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Diary of the Dead (Filmkritik)

Jason Creed ist ein ambitionierter Filmstudent der gerade mit einigen Studienkollegen und Freunden einen Horrorfilm drehen will, als die Dreharbeiten plötzlich durch erschreckende Nachrichten aus dem Radio unterbrochen werden. Tote Menschen sollen sich aus bisher ungeklärten Umständen wieder erheben und werden nur mehr durch den Hunger nach menschlichen Fleisch angetrieben.

Für Jason und seine Freunde beginnt damit eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse, die als erstes Ziel das Haus von Jason´s Freundin Debra hat, wo deren Eltern und ihr kleiner Bruder hoffentlich in Sicherheit sind. Jason hält dabei jede Minute ihrer Fahrt auf Kamera fest und stellt immer wieder Videos auf seine Homepage, denn die Welt muss die Wahrheit erfahren, damit die Regierung die ganze Sache nicht vertuschen kann. Dabei überschreitet er mehr als einmal die Grenze zum puren Voyeurismus.

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The Mist (Filmkritik)

Nach einem wilden, nächtlichen Sturm der Teile seines Hauses beschädigt hat, fährt David Drayton (gespielt von Thomas Jane) am nächsten Tag mit seinem kleinen Sohn in den örtlichen Supermarkt um Vorräte und Hilfsmittel für die Reparaturen zu besorgen.
Plötzlich zieht jedoch ein unheilvoller Nebel auf, der anscheinend die ganze Stadt überzogen hat. In diesem Nebel lauern verschiedenste blutrünstige Kreaturen, die offensichtlich nicht von dieser Welt stammen.

David und die übrigen Leute, die sich im Supermarkt verbarrikadiert haben, kämpfen fortan ums Überleben während die Kreaturen immer neue Opfer fordern und die Hoffnung auf Hilfe immer kleiner wird. Zu allem Überfluss wird die Situation noch weiter angeheizt durch die Bibelfanatikerin Mrs. Carmody (gespielt von Marcia Gay Harden), die den Nebel für Gottes Strafe von uns Sündern hält und immer mehr Jünger um sich schart, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschrecken.

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P2 (Filmkritik)

Karrierefrau Angela (gespielt von Rachel Nichols) hat auch am 24 Dezember viel zu tun in ihrem Büro, hat sich aber fest vorgenommen, dieses Jahr rechtzeitig zum Weihnachtsessen bei ihrer Schwester aufzutauchen. Als sie schließlich spät aber doch ihr Bürogebäude verlassen will, springt ihr Auto nicht mehr an. Auch ein schnell gerufenes Taxi verpasst Angela, da alle Ausgänge verschlossen sind und der nette Nachtdienstmann in der Eingangshalle spurlos verschwunden ist.

Bei der Suche nach einem Ausgang in der Parkgarage wird die junge Dame plötzlich überfallen und betäubt. Als sie wieder erwacht ist sie an einen Stuhl gefesselt, hat ein neues Kleid an, und der Wachmann des Parkhauses Thomas (gespielt von Wes Bentley) sitzt ihr als Weihnachtsmann verkleidet gegenüber. Er möchte mit ihr das Weihnachtsessen genießen und sie besser kennenlernen. Warum eigentlich sollten sie beide nicht beste Freunde oder auch mehr werden können?

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The Deaths of Ian Stone (Filmkritik)

Ian Stone (gespielt von Mike Vogel) ist ein ganz gewöhnlicher junger Mann, zufrieden mit seinem Job als Hockeyspieler und glücklich liiert mit seiner Freundin Jenny.
Eines Tages sieht er eine regungslos vor einem Bahnübergang liegende Gestalt und möchte ihr helfen. Das Wesen erhebt sich aber plötzlich und schleudert Ian vor einen fahrenden Zug. Statt zu sterben erwacht er jedoch in einem Büro – in seinem Büro.
Sein Leben ist nun ein anderes: er hat niemals Hockey gespielt sondern arbeitet im Büro, Jenny ist nur eine Kollegin und er hat eine Freundin namens Medea.

Er kann sich an sein früheres Leben nicht erinnern bis ihn ein seltsamer Mann auf der Straße anspricht und ihm erklärt, dass Ian in großer Gefahr ist. Sie werden ihn jagen und jeden Tag töten, und er wird keine oder nur wenig Erinnerungen an seine anderen Leben haben. Jenny muss unbedingt beschützt werden, denn sonst wäre er verloren.
Der Wettlauf mit der Zeit hat für Ian Stone schon längst begonnen. Er muss unbedingt herausfinden wer er ist, wer oder was seine Verfolger sind und warum sie ihn immer wieder töten wollen, und warum Jenny der Schlüssel zu seiner Rettung sein soll.

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Sweeney Todd – The Demon Barber of Fleet Street (Filmkritik)

Benjamin Barker will seine Rache. Vor vielen Jahren wurde er zu Unrecht von Richter Turpin wegen eines Verbrechens verurteilt, dass er gar nicht begangen hatte. Der Grund: Richter Turpin wollte Barkers Frau. Jahre später taucht Barker aus der Verbannung wieder auf – doch unter dem Pseudonym Sweeney Todd. Verzweifelt findet er heraus, dass seine Frau tot ist und seine Tochter sich in den Händen ebenjenes Mannes befindet, der ihn in die Verbannung geschickt hat. Darauf hin macht er einen Barbier-Laden auf und wartet darauf, dass irgendwann Richter Turpin sein Kunde ist. Um die Wartezeit zu verkürzen, fängt er bald an seine Kunden wahllos zu ermorden. Doch auch für die Verwertung seiner Opfer ist gesorgt, gibt es da doch die zwielichtige Mrs. Lovett, die aus den Verblichenen eine leckere Pastete zaubert.

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Fido (Filmkritik)

Fido spielt in einer Welt in der Weltraumstaub das Leben auf unserem Planeten Erde völlig verändert hat. Durch den Staub erwachten tote Menschen wieder zum Leben und wollen nur mehr eines: Menschenfleisch essen. Doch die dadurch eingeleiteten Zombiekriege wurden durch die Erfindung eines Halsbandes beendet, dass den Hunger nach Fleisch in den Zombies unterdrückt und sie zu wertvollen Mitgliedern in unserer Gesellschaft macht.
Als Gärtner, Zeitungsausträger oder einfach als Mädchen für alles unterstützen sie lebendige Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten. Familie Robinson hat sich soeben so einen Prestigezombie besorgt, zu dem Mutter und Sohn bald eine freundschaftliche Beziehung entwickeln, den der Vater der Familie aber am Liebsten sofort wieder loswerden würde.

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Hostel (Filmkritik)

Paxton, Josh und Oli sind Rucksacktouristen die durch Europa reisen. Das einzige was sie im Kopf haben ist Sex, Drugs und Alkohol. Als sie von einem Fremden den Tip bekommen das es in einer Herberge in der Slowakei nur so von hübschen und willigen Frauen wimmelt, machen sie sich ohne zu zögern auf die Reise. Dort angekommen scheint es wie im Himmel zu sein. Doch nichts ist so wie es scheint. Als Oli plötzlich verschwindet machen sich seine Freunde auf die Suche. Dabei geraten sie in die Fänge einer Organisation die es zahlenden Kunden ermöglicht andere Menschen nach deren Vorlieben zu quälen und schließlich zu töten.

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Rise: Blood Hunter (Filmkritik)

Die Reporterin Sadie Blake (gespielt von Lucy Liu) kann sich sehr gut in weniger gesellschaftsfähige Bevölkerungsgruppen einschleusen und berichtet dann für ihre Zeitung darüber. Als eines der Mädchen die sie interviewt hatte plötzlich ermordet wieder auftaucht, beginnt sie mit ihren Nachforschungen.
Zu spät bemerkt sie, dass diese Story eine Nummer zu groß für sie ist.
Eine Gruppe von Vampiren fängt sie, bringt sie um, und verwandelt sie schließlich ebenfalls in einen Vampir. Damit beginnt eine Reise in die Finsternis für Sadie.

Rise-Blood-Hunter

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Bug (Filmkritik)

Bug handelt von einer Frau die einen Mann trifft. Die Kellnerin Agnes White (gespielt von Ashley Judd), lebt alleine in einem kleinen Zimmer mitten in der Wüste und arbeitet als Kellnerin in einer Lesbenbar. Sie raucht und trinkt viel und hat Angst vor ihrem brutalen Ex-Mann. An einem Abend wird Agnes von ihrer besten Freundin ein Mann namens Peter Evans vorgestellt.
Am Anfang wirkt dieser seltsam, doch er sieht in Agnes etwas Besonderes und sie ist froh nicht mehr so alleine zu sein. Die Probleme beginnen als Peter in der Nacht von einem Käfer gebissen wird und von da an anfängt, überall Käfer zu sehen. Sie sind unter seiner Haut, unter den Zähnen, Peter glaubt er wäre Teil eines militärischen Experiments gewesen und die Käfer wurden eingepflanzt um ihn überwachen zu können. Seine Angst und Paranoia wird immer mehr und er beginnt Agnes damit anzustecken, da sie nicht bereit ist den neuen Mann an ihrer Seite aufzugeben.

Bug

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Severance (Filmkritik)

Bei einem Wochenendausflug der englischen Firma „Palisade Defense“ kommen ein paar Mitarbeiter vom Weg ab und laden statt in einer versprochenen Luxusunterkunft in einer heruntergekommenen Hütte im Wald. Wärend man sich noch nichts ahnend versucht aus der Situation das Beste zu machen, nehmen unheimliche Dinge ihren Lauf. Schließlich dauert es nicht mehr lange bis die ersten Leute aus den eigenen Reihen das Zeitlich segnet.

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