Hounds of Love (Filmkritik)

Eine australische Vorstadt Mitte der 80er Jahre. Vicky (Ashleigh Cummings) verbringt die Nacht bei ihrer Mutter – ihre Eltern leben seit kurzer Zeit getrennt – und ihr wurde verboten, auf eine Party zu gehen. Darum schleicht sie sich am Abend heimlich aus dem Haus und fühlt sich in der Dunkelheit auf den einsamen Strassen, bald etwas unwohl.

Als ein aus Evelyn (Emma Booth) und John (Stephen Curry) bestehendes Pärchen mit dem Auto vorbeifährt und ihr anbietet, sie schnell mitzunehmen und ihr zu Hause etwas entspannendes zum Rauchen zu verkaufen, steigt sie nach kurzem Zögern ein. Was sie dann jedoch erwartet ist ein Martyrium, das wohl unweigerlich mit ihrem Tode enden wird. Es sei denn, sie tut etwas dagegen…

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Schweinskopf al dente (Filmkritik)

Der Küstner (Gregor Bloéb) ist aus seinem Krankentransport entkommen. Eberhofers (Sebastian Bezzel) Chef Moratschek (Sigi Zimmerschied), der ihn seinerzeit festgenommen hat, fürchtet um sein Leben und der Schweinskopf in seinem Bett scheint seine Befürchtungen zu bestätigen. Doch Eberhofer hat eigene Probleme, denn seine Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) hat sich nach Italien abgesetzt.

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Baby Driver (Filmkritik)

Baby (Ansel Elgort) ist einer der besten Fluchtfahrer und arbeitet für Doc (Kevin Spacey), weil er ihm Geld schuldet. Doch Baby will aussteigen und zum Glück hat er seine Schulden fast abbezahlt. Er lernt in einem Diner die Kellnerin Debora (Lily James) kennen und die beiden verlieben sich. Leider muss Baby feststellen, dass aussteigen in seiner Branche nicht wirklich einfach ist.

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Abgang mit Stil – Going in Style (Filmkritik)

Joe (Michael Caine) verbringt seinen Ruhestand normalerweise mit der Familie oder seinen beiden Freunden Willie (Morgan Freeman) und Albert (Alan Arkin). Eines Tages wird Joe Zeuge eines Banküberfalls. Als kurze Zeit später, wegen einer Umstrukturierung, seine Pension gestrichen wird, beschließt er, mit seinen beiden Freuden, die Bank, sich sein Geld angeeignet hat, zurückzuholen und die Bank auszurauben. Doch bereits die Vorbereitungen gestalten sich als schwierig.

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Free Fire (Filmkritik)

Im Jahr 1978 in Boston ist es nicht gerade leicht an ordentliche Waffen zu kommen, auch wenn man IRA-Mitglied ist wie Chris (Cillian Murphy). Da war zunächst Justine (Brie Larson) als Vermittlerin nötig, um die Bekanntschaft mit Ord (Armie Hammer) herzustellen, um schließlich und endlich mit drei Partnern in einem verlassenen Lagerhaus zu landen und dort von einem gewissen Vernon (Sharlto Copley), die Ware zu begutachten.

Blöd nur, wenn die angespannte Situation eskaliert und plötzlich einer zu schießen beginnt. Hier hat nämlich jeder eine Waffe eingesteckt und auch keine Probleme, sie einzusetzen. Möge der beste Schütze gewinnen oder der, der das beste Versteck hat oder doch lieber der, der sich die stärksten Partner aussucht…egal, auf jeden Fall moralisch ambivalent sollte man sein, oder so…

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Mindhorn (Filmkritik)

In den 80er Jahren war Richard Thorncroft (Julian Barratt) ein erfolgreicher Schauspieler. Er spielte Mindhorn in der gleichnamigen Serie, einen Detective mit einem kybernetischen Auge, der in der Lage ist die Wahrheit zu sehen. 25 Jahre später treibt ein Mörder auf der Isle of Men, dem ehemaligen Drehort von Mindhorn, sein Unwesen und verlangt mit Detective Mindhorn zu sprechen. Zum Glück hat Thorncroft gerade Zeit, denn seine letzte Rolle ist bereits eine Weile her.

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CHIPs (Filmkritik)

Eigentlich hat der ehemalige Motorcross Fahrer Jon Baker (Dax Shepard) keinen der Eignungstest der California Highway Patrol bestanden, darf aber dennoch zeigen was in ihm steckt. Nachdem ein gepanzerter Transporter überfallen wird und es so aussieht als würden korrupte Cops dahinter stecken, ermittelt FBI Agent Castilla (Michael Peña) undercover. Unerwartete Hilfe bekommt er dabei ausgerechnet von Baker, der ihm als Partner zugeteilt wird.

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From Dusk Till Dawn: The Series – Staffel 3 (Serienkritik)

Als Geldeintreiber für eine der Lords zu arbeiten, Richie (Zane Holtz) und vor allem sein Bruder Seth Gecko (D.J. Cotrona), hatten wahrlich andere Pläne. Als jedoch alle Lords bis auf ihre Chefin getötet werden, haben die beiden schon bald ganz andere Probleme: Amaru, eine Fürstin der Unterwelt, hat den Körper der tot geglaubten Kate (Madison Davenport) übernommen und will wieder zurück an die Macht gelangen.

Gegen ihre schier endlose Gefolgschaft von dämonischen Gehilfen, scheinen selbst die Gecko-Brüder nichts ausrichten zu können. Doch auch sie wissen, dass das Ende der Welt, nur gemeinsam verhindert werden kann. Daher wird es Zeit das Versteck von Santánico Pandemonium (Eiza González) ausfindig zu machen, Kate´s Bruder Scott (Brandon Soo Hoo) zu finden und sich mit Ranger/Peacekeper Gonzales (Jesse Garcia) zu verbünden. Sollte das noch nicht reichen, haben die Jungs sicher noch zusätzlich ein paar Asse im Ärmel.

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The Flash – Staffel 3 (Serienkritik)

Sein Name ist Barry Allen (Grant Gustin) und er ist der schnellste lebende Mensch. Nach außen hin ist er ein forensischer Mitarbeiter der Polizei, doch insgeheim bekämpft er das Verbrechen und versucht andere Meta-Menschen wie ihn zu finden und das mit der Hilfe seiner Freunde von S.T.A.R. Labs. Nachdem er Zoom besiegt und das Multiverse gerettet hatte lief er in der Zeit zurück und erschuf so die alternative Zeitlinie „Flashpoint“. Er stellte die Zeitlinie wieder her, musste allerdings feststellen, dass einiges nicht so wie früher ist. Er brachte so auch neue Bedrohungen in diese Welt und er ist der einzige, der schnell genug ist um diese aufzuhalten – denn er ist der Flash.

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