At The Devil’s Door – Home (Filmkritik)

Hannah (Ashley Rickards) lässt sich auf einen schlechten Deal ein: Sie nimmt 500 Dollar von einem fremden Wahrsager an. Dafür muss sie nur die Straße (mitten im Nirgendwo) runtergehen und dort laut ihren Namen rufen. Also sie wissen will, wozu, gibt der Mann eine kryptische Antwort: „Damit er weiß, wenn er rufen muss, wenn er kommt.“ Hannah ist das zwar ein wenig unheimlich, aber sie macht es. Mit fatalen Folgen.

Lange Zeit später: Leigh (Catalina Sandino Moreno) ist Immobilienmaklerin. Sie will ein Haus verkaufen, als sie darin eine junge, verängstigte Frau findet. Sie ruft ihre Schwester Vera (Naya Rivera) an, und teilt ihr mit, dass sie nicht zu einer Veranstaltung kommen kann. Immerhin muss sie sich ja um das junge Ding kümmern. Das junge Ding, wie sich allerdings rasch herausstellt, ist Hannah. Und die 500 Dollar hätte sie nicht annehmen sollen …

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Honeymoon (Filmkritik)

Bea (Rose Leslie) und Paul (Harry Treadaway) haben geheiratet und sind ein glückliches Pärchen. Die beiden fahren auf Hochzeitsreise und zwar in das alte Haus von Beas Eltern, das schön abgelegen an einem See liegt – Idylle pur. Angeln, ein netter Wald rundherum und nichts und niemand der oder die stört. Das kleine Dorf in der Nähe ist wie ausgestorben und alles ist in bester Ordnung.

Bis Paul Bea eines abends im Wald herumirrend findet – sie hat schlafgewandelt und irgendetwas Merkwürdiges ist ihr zugestossen. Sie benimmt sich zunehmend seltsam, hält ihn auf Distanz und von Liebe und Zuneigung ist nur noch wenig zu spüren. Was ist im Wald passiert? Und ist das überhaupt noch „seine“ Bea?

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Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel (Filmkritik)

Laine (Olivia Cooke) ist geschockt, ihre beste Freundin Debbie hat Selbstmord begangen, ohne dass es irgendwelche Vorzeichen für diese Tat gegeben hätte. Bei dem Durchsehen ihrer Sachen, findet sie ein altes Hexenbrett. Da sie als Kind gemeinsam mit so einem Brett gespielt haben und Laine Antworten sucht, beschließt sie gemeinsam mit ihren drei Freunden und ihrer Schwester, Kontakt mit dem Geist von Debbie aufzunehmen und zu erfahren, ob sie sich wirklich selbst umgebracht hat.

Was als aufregender Nervenkitzel beginnt, wird schon schnell ernst. Denn Debbie hat mit dem Spiel Geister geweckt und die haben nicht nur ihr das Leben gekostet, sondern sind nun auch auf der Jagd nach Laine und den anderen Mitspielern. Können die Geister aufgehalten werden und wenn ja wie? Viel Zeit bleibt den Teenagern nicht mehr, denn auf ihrer Suche nach einer Lösung, wird die Gruppe der fünf jungen Leute, durch scheinbare Unfälle, ständig weiter dezimiert.

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Scream 4 (Filmkritik)

Es ist 10 Jahren her, das Syndey Prescott (Neve Campbell) aus Woodsboro weggezogen ist und seitdem war auch Ruhe in der Stadt. Nun, da sich die Morde wieder jähren, kommt auch Sydney zurück in die Stadt – mit ihrem Buch „Out Of The Darkness“ zurück, in welchem sie ihre Geschichte verarbeitet und sich als neuer Mensch mit neuer Kraft etablieren kann.

Doch just zu diesem Zeitpunkt beginnen auch die Morde erneut und der Mörder zielt dieses Mal nicht auf Sydney, sondern auf alle, die ihr Nahe stehen. Zuerst geht es um Sydneys Cousine Jill und deren Freunde, bevor sich der (oder die) Mörder an Sydney selbst ranmachen.

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Best Of Worst Case: Robocroc (Filmkritik)

Es ist wie verhext. Da stürzt der mit Nano-Bots ausgestattete Satellit doch ausgerechnet im benachbarten Zoo ab und die Dinger werfen sich mit Freude auf das nächstbeste organische Lebewesen – ein Krokodil – und laufen damit hungrig durch die Gegend. Schlimm.

Noch schlimmer ist, dass Duffy (Corin Nemec), der Krokodilwärter, einen Sohn hat (Jackson Brews), der im benachbarten Schwimmbad gerade versucht die netten Mädels (allen voran Sydney, gespielt von Florence Brudenell-Bruce) auf einer Party abzustauben, dabei aber immer wieder mehr Peinlichkeiten liefert als positive Ergebnisse.

Und dann – man glaubt es kaum – wandert das verdammte Krokodil, dass sich nach und nach tatsächlich in ein „echtes“ Roboterkrokodil(!) verwandelt, weil die Nana-Bots das Ding übernehmen, auch noch genau in dieses Schwimmbad.

Zum Glück ist das Militär bereits da, um die Sache auszubügeln … oder?

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The Babadook (Filmkritik)

Amilia (Essie Davis) ist eine alleinerziehende Mutter. Ihr Sohn Samuel (Noah Wiseman) ist seit dem Tod ihres Mannes schwer verhaltensauffällig. Er glaubt daran, dass es Monster gibt und er seine Mutter vor ihnen beschützen muss. Die gute Frau ist am Ende ihrer Kräfte. Schichtdienste im Altersheim, regelmäßige Besuche in der Schule, weil Samuel wieder eine Waffe (zur Verteidigung gegen die Monster) mitgebracht hat – ständig braucht der junge Mann Aufmerksamkeit. Es fällt Amilia offensichtlich immer schwerer mit ihrem Leben, ihrem Alltag, und vor allem ihrem Sohn, klarzukommen.

Als Samuel dann noch mehr oder weniger von der Schule verwiesen wird, ihre Schwester Claire (Hayley McElhinney) aufgrund eines Vorfalls mit Samuel und ihrer eigenen Tochter nichts mehr mit ihr zu tun haben will, ist sie völlig am Ende.

Als sie Samuel dann noch dazu eine Gute-Nacht-Geschichte vorliest, stellt diese sich als für Kinder untauglich heraus. Das wundervoll in schwarz/weiß gestaltete Kinderbuch mit dem Titel „Mister Babadook“ sorgt für einen neuen Angstschub bei Samuel, aber auch Amilie ist sich schon kurz darauf nicht mehr sicher, ob „Mr. Babadook“ nicht doch existiert und bereits im Buch heißt es so schön: „If it’s in a word or in a look – you can’t get rid of the Babadook“.

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Grace: Besessen – The Possession (Filmkritik)

Grace (Alexia Fast) hat es nicht leicht. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und ihre streng religiöse Großmutter Helen (Lin Shaye), hat sie sozusagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit erzogen. Um auszubrechen aus diesem abgeschotteten Zustand, beschließt sie gegen den Willen der Oma, ein Collage zu besuchen. Dort bekommt sie mit der lebensfrohen Jessica (Alexis Knapp) eine Zimmerkollegin, die sie schnell ins Partyleben einführt, wobei sie auch einen Jungen trifft, an dem sie gefallen findet.

Erwachsen werden, eigene Fehler machen dürfen, sich gegen die Erziehungsberechtigten stellen, Grace scheint somit den Weg eines normalen Teenagers zu gehen. Blöd nur, dass sich ein Dämon in ihr eingenistet hat und er hat ganz eigene Pläne mit ihrem Körper und das Überleben ihrer Seele, scheint somit ausgeschlossen. Während Grace immer mehr die Kontrolle verliert, nicht weiß was passiert und wer ihr helfen könnte, wird der Dämon in ihr immer mächtiger.

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In drei Tagen bist du tot 2 (Filmkritik)

Über ein Jahr ist es her, dass Nina (Sabrina Reiter) und ihre Freunde einem/einer Serienkiller/in entkommen sind. Seitdem hat sich viel getan. Sie lebt nun in Wien und arbeitet in einem Plattenladen. Als eines abends aber ihr Telefon läutet und Mona sich mit den Worten „Nina! Hilf mir bitte!“ meldet (zumindest klingt es in etwa so, es ist primär viel Gekeuche), macht sich diese auf dem Weg in ihre Heimat, um Mona zu helfen. Dort stellt sich aber heraus, dass der Weg in deren Heimat – nämlich Tirol – führt.

Was dort wartet … damit konnte Nina nun wirklich nicht rechnen.

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In drei Tagen bist du tot (Filmkritik)

Eigentlich ist es eine super Zeit. Die Matura bestanden. Das Leben vor sich. Nur Spaß und noch keine Verpflichtungen. Als bei der Heimfahrt von der Maturaprüfung die Freunde Nina (Sabrina Reiter), Mona (Julia Röser Stöckl), Alex (Nadja Vogel), Martin (Laurence Rupp) und Clemens (Michael Steinocher) allerdings ein Rehkitz überfahren, wird relativ rasch klar, dass nicht alles eitel Wonne ist. Außerdem erhalten sie alle auch eine SMS mit dem Inhalt: „In 3 Tagen bist du tot“. Was zuerst wie ein dummer Witz klingt, wird bald tragische Wahrheit.

Bei der großen Maturaparty in Ebensee verschwindet Martin spurlos, nur sein Handy bleibt zurück. Kurz darauf taucht er (im wahrsten Sinne des Wortes) wieder auf und die Hinterbliebenen müssen sich zu Recht vor dem, was noch kommen mag, fürchten.

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Best of Worst Case: Wyvern – Rise Of The Dragon (Filmkritik)

Ein kleines Dorf in Alaska. Ein eigentlich Fremder (Nick Chinlund), der sich dort als Handwerker durchschlägt bis sein Truck wieder lauffähig ist. Eine Kellnerin (Erin Karpluk), die sich in den Kerl verschossen hat. Ein Arzt (David Lewis), der auf die Kellnerin steht. Ein Waffennarr (Don S. Davis), der im Wald in einer Festung lebt. Ein Sheriff (John Shaw), der das jedes Jahr übliche Festival nicht absagen will. Eine Radiomoderatorin (Tinsel Korey), die in der Kleinstadt festhängt. Eine ältere Frau (Karen Austin), die im Gasthaus Treffen mit ihrer imaginären Freundin abhält und ein etwas doofer Hillbilly (Simon Longmore), der einfach gerne grillt. Dazu ein Jäger, der von allen als schrullig angesehen wird.

Als dann plötzlich der Arm eines Mannes gefunden wird und der Jäger behauptet von einem Monster angegriffen worden zu sein das aus der Luft kam, wird langsam allen klar, was es bedeutet mitten im Nirgendwo zu wohnen.

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