Pain & Gain (Filmkritik)

Danny Lugo (Mark Wahlberg) führt ein einfaches Leben als Personal Trainer in einem Fitnesscenter namens Sun Gym. Nach einem wie-werde-ich-erfolgreich-Seminar von Johnny Wu (Ken Jeong), beschließt er sein Leben zu ändern und etwas aus sich zu machen. Gemeinsam mit seinem aufgepumpten Kumpel Adrian Doorbal (Anthony Mackie) und dem zu Jesus gefundenen Ex-Sträfling Paul Doyle (Dwayne Johnson), nimmt Danny seinen Ex-Clienten Victor Kershaw (Tony Shalhoub) aus. Trotz vieler Probleme kommen die Jungs an Kershaws Geld, doch als sie das irgendwann ausgegeben haben, müssen sie sich wieder etwas einfallen lassen.

Pain and Gain Film

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The Lone Ranger (Filmkritik)

John Reid (Armie Hammer) kehrt in seine Heimat zurück und will gemeinsam mit seinem Bruder Dan Reid (James Badge Dale), einem Texas-Ranger, für Gerechtigkeit und Ordnung sorgen. Das ist auch dringend nötig, denn in Verbindung mit dem Bau der Eisenbahn, mehren sich die Verbrechen. Als sich John Reid mit einer Gruppe Texas Rangers und seinem Bruder auf die Suche nach einer Räuberbande macht, die ihren berüchtigten Boss Bartholomew „Butch“ Cavendish (William Fichtner) kurz vor seiner Hinrichtung befreit haben, geraten die Gesetzeshüter in einen Hinterhalt. John Reid ist der einzige Überlebende. Indianer Tonto (Johnny Depp) findet Reid und pflegt ihn gesund. Gemeinsam entscheiden sie sich dafür, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen und Cavendish persönlich zur Strecke zu bringen.

The Lone Ranger Film Cast

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Best Of Worst Case: Ogre – Monster Village (Filmkritik)

Jessica (Katharine Isabelle) wollte ja sowieso nicht so richtig mitfahren in den Wald. Dass einer ihrer Freunde ein vor gut zwei Jahrhunderten angeblich „verschwundenes“ Dorf sucht, weil er eine Karte gefunden hat und glaubt, dort irgendwas zu finden, interessiert sie wenig. Als der Idiot sich dann auch noch den Knöchel verstaucht und sie mit Mike (Ryan Kennedy) gemeinsam auf der Suche nach Hilfe den Wald durchstreift, rechnet sie nicht damit in genau die gesuchte Stadt zu stolpern.

Eine Stadt, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Vor vielen Jahrzehnten haben die Pocken große Teile der Bevölkerung hingerafft, weshalb der Dorfzauberer einen Zauber über die Stadt gelegt hat, der sie vor allen Krankheiten schützt – dafür kann niemand mehr das Dorf verlassen, da ein Oger sich in den Wäldern herumtreibt, dem jedes Jahr ein Menschenopfer gebracht werden muss, um „das Böse“ freizuhalten. Da kommen die beiden Fremden gerade recht.

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Nix wie weg vom Planeten Erde – Escape from Planet Earth (Filmkritik)

Scorch Supernova (Brendan Fraser) führen seine Abenteuer regelmäßig auf fremde Planeten, wo er die rettet, die sich nicht ganz freiwillig dorthin verirrt haben und wird entsprechend auf seinem Heimatplaneten Baab als Held gefeiert. Unterstützung bekommt er dabei von seinem Bruder Gary (Rob Corddry), der Scorchs Unternehmungen von zu Hause aus leitet und für die Ausrüstung verantwortlich ist. Als Scorch bei seinem letzten Einsatz auf dem so genannten „Dunklen Planeten“ (auch unter dem Namen Erde bekannt) gefangen genommen wird, liegt es nun an Gary, ihn aus den Händen der primitiven Einheimischen zu befreien.

Escape-from-Planet-Earth

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Best Of Worst Case: Jurassic Shark (Filmkritik)

Es ist wirklich ein Wahnsinn – da finden Bohrungen auf einer entlegenen Insel statt, jahrhundertealtes Eis bricht auf – und trotz Warnung der zuständigen Wissenschaftlerin – wird weitergebohrt. Was kommt dabei raus? Der Jurassic Shark! Welcher natürlich gleich damit beginnt alles zu fressen, was ihm in den Weg kommt.

Da sind zum einen die beiden Bikinimädchen, die den leeren Strand zum Turteln und Baden nutzen, genauso wie die Gruppe von Dieben, die ein wertvolles Gemälde geklaut haben und ihren Auftraggeber treffen wollen – und natürlich die Gruppe von Teens, die der Meinung sind, dass die Bohrfirma irgendwas illegales macht und deshalb mit der Kamera im Handgepäck deren Machenschaften aufdecken will.

Und allesamt rudern hintereinander (mit dem gleichen Boot …) über den See(!) zu der Insel. Natürlich fällt der Hai sie alle an … wie können sie nur entkommen?!

jurassic shark Bikini Boat Film

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Der unglaubliche Burt Wonderstone – The Incredible Burt Wonderstone (Filmkritik)

Burt Wonderstone (Steve Carell) und Anton Marvelton (Steve Buscemi) sind seit ihrer Kindheit die besten Freunde und talentierte Magier. Vor einigen Jahren hatten sie eine der heißesten Shows in Las Vegas, doch ihre Fangemeinde schwindet und die Konkurrenz, vor allem in Form des Straßenmagiers Steve Gray (Jim Carrey), macht ihnen das Leben schwer. Als sie sich nach einer verpatzten Nummer trennen und ihre Show gestrichen wird, muss sich vor allem Burt fragen, was in seinem Leben wirklich wichtig ist.

The Incredible Burt Wonderston Film Cast

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Ich Einfach Unverbesserlich 2 – Despicable Me 2 (Filmkritik)

Der Superschurke Gru (Steve Carell) hat inzwischen mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen und führt mit seinen drei Adoptivtöchtern Margo, Edith und Agnes ein beschauliches Leben. Außer der Organisation von Kindergeburtstagen, dem Abwimmeln unliebsamer Verehrer seiner Töchter und den Verkupplungsversuchen seiner Nachbarin, hat er abgesehen von seiner Marmeladenproduktion nicht viel zu tun. Erst als es so scheint, als ob ein neuer Superschurke sein Unwesen treibt, ist es vorbei mit der gepflegten Langeweile. Bei der Jagd auf den Bösewicht steht ihm neben seinen treuen Minions auch Lucy (Kristen Wiig) zur Seite, die beste Agentin einer ultrageheimen Organisation. Zusammen machen sie sich auf die Jagd nach dem ominösen Superschurken und merken bald, dass sie in mehr als einer Hinsicht, kein schlechtes Gespann abgeben würden.

Despicable-Me-2

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Deadpool (Game-Review)

Deadpool-1

Deadpool hat nicht nur in den Comics das, was man in Österreich „Schmäh” nennt. Auch im gleichnamigen Videospiel, das jetzt auf der PS3, der xBox 360 und für den PC erschienen ist, hat die Hauptfigur jede Menge Witz. Allerdings ist dieser Witz nicht besonders pflegeleicht: Deadpool räkelt sich im Sofa und kratzt sich mit dem Lauf eines Revolvers an bestimmten nur Männern eigenen Körperteilen; Deadpool legt beim Besuch eines Swimmingpools latent machohaftes Verhalten an den Tag und sucht sich die „beste“ Beobachterposition aus; Deadpool erklärt das Entwicklerstudio „High Noon“ gleich zu Beginn des Spiels für inkompetent und ändert in umfangreicher Manier das Skript ab. Man muss ihn mögen, diesen Deadpool, der mit einer so unverschämten Selbstverständlichkeit auf Kosten der anderen (meist der Gegner) seine Schizophrenie auslebt.

Stichwort Schizophrenie: Die Inszenierung von Deadpools „Krankheit“, will sagen „leichten Andersartigkeit“, ist wirklich sehr gelungen. Wusste der Protagonist in den Comics stets um den Umstand, dass er eine fiktive Comicfigur ist, so ist auch dem Helden des Spiels bestens bekannt, wie der Hase läuft. Das Ergebnis ist eine brisante Hauptfigur, für die eigentlich keine Regeln der Moral oder des Anstands gelten können, da ja ohnehin bekanntlich alles nur Show ist. Dazu gehören gerade auch die Stimmen im Kopf des Schizophrenen, die – besonders in der englischen Originalfassung – von sehr guten Sprechern dargeboten werden und großen Unterhaltungswert haben. Richtigen Dialogen lauscht der Spieler hier, und dass Deadpools konträre Gedanken oftmals das Spielgeschehen kommentieren, macht großen Spaß.

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Monster Busters – The Monster Squad (Filmkritik)

Wer hätte das gedacht: Dracula lebt! Sein Plan: mit Hilfe seiner Monster (Frankenstein, Werwolf, Kiemenmann) die Welt zu übernehmen. Nur ein Amulett (das Van Helsing versteckt hat) und eine Schriftrolle mit einem alten Zauberspruch (auf deutsch), können die Übernahme der Welt durch das Böse verhindern.

Glück gehabt, dass eine Gruppe Kids in genau dieser Kleinstadt einen „Monsterclub“ gegründet hat, die alles über Monster und deren Schwachstellen wissen. Die Monster Squad ist ein Gegner mit dem Dracula nicht gerechnet hat …

Monstersquad Film

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Hangover 3 (Filmkritik)

Nachdem Alans (Zach Galifianakis) Vater an einem Herzinfarkt gestorben ist, wollen seine Freunde Phil (Bradley Cooper), Stuart (Ed Helms) und Doug (Justin Bartha) mit ihm in ein Therapiezentrum fahren. Auf dem Weg dorthin werden sie von maskierten Gangstern von der Straße gedrängt und überwältigt. Chow (Ken Jeong) hat deren Anführer Marshall (John Goodman) eine größere Menge Gold gestohlen und erwartet von den vier Freunden, dass sie ihm sowohl Chow als auch sein Gold wieder beschaffen. Da er Doug als Geisel nimmt, bleibt dem übrigen Wolfsrudel nichts anderes übrig, als sich auf die Suche zu machen.

Hangover-3

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