Mitch Rapp (Dylan O’Brien) genießt gerade eben noch einen Traumurlaub mit seiner Freundin, als sie sie bei einem Angriff von Terroristen getötet wird. Mitch überlebt schwer verletzt und beschließt sich im Alleingang an den Tätern rächen. Schließlich erkennt CIA-Vize-Chefin Irene Kennedy (Sanaa Lathan) sein Potential und schickt ihn bei Stan Hurley (Michael Keaton) in ein Auftragskiller-Boot-Camp. Bei seinem ersten Auftrag nach der Ausbildung soll er gemeinsam mit anderen Agenten eine Reihe Angriffe auf militärische und zivile Ziele untersuchen, die mit dem mysteriösen Ghost (Taylor Kitsch) in Verbindung stehen…
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Radio, Rock, Revolution aka The Boat that Rocked aka Radio Rock (Filmkritik)
Ein kleines Schiff schippert um England, ein Land in dem Rock zum Leben erweckt wurde, doch der läuft nicht in den Radios. So entsteht ein Piratensender, betrieben von Musikliebhabern, die sich ihre Hände mit Freuden schmutzig machten – und sogegen die Obrigkeiten rebellieren, die freie Musik mit allen Mitteln verhindern wollen. Doch das Boot Radio Rock, sendet rund um die Uhr Musik – sehr zur Freude der britischen Bevölkerung…
The Girl With All The Gifts (Filmkritik)
Melanie (Sennia Nanua) ist ein besonderes Kind. Sie fühlt. Sie denkt. Sie träumt. Vor allem träumt sie von ihrer Lehrerin Helen Justineau (Gemma Arterton), die sie für einen ganz außergewöhnlichen Menschen hält.
Aber Melanie ist anders, denn wie viele Menschen ist mit einem Pilz infiziert, der eigentlich ihr Gehrin kontrollieren sollte und dennoch scheint sie – die meiste Zeit – sie selbst zu sein. Es sei denn sie riecht Menschen. Dann kommt das „Monster“ in ihr durch.
Deshalb ist sie auch in einem Forschungslabor und wird von Eddie Parks (Paddy Considine) bewacht und von Dr. Gladwell (Glenn Close) betreut. Melanie scheint die Lösung der Infektion zu sein. Doch dann geht alles schief und das Ende der Welt wie wir sie kennen hängt von Melanie ab.
Dance to Death (Filmkritik)
Moskau im Jahre 2070: Nach einem schrecklichen Atomkrieg, sind sämtliche natürlichen Energiequellen der Erde zerstört. Unser Planet reagiert darauf mit Ausbrüchen, bei denen es immer wieder zu zahlreichen Opfern kommt. Wissenschaftler haben deswegen eine Technik entwickelt, wie man den menschlichen Körper in Energie umwandeln kann, um diese Kraft der Erde zuzuführen, um sie zu besänftigen.
Dafür werden regelmäßig Turniere veranstaltet, bei denen mehr oder weniger „Freiwillige“ die Energie durch sich fließen lassen und gegenseitig im Dance-Battle antreten. Inszeniert wird das Ganze live in landesweiten Übertragungen. Aktuell hat es Kostya (Ivan Zhvakin) erwischt, der seinen besten Freund schützen wollte. Mit Anya (Lukerya Ilyashenko) trifft er auf eine Gegenspielerin, die wie er keine Lust mehr hat auf dieses System und etwas verändern möchte.
The Book of Henry (Filmkritik)
Henry ist ein hochbegabter 11-jähriger, der ganz nebenbei das Leben seiner alleinerziehenden Mutter Susan managt. Er geht mit offenen Augen durch die Welt und erkennt schnell, dass seine Nachbarin Christina von ihrem Stiefvater misshandelt wird. Doch alle Versuche ihr zu helfen scheitern. Als er keinen Ausweg mehr sieht, gibt er seiner Mutter einen sehr speziellen Auftrag…
Digging Up The Marrow aka How To Catch A Monster – Die Monsterjäger (Filmkritik)
Adam Green (Adam Green) ist Regisseur. Er hat bereits ein paar Horrorfilme gedreht, unter anderem die „Hatchet“-Reihe und es gibt auch eine Fangemeinde, die ihm huldigt. Das bedeutet, natürlich, das auch Fanpost kommt. Im Falle von William Dekker (Ray Wise) sieht die Sache allerdings ein wenig schräg aus, denn der gute Mann meint Monster seien echt und er wisse auch, wo sie wohnen. Er brauche nur jemanden mit Filmerfahrung, der ihm hilft, Beweise zu bringen.
Da Adam generell ein großer Monsterfan ist, lässt er sich auf die Sache ein und versucht mit seinem Kameramann Will Barratt (Will Barratt), Dekker dabei zu unterstützen. Was ist dran an der Sache? Ist Dekker nur irre oder weiß er tatsächlich mehr als alle anderen?
First Kill (Filmkritik)
Weil er auf Grund seines Jobs viel zu wenig Zeit für seinen Sohn hat und dieser in der Schule regelmäßig von anderen Schülern geschlagen wird, beschließt Will (Hayden Christensen) gemeinsam mit ihm und seiner Frau einen Ausflug in seine Heimatstadt zu machen, in der er aufgewachsen ist. Dort möchte er ihm, genau wie es sein Vater mit ihm gemacht hat, das Jagen beibringen, um aus ihm einen Menschen zu machen, der mental die Stärke besitzt, sich selbst zu wehren.
Alleine im Wald beobachten Vater und Sohn am nächsten Morgen einen Mann, der einen zweiten Kerl mit der Pistole bedroht und schließlich anschießt. Will tötet daraufhin in Notwehr den Schützen und bemerkt kurz darauf, dass es sich um einen Polizisten handelt. Will bringt deshalb den Schützen zu seiner Frau – die Ärztin ist – damit sie ihn versorgt, um Antworten zu bekommen. Die örtliche Polizei rund um Polizeichef Howell (Bruce Willis), lässt natürlich nicht lange auf sich warten.
Der Dunkle Turm – The Dark Tower (Filmkritik)
Der junge Jake Chambers (Tom Taylor) hat Visionen von einem Turm, dem Mann in Schwarz und einem Mann mit einem Revolver. Seine Mutter macht sich deswegen Sorgen und hat ihn deswegen zu diversen Spezialisten geschickt. Als Jake von Mitarbeitern einer Spezialklink abgeholt werden soll, erkennt er diese als Gefolgsleute des schwarzen Mannes und flüchtet. Wenig später landet er mittels Portal in einer anderen Welt und bei Roland (Idris Elba), dem Mann mit dem Revolver. Der hat zwar kein Interesse daran den dunklen Turm zu beschützen, hat aber mit Walter (Matthew McConaughey), dem Mann in Schwarz, noch eine Rechnung offen und nimmt Jake auf die Reise mit.
Überleben – Mine (Filmkritik)
Monate nachdem sie ihren Einsatz in der nordafrikanischen Wüste begonnen haben, ist die Zielperson endlich aufgetaucht. Sniper Mike (Armie Hammer) und sein Spotter Tommy (Tom Cullen) werden jedoch entdeckt und müssen ihren Auftrag abbrechen. Sie können temporär vor ihren Gegnern gerade noch fliehen, müssen aber einen längeren Fußmarsch durch die Wüste erdulden, um sicher im nächsten Dorf von den eigenen Sturmtruppen abgeholt werden zu können.
Auf ihrem Weg steigt Tommy auf eine Tretmine und bleibt durch der Explosion schwer verletzt liegen. Als er ihm zu Hilfe eilen will, tritt Mike selbst auf eine, kann jedoch gerade noch stehen bleiben. Kurz darauf ist Tommy tot. Mike nimmt Kontakt zu seinen Vorgesetzten auf und erklärt ihnen seine missliche Lage. Diese erklären ihm jedoch, dass es keine andere Möglichkeit gibt, als 52 Stunden durchzuhalten, bis der rettende Konvoi ihn befreien und mitnehmen kann…
Salvation (Serienkritik)
Ein Student (Charlie Rowe) findet heraus, dass ein riesiger Meteorit die Erde treffen wird. Sein Professor, dem er von seiner Entdeckung erzählt, verschwindet daraufhin spurlos….