Mad Max: Fury Road (Filmkritik)

Die Zukunft. Das Leben auf der Erde ist mittlerweile schon lange zum täglichen Überlebenskampf mutiert. Unsere Welt ist zu einer einzigen Wüstenlandschaft verkommen und sämtliche Zivilisationen, sind zusammen gebrochen. Der von den Schatten seiner Vergangenheit gequälte Einzelgänger Max Rockatansky (Tom Hardy), wird von den Schergen des skrupellosen Kriegsherrn Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne) gefangen genommen und als Blutspender für den kranken Krieger Nux (Nicholas Hoult) auserkoren.

Als Imperator Furiosa (Charlize Theron), die rechte Hand von Joe, jedoch gegen ihn rebelliert und ihm seinen wertvollsten Besitz – einen fünfköpfigen Harem von wunderschönen Damen, die ihm einen gesunden Nachfolger schenken sollen – entführt, rast ihr Joe mit seiner gesamten Armee hinterher. Max, der an ein Auto der Verfolger gekettet ist, während immer mehr seines Blutes abgezapft wird, muss schnellstens einen Weg finden, um hier wieder heil heraus zu kommen. Alleine eine ziemlich aussichtslose Sache, doch wer sind die geeigneten Verbündeten?

Mad Max Fury Road Tom Hardy

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Best of Worst Case: Jurassic City (Filmkritik)

Die Einrichtung ist geheim. Das Objekt der Forschung: Geheim. Aber man kann davon ausgehen, dass es sich um eine sehr gefährliche Sache handelt. Dumm nur, dass jemand die Tür zum Käfig offen lässt und deshalb eine kurze Blutspur durch die Hallen gezogen wird, bis sich jemand der Bestie entledigt. Schade. 4 Millionen Doller den Bach runter, weil jemand die Tür offen ließ. Also müssen neue Testobjekte her und diese müssen (aufgrund eines blöden Zwischenfalls) im Keller einer Polizeistation zwischengeparkt werden. Bewacht von Söldnern.

In dieser Polizeistation befindet sich auch Pipi (Dana Melanie) , Sarah (Kayla Carlyle) und Stephanie (Sofia Mattsson), die bei einer Feier leider von der Polizei verhaftet wurden. Mit ihnen (ein paar Zellen weiter in Einzelhaft) ein lange gesuchter, abgrundtief böser Frauenmörder (Kevin Gage), der auch dem Leiter der Anstalt (Ray Wise) zu schaffen macht.

Es kommt wie es bei „Jurassic“-Filmen kommen muss: Die Sicherheitssysteme versagen. Alle Bestien (die menschlichen als auch die anderen) kommen frei …

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Infestation (Filmkritik)

Cooper (Chris Marquette) wacht auf. Er ist im Büro. Außerdem ist er in einem Kokon gefangen. Er kann sich zwar befreien, muss aber feststellen, das alle um ihn herum ebenfalls gefangen sind. Noch dazu laufen riesengroße Käfer herum und … entweder injizieren sie etwas in die Menschen oder sie saugen etwas aus ihnen heraus.

Nach einem kleinen Kampf kann Cooper zwar entkommen, aber die Welt, wie er sie kennt, ist nicht mehr. Die Käfer sind überall. Er findet eine Gruppe von Überlebenden – unter ihnen befindet sich Sara (Brooke Nevin) -, schließt sich ihnen an und gemeinsam machen sie sich auf dem WEg zum Haus seines militanten Vaters – vielleicht hat dieser ja einen PLan, wie es weitergehen kann.

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Helix – Staffel 2 (Serienkritik)

Ungefähr fünfzehn Monate nach den Ereignissen in der Arktis, ist das Team um Dr. Peter Farragut (Neil Napier) dem möglichen Ausbruch einer potentiell gefährlichen Krankheit auf der Spur und landet auf der Insel St. Germain.

Die Insel wird seit einigen Generationen von einer religiösen Gemeinschaft bewohnt, die vom charismatischen und geheimnisvollen Michael (Steven Weber) angeführt wird.

Helix Season 2

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Mass Effect 3 (Game-Review)

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Es ist soweit. Die Bedrohung ist real und niemand kann mehr leugnen, was Commander Shepard und seine Begleiter bereits wussten. Die Reaper sind da. Ein Großangriff auf die Erde findet statt und trotz aller Warnungen ist niemand auf deren Durchschlagskraft vorbereitet. Nur knapp kann Shepard mit der Normandy entkommen und nur von der Ferne zusehen, wie seine Welt langsam aber sicher untergeht.

Damit das nicht passiert kann nur eines helfen: Alle Völker der Galaxis vereinen und die Angreifer zurückschlagen, im besten Fall vernichten. Also macht sich Shepard mitsamt seiner Crew auf und versucht alle Rassen zu vereinen. Eine schier unlösbare Aufgabe, aber vielleicht kann ein gemeinsamer Feind ja schaffen, was Jahre an Verhandlungen nicht geschafft haben …

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Mass Effect 2 (Game-Review)

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Die Citadel ist gerettet und die Bedrohung durch die Reaper zumindest für den Moment abgewendet. Shepard ist der Held der Menschheit und alles ist eitel Wonne und Sonnenschein. Natürlich nicht. Auf einer regulären Erkundungsmission wird die Normandy von einem seltsamen Raumschiff angegriffen und trotz der tollen Flugleistung(en) vom Piloten Joker in ihre Bestandteile zerlegt. Commander Shepard … stirbt dabei.

Lange Zeit später. Shepard erwacht zum Leben. Er wurde rekonstruiert. Sein Leichnam wurde gefunden, aufbewahrt, von den Medizinern der Gruppe „Cerberus“ wieder zusammengeflickt und alles in allem eigentlich recht gut behandelt. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut den Commander wieder ins Leben zu holen, denn „Cerberus“ (nach allgemeingültiger Definition eigentlich nicht Teil der „Guten“) und der ihnen vorstehende „Illusive Man“ glauben, dass eine große Bedrohnung auf die Galaxie zukommt. Ganze Kolonien verschwinden, als hätten sich die Bewohner in Luft aufgelöst.

„Cerberus“ will, dass Shepard in ihrem Auftrag der Sache nachgeht, denn der Verdacht besteht, dass eine seltsame Alienrasse namens „Collectors“ Menschen entführt, allerdings weiß niemand genau, ob das stimmt und wenn es stimmt, warum sie es tun. Die Vermutung liegt nahe, dass es etwas mit den „Reapers“ zu tun hat, aber niemand will es recht glauben. Also muss Shepard ein Team um sich scharen und der Sache auf den Grund gehen …

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Mass Effect (Game-Review)

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Die Erde ist nicht der einzig bewohnte Planet im Universum. Im Gegenteil – er ist nur einer der letzten, der erkennt, dass „da draußen“ noch viel mehr ist. Verschiedene Rassen reisen seit Jahrzehnten mit so genannten „Masse Portalen“ durch die Galaxie, bekriegen sich, freunden sich an und mischen sich kurz gesagt, bunt zusammen.

Dass diese Menge an verschiedenen Rassen natürlich auch jemanden braucht, der ein wenig guckt, das alles in geregelten Bahnen verläuft, ist klar. Dafür wurde der „Rat“ gegründet, der aus gewählten VertreterInnen der ältesten Rassen besteht. Die Menschheit ist darin nicht vertreten – sie ist noch zu jung, und alle anderen Völker blicken skeptisch auf sie hinab.

Als ein altes Artefakt gefunden wird, und ein Spectre (eine Art Superagent des Rats, der alle Freiheiten hat und sich an keine Gesetze halten muss) verdächtig ist, seine Finger in einer Sache zu haben, welche die Galaxie langsam ins Verderben bringen könnte, wird Commander Shepard der erste menschliche Spectre. Sein Auftrag: Aufzuklären, ob der „Held des Universums“, tatsächlich ein Verräter ist und gleichzeitig zu beweisen, dass die Menschheit bereit ist, in den Rat aufgenommen zu werden …

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Vice (Filmkritik)

In Vice, einem mächtigen Betrieb unter der Leitung von Julian (Bruce Willis), können Menschen all ihre meist dunklen Fantasien ausleben. Eine Bank überfallen, über Frauen herfallen, Menschen erschießen. Warum dies legal ist? Weil bei Vice nur synthetische Menschen arbeiten, die zwar Gefühle haben und auch menschliche DNA besitzen, doch nach ihrem Ableben einfach repariert und danach wieder eingeschaltet werden, wobei natürlich auch die Erinnerung an vergangene Ereignisse gelöscht wird.

Dem Polizisten Roy (Thomas Jane) ist diese Organisation schon lange ein Dorn im Auge, doch er bekommt bei der Arbeit keine Unterstützung seiner Vorgesetzten. Als Kelly (Ambyr Childers), eine der Wesen bei Vice, eine Fehlfunktion hat, Flashbacks bekommt und daraufhin in die reale Welt hinaus flüchtet, erkennt Roy langsam aber sicher diese Situation als seine große Chance. Denn Julian hetzt ihr seine schwer bewaffneten Leute auf den Hals und hat bei seiner Jagd keinerlei Skrupel, auch unschuldige Menschen zu gefährden.

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Best of Worst Case: Jurassic Dark (Filmkritik)

Abbi Whitecloud (Jana Mashonee) lebt in der Nähe von Fossil Ridge. Sie hat bei einem tragischen Unfall (niemand weiß so genau, was passiert ist) ihre Mutter verloren und schlägt sich mehr schlecht als recht mit einem Job im örtlichen Diner durch. Als der Besitzer von Fossil Ridge allerdings verstirbt und eine Gruppe von College-Jungs, die auf er Suche nach willigen Frauen unterwegs ist, durch die Gegend stolpert, wird dort etwas freigelassen, was eigentlich nicht mehr leben sollte.

Denn Fossil Ridge ist eine Züchtstation für Saurier. Und die sind nun frei …

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Monsters 2: Dark Continent (Filmkritik)

Zehn Jahre nach den Geschehnissen von „Monsters“, haben sich die außerirdischen Wesen und damit die infizierten Zonen weltweit ausgebreitet. Im Nahen Osten kämpft das amerikanische Militär nicht nur gegen die extraterrestrischen Besucher, sondern auch gegen die ortsansässigen Rebellen. Dort wird ein Team junger Rekruten aus Detroit auf eine Mission geschickt, um gefangen genommene Soldaten zu retten.

Monsters 2 Dark Continent

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