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Resident Evil: Degeneration (Filmkritik)

Die Handlung beginnt sieben Jahre nach dem ersten Ausbruch des T- Virus aus der Umbrella Corporation. Racoon City wurde durch einen von der Regierung angeordneten Atomschlag vernichtet und die Ausbreitung des Virus gestoppt. Eine Antibioterrorismus Einheit wurde als Konsequenz der Katastrophe gegründet. Alles scheint wieder in Ordnung zu kommen, wäre da nicht die pharmazeutische Firma „WilPharma“, die angeblich illegale Menschenversuche im Zuge ihrer Forschungen durchführen.

Auf einem Flughafen in der kleinen Stadt, in der sich der Hauptsitz von WilPharma befindet, kommt es schließlich zu einem plötzlichen Angriff von infizierten Menschen. Wie konnte es dazu kommen? Ist der T- Virus nicht vernichtet? Steckt ein Anschlag von Terroristen dahinter? Gibt es ein Gegenmittel? Leon S. Kennedy und Claire Redfield bleibt nicht viel Zeit um das Rätsel zu lösen und ein weiteres Unglück zu verhindern.

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96 Hours – Taken (Filmkritik)

Der zeitaufwendige Job als Spion hat Bryan Mills (Liam Neeson) bereits die Ehe mit Lenore (Famke Janssen) gekostet. Um verlorene Zeit mit seiner Tochter Kim (Maggie Grace) wieder gut machen zu können, begab sich Bryan daher in den vorzeitigen Ruhestand. Langsam nähert er sich seitdem seiner etwas fremd gewordenen Tochter an, wobei er dabei durch seinen alten Job oft übervorsichtig reagiert und mögliche Gefahren wittert. Auf einem von ihrem Vater mit grosser Skepsis betrachteten Ausflug nach Paris, werden Kim und ihre Freundin Amanda überfallsartig von albanisch sprechenden Mädchenhändlern entführt, während Bryan mit seiner Tochter telefoniert. Nun ist es an der Zeit alle als Spion gesammelten Fähigkeiten wieder hervorzuholen, denn nach 96 Stunden sinkt in solchen Entführungsfällen die Chance das Opfer jemals wiederzufinden auf 0 Prozent.

Taken

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Trailer Park of Terror (Filmkritik)

Wir schreiben das Jahr 1980. Norma (Nichole Hiltz) sieht in ihrem Verlobten die Chance endlich aus dem tristen Dasein ihres Wohnwagenparks flüchten zu können. Als ihr Freund jedoch bei einem Streit mit Normas Nachbarn ums Leben kommt, läuft sie verzweifelt davon. Ein Mann mit anscheinend übernatürlichen Fähigkeiten begenet ihr plötzlich, und gibt ihr mit einer ordentlichen Waffe – als Bezahlung will er nur einen Handschlag um den Pakt zu besiegeln – die Chance auf Rache.

Norma erschiesst daraufhin sämtliche Bewohner des Wohnwagenparks, und sprengt schließlich sich und sämtliche Gebäude in die Luft. Die Jahre vergehen und es verschwinden immer wieder Personen in der Gegend, wo sich die Ruinen des Parks befinden. Wir schreiben das Jahr 2008. Ein Priester hat mit seinem mit schwer erziehbaren Jugendlichen voll besetzten Kleinbus einen Unfall bei strömenden Regen. Sie finden Zuflucht in einem alten Wohnwagenpark bei einer hilfsbereiten jungen Dame namens Norma. Aber ist der Park nicht schon lange zerstört und ist Norma nicht schon längst tot?

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Anaconda 3 – The Offspring (Filmkritik)

Ein paar Wissenschaftler arbeiten in einem geheimen Labor mit Hilfe von genetisch modifizierten Schlangen an einem Heilmittel gegen Krebs und Alzheimer. Bezahlt wird die ganze Organisation von dem schwerkranken Millionär Murdoch (John Rhys-Davies). Die veränderten Schlangen wachsen dabei immer schneller und die zwei größten brechen schließlich aus, und bringen auf ihrer Flucht den Großteil der Wissenschaftler um.

Ein von Murdoch zusammengestelltes Team von Jägern, unter ihnen auch der schlitzohrige Spezialist Hammett (David Hasselhoff), müssen nun mit Hilfe der Ärztin und Schlangenexpertin Amanda (Crystal Allen) die beiden Anacondas so schnell wie möglich finden und töten. Dabei arbeitet die Uhr gegen sie, da das weibliche Tier schwanger ist, und nur noch wenige Stunden bis zur Entbindung brauchen wird.

Anaconda-3

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X Cross (Filmkritik)

Aiko nimmt ihre Freundin Shiyori auf einen Erholungsausflug zu einem abgelegenen Örtchen mit, wo es hervorragende Thermalquellen geben soll. Dort angekommen bemerken die beiden schnell, dass hier etwas nicht stimmt. Sämtliche Dorfbewohner humpeln und wirken auch geistig etwas seltsam. Bald zeigen die Einheimischen dann auch ihr wahres Gesicht. Sie fangen schon seit langer Zeit junge Frauen, hacken ihnen dann die linken Beine ab damit sie nicht flüchten können, und opfern sie schließlich ihren Waldgöttern.

Shiyori findet in einem Haus ein Handy auf dem ein unbekannter Mann anruft, der vorgibt der Bruder der verschwundenen Handybesitzerin zu sein. Der Fremde gibt Shiyori schließlich Informationen und Anweisungen, mit deren Hilfe sie vorerst flüchten kann, doch die opferfreudige Meute ist ihr auf den Fersen.
Aiko hat in der Zwischenzeit ganz andere Probleme. Eine junge Dame, der Aiko früher einmal ihren Freund ausgespannt hat, ist ebenfalls hier und will sich rächen. Mit zwei riesigen Scheren bewaffnet kann es am Ende natürlich nur eine geben die noch lebt!

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Dance of the Dead (Filmkritik)

Im amerikanischen Städtchen Georgia steht den Jugendlichen der gesammten Gegend der wichtigste Abend in ihren Leben bevor – die Prom Night. Alle machen sich bereit für das Fest auf das sie solange gewartet hatten, bis auf Jimmy der arbeiten muss und ein paar Außenseiter, die niemand dabei haben will oder die keine Ballbegleitung gefunden haben.

Als durch ein Leck im naheliegenden Atomkraftwerk seltsame Gase ausfließen und die Toten sich wieder aus ihren Gräbern erheben, sind es jedoch gerade diese Verlierer, die den Tag retten müssen.
Die prall gefüllte Schule mit allen Prom Gästen lockt natürlich sämtliche Zombies zu diesem Festmahl an, und die Anwesenden haben keine Ahnung von der kommenden Bedrohung.
Nun heißt es für Jimmy und seine Freunde allen Mut zusammennehmen, nach geeigneten Waffen zu suchen, alle Überlebenden zu retten und möglichst viele Untote zu vernichten.

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Army of the Dead (Filmkritik)

Amy (Stephanie Marchese) schenkt ihrem Mann John (Ross Kelly) zum Geburtstag zwei Plätze bei einem Autorennen quer durch die Wüste. Johns Professor Doktor Gordon nimmt ebenfalls am Rennen teil, jedoch nur, um nach dem lange verschollenen Schatz der Anasazi zu suchen.

Nachdem der Professor sich heimlich von den anderen Rennteilnehmern weggeschlichen hat, trifft er eine Gruppe von Söldnern und findet schließlich wirklich den Eingang zu der Schatzhöhle. Das Gold ist aber mit einem Fluch belegt und jeder der es findet, erweckt eine Armee von Skeletten wieder zum Leben.
Bald sind die versammelten Untoten auch hinter den übrigen Teilnehmern des Wüstenrennens her und die Überlebenden werden ständg weiter dezimiert.

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Feast 2: Sloppy Seconds (Filmkritik)

Die Bikerkönigin sucht in einer alten Bar nach ihrer Zwillingsschwester (ja genau, dieselbe Bar war Hauptschauplatz des ersten Teils). Sie findet einen Überlebenden und quetscht ihn nach Informationen aus, diese führen sie und ihre Bikergirls schließlich auf einen Rachefeldzug in die angrenzende kleine Stadt.

Bald müssen die Damen jedoch feststellen, dass die selben Monster die vor ein paar Stunden die alte Bar zerstört haben, zur gleichen Zeit auch in der Kleinstadt eingefallen sind. Zusammen mit einigen mehr oder weniger seltsamen überlebenden Stadtbewohnern müssen sie sich nun gegen die Horde der Monster stellen, denn alleine dürfte keiner in der Lage sein diesen Ort jemals wieder lebendig zu verlassen.

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Feast (Filmkritik)

Der Held kommt blutverschmiert und bewaffnet in die alte Bar mitten in der Wüste. In der Bar sind gerade eine Hand voll Leute, unter anderen ein Loser namens Bozo (Balthazar Getty), eine Bikerin namens Harley Mom, die Kellnerin Tuffy (Krista Allen) und eine Rollstuhlfahrer namens Hot Wheels. Der Held hat den Kopf einer ekelhaften, monsterhaften Kreatur in der Hand und erzählt der versammelten Truppe, dass sie nur überleben können, wenn sie sich verbarrikadieren und mit aller vorhandener Waffengewalt ein Horde von Monstern gemeinsam zurückschlagen.

Zack! Ein Monster schnappt durch ein eingeschlagenes Fenster zu und der Held hat keinen Kopf mehr. Wer entschdeidet nun was zu tun ist und wie man überleben kann? Etwa der erfolglose Motivationstrainer, die Kellnertussi Honey Pie oder etwa gar der Typ der das Bier holt?!?

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Jack Brooks: Monster Slayer (Filmkritik)

Jack Brooks (Trevor Matthews) ist ein Klempner mit einem kleinen Agressionsproblem. Seit er als kleiner Junge beobachtet hat, wie seine Eltern und seine kleine Schwester von einem Monster getötet wurden und er einfach weglief, zuckt er bei fast jeder Gelegenheit gleich aus und schlägt zu.

Mit seiner Freundin klappt es nicht mehr so wirklich, sein Therapeut kann ihm echt nicht helfen und der wissenschaftliche Kurs den er bei Professor Crowley (Robert Englund) belegt hat, ist auch nicht gerade spannend. Als eben dieser Professor sich eines Tages langsam aber sicher in ein schleimiges Tentakelmonster verwandelt erkennt Jack, dass nun seine Zeit gekommen ist. Schluss mit dem Weglaufen, Zeit ein paar Monster zu vernichten und mit voller Agression zurückzuschlagen!

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