Destiny (Game-Review)

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„Nur online.“ – Es ist ein kurzer und an sich auch leicht verständlicher Satz, der die Verpackung von „Destiny“ ziert, ganz unten auf der Vorderseite platziert und schnell ins Auge springend. „Wie ernst meinen die Entwickler das wohl“, fragt sich der neugierige Spieler. „Schon klar, viele Funktionen werden nur bei bestehender Internetverbindung verfügbar sein. Aber heißt ‚nur online‘, dass ansonsten wirklich absolut nichts geht?“ – Ja, lieber neugieriger Spieler, genauso ist es. In „Destiny“ kommt man offline genau bis zum Startbildschirm, aber nicht weiter.

Wir wollen das jetzt nicht überdramatisieren. Denn einerseits haben „MMO“-Titel ja bereits so etwas wie eine lange Tradition, und „World of Warcraft“ hat einen Bart, der von Berlin nach Wien reicht und wieder zurück, per Pferdekutsche. Andererseits hatte Microsoft zum Zeitpunkt, da „Destiny“ noch in tiefgreifender Entwicklung war, den Plan, bei der xBox One eine – zumindest einmal tägliche – Internetverbindung vorauszusetzen. Viele aktuelle Download-Titel benötigen eine Verbindung ins Netz, um zu starten, und das auch auf Sonys Plattformen. Trotzdem ist es ungewohnt, zum Vollpreis ein Konsolenspiel zu erwerben, bei dem ohne schnelle Internetleitung tote Hose ist.

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Transformers: Die Rache – Transformers: Revenge of the Fallen (Filmkritik)

Zwei Jahre sind vergangen, seit dem spektakulären Endkampf zwischen Optiumus Prime und Megatron und nun kehrt in Sam’s (Shia La Boeuf) Leben so etwas wie Normalität ein – er will aufs College gehen. Ohne seine Freundin Mikaela (Megan Fox) und seinen treuen Freund und Beschützer Bumblebee. Doch entgegen aller Annahmen haben die Bösen nicht einfach klein bei gegeben, sondern holen Megatron und seine fiesen Kumpanen vom Grund des laurentischen Grabens und erwecken sie wieder zum Leben. Gemeinsam wollen sie die Erde auf den Angriff des Ersten und mächtigsten aller Decepticons vorbereiten: The Fallen.

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Best Of Worst Case: Mega Piranha (Filmkritik)

Als ein paar wichtige Leute bei einem Schiffunfall ums Leben kommen, wird Jason Fitch (Paul Logan) entsandt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Die Behörden vor Ort wittern eine Einmischung der USA in bestehende Machtverhältnisse und sind sehr misstrauisch. Als Fitch aber dann bemerkt, dass es eigentlich eine bereits ausgestorbene Rasse an alten Piranhas ist, die für all das Unheil zuständig sind, ist es fast schon zu spät, denn die Dinger wachsen und wachsen und wachsen …

Da kann auch die Forscherin Sarah Monroe (Tiffany) nur wenig helfen, denn obwohl sie und ihr Team bereits erahnten, was da eigentlich los ist, stehen auch sie der gewaltigen Macht, der überiridisch großen, die Welt durch ihre Fresssucht bedrohenden Piranhas, völlig planlos gegenüber … denn die Dinger sind vielleicht gar nicht prähistorisch, sondern „neu“ erschaffen worden.

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Hercules (Filmkritik)

Seit dem Verlust seiner Familie, zieht der legendäre Krieger Hercules (Dwayne Johnson) ruhelos durchs Land und verdient als Söldner sein Geld. Unterstützt wird er dabei von seinen treuen Freunden, Jugendfreund Autolycus (Rufus Sewell) mit seinem losen Mundwerk, dem Seher Amphiaraus (Ian McShane), der Amazone Atalanta (Ingrid Bolsø Berdal), dem wilden und stummen Krieger Tydeus (Aksel Hennie) und Hercules Cousin Iolaus (Reece Ritchie), der mit seinen Geschichten bei ihren Gegnern, schon vorab für den nötigen Respekt sorgt.

Als Königstochter Ergenia (Rebecca Ferguson) Hercules und seine Truppe darum bittet, bei einem Krieg ihren Vaters zu unterstützen und ankündigt, diesen Dienst auch großzügig zu bezahlen, machen sich die Krieger auf, um im besten Fall dem Land den Frieden zurück zu bringen. Bald stellt sich jedoch heraus, dass nicht alle Beteiligten hier ein ehrliches Spiel spielen und am Ende muss sich Hercules entscheiden, ob er ein Kämpfer ist, der für Geld alles macht, oder doch der strahlende Held, von dem zahlreiche Sagen berichten.

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Iron Man and Hulk: Heroes United (Filmkritik)

Der Hulk (Fred Tatasciore) hat es nicht leicht. Nach einem Kampf mit Abomination (Robin Atkin Downes), wird er mittels Betäubungsgas überwältigt. Zwei Hydra-Wissenschaftler versuchen anschließend ihren Arc Reaktor mit der in Hulk gespeicherten Gamma Energie aufzuladen. Dieser Versucht geht jedoch schief und das Energiewesen Zzzax (Dee Bradley Baker) entsteht. Zzzax muss aufgehalten werden bevor der die Energie der gesamten Welt absorbieren kann. Leider funktioniert „draufhauen“ hier nicht besonders gut, aber zum Glück ist Iron Man (Adrian Pasdar) in der Nähe, um zu helfen.

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The Walking Dead: Season 2 (Game-Review)

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Die Ereignisse aus „The Walking Dead Season 1“ sind schon eine Weile zurück und Clementine hat sich in der Zwischenzeit mit Omar und Christa durchgeschlagen – aber es kommt, wie es kommen muss und schon bald ist Clem alleine in der weiten Welt. Allerdings nicht lange, denn die tapfere Clem begegnet äußerst bald einer Gruppe von neuen Leuten, die sich in einem Haus einquartiert haben – und die Clem (trotz ihres jungen Alters) mehr als nur misstrauisch beäugen. Ganz abgesehen davon, dass die Gruppe auf der Flucht ist, vor wem oder warum spricht aber niemand so richtig aus, allein die Angst und die Anspannung sind dick da. Die Frage, ob Clem nicht alleine besser aufgehoben gewesen wäre, stellt sich relativ rasch.

Nachdem der erste Teil bzw. die erste Staffel der, wie von Telltale Games gewohnt, fünfteiligen Spielereihe mehr als 80 „Spiel des Jahres“-Auszeichnungen gewonnen hat, war ja sehr rasch klar, dass es einen zweiten Teil geben würde. Der wird nach dem netten „Intermezzo“ namens „400 Days“ auch prompt geliefert. Das Ende der ersten Staffel hat wohl klar gemacht, dass nunmehr die kleine Clementine, um die man sich im ersten Teil kümmert, mehr in den Mittelpunkt rückt – konkreter: Clementine ist der Charakter, den man/frau spielt – was natürlich einen neuen Gesichtspunkt liefert. Die Zombie-Apocalypse durch die Augen eines Kindes.

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Falcon Rising (Filmkritik)

John ‚Falcon‘ Chapman (Michael Jai White) ist ein Kriegsveteran, der seine Erlebnisse und Schuldgefühle mit Alkohol betäubt und wöchentlich eine Runde russisches Roulette in seiner Wohnung spielt, um sich die Möglichkeit zu geben, vorzeitig seinen psychischen Schmerzen ein Ende zu bereiten. Als er jedoch von seinem alten Freund Manny (Neal McDonough) kontaktiert wird, ändert sich sein mit Lethargie und vielen schlimmen Erinnerungen gefülltes Alltagsleben schlagartig.

John´s Schwester Cindy wurde nämlich während ihrer Arbeit in den brasilianischen Armenvierteln überfallen und liegt schwer verletzt in einem hiesigen Krankenhaus. Der Exsoldat bricht sofort auf, um seine Schwester zu sehen und beginnt selbst Ermittlungen, um die Täter so schnell wie möglich ausfindig zu machen. Dabei trifft er nicht nur auf örtliche Drogendealer, auch korrupte Polizisten und die japanische Yakuza kreuzen seinen Weg. Zeit für John sich an seine Fähigkeiten zu erinnern, damit hier endlich jemand mal für Ordnung sorgt!

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The Philosophers – After The Dark (Filmkritik)

Ein Gedankenexperiment – dazu lädt der Philosophie-Lehrer Zimit (James D’Arcy) seine SchülerInnen ein. Stellt euch vor, es würde eine Apocalypse kommen. Ihr habt einen Bunker. Darin haben aber nur 10 Leute Platz. Eure Klasse besteht aus viel mehr Leuten. Jede/r zieht eine Karte, auf welchem steht, welchen Beruf er/sie hat und dann diskutiert darüber, wer in den Bunker hineindarf oder nicht.

Wer nicht teilnimmt, fällt durch. Wer teilnimmt … wird vielleicht für immer durch die Erfahrung verändert.

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Risen 3: Titan Lords (Game-Review)

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Was könnte einem echten Piraten denn mehr Spass machen, als sich auf die abenteuerliche Schatzsuche auf die Krabbeninsel zu begeben und sich dabei auch noch von seiner Schwester unterstützen zu lassen? Da passt es so gar nicht ins Konzept, dass nach dem Berühren eines geheimnisvollen Kristall-Portals ein Schattenlord auftaucht und dem völlig überrumpelten Kapitän die Seele aussaugt. Zum Glück taucht einige Wochen nach der Beerdigung ein Typ namens Bones auf, der mittels Voodoo unseren Helden zurück ins Leben holt. Die gestohlene Seele ist aber weiterhin verschwunden. Zeit sie zurück zu holen!

Nach einem circa 20 Minuten langem, als Tutorial funktionierenden Prolog und dem darauf folgenden Verlust des Geistes (wie die Seele im Spiel genannt wird), steht dem Spieler bereits nach dem ersten Gespräch mit Bones, die riesige Spielwelt der Südsee offen. Um mächtige Magie für die bevorstehenden Kämpfe zu erlangen, sollte man sich bald einer Gilde anschliessen. Freunden von klassicher Magie seien hier die Wächter von Taranis nahegelegt, Fans von Voodoo-Künsten sind die Eingeborenen auf Kila zu empfehlen und für Nahkämpfer bzw. Neueinsteiger sind die Dämonenjäger in Caldor die beste Wahl.

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