Best Of Worst Case: Aliens Vs Avatars (Filmkritik)

Es ist grauenhaft – da stürzt doch glatt ein Raumschiff auf die Erde ab und das erste, was das darin sitzende Monster tut, ist zwei Damen mitten im Wald umzubringen. Weil es sich unsichtbar machen und die Gestalt von Menschen vortäuschen kann, wird es von einem anderen Alien (blaue Farbe) verfolgt und dieses schickte einen Avatar (nicht blau) zur Erde, um die Menschen zu warnen und zu retten.

Diese Menschen sind (Überraschung!) eine Gruppe Teenies (bzw. Erwachsene, die Teenies spielen), mit einer Mischung aus dummer Testosteron-Sack, Brillen-Nerd, Billig-Tussi und allerlei anderen, völlig neuen Charaktertypen. Aber es ist zu spät – das Monster schlägt bereits zu!

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Riddick: Dead Man Stalking (Filmkritik)

Riddick (Vin Diesel) hat einen so richtig schlechten Tag. Zum Sterben zurückgelassen auf einem nicht gerade gastfreundlichen Planeten, muss er sich gegen die heimische Tierwelt behaupten. Als er schließlich in einer Söldnerunterkunft einen Notruf sendet, kommen gleich zwei Teams, die ihn gefangen nehmen wollen. Als es dann auch noch zu regnen beginnt und es vor Monstern nur so wimmelt, kämpfen alle gemeinsam um ihr Überleben…

Riddick Dead Man Stalking

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Almost Human (Serienkritik)

Im Jahr 2048 bekommt jeder Polizist des Los Angeles Police Department (LAPD) einen hoch entwickelten, menschenähnlichen Androiden als Partner. Wenig davon begeistert ist Polizist John Kennex (Karl Urban), der sich so gar nicht mit dem Gedanken an einen mechanischen Partner anfreunden kann. Nachdem er seinen ersten Androiden absichtlich schrottet, bekommt er zum Ersatz ein Auslauf-Modell: Dorian (Michael Ealy). Der Androide hat ein ausgeprägtes Gespür für Menschlichkeit, ganz im Gegensatz zu Kennex, der nach einem Unfall ein emotionales Wrack ist.

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Wrong (Filmkritik)

Der Tag beginnt schon mies. Paul ist weg und Dolph (Jack Plotnick) kann ihn nirgends finden. Dabei ist Paul doch sein ein und alles. Was ist Paul? Ein Hund. Dolphs Hund. Kurz darauf verschwindet die Palme in seinem Garten und stattdessen steht da eine Tanne. Und der Nachbar, der jeden Morgen joggen geht, verlässt die Stadt für immer, allerdings nicht ohne vorher darauf hinzuweisen, dass er noch nie im Leben gejoggt hat. Im Büro von Dolph regnet es permanent. Die Dame am anderen Ende der Pizzabestellhotline verliebt sich in seine Stimme und will ihren Mann für ihn verlassen, dabei hat sich doch nur der Gärtner für ihn ausgegeben und als auch noch Master Chang Kontakt mit ihm aufnimmt, weil er ihm beibringen will, wie er seinen Hund telepathisch finden kann, fängt die Sache erst so richtig an seltsam zu werden …

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Die Tribute von Panem – The Hunger Games: Catching Fire (Filmkritik)

Nach ihrem außergewöhnlichen Sieg bei den 74sten Hungerspielen, ist es still geworden um Katniss (Jennifer Lawrence) und Peeta (Josh Hutcherson). Die beiden gehen ihrem Alltag nach und versuchen, so gut wie möglich ein normales Leben zu führen. Bei den Bewohnern der 12 Distrikte, hat ihr Sieg jedoch dazu geführt, dass sie wieder die Hoffnung in ihren Herzen tragen, sich eines Tages gegen das autoritäre Capitol zur Wehr setzen zu können.

Diese Tatsache ist auch Präsident Snow (Donald Sutherland) nicht entgangen und so lässt er sich anlässlich des 75sten Jubiläums der Spiele, etwas ganz besonderes einfallen, um Katniss und ihr Image als Heldin des Volkes ein für alle mal auszulöschen. Die aktuellen Teilnehmer werden nämlich ausschließlich aus Gewinnern der letzten Jahre ausgewählt und so kommt es, dass Katniss und Peeta erneut um ihr Leben kämpfen müssen. Und dieses Mal, dafür wird Snow schon sorgen, wird es nur einen Sieger geben.

Die Tribute von Panem - The Hunger Games- Catching Fire Film Cast

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Ratchet & Clank: Nexus (Game-Review)

Ratchet & Clank Nexus 1

Seit “Tools of Destruction” sind sie zu dem dynamischen Duo der PS3 herangewachsen: Ratchet & Clank haben uns durch zahlreiche Abenteuer begleitet und waren so gut wie immer ein Garant für hohe Spielqualität. Seit „A Crack in Time” tauchten die beiden Comic-Vorzeigehelden in einigen kleineren und experimentelleren Titeln auf. So waren sie Teil von „Move Heroes”, wo sie das Spiel zwar bereicherten, für sich selbst jedoch nicht zu ihrer wahren Größe anliefen. Um einiges runder war hingegen „Ratchet & Clank: All 4 One”, welches kurz vor „Rayman Origins” erschien und ebenfalls bis zu vier Spieler erlaubte.

Wie steht es nun also um das neue „Nexus”? Nun, eins kann man gleich vorab sagen: Es ist ein absolut würdiger vorläufiger Abschluss geworden und zählt zu den besten Titeln der Serie. Nicht wenige werden es wohl als ihren Favoriten ansehen, nachdem sie es durchgespielt und verglichen haben. Die Story ist im Prinzip vorhersehbar, deswegen aber um nichts weniger einfallsreich und witzig. Wieder einmal müssen Ratchet und Clank als Retter auftreten, allerdings kommt dieses Mal der Anflug einer Liebesgeschichte dazu, die unseren geschätzten Ratchet zusätzlich motiviert.

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Tremors 4 – Wie alles begann (Filmkritik)

Lange bevor die Kleinstadt den Namen „Perfection“ erhalten hat, war sie noch abgelegener als sie in der Neuzeit ist und man nannte sie „Rejection“. Damals, das ist der Wilde Westen, begannen die Probleme mit den „Graboids“ bzw. „Dirt Dragons“ bereits bei Grabungen in einer Silbermine. Als nach und nach Arbeiter verschwinden weigern sich die Leute dort zu arbeiten und sie wird an den nächstenbesten Idioten verkauft.

Dieser Idiot ist Hiram Gummer (Michael Gross), ein Vorfahre, des beliebten Burt Gummer. Und Hiram ist vor allem eines: Ein Vorstadtkind, das glaubt, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben und in der Kleinstadt der große Mann zu sein.

Doch die „Graboids“ lassen ihm keine Ruhe und so muss er wohl oder übel über sich hinauswachsen und zugeben, dass ihm die Bewohner der Stadt letztlich doch mehr am Herzen liegen als alles Silber, dass die Mine zutage fördern kann … und die ersten Anzeichen auf dem Weg zum Waffennarr lassen sich erkennen …

Tremors 4 – Wie alles begann

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Tremors 3 – Die neue Brut (Filmkritik)

Nach den Ereignissen in Mexiko ist Burt Gummer also mittlerweile eine Art Berühmtheit und ein nicht ganz unbekannter Wurmjäger geworden. Nach einem größeren Auftrag begibt er sich zurück in seine Heimatstadt Perfection, die sich ebenfalls weiterentwickelt hat und von der Berühmtheit der „Graboids“ ganz gut leben kann – denn immerhin locken die (toten) Tierchen doch ein paar Touristen nach Perfection.

Aber natürlich bleibt es nicht dabei, denn just auf einer Touristentour kommt es plötzlich zu einem Angriff eines Wurms – elf Jahre nach der ersten Konfrontation sind die Würmer wieder da! Wie es sich gehört sind sie allerdings nicht nur zurück, sondern bringen auch gleich eine neue Erkenntnis mit – die Shriekers aus dem zweiten Teil sind nicht die höchste Stufe der Wurm-Evolution: Es gibt noch eine Steigerung. Die „Ass-Blasters“.

Und schon muss Perfection wieder um sein Bestehen kämpfen …

Tremors 3 - Die neue Brut Film

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Tremors 2: Aftershocks (Filmkritik)

Es ist schon eine Weile her, dass Earl (Fred Ward) gemeinsam mit seinem Kumpel Valentine die Raketenwürmer (auch „Gradboids“ genannt) in der Kleinstadt Perfection eliminiert hat und die Zeit des Heldentums ist auch vorbei. Als in Mexiko aber plötzlich wieder eine Menge der Viecher auftauchen, wendet man sich an Earl, um der neuen Bedrohung Herr zu werden.

Nach ein wenig gutem Zureden und dem Angebot einer nicht zu knappen Stange Geld willigt er auch ein und anfangs läuft auch alles gut. Aber dann passiert etwas Unvorhergesehens: Die Dinger haben mehr als nur einen Lebenszyklus und die Phase 2 beinhaltet, dass aus den großen Würmern plötzlich kleinere Viecher hervorkommen, die laufen können und noch eine Spur gefährlicher sind als ihre „großen Muttertiere“.

Also gibt es nur eine Lösung – brachiale Gewalt. Und wer wäre dafür besser geeignet als Earls ehemaliger Nachbar Burt Gummer (Michael Gross), der ohnehin nichts Besseres zu tun hat …

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Tremors – Im Land der Raketenwürmer (Filmkritik)

Valentine (Kevin Bacon) und Earl (Fred Ward) sind Tageslöhner, die seit einiger Zeit in der kleinen, abgelegenen Stadt Perfection ihrem Alltag nachgehen. Nachdem ein paar seltsame Vorkommnisse allerdings Unruhe im Ort stiften, beschließen die beiden endlich alles einzupacken und in die große Stadt zu gehen, um etwas aus ihrem Leben zu machen.

Zur gleichen Zeit ist Rhonda LeBeck (Finn Carter) in der Gegend um Perfection unterwegs, da die Praktikantin von der Uni seismografische Aktivitäten aufzeichnet und die haben es im Moment in sich, denn irgendetwas passiert da unter der Erde.

Bis schließlich klar ist, dass riesengroße Würmer unter der Erde leben, die sich – aus welchem Grund auch immer – dazu entschlossen haben, jetzt mal Jagd auf die Leute an der Oberfläche zu machen. Und die Dinger sind nicht dumm – als Valentine und Earl die einzige Straße raus aus Perfection nehmen wollen, ist diese bereits blockiert worden.

Es gibt nur eine Lösung: Bleiben und Kämpfen.

Tremors - Im Land der Raketenwürmer

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