Fortress – Die Festung (Filmkritik)

In einer dystopischen Version des Jahres 2017, versuchen John Brennick (Christopher Lambert) und seine Frau Karen (Loryn Locklin) über die amerikanische Grenze nach Kanada zu gelangen. Es herrscht eine strikte „ein Kind“ Politik, aber weil sie ihr erstes Kind bei der Geburt verloren haben, sind sie das Risiko einer zweiten Schwangerschaft eingegangen.

Doch sie werden enttarnt und so bleibt John zurück, um seiner Frau die Flucht zu ermöglichen. Er wird zu 31 Jahren in der Festung verurteilt, einem Hochsicherheitsgefängnis, dass die Insassen mit Sonden ausstattet, die bei Ungehorsam Schmerzen zufügen oder bei Bedarf auch zum Tod führen können. All das hält John jedoch nicht davon ab, das Unmögliche zu planen, nämlich seine Flucht…

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The Strange Ones (Filmkritik)

Sam (James Freedson-Jackson) und Nick (Alex Pettyfer) sind offensichtlich auf der Flucht. Vor wem genau und weshalb ist unklar. Klar ist nur, dass die beiden „Brüder“ sind und nicht gern ihre wirklichen Namen preisgeben. Immer wieder untergetaucht und immer wieder im kurzen Streit passiert irgendwann das Unausweichliche … und dann kommt irgendwann die Wahrheit ans Licht …

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Cold Pursuit – Hard Powder (Filmkritik)

Nels Coxman (Liam Neeson) führt ein ruhiges Leben als Schneepflug-Fahrer im Schi-Resort Kehoe in Kolorado. Sein besonnenes Leben hat jedoch eine Ende, als sein Sohn mit einer Überdosis Heroin, in der Leichenhalle landet. Nels gibt sich die Schuld und will sein Leben beenden, doch dann erfährt er, dass sein Sohn ein unschuldiges Opfer des größten Drogen-Barons in der Gegend geworden ist.

Dieser hört auf den Namen Viking (Tom Bateman) und Nels wird alles daran setzen, ihn und alle seine Handlanger, für die Tat büßen zu lassen. Gut dass sein Bruder Brock (William Forsythe) Verbindungen zur Unterwelt hat und schon bald heißt es: klein anfangen und sich langsam immer weiter nach oben morden. Dabei natürlich nach Außen immer anständig wirken, immerhin ist man ja gerade zum Bürger des Jahres gewählt worden…

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Tannöd (Filmkritik)

Kathrin (Julia Jentsch) kehrt in ihre Heimatdorf zurück, um dort dem Begräbnis ihrer Mutter beizuwohnen. Dabei erfährt sie, dass vor zwei Jahren in einem Bauernhof nicht weit vom Dorf entfernt eine ganze Familie ermordet wurde. Während ihres Aufenthalts stellt sich heraus, dass die Morde noch lange nicht vergessen sind und eigentlich so gut wie alle im Dorf den einen oder anderen Grund gehabt hätten, die Familie aus dem Weg zu räumen.

Denn der/die Mörder/innen wurde/n bis heute nicht gefunden …

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Avengement (Filmkritik)

Seine sterbende Mutter besuchen. Für Häftling Cain Burgess (Scott Adkins) ist das die Chance, auf die er gewartet hat. Er flüchtet aus den Fängen seiner beiden Begleiter und macht sich auf. Cain hat eine Mission und die soll Dinge richten und Menschen helfen, denen er selbst direkt oder indirekt geschadet hat.

Vor allem aber will er sich an seinem verlogenen Bruder Lincoln (Craig Fairbrass) rächen, wegen dem er im Gefängnis sitzt und wegen dem er jeden Tag um sein Leben kämpfen musste. Es wird Zeit es ihm heimzuzahlen und dabei gleich seine gesamte Crew und sämtliche Verbündete aus dem Weg zu räumen.

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The End Of The F***ing World (Serienkritik)

Teenager James (Alex Lawther) hält sich für einen Soziopathen und er träumt eigentlich nur davon einmal einen Menschen umzubringen. Seine Schulkollegin Alyssa (Jessica Barden) wird ohnehin – genauso wie er – von allen für verrückt gehalten. Ihre Mutter interessiert sich nicht wirklich für sie und ihr Stiefvater will sie weiterhaben.

Zum Glück für James findet sie ihn niedlich (und seltsam) und wählt ihn als ihren Freund aus. Durch eine Kette unglücklicher Umstände finden sie die beiden gemeinsam auf einem Roadtrip – auf der Flucht vor der Polizei und auf dem Weg zu Alyssas richtigem Vater. Von dem sie nicht weiß, ob sich überhaupt noch an sie erinnern kann.

Und dann ist da noch das Messer, welches James bei sich trägt, denn er hat immer noch vor Alyssa umzubringen, er ist sich nur noch nicht ganz sicher, wann und wo …

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Verschwörung – The Girl in the Spider’s Web (Filmkritik)

In Stockholm, Schweden, arbeitet Hackerin Lisbeth Salander (Claire Foy) im Untergrund und bestraft in ihrem Selbstjustiz-Feldzug Männer, die ihre Frauen misshandeln und vom Gesetz nicht gefasst wurden. Die Frauen können dabei flüchten und die Täter werden bloß gestellt. Der Computer Programmierer Franz Balder (Stephen Merchant), hat jedoch eine ganz spezielle Bitte an sie: sie soll sein Programm Firefall von der NSA zurück stehlen.

Dieses kann auf nukleare Codes zurück greifen und Balder möchte es vernichten, denn er hat ungewollt, eine in den falschen Händen viel zu mächtige Waffe geschaffen. Lisbeth schafft es das Programm zu stehlen, wird kurz danach jedoch überfallen und kommt gerade noch so mit dem Leben davon. Firefall ist weg und hinter der Sache steckt eine Person aus ihrer Vergangenheit, mit der Lisbeth nicht gerechnet hat.

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The Commuter (Filmkritik)

Michael (Liam Neeson) ist ein Ex-Cop, der seit zehn Jahren als Versicherungsvertreter arbeitet, bis heute zumindest, denn gerade wurde er gekündigt. Das passiert ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt, an dem es bereits Schwierigkeiten mit der Finanzierung der weiteren Ausbildung seines Sohnes gibt. Nach ein paar schnellen Bieren mit seinem Ex-Partner Alex (Patrick Wilson), nimmt er wie jeden Tag den gleichen Zug nach Hause.

Dort spricht ihn eine ihm unbekannte Dame namens Joanna (Vera Farmiga) an, die ihm nach einem kurzen Gespräch, ein verlockendes Angebot macht: er kann sich versteckt in einer Zug-Toilette, 25 Tausend Dollar nehmen (und weitere 75 sollen folgen), wenn er einen bestimmten, sich in diesem Zug befindenden Gast mit Gepäck ausfindig macht, der nicht zu den regulären Fahrern gehört und ihm einen GPS-Tracker ansteckt…

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The Villainess (Filmkritik)

Sook-he (Ok-bin Kim) hat Rache geschworen und die nimmt sie auch. Das endet sehr, sehr blutig und mit ihrer Gefangenschaft. Doch entgegen allen Erwartungen bekommt sie ein Angebot: Arbeite für uns als Killerin und du wirst weiterleben.

Also macht sie genau das und nach einem langen Training (und der Geburt einer Tochter) wird sie in ein „Schläfer“-Leben entlassen. Natürlich bleibt die Ruhe nicht ruhig und Sook-he muss sich erneut rächen.

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Wheelman (Filmkritik)

Er (Frank Grillo) lebt getrennt von seiner Frau und kümmert sich so gut es geht um seine Tochter Katie (Caitlin Carmichael), wenn sie gerade bei ihm sein darf. Im Gefängnis möchte er nie wieder landen, dennoch verdient er sein Geld als Fahrer bei diversen Bankräuben, alles organisiert von seinem Kumpel Clayton (Garret Dillahunt). Doch dann läuft etwas schief.

Er wird von einem unbekannten Anrufer darüber informiert, dass er in Gefahr ist und die beiden Bankräuber ihn nach erledigtem Job, töten werden. Deshalb rast er mit dem Geld davon. Was nicht gerade die klügste Entscheidung war, denn er wurde ausgetrickst und nun sind scheinbar alle hinter dem Geld her und schrecken auch davor nicht zurück, seine Familie als Druckmittel einzusetzen.

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