Octalus – Deep Rising (Filmkritik)

Wenn die Bezahlung stimmt, dann werden keine Fragen gestellt. Bis jetzt ist Bootskapitän John (Treat Williams) mit dieser Einstellung gegen leichten Widerstand seiner zweiköpfigen Crew, immer als Gewinner ausgestiegen. Für seinen aktuellen Auftrag, bei dem er Hanover (Wes Studi) und seine Truppe von Söldnern an einen abgelegenen Ort mitten im südchinesischen Meer bringen soll, hätte er seine Verhandlungspolitik wohl aber noch einmal überdenken sollen.

Nicht nur dass seine Auftraggeber Torpedos auf seinem Boot transportieren und mit Waffengewalt die Kontrolle übernehmen, auch das Entern der Argonautica, einem Luxus Kreuzfahrtschiff dass scheinbar ohne Antrieb an ihrem Zielort im Meer treibt, ist eigentlich nicht ganz sein Stil. Dass sich dann an Bord scheinbar keine Passagiere befinden, sondern nur überall frisches Blut zu finden ist, damit hat jedoch niemand der beteiligten Personen gerechnet. Egal, denn es dürfte sowieso keiner von ihnen diesen Ausflug überleben.

Deep Rising

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The Scorpion King (Filmkritik)

Lange vor der Zeit der Pyramiden, herrschte der grausame Memnon (Steven Brand) über das Land. Nur mehr wenige Widerstandskämpfer haben sich gegen seine Herrschaft vereint, doch werden sie immer weiter zurückgedrängt und dezimiert. Schuld daran ist eine Zauberin (Kelly Hu), die Memnon in seiner Gewalt hat und die über die Gabe der Vorhersehung verfügt.

Als der Krieger Mathayus (Dwayne Johnson) und zwei seiner Brüder damit beauftragt werden, die Zauberin zu töten, um Memnon seinen Trumpf im Ärmel zu rauben, scheitert der Plan und nur Mathayus überlebt dank der Hilfe der Zauberin. Die sieht in ihm nämlich den einzigen Mann der es schaffen könnte, sie aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Ach ja, ganz nebenbei steht dabei natürlich das Schicksal des gesamten Landes auf dem Spiel.

The Scorpion King

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Gods of Egypt (Filmkritik)

Bek (Brenton Thwaites) ist ein Dieb, der seine Freundin Zaya (Courtney Eaton) über alles liebt. Doch seit der Gott Set (Gerard Butler) seinen Bruder Osiris getötet hat und dessen Sohn Horus (Nikolaj Coster-Waldau) die Augen stahl, ist nichts mehr wie es einmal war. Set bringt die sich ihm widersetzenden Götter der Reihe nach um und Menschen werden wie Tiere als Sklaven gehalten und verkauft.

Zaya überzeugt Bek, dass Horus die letzte Hoffnung ist und überredet ihn, die Augen des Gottes zurück zu stehlen. Als Bek kurz darauf seine Herzensdame aus der Sklavenschaft retten will, wird sie tödlich von einem Pfeil getroffen. Gemeinsam mit Horus begibt er sich nun auf die Reise, um Set zu stürzen und Zaya aus dem Reich der Toten wieder zurück zu holen. Doch ist dies überhaupt möglich und kann man den mächtigen Set noch besiegen?

Gods of Egypt

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The Crow: Die Krähe (Filmkritik)

An solchen Tagen wie diesem 30. Oktober, hat Police Sergeant Albrecht (Ernie Hudson) mit seinem Job wirklich keine leichte Aufgabe gewählt. Ein junger Mann namens Eric Draven (Brandon Lee) wurde erschossen und aus dem Fenster geworfen, während seine Freundin vergewaltigt und geschlagen wurde und wenig später im Krankenhaus verstirbt. Das Pärchen wollte am nächsten Tag heiraten.

Ein Jahr später – die Täter wurden niemals gefasst – landet eine Krähe am Grab von Eric Draven. Plötzlich hebt sich die Erde und er gräbt sich unter lautem Geschrei aus seiner Ruhestätte wieder heraus. Die Krähe ist sein Führer und hat ihn zurück gebracht, da seine gequälte Seele keine Ruhe findet. Bald wird die Gang rund um Anführer Top Dollar (Michael Wincott) erfahren, was es bedeutet, der Rache eines Ermordeten ausgesetzt zu werden.

The Crow

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I, Robot (Filmkritik)

Im Jahre 2035 dienen humanoide Roboter den Menschen in beinahe allen Lebenslagen. Geschützt werden wir dabei durch die drei Gesetze der Robotik die verhindern, dass jemals ein Roboter einem Menschen Schaden zufügen kann. Als der Roboter hassende Polizist Spooner (Will Smith) von dem Hologramm von Dr. Lanning (James Cromwell) gerufen wird, der anscheinend Selbstmord begangen hat, beginnen er und Dr. Calvin (Bridget Moynahan), die ihm von der Firma U.S. Robots and Mechanical Men zugeteilt wurde, mit den Nachforschungen.

Sie treffen auf den Roboter Sonny (Alan Tudyk), der sich im Büro von Dr. Lanning versteckt hat und sich durch Sprachbefehle nicht deaktivieren lässt, sondern stattdessen die Flucht ergreift. Ist dies die erste Maschine, die für den Mord an einem Menschen verantwortlich ist? Auf jeden Fall ist Spooner genau der richtige Mann für den Job, denn wenn überhaupt jemand an die Schuld eines Roboters glauben kann und dies auch beweisen will, dann er.

I, Robot

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Dead Rising – Endgame (Filmkritik)

Reporter Chase Carter (Jesse Metcalfe) hat sich in letzter Zeit nicht gerade viele Freunde gemacht. Immerhin versucht er gemeinsam mit seiner Hacker-Freundin Sandra (Marie Avgeropoulos), eine Verschwörung aufzudecken, hinter der der hochrangige General Lyons (Dennis Haysbert) steckt. Außerdem ist er sich sicher, dass der General auch etwas mit dem Verschwinden seiner Kollegin Jordan zu tun hat. Tja, es ist nicht immer gut wenn man Recht hat.

Als klar wird, dass sämtliche Menschen in Gefahr sind, die durch einen Zombie-Biss infiziert wurden und deshalb einen implantierten Chip bekommen haben, der sie regelmäßig mit dem Gegenmittel Zombrex versorgt, begeben sich Chase und Sandra gemeinsam mit einem Kumpel und einem an den Experimenten beteiligten Wissenschaftler, in die abgesperrte Zone, in der die Zombies frei umherlaufen und somit die Spitze der Nahrungskette darstellen…

Dead Rising Endgame

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House of Wax (Filmkritik)

Carly (Elisha Cuthbert) ist gemeinsam mit ihrem Freund Wade (Jared Padalecki), ihrem Bruder Nick (Chad Michael Murray) und drei weiteren Freunden unterwegs nach Louisiana zu einem Football-Spiel. Nach einer fröhlichen Camping-Nacht will die Gruppe weiterfahren, doch bei einem der beiden Autos, reißt der Keilriemen. Wade und Carly bleiben deshalb zurück um in der benachbarten Stadt einen Ersatz zu besorgen, während die anderen weiter zum Spiel fahren.

Die Stadt mit dem Namen Ambrose ist praktisch eine Geisterstadt, doch in Form des Tankstellenbesitzers Bo (Brian Van Holt) finden die zwei schnell Hilfe. In der Zwischenzeit geben Nick und die anderen auf und kehren wieder um, denn der Stau lässt es nicht zu, dass sie das Spiel rechtzeitig erreichen. Wenn sie zurück kehren könnte es für Carly und Wade jedoch schon zu spät sein, denn nichts ist in diesem Städtchen so wie es scheint und der Schlüssel für das Geheimnis dieses Ortes, scheint in einem riesigen Wachsmuseum zu liegen.

House of Wax

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Ultraviolet (Filmkritik)

Im Jahr 2078 ist die Welt nach einer globalen Epidemie in zwei Lager geteilt. Auf der einen – der verlierenden Seite – steht der Untergrund der Hämophagen, Vampiren ähnliche Menschen mit übernatürlichen Kräften, die nach der Infektion nur mehr circa zwölf Jahre zu leben haben. Auf der anderen Seite steht das Archministerium mit dem eiskalten Vice-Kardinal Daxus (Nick Chinlund) an der Spitze, der alles daran setzt, den Virus samt seinen Trägern auszurotten.

Violet Song Jat Shariff (Milla Jovovich) ist eine der stärksten Kämpferinnen im Untergrund und als sie hört dass eine Waffe entwickelt wurde, die alle Hämophagen töten soll, macht sie sich auf, diese zu stehlen. Als sie nach erfolgreicher Mission den Koffer öffnet, befindet sich darin jedoch ein kleiner Junge namens Six (Cameron Bright). Eines ist klar für Violet, sie muss unbedingt hinter das Geheimnis des Jungen kommen, bevor ihre eigenen Verbündeten ihn töten oder die Männer von Daxus sie aufspüren.

Ultraviolet

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Equilibrium (Filmkritik)

Im Jahre 2072 herrscht in der Stadt Liberia ein totalitäres Regime unter der Führung eines Mannes (Sean Pertwee), der von allen Vater genannt wird. Nach dem dritten Weltkrieg wurde eine Droge namens Prozium entwickelt, die menschliche Gefühle unterdrückt. Seitdem gibt es keine Kriege mehr und keine Verbrechen. Alle Gegenstände, die Gefühle wecken könnten gelten als verboten.

Wer gegen diese Gesetze verstösst und zum Beispiel Bilder, Musik oder Parfüms besitzt, wird erbarmungslos gejagt von den sogenannten Klerikern, speziell ausgebildeten Kämpfern, die direkt Vater unterstellt sind. Einer der besten von ihnen ist John Preston (Christian Bale), der gerade seinen Partner Partridge (Sean Bean) erschießen musste, da er diesen als „Gefühls-Straftäter überführt hatte. John kommt daraufhin ins Grübeln und zerbricht unabsichtlich die Ampulle mit seiner morgendlichen Dosis Prozium…

Equilibrium

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Aeon Flux (Filmkritik)

Im Jahre 2011 hat ein krankmachender Virus 99 Prozent der Erdbevölkerung das Leben gekostet. 404 Jahre später um genau zu sein 2415, leben die übrigen Menschen in Bregna, der letzten Stadt auf der Erde. Diesen Ort begrenzen rund herum riesige Mauern, um die Stadt vor der verseuchten Wildnis außerhalb zu schützen. Das Leben hier ist großteils idyllisch, doch verschwinden regelmäßig Leute einfach spurlos und alle werden von seltsamen Träumen gequält.

Die Führung über die Stadt hat ein Kongress von Wissenschaftlern unter der Leitung von Trevor Goodchild (Marton Csokas). Als die Monicans, eine Gruppe von Rebellen im Untergrund, ihre beste Kämpferin Aeon Flux (Charlize Theron) schicken um ihn zu ermorden, spürt sie als sie ihm gegenüber steht, plötzlich eine Verbindung zu ihm. Ihr Auftrag scheitert doch sie hat sich selbst bereits eine neue Mission gesucht: das Geheimnis hinter der Stadt Bregna und ihren Einwohnern zu lüften.

Aeon Flux

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