Bernard und Bianca im Känguruhland (Filmkritik)

Und wieder dringt ein Hilferuf an die „internationale Rettungsagentur“ – dieses Mal aus dem fernen Australien: Da er einen sehr seltenen und wertvollen Adler namens Marahute befreit hat, wurde der junge Cody vom profitgeilen Percival McLeach entführt und nur eine – ebenfalls von Cody befreite – Feldmaus kann einen Notruf absetzen.

Klar sendet die „Rescue Aid Society“ ihre beiden besten Agenten Fräulein Bianca und Bernard, um gemeinsam mit dem Top-Agenten vor Ort (Eine Feldratte namens Jake) zu Codys und Marahutes Rettung zu eilen. Dumm nur – zumindest für Bernard, der sich mit Miss Bianca vermählen mag -, dass Jake auch ein Äuglein auf die allerliebste geworfen hat.

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Oldies but Goldies: Bernard und Bianca (Filmkritik)

Die kleine Penny wird von der schrecklichen Madame Medusa aus dem Waisenhaus entführt, um für sie in einem abgelegenen Sumpf einen großen Diamanten zu suchen. Penny kann aber einen Hilferuf in Form einer Flaschenpost absetzen und diese erreicht die „internationale Rettungsgesellschaft“ die aus allerlei Kleintieren besteht und deren Mitglied Ungarn sich sofort zur Rettungsaktion meldet – und zwar in Form des umwerfenden Fräulein Biancas. Und diese sucht sich Hausmeister Bernard als ihren Begleiter aus. Die beiden streifen durchs Waisenhaus, fliehen vor Krokodilen, bekommen Unterstützung von einer Stubenkatze und legen sich letztlich noch mit Madame Medusa und ihren Riesenkrokodilen an, denn wenn ein Kind um Hilfe ruft – dann ist die „internationale Rettungsgesellschaft“ zur Stelle um zu helfen!

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Alles Geld der Welt – All the Money in the World (Filmkritik)

Italien – 1973. John Paul Getty III. (Charlie Plummer), der 16 Jahre alte Enkel des Öl-Millionärs John P. Getty (Christopher Plummer) wird entführt. Die Entführer verlangen für den Jungen 17 Millionen Dollar Lösegeld, doch der Geschäftsmann weigert sich, die geforderte Summe zu zahlen…

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Bullet Head (Filmkritik)

Der Fahrer ist tot, das Auto kaputt. Den drei Berufsgangstern Stacy (Adrien Brody), Walker (John Malkovich) und Gage (Rory Culkin) bleibt nichts anderes über, als sich in dem nahe liegenden Lagerhaus zu verstecken. Neben der Angst vor der Polizei und Konflikten innerhalb der Gruppe, verlieren die drei immer mehr die Hoffnung, mit ihrem Deal durchzukommen.

Zufällig finden sie in einem versteckten Raum eine Menge Geld, mehr, als sie ursprünglich geklaut hatten. Blöd nur, dass dieses Geld Blue (Antonio Banderas) gehört und der nicht gerne teilt. Zunächst gilt es jedoch, sich mit dem unmittelbaren Problem zu beschäftigen: dem von Blue ausgemusterten Kampfhund, der scheinbar nicht zu stoppen ist und alles tötet, was sich ihm in den Weg stellt.

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The Foreigner (Filmkritik)

Quan Ngoc Minh (Jackie Chan) ist ein kleiner, unscheinbarer Mann, der ein China-Restaurant in London führt. Als er eines Tages seine Tochter in eine Boutique begleitet, geht eine Bombe hoch und sie stirbt. Da Quan nun alles verloren hat, verbringt er mit stoischer Ruhe alle seine Zeit damit, die Behörden mit immer neuen Fragen nach dem Fall und den Tätern zu belagern.

Da er ständig vertröstet wird, besinnt er sich auf sein früheres Leben, dass eines Special Operation Agenten im Vietnam Krieg. Seine Aktionen fixieren sich dabei auf Liam Hennessy (Pierce Brosnan), der als mächtiger Minister einige Fäden in der Hand hat und dem Quan nicht glaubt, dass er noch nicht aufdecken konnte, wer hinter dem Terrorakt steckt.

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Hangman (2017 Filmkritik)

Die Arbeit bei der Mordkommission ist keine leichte und auch oft gefährlich. Darüber ist es wert, einen authentischen Beitrag zu verfassen. Detective Ruiney (Karl Urban) ist zunächst aber nicht gerade erfreut, dass er mit der Journalistin Christi (Brittany Snow) eine Person für die er verantwortlich ist, bei seiner täglichen Arbeit mit sich nehmen muss. Gleich bei ihrem ersten Einsatz stoßen sie auf eine erhängte Leiche und am Tatort finden sich zwei Dienstnummern.

Eine gehört Ruiney, die andere entspricht der Nummer des pensionierten Detective Archer (Al Pacino). Den braucht man nicht lange zu überreden und schon bald ermitteln die drei gemeinsam an einem Mordfall, der zunehmend persönlicher wird und bei dem der Killer den Ermittlern ständig einen Schritt voraus ist. Ist Christi die erwartete Belastung oder doch eher eine Bereicherung für diesen gefährlichen Fall?

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Mord im Orient-Express – Murder on the Orient Express (Filmkritik)

Hercule Poirot (Kenneth Branagh) fährt nach einem erfolgreich gelösten Fall mit dem legendären Orient-Express zurück. Doch aus einer gemütlichen Zugfahrt wird nichts, denn der Meisterdetektiv muss den Mord an einem Passagier aufklären. Klar ist, dass einer der anderen Reisenden der Täter sein muss…

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Oldies but Goldies: American History X (Filmkritik)

Derek (Edward Norton, „Birdman“ oder „Der Illusionist„) wird nach langer Zeit aus dem Gefängnis entlassen in welchem er aufgrund eines Mordes (aus Reaktion auf einen Überfall und starken rassistischen Motiven) gesessen hat. Seine alten rassistischen Freunde, allen voran sein kleiner Bruder Danny (Edward Furlong, „Terminator 2„, „Arachnoquake„), der von den Taten seines Bruder nachhaltig beeinflusst und nun selbst zum Rassisten wurde.

Aber Derek kommt verändert aus dem Gefängnis zurück, denn die Erlebnisse dort, haben sein vorheriges Weltbild zerstört. Auf eine Art und Weise, die sein komplettes Leben und seine Weltsicht einfach umkrempelt. Die Frage ist nur, wie er alles seinem Bruder erklären soll … und wie er in eine Welt passt, die nur über Hass und Spaltung definiert wird …

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Oldies but Goldies: Memento (Filmkritik)

Leonard (Guy Pearce) hat ein Problem. Seine Erinnerungen – sie stoppen an einem bestimmten Punkt. Sobald er die Konzentration verliert, verliert er alles, was ab diesem Punkt passiert ist. Das ist im Alltag schon nicht einfach, aber im Falle von Leonard doppelt schlimmen, denn: Er sucht den/die Mörder seiner Frau.

Um den Überblick zu behalten, notiert er alle wichtigen Informationen und Dinge, die passiert sind, damit er den Überblick behält. Aber was, wenn er sich irrt? Was, wenn er seine Nachrichten an sich selbst nicht entschlüssen kann …?

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Cold Moon (Filmkritik)

Babylon, Florida im Jahr 1989. Ein junges Mädchen fährt mit dem Fahrrad nach Hause, doch sie kommt nie dort an. Kurze Zeit später wird ihre Leiche unter ihrem Rad in einem Fluss gefunden, nur wenige Meter von ihrem Haus entfernt. Für ihre Großmutter steht nach einer fieberhaften Vision fest, dass der reiche Sohn des pensionierten Bankers James Redfield (Christopher Lloyd) hinter der Sache steckt.

Dessen Name ist James (Josh Stewart) und auch wenn er nicht gerade ein sehr sympathischer Kerl ist, weist nichts darauf hin, dass er die Tat begangen hat und Motiv ist offensichtlich auch keines vorhanden. Doch zum Glück gibt es da ja noch die Dame um die es geht, denn die ermordete Joanne (Stephanie Honore) macht in Form von geisterhaften Erscheinungen James das Leben schwer und wird auf ihre ganz eigene Art, für Gerechtigkeit sorgen.

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