6 Days (Filmkritik)

Im April des Jahres 1980, stürmen bewaffnete Männer die iranische Botschaft in Princess Gate, London. Sie nehmen sämtliche sich in dem Gebäude befindenden Personen als Geisel und verlangen, dass ihre Bedingungen erfüllt werden, sonst beginnen sie mit der regelmäßigen Tötung von Menschen. Verhandler Max Vernon (Mark Strong) nimmt Kontakt zu deren Anführer auf und sucht eine friedliche Lösung.

Andere wiederum, wie etwa Reporterin Kate Adie (Abbie Cornish), wittern eine ihre Karriere definierende Story, die unbedingt live berichtet werden muss. In der Zwischenzeit wartet eine Spezialeinheit unter der Leitung von Rusty Firmin (Jamie Bell) nur auf den Befehl das Haus zu stürmen, sollte es dazu kommen, dass die erste Geisel sterben muss. Eine Extremsituation, die sich erst nach sechs Tagen wieder auflösen sollte…

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2:22 (Filmkritik)

Dylan (Michiel Huisman) hat einen verantwortungsvollen Beruf: er kontrolliert den Flugverkehr und hat so täglich praktisch das Leben von tausenden Menschen in der Hand. Eines Tages irritiert ihn ein plötzlich auftretendes Phänomen, das er sich nicht erklären kann und er zögert deswegen kurz. Als ihn seine Kollegen ansprechen, löst er sich aus seiner Starre und kann eine Kollision zweier Flieger gerade noch verhindern, wird jedoch vorläufig suspendiert.

Bei einer Ballettvorstellung lernt er eine Dame namens Sarah (Teresa Palmer) kennen und kommt mit ihr ins Gespräch. Als er feststellt, dass sie in einem der Flugzeuge gesessen ist die wegen ihm beinahe einen Unfall hatten, entschuldigt er sich. Sie meint jedoch nur, er habe sie gerettet. Die beiden treffen sich daraufhin öfter und verlieben sich in einander. So einfach ist die Sache jedoch natürlich nicht, denn das von Dylan erlebte Phänomen, war gerade erst der Anfang.

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Unlocked (Filmkritik)

Alice (Noomi Rapace) arbeitet für die CIA als Spezialistin für die Befragung von Terroristen, sie hat sich jedoch vor ein paar Jahren nach einem tragischen Ereignis zurück gezogen. Aus aktuellem Anlass und aus Mangel an Alternativen, wird sie jedoch für die Befragung eines Mannes einberufen, der einer der Männer hinter einer möglichen biologischen Attacke auf London sein könnte. Kurz darauf ist der Mann jedoch tot und sie auf der Flucht.

Sie wendet sich an ihren früheren Mentor und Freund Eric (Michael Douglas), doch beide werden angegriffen. Kann sie dem Dieb Jack (Orlando Bloom) trauen, dem sie scheinbar zufällig begegnet ist und der ihr geholfen hat? Ist ihre derzeitige Chefin Emily (Toni Collette) auf ihrer Seite? Während Alice sich auf der Flucht befindet und den Verräter sucht läuft ihr die Zeit davon, denn es gilt gleichzeitig einen Anschlag zu verhindern, der zahlreichen Menschen das Leben kosten könnte.

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Power Rangers (Filmkritik)

Der gefallene Star-Football Spieler Jason (Dacre Montgomery), muss nach einem verpatzten Streich das restliche Schuljahr über nachsitzen. Dort sieht er mit Kimberly (Naomi Scott) und Billy (R.J. Cyler) zwei bekannte Gesichter wieder, obwohl er beide nur flüchtig kennt. Gleich an seinem ersten Tag hilft Jason Billy bei einem Experiment in der örtlichen Goldmine, wo sie zufällig auch auf Kimberly stoßen.

Gemeinsam mit dem leicht verrückten Zack (Ludi Lin) und der Außenseiterin Trini (Becky G.) finden sie nach einer von Billy ausgelösten Explosion, fünf Münzen in fünf verschiedenen Farben. Jeder nimmt sich eine und gemeinsam flüchten sie, da ihnen die Sicherheitskräfte durch den Lärm bereits auf den Fersen sind. Auf der Flucht wird ihr Auto von einem Zug gerammt, doch am nächsten Tag wacht jeder der Fünf in seinem/ihren Bett wieder auf, unversehrt und irgendwie stärker…

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Bang Bang Baby (Filmkritik)

Wir schreiben das Jahr 1963. Stepphy (Jane Levy) träumt von einer Karriere als Sängerin, während sie sich liebevoll um ihren kranken Vater George (Peter Stormare) kümmert und in dessen Werkstatt Autos repariert. Ihre Wünsche scheinen jedoch eben wegen ihrer Lebenssituation, Träume zu bleiben. Bis plötzlich das Auto des Rockstars Bobby Shore (Justin Chatwin) genau bei der Reise durch ihre kleine Stadt, eine Autopanne hat.

Zwischen Stepphy und ihm entwickelt sich schon bald eine Beziehung und auch ihre berufliche Karriere, scheint gesichert zu sein. Blöd dabei ist nur die Tatsache, dass nach einem Unfall in der örtlichen Chemiefabrik, die Körper der Menschen der Stadt beginnen, seltsame Mutationen aufzuweisen. Diese Tatsache und die damit verbundene Quarantäne, könnte ein kleines Problem darstellen.

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Maschinenland – Revolt (Filmkritik)

Ein Mann (Lee Pace) erwacht in einer Gefängniszelle. Er hat keine Erinnerung daran, wie er hier gelandet ist, auch seinen Namen hat er vergessen. Daher hat er auch keine Ahnung, dass die Kampf-Geräusche außerhalb des Gebäudes, mit der weltweiten Invasion durch Roboter ähnliche Aliens zusammen hängen. Darüber klärt ihn jedoch schon bald die französische Entwicklungshelferin Nadia (Berenice Marlohe) auf, die in der Zelle neben ihm sitzt.

Gemeinsam gelingt ihnen schließlich die Flucht, doch was sollen sie jetzt nur tun? Immer weiter flüchten, bis es keinen Ausweg mehr gibt? Dem Kampf beitreten, oder haben die Aliens im Prinzip sowieso schon gewonnen? Und was ist eigentlich mit den Erinnerungsfetzen, die dem Mann das unangenehme Gefühl geben, dass er sich unbedingt an etwas Entscheidendes erinnern sollte?

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First Kill (Filmkritik)

Weil er auf Grund seines Jobs viel zu wenig Zeit für seinen Sohn hat und dieser in der Schule regelmäßig von anderen Schülern geschlagen wird, beschließt Will (Hayden Christensen) gemeinsam mit ihm und seiner Frau einen Ausflug in seine Heimatstadt zu machen, in der er aufgewachsen ist. Dort möchte er ihm, genau wie es sein Vater mit ihm gemacht hat, das Jagen beibringen, um aus ihm einen Menschen zu machen, der mental die Stärke besitzt, sich selbst zu wehren.

Alleine im Wald beobachten Vater und Sohn am nächsten Morgen einen Mann, der einen zweiten Kerl mit der Pistole bedroht und schließlich anschießt. Will tötet daraufhin in Notwehr den Schützen und bemerkt kurz darauf, dass es sich um einen Polizisten handelt. Will bringt deshalb den Schützen zu seiner Frau – die Ärztin ist – damit sie ihn versorgt, um Antworten zu bekommen. Die örtliche Polizei rund um Polizeichef Howell (Bruce Willis), lässt natürlich nicht lange auf sich warten.

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Once Upon a Time in Venice (Filmkritik)

Steve Ford (Bruce Willis) arbeitet als Detektiv in Los Angeles. Neben seiner Nichte und seinem besten Kumpel Dave (John Goodman), ist ihm sein Hund das wichtigste Lebewesen auf der Erde. Als bei seiner Nichte eingebrochen wird und neben Wertgegenständen ausgerechnet auch genau dieser Hund entführt wird, macht sich Steve sofort auf die Suche nach seinem Liebling.

Die führt ihn schließlich zu dem Gangster Spider (Jason Momoa) und seiner Bande, doch auch der hat den Hund schon bald verloren. Wenn Steve ihm jedoch die gestohlenen Drogen zurück holt, wird Spider sich um die Wiederbeschaffung des Tieres kümmern. Alles klar, das klingt doch nach einer einfachen Aufgabe für Steve, die leicht und schnell zu lösen ist…

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Überleben – Mine (Filmkritik)

Monate nachdem sie ihren Einsatz in der nordafrikanischen Wüste begonnen haben, ist die Zielperson endlich aufgetaucht. Sniper Mike (Armie Hammer) und sein Spotter Tommy (Tom Cullen) werden jedoch entdeckt und müssen ihren Auftrag abbrechen. Sie können temporär vor ihren Gegnern gerade noch fliehen, müssen aber einen längeren Fußmarsch durch die Wüste erdulden, um sicher im nächsten Dorf von den eigenen Sturmtruppen abgeholt werden zu können.

Auf ihrem Weg steigt Tommy auf eine Tretmine und bleibt durch der Explosion schwer verletzt liegen. Als er ihm zu Hilfe eilen will, tritt Mike selbst auf eine, kann jedoch gerade noch stehen bleiben. Kurz darauf ist Tommy tot. Mike nimmt Kontakt zu seinen Vorgesetzten auf und erklärt ihnen seine missliche Lage. Diese erklären ihm jedoch, dass es keine andere Möglichkeit gibt, als 52 Stunden durchzuhalten, bis der rettende Konvoi ihn befreien und mitnehmen kann…

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Hounds of Love (Filmkritik)

Eine australische Vorstadt Mitte der 80er Jahre. Vicky (Ashleigh Cummings) verbringt die Nacht bei ihrer Mutter – ihre Eltern leben seit kurzer Zeit getrennt – und ihr wurde verboten, auf eine Party zu gehen. Darum schleicht sie sich am Abend heimlich aus dem Haus und fühlt sich in der Dunkelheit auf den einsamen Strassen, bald etwas unwohl.

Als ein aus Evelyn (Emma Booth) und John (Stephen Curry) bestehendes Pärchen mit dem Auto vorbeifährt und ihr anbietet, sie schnell mitzunehmen und ihr zu Hause etwas entspannendes zum Rauchen zu verkaufen, steigt sie nach kurzem Zögern ein. Was sie dann jedoch erwartet ist ein Martyrium, das wohl unweigerlich mit ihrem Tode enden wird. Es sei denn, sie tut etwas dagegen…

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