Best Of Worst Case: Blood Beach (Filmkritik)

Scheinbar geht ein Irrer um am Strand, der Menschen entführt und dann irgendwo verscharrt. Zumindest scheint es so, auch wenn keine Leichen gefunden werden und die Leute einfach nicht mehr auftauchen. Harry Caulder und seine Jugendliebe Catherine Hutton treffen sich, nachdem ihre Mutter verschwunden ist und suchen sie.

Auch die Polizei wird auf die Serie aufmerksam und die Hinweise, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht verdichten sich. Kann ein Strand von einem Dämon besessens ein? Und die größte Frage: Wenn der Strand an sich der Feind ist … wie kann man ihn besiegen?

Blood-Beach

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Binary Domain (Game Review)

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Shooter und Racer haben mitunter Gemeinsamkeiten, die so schnell niemand erwarten würde. Wirft man einen Blick auf ihre Veröffentlichungstermine, stellt man fest, dass immer wieder fast gleichzeitig ein ganzer Haufen ähnlicher Titel das Licht der Welt erblickt – ein „Overkill“ quasi. Dann kommen etwa „Killzone 3“ und „Socom: Specials Forces“ fast parallel heraus, oder eben „ModNation Racers“, „Split/Second“ und „Blur“.

Man muss es „Binary Domain“ zugute halten, dass es mit seinem Veröffentlichungstermin einen Alleingang macht. Doch kann das Spiel auch in anderer Hinsicht mit Eigenständigkeit punkten? Und auf welchem Qualitätsniveau bewegt es sich?

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Oben – Up (Filmkritik)

Seit der Kindheit träumen Ellie und Carl Frendricksen vom großen Abenteuer, aber leider kommt ihnen immer wieder etwas dazwischen. Als Ellie verstirbt und Carl in ein Altenheim abgeschoben werden soll, beschließt er den gemeinsamen Traum von einem Haus an den Paradiesfällen wahr werden zu lassen und fliegt mit seinem Haus, an das er hunderte Heliumballone gebunden hat, davon. Versehentlich nimmt er dabei den jungen Pfadfinder Russell mit und die beiden starten in das Abenteuer ihres Lebens.

Oben Up Pixar Film

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Final Fantasy XIII-2 (Game Review)

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Mit manchen Dingen kann man bei einem „Final Fantasy“-Titel fix rechnen. So etwa mit einer ins absolut perfektionistisch gehenden Präsentation, mit üppigen und pompösen Bildern, überlebensgroßen Gegnern, grellen Farben und atemberaubenden Settings. Beim neuen „Final Fantasy XIII-2“ sind es jedoch weniger diese Fixpunkte, welche die Faszination ausmachen.

Es ist vielmehr die fesselnde Story, die den Spieler in ihren Bann zieht. Sie wird dieses Mal besonders gut erzählt und besonders packend inszeniert. Paradoxer Weise ist sie zugleich nicht immer vollständig verständlich (Stichwort Zeitreisen). Aber die gelungene Dramaturgie übertaucht diese Schwachpunkte einfach, zumindest dann, wenn der Spieler mit dem „Final Fantasy“-Universum bereits vertraut ist.

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Safe House (Filmkritik)

Der junge US-Geheimagent Matt Weston (Ryan Reynolds) ist Hausmeister in einem sogenannten Safe House in Kapstadt (Südafrika). Plötzlich hat die bisherige Langeweile ein Ende, denn er hat einen Hausgast, den gefassten Schwerkriminellen Tobin Frost (Denzel Washington). Doch eine Gruppe Bösewichter hat es auf Frost abgesehen und so sind Weston und Frost schon bald auf der Flucht quer durch Kapstadt…

Safe-House

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Texas Killing Fields (Filmkritik)

Um endlich eine bisher ungelöste Mordserie in Texas aufklären zu können, arbeitet der einheimische Cop Mike Souder (Sam Worthington) mit dem New Yorker Polizisten Brian Heigh (Jeffrey Dean Morgan) zusammen. Neben den schwierigen Ermittlungen, bei denen der oder die Killer den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, bringt die ebenfalls an dem Fall arbeitende Pam Stall (Jessica Chastain) – die Exfrau von Mike – zusätzliche Spannung in einen sowieso schon nicht gerade spannungsarmen Fall. Können die Cops gemeinsam das Auftauchen weiterer Opfer verhindern?

Texas Killing Fields Film

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Best Of Worst Case: Sand Sharks (Filmkritik)

Jimmy kommt zurück auf seine heimatliche Insel White Sands. Ein kleines, idyllisches Dorf. Aber ein Schatten liegt über dem Eiland. Denn als Jimmy – übrigens Sohn des Bürgermeisters – vor Jahren versucht hat, eine große Strandparty zu organisieren (so á la Summer Splash) sind 15 Leute dabei gestorben. Aber jetzt will er es wieder gut machen: Er plant das „Sandman Festival“ und es soll die größte und beste Beach-Party werden, die die Welt je gesehen hat – und damit auch das Städtchen White Sands vor dem finanziellen Ruin retten.

Soweit – so gut der Plan. Dumm nur, dass durch ein Unterwasserbeben prähistorische (gibt es überhaupt noch andere?) Haie frei kommen – Haie, die nicht im Wasser unterwegs sind, sondern im Sand. White Sands hat viel Sand. Und bald auch viele Beach-Partygäste …

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Ghost Rider: Spirit of Vengeance (Filmkritik)

Johnny Blaze (Nicolas Cage) versucht vor seinem Fluch, dem Ghost Rider, zu flüchten und versteckt sich aus diesem Grund in einem abgelegenen Teil von Osteuropa. Eine uralte und geheime Sekte der Kirche beauftragt ihn um den jungen Danny vor dem Teufel (Ciarán Hinds) zu beschützen. Blaze übernimmt den Auftrag nur zögerlich, lässt sich dann aber überreden als man ihm verspricht, ihn vom Rider zu befreien.

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Ghost Rider (Filmkritik)

Vor 150 Jahren sandte Mephistopheles (Peter Fonda) einen Ghost Rider aus um einen Vertrag einzulösen, der ihm 1000 verdammte Seelen aus dem Dorf San Venganza einbringen sollte. Der Rider erkannte jedoch die Macht des Vertrages und weigerte sich, ihn an den Teufel auszuhändigen.

Um seinen Vater vor dem Tod zu retten geht der damals 17-jährige Stuntfahrer Johnny Blaze (Nicolas Cage) einen Pakt mit dem Teufel ein. Einige Jahre später macht der aus Blaze den neuen Ghost Rider um Blackheart (Wes Bentley) – seinerseits der Sohn des Teufels – und drei gefallene Engel aufzuhalten die hinter dem Vertrag her sind.

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Asura’s Wrath (Game Review)

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Ist es ein Spiel, oder ist es ein Film mit interaktiven Elementen? Bei Capcoms neuer Veröffentlichung „Asura’s Wrath“ ist das offenkundig die große Preisfrage, auf die wir hier ein wenig mehr Licht werfen wollen. Zwar sollte am besten jeder Käufer des Titels für sich selbst entscheiden, was er davon hält und wie er „Asura“ klassifiziert. Aber um abwiegen zu können, ob das Spiel mit dem eigenen Geschmack kompatibel ist, ist es durchaus sinnvoll, sich vor dem Erwerb genauer darüber zu informieren – etwa hier.

Beschreitet „Asura’s Wrath“ nun also wirklich neue Wege, wie dies andernorts geschrieben wurde? Wir würden dies verneinen. Eigenständig ist „Asura’s Wrath“ auf jeden Fall, doch die Neuartigkeit resultiert eher aus einer – in dieser Form noch nie da gewesenen – Kombination durchaus bekannter Elemente und Spiel-Ansätze. Der Titel führt lange interaktive Film-Sequenzen und klassischen Nahkampf mit Flugsequenzen zusammen, bei denen Asura, der Held des Spiels, durch das Weltall rast und verschiedene feindliche Objekte vom sauerstofffreien Himmel holt.

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