The Gunman (Filmkritik)

Nach einem von ihm durchgeführten Attentat in der demokratischen Republik Kongo, muss Jim Terrier (Sean Penn) das Land verlassen. Auch den Kontakt zu seiner großen Liebe Annie (Jasmine Trinca), verliert er auf diese Weise. Acht Jahre später arbeitet er noch immer daran, frühere Taten wieder gut zu machen, als ihn in Form von drei Killern, die Vergangenheit einholt.

Er beginnt damit sein früheres Team zu kontaktieren, da er daran glaubt, dass auch sie in Gefahr sind. Dabei bemerkt er, dass sein Exkollege Felix (Javier Bardem) mittlerweile mit Annie verheiratet ist und anscheinend mehr weiß, als er zunächst zugeben möchte. Der Kampf ums Überleben hat jedenfalls gerade erst begonnen und es verschwimmen immer mehr die Grenzen, wer nun genau der Jäger und wer der Gejagte ist.

The Gunman

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Let Us Prey (Filmkritik)

Rachel Heggie (Pollyanna McIntosh) hat es nicht leicht. Versetzt in eine kleine Stadt arbeitet sie auf einer Polizeistation. Nicht genug damit, dass sie von ihren Kollegen nicht gemocht wird und ihr Chef Sgt. MacReady (Douglas Russell) ein seltsam unsympathischer Zeitgenosse ist. Nein, ausgerechnet sie musste auch noch einen Autounfall beobachten, bei der das Opfer (Liam Cunningham) vor ihren Augen spurlos verschwunden ist.

Je weiter die Nacht voranschreitet, desto schräger werden die Ereignisse und desto voller die Zellen in der Station. Als der Mann der angefahren wurde, endlich gefunden ist, glaubt Rachel zunächst, nun etwas Licht in die Sache bringen zu können. Der seltsame Kerl hat jedoch eine ganz eigene Aura an sich und einen Plan, der alle sich in dem Gebäude befindlichen Personen betrifft. Eines wird dabei schnell klar, ob auch nur eine(r) von ihnen diese Nacht überleben wird, ist eine sehr unsichere Sache.

Let Us Prey

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Elektra (Filmkritik)

Die kampferprobte Sai-Kriegerin Elektra (Jennifer Garner) arbeitet als Auftragskillerin und sie ist eine der besten in ihrem Job. Doch dies war nicht immer ihr Lebensinhalt. Nach einer tödlichen Verletzung wurde sie von Martial Arts Meister Stick (Terence Stamp) wiederbelebt und in der geheimen Kunst des Kimagure unterrichtet, was ihr erlaubt, kurze Momente in die Zukunft zu blicken. Da ihre Wut hier aber nicht gelindert werden konnte, verlangte ihr Lehrer schließlich, dass sie das Trainingslager verlässt.

Jahre später betrifft ihr neuester Job Abby Miller (Kirsten Prout) und ihren Vater Mark (Goran Visnjic), doch als sie die beiden umbringen will, zögert Elektra und weigert sich schließlich, den Auftrag auszuführen. Dies ruft die Killer des Verbrechersyndikats „Die Hand“ auf den Plan, das großteils aus Ninja-Söldnern besteht, wobei einige von ihnen, über übermenschliche Kräfte verfügen. Elektra stellt sich ihnen entgegen, doch kann sie Vater und Tochter beschützen und was noch viel wichtiger erscheint, gelingt es ihr beim anstehenden Kampf, ihre Menschlichkeit zurück zu erlangen?

Elektra Jennifer Garner

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Daredevil (Filmkritik)

Als seine Augen mit toxischen Abfall in Berührung kommen, verliert Matt Murdock sein Augenlicht. Dafür hat er die Gabe gewonnen, akustische Schwingungen wahrnehmen zu können, was einem Radarsinn gleichkommt und auch seine übrigen Sinne verbesserten sich und wurden somit noch stärker. Um dem Wunsch seines Vaters gerecht zu werden, arbeitet der nun erwachsene Matt (Ben Affleck) in seinem Geburtsort – New York City’s Hell’s Kitchen – als Anwalt, doch in der Nacht jagt er jene Verbrecher, die das System überlisten konnten, als der rote Rächer Daredevil.

Als er zufällig eine Dame namens Elektra Natchios (Jennifer Garner) kennenlernt, scheint der einsame Kämpfer seine große Liebe gefunden zu haben. Bald wird jedoch das junge Glück bedroht, denn der Kingpin (Michael Clarke Duncan), der Verbrecherboss der heimischen Unterwelt, der alle Fäden in der Hand hält, will Elektra und ihren Vater tot sehen und heuert dafür den skrupellosen Killer Bullseye (Colin Farrell) an, dessen unfehlbare Treffsicherheit, selbst für Daredevil zum Problem werden könnte.

Daredevil Ben Affleck

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Skin Trade (Filmkritik)

Bei seinem letzten Einsatz im Kampf gegen das organisierte Verbrechen, tötet Detective Nick Cassidy (Dolph Lundgren) bei einem Schusswechsel den jüngsten Sohn von Viktor Dragovic (Ron Perlman), der der Kopf einer weltweit operierenden Truppe ist, die ihr Geld mit Menschenhandel verdient. Die Rache dafür folgt sofort und schon bald hat Nick seine Frau und seine Tochter verloren und liegt selbst schwer verletzt im Krankenhaus.

Dragovic hat sich mittlerweile nach Thailand abgesetzt, wo der hartnäckige Cop Tony Vitayakul (Tony Jaa), seiner Organisation schon länger auf den Fersen ist. Als auch Nick plötzlich auftaucht, um die Sache mit dem Gangsterboss endgültig abzuschliessen, bricht das Chaos aus. Erkennen die beiden Polizisten, dass sie auf der selben Seite stehen und einen gemeinsamen Feind haben, oder stehen sie sich bei der Sache nur gegenseitig im Weg?

Skin Trade

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The Night Crew (Filmkritik)

Wade (Luke Goss) und sein drei-köpfiges Team von Kopfgeldjägern haben ihr neuestes Ziel, eine junge Dame namens Mae (Chasty Ballesteros), gerade aus den Fängen der Männer von Gangsterboss Aguilar (Danny Trejo) befreit. Nun wollen sie in Ruhe die Heimreise antreten und die Zeit abwarten, bis es zur Übergabe mit ihrem Auftraggeber kommt. Doch Aguilar hat eine ganz spezielle Beziehung zu Mae und schickt ihr alle seine Männer nach, um sie zurück zu holen.

Während das Chaos losbricht und der Auftrag immer weiter aus dem Ruder läuft, kommt es zusätzlich zu Streitereien innerhalb des Teams und bald schon wird klar, dass von Mae selbst die größte Gefahr ausgehen könnte. Was ist ihr Geheimnis und wer oder was ist sie genau? Kann sie Wade und seinen Leuten helfen, oder ist sie deren Feind? Zu Aguilar will sie jedenfalls nie mehr zurück und der Feind meines Feindes, ist ja bekanntlich mein Freund.

The Night Crew

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Tracers (Filmkritik)

Cam (Taylor Lautner) hat sich von den falschen Leuten Geld ausgeborgt. Sein Job als Fahrradkurier, bringt ihm nicht annähernd genug Geld ein, um seine Schulden rechtzeitig zu begleichen, was sich in Zukunft ziemlich schlecht auf seine Gesundheit auswirken könnte. Auf einer seiner Fahrten kracht er mit der vorbeilaufenden Nikki (Marie Avgeropoulos) zusammen, was einen Totalschaden für sein Bike bedeutet und eine weitere Vergrößerung seiner Probleme.

Durch Nikki lernt er jedoch ihre in der Parkour-Kunst trainierte Clique kennen, die sich angeführt vom charismatischen Miller (Adam Rayner), durch mehr oder weniger legale Aufträge, das große Geld verdienen. Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten, wird Cam schließlich in die Gruppe aufgenommen, doch nachdem die Jobs immer gefährlicher werden und er auch noch Gefühle für Nikki entwickelt, die aber eine Beziehung mit Miller hat, bereut er seine Entscheidung schon bald.

Tracers

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Mad Max: Fury Road (Filmkritik)

Die Zukunft. Das Leben auf der Erde ist mittlerweile schon lange zum täglichen Überlebenskampf mutiert. Unsere Welt ist zu einer einzigen Wüstenlandschaft verkommen und sämtliche Zivilisationen, sind zusammen gebrochen. Der von den Schatten seiner Vergangenheit gequälte Einzelgänger Max Rockatansky (Tom Hardy), wird von den Schergen des skrupellosen Kriegsherrn Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne) gefangen genommen und als Blutspender für den kranken Krieger Nux (Nicholas Hoult) auserkoren.

Als Imperator Furiosa (Charlize Theron), die rechte Hand von Joe, jedoch gegen ihn rebelliert und ihm seinen wertvollsten Besitz – einen fünfköpfigen Harem von wunderschönen Damen, die ihm einen gesunden Nachfolger schenken sollen – entführt, rast ihr Joe mit seiner gesamten Armee hinterher. Max, der an ein Auto der Verfolger gekettet ist, während immer mehr seines Blutes abgezapft wird, muss schnellstens einen Weg finden, um hier wieder heil heraus zu kommen. Alleine eine ziemlich aussichtslose Sache, doch wer sind die geeigneten Verbündeten?

Mad Max Fury Road Tom Hardy

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Oldies but Goldies: Mad Max 3: Jenseits der Donnerkuppel – Beyond Thunderdome (Filmkritik)

15 Jahre nach seinem Sieg über den tyrannischen Lord Humungus, durchstreift Max Rockatansky (Mel Gibson) die Wüste mit seinem von Kamelen gezogenen Fahrzeug. Als er durch eine schnelle Attacke all sein Hab und Gut verliert, nimmt er die Verfolgung des Diebes auf und landet kurz darauf in einer Gemeinschaft mit dem Namen Bartertown. Die hier herrschende Anführerin Aunty Entity (Tina Turner) verspricht ihm, dass er seinen Besitz zurück bekommt, wenn er ihr dafür einen Gefallen tut.

Max soll in einer Arena namens Donnerkuppel einen Kampf Mann gegen Mann bis zum Tode führen, wenn er gewinnt, dann kann er seine Sachen wieder haben. Als der Deal jedoch platzt, landet er in der Wüste und wird von einer Gruppe, von in einer Wüstenoase lebenden Kindern, vor dem Verdursten gerettet. Diese jungen Leute glauben, dass er der längst vergessene Held ist, der sie hinaus führen wird in eine bessere Zukunft. Als ein paar von ihnen auf eigene Faust aufbrechen, muss Max wieder mal gegen seinen Willen den Retter in der Not spielen.

Mad Max 3 Beyond Thunderdome

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Oldies but Goldies: Mad Max 2: Der Vollstrecker – Road Warrior (Filmkritik)

Nach einem globalen Krieg ist Treibstoff in jeglicher Form, zur Mangelware geworden. Sämtliche Regierungen sind längst vergangen und auch offizielle Gesetzesvertreter gibt es keine mehr. Excop Max Rockatansky (Mel Gibson) rast mit seinem Auto durch die einsamen Strassen, immer auf der Suche nach Benzin und im ständigen Kampf mit brutalen Motorradgangs, die sich ihre Zeit am Liebsten mit Mord und Vergewaltigung vertreiben.

Als Max mitten in der Wüste auf eine geschlossene und mit Barrikaden und Flammenwerfern gut abgesicherte Gemeinschaft trifft, die dank einer Pumpe über große Treibstoffvorräte verfügt, denkt er zunächst nur an seinen eigenen Gewinn. Als jedoch die wahnsinnige Truppe vom charismatischen Anführer Humungus droht, sämtliche unschuldige Menschen in der Gemeinschaft umzubringen, wird Max schnell – ob er will oder nicht – zu ihrer letzen Hoffnung.

Mad Max 2 The Road Warrior

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