Nach einen unfreiwilligen Outing ihrer Affäre mit Präsident Fitz Grant (Tony Goldwyn), flüchtet Olivia Pope (Kerry Washington) aus der Öffentlichkeit. Es dauert nicht lange, bis dieses „Gerücht“ aus der Welt geschafft ist, doch das war erst der Anfang…
Archiv der Kategorie: Thriller
Weaponized (Filmkritik)
Im Jahr 2017 verliert Firmenboss Kyle Norris (Tom Sizemore) seinen Sohn bei einem Anschlag. Seit dieser Zeit arbeitet er mit seinen Wissenschaftlern verbissen an einer Technik, die den Krieg gegen den Terror endgültig entscheiden soll. Als bei einem scheinbar ungeplanten Amoklauf ein Senator getötet wird, beginnt Detective Walker (Johnny Messner) mit den Ermittlungen.
Seine Recherchen bleiben nicht unbeobachtet und so kontaktiert ihn schon bald der schräge Professor Clarence Peterson (Mickey Rourke) und füttert ihn mit kryptischen Informationen und gibt ihm einen USB-Stick. Über Hacker Victor (Jon Foo) kommt Walker den Drahtziehern immer näher, doch neben seinem Boss, hat auch Norris etwas gegen seine Arbeit, denn er steckt hinter der Operation und ist kurz davor, sein Projekt an das Militär abzuliefern.

Deadly Home – Shut In (Filmkritik)
Anna (Beth Riesgraf) lebt mit ihrem schwer kranken Bruder in einem alten Haus. Das Gebäude hat sie seit über 10 Jahren nicht verlassen, da sie an schrecklicher Agoraphobie leidet und sich somit keinen Zentimeter vor das Haus gehen traut. Ihr einziger sonstiger regelmäßiger menschlicher Kontakt ist Dan (Rory Culkin), der ihnen täglich das Essen liefert. Als ihr Bruder schließlich stirbt, möchte sie es unbedingt auf die Beerdigung schaffen.
Die Angst vor der Welt da draußen ist aber zu groß und so bleibt sie schließlich doch zu Hause. Dumm nur, dass drei Diebe ins Gebäude einbrechen, da sie annehmen, dass sie bei der Trauerfeier ist. Was soll Anna nun tun? Sie hat keine Möglichkeit vom Haus aus Hilfe zu holen und weglaufen kann sie auch nicht. Kann sie ihre Furcht überwinden oder bleibt sie und die Männer bringen sie um, da sie ihre Gesichter gesehen hat?

Kill Your Friends (Filmkritik)
London im Jahre 1997. Die britische Popmusik erlebt mit Bands wie Oasis und Blur gerade einen Höhenflug. Der 27 jährige Steven Stelfox (Nicholas Hoult) arbeitet bei einer Musikfirma als A&R – Mann (steht für Artists and Repertoire, er ist somit für die Talentsuche und die künstlerische Entwicklung von Gruppen und Songwritern zuständig) und hat eine sehr eigene Vorstellung davon, wie die Musikbranche funktioniert.
Seiner Meinung nach weiß keiner wirklich was hier tatsächlich läuft, Erfolg hängt vom Zufall oder dem derzeitig vorherrschenden Zeitgeist-Gefühl der Massen ab. So lebt er seiner perfekten Welt mit Drogen, Alkohol und Frauen, benutzt dabei Menschen wie er sie gerade braucht und lebt somit seinen Traum, immer weiter in der Hierarchie aufzusteigen. Zu welchen Mitteln wird dieser Soziopath greifen, wenn ein paar „Kollegen“, seinen Zielen klar im Wege stehen?

Rise of the Tomb Raider (Game-Review)

Ein Jahr ist es her als Lara Croft (Camilla Luddington) dem Übernatürlichen begegnet ist. Seitdem sucht sie Antworten für das was sie erlebt hat und wird dabei ausgerechnet in den Aufzeichnungen ihres Vaters fündig. Die führen sie nach Sibirien, wo sie auf der Spur der Quelle des ewigen Lebens ist. Dabei macht ihr die Geheimorganisation Trinity das Leben schwer, die eigene Ziele verfolgt.
Ich seh Ich seh (Filmkritik)
Lukas (Lukas Schwarz) und Elias (Elias Schwarz) warten auf die Ankunft ihrer Mutter (Susanne Wuest), die nach einer Gesichtsoperation nach Hause kommt. Ihr Gesicht ist in Bandagen gehüllt. Eine Scheidung liegt in nicht allzu weiter Ferne und der Grund für die OP der Mutter dürfte wohl ein Unfall gewesen sein. Als Mama nach Hause kommt sind die beiden Zwillinge aber nicht sehr erfreut, denn … Mama ist anders als zuvor. Mama benimmt sich nicht wie Mama. Und relativ rasch ist den beiden auch klar weshalb Mama so komisch ist – denn die Frau die hier nach Hause gekommen ist … das ist nicht ihre Mutter, den Mama würde sich niemals so benehmen wie diese Frau sich benimmt.
Die Frage ist nur wie Lukas und Elias das beweisen können …

The Hive (Filmkritik)
Adam (Gabriel Basso) ist einer der Leiter eines Feriencamps für Kinder. Wie jedes Jahr geht es ihm auch diesmal darum, Spass zu haben und die anderen Mitarbeiterinnen ins Bett zu bekommen. Er stösst, nachdem er zusammen mit einem Freund den Kids einen Streich gespielt hat, mit Katie (Kathryn Prescott) zusammen, die daraufhin auf der Krankenstation landet. Langsam aber sicher entsteht zwischen den beiden ein zartes Band, dass Adam bis jetzt nicht kannte…
Adam erwacht in einem verbarrikadierten Raum. Er kann sich an nichts erinnern, auch nicht daran, wer er selbst ist. Überall sind Spuren einer schwarzen Flüssigkeit, sein Körper ist mit eitrigen Pusteln bedeckt. Mit Kreide sind die Wände beschrieben mit der Warnung, niemanden herein zu lassen. Mehrere Bilder zeigen die Zeichnung eines Mädchens, mit dem Hinweis, sie nicht zu vergessen. Plötzlich bekommt er Visionen von Erinnerungen, doch es sind nicht nur seine eigenen…

Hidden (Filmkritik)
Der Bunker ist die letzte Zufluchtsstätte und dort sind sie sicher. Niemand wird sie finden. Niemand DARF sie finden. Denn wenn sie entdeckt werden, dann bedeutet das den sicheren Tod. Aber Ray (Alexander Skarsgard), Claire (Andrea Riseborough) und ihre Tochter Zoe (Emily Alyn Lind) wollen leben. Auch wenn das bedeutet mehr als 300 Tage in diesem Bunker zu leben, sich von Dosennahrung zu ernähren und niemals, wirklich niemals an die Oberfläche zu gehen.
Nach und nach wird es aber immer schwieriger sich durchzukämpfen, denn die Nahrung wird knapp und noch dazu scheint irgendwie ein Dieb ins Bunkersystem gekommen zu sein, der ihnen die Nahrungsmittel stiehlt. Von kurzen Panikattacken und der Angst vor den „Breathers“, die oben lauern können, abgesehen ist alles okay. Aber natürlich ist die Wahrheit, dass es keine Sicherheit gibt und irgendwann wird jemand sie entdecken …

Bridge of Spies (Filmkritik)
Während des kalten Krieges, im Jahre 1957, wird Rudolf Abel (Mark Rylance) in New York als sowjetischer Spion vom FBI festgenommen. Der Anwalt James B. Donovan (Tom Hanks) ist eigentlich auf Versicherungsangelegenheiten spezialisiert, bekommt aber die undankbare Aufgabe, Abel zu vertreten.
Kurze Zeit später wird ein U-2 Spionageflugzeug über der Sowjet-Union abgeschossen und der Pilot Francis Gary Powers (Austin Stowell) wird gefangengenommen. Gleichzeitig wird der Wirtschaftsstudent Frederic Pryor (Will Rogers) wegen mutmaßlicher Spionage in Ost-Deutschland festgenommen. Donovan wird geschickt um einen Austausch von Abel gegen Powers zu erreichen, ist aber fest entschlossen, auch Pryor wieder nach Hause zu bringen.

Diablo (Filmkritik)
Winterbeginn irgendwo in der Gegend von Colorado im Jahre 1872, sieben Jahre nach dem Bürgerkrieg. Alexsandra (Camilla Belle), die Frau von Exsoldat Jackson (Scott Eastwood), wird von einer Gruppe von Männern (scheinbar Mexikaner) entführt. Sein Haus und der Hof verbrennen, doch sein Pferd kann Jackson retten und so bricht er am nächsten Morgen auf, um die Verfolgung der Entführer aufzunehmen.
Auf der beschwerlichen Reise, stösst er dabei nicht nur an seine physischen Grenzen, er kommt auch in die Gesellschaft von Indianern, liefert sich mehrere Schusswechsel und trifft zufällig auf einen eiskalten, charismatischen Typen namens Ezra (Walton Goggins), der zu ihm eine gewisse Bindung zu haben scheint und ihm immer wieder über den Weg läuft, um ihm das Leben schwer zu machen. Kann Jackson seine Frau tatsächlich finden, oder läuft er nicht viel eher Gefahr, sich selbst zu verlieren?
