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The Walking Dead: Season 2 (Game-Review)

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Die Ereignisse aus „The Walking Dead Season 1“ sind schon eine Weile zurück und Clementine hat sich in der Zwischenzeit mit Omar und Christa durchgeschlagen – aber es kommt, wie es kommen muss und schon bald ist Clem alleine in der weiten Welt. Allerdings nicht lange, denn die tapfere Clem begegnet äußerst bald einer Gruppe von neuen Leuten, die sich in einem Haus einquartiert haben – und die Clem (trotz ihres jungen Alters) mehr als nur misstrauisch beäugen. Ganz abgesehen davon, dass die Gruppe auf der Flucht ist, vor wem oder warum spricht aber niemand so richtig aus, allein die Angst und die Anspannung sind dick da. Die Frage, ob Clem nicht alleine besser aufgehoben gewesen wäre, stellt sich relativ rasch.

Nachdem der erste Teil bzw. die erste Staffel der, wie von Telltale Games gewohnt, fünfteiligen Spielereihe mehr als 80 „Spiel des Jahres“-Auszeichnungen gewonnen hat, war ja sehr rasch klar, dass es einen zweiten Teil geben würde. Der wird nach dem netten „Intermezzo“ namens „400 Days“ auch prompt geliefert. Das Ende der ersten Staffel hat wohl klar gemacht, dass nunmehr die kleine Clementine, um die man sich im ersten Teil kümmert, mehr in den Mittelpunkt rückt – konkreter: Clementine ist der Charakter, den man/frau spielt – was natürlich einen neuen Gesichtspunkt liefert. Die Zombie-Apocalypse durch die Augen eines Kindes.

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The Last of Us Remastered (Game-Review)

The Last of Us Game

Im Jahre 2033 hat die Natur langsam aber sicher, die verlassenen Städte wieder zurückerobert. 20 Jahre zuvor sind durch eine Cordyceps-artige Pilzinfektion Millionen Menschen verstorben, die wenigen Überlebenden fristen seither ihr Dasein in vom Militär gnadenlos überwachten Quarantänezonen. Joel ist ein abgehärteter Schwarzhändler, in einer dieser Zonen in Boston. Er hat gelernt Gefahren wenn möglich, aus dem Weg zu gehen.

Dies ändert sich jedoch als er durch eine Verkettung von Ereignissen den Auftrag bekommt, ein 14-jähriges Mädchen mit dem Namen Ellie, quer über die Vereinigten Staaten zu einer Widerstandsgruppe mit dem Namen Fireflies zu begleiten. Das ungleiche Duo muss sich dabei schnell zusammenraufen, denn neben dem Militär und diversen Plünderern, droht vor allem Gefahr von den humanoiden Infizierten, die instinktiv alle Lebewesen angreifen, anstecken oder gleich töten wollen.

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Captain America: The Return of the First Avenger – The Winter Soldier (Filmkritik)

Nach den Ereignissen in New York arbeitet Steve Rogers aka. Captain America (Chris Evans) weiterhin für S.H.I.E.L.D. und versucht nebenbei einen Platz in der Gesellschaft zu finden.

Nachdem er gemeinsam mit Natasha Romanoff aka. Black Widow (Scarlett Johansson) Geiseln von einem Frachter befreit hat, muss der Cap feststellen, dass weit mehr hinter der Operation steckt und dass möglicherweise die Freiheit der gesamten Welt auf dem Spiel steht.

Captain America The Winter Soldier

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Dead Space 2 (Game-Review)

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Isaac Clarke wacht auf. Es muss ein Albtraum gewesen sein, denn so gräßliche Dinge, wie er geträumt hat, können nicht passiert sein. Aber die Realität sieht anders aus. Er trägt eine Zwangsjacke und wird von einem jungen Mann befreit, der ihm erklärt, dass er auf der Raumstation Sprawl ist und etwas Schreckliches … weiter kommt er nicht, denn dann bohrt sich ein Nekromorphstachel in sein Hirn und er mutiert. Isaac – noch immer in der Zwangsjacke – muss fliehen.

Immerhin scheint er nicht der einzige Überlebende zu sein, denn die Sprawl ist groß und so trifft er über Funk auf Bekannte, die ihm helfen wollen und auf Menschen, die wohl eher … zwielichtig, verrückt und teilweise zu Recht skeptisch sind. Denn Isaac fehlen fünf Jahre. Er weiß nur, dass irgendetwas mit ihm gemacht wurde und die Nekropmorphs ein weiteres Mal aufgehalten werden müssen.

Das größte Problem ist dieses Mal jedoch Isaacs Verstand, denn – war er im ersten Teil schon nicht ganz zurechnungsfähig – so dreht er aufgrund seiner Schuldgefühle dieses Mal wirklich durch. Und die Bezeichnung „Selbstverletzendes Verhalten“ hat in diesem Fall eine überaus schwerwiegende Bedeutung.

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Highlander (Filmkritik)

Die Geschichte ist kompliziert, die Brenda (Roxanne Hart) da aufdeckt – der jugendlich-agile Russel Nash (Christopher Lambert), Altwarenhändler, ist in Wahrheit nämlich 1518 geboren und heißt Connor MacLeod. Er ist ein Unsterblicher, aus Schottland und in der Kunst des Schwertkampfs geübt – so wie alle anderen Unsterblichen, die unerkannt unter uns leben. Denn nur wenn man ihren Kopf vom Rumpf trennt, sterben sie wirklich.

Und genau dazu sind sie verdammt – sich gegenseitig zu töten bis nur noch einer von ihnen übrig bleibt. Kurgan (Clancy Brown) – auch unsterblich und ein alter Feind von Connor – befindet sich ebenfalls in New York. Er jagt Connor, denn … es kann nur einen geben.

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Cormans World (Filmkritik)

Es gibt Menschen, die haben die Welt verändert und niemand kennt sie. Es gibt Menschen, die haben eine völlig unwichtige Leistung vollbracht und jeder kennt sie. Dann gibt es noch Menschen, die der Welt den Mittelfinger gezeigt, ihre eigene Welt gebaut und unsere dadurch verändert haben – und trotzdem sind sie viel zu unbekannt.

Robert Rodriguez ist ein Marketing-Genie, der seine „Rebel Without A Crew“-Mentalität vor sich herträgt als wäre er der erste, der das gemacht hat. Die wirkliche Frage aber lautet, was haben Leute wie Robert De Niro, Sylvester Stallone, Joe Dante, Peter Fonda, Ron Howard, Jack Nickolson, Martin Scorsese, William Shatner und Pam Grier gemeinsam?

Sie alle wären nichts – und ohne sie wäre die Kinolandschaft langweilig – wenn es Roger Corman nicht geben würde …

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Ratchet & Clank: Nexus (Game-Review)

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Seit “Tools of Destruction” sind sie zu dem dynamischen Duo der PS3 herangewachsen: Ratchet & Clank haben uns durch zahlreiche Abenteuer begleitet und waren so gut wie immer ein Garant für hohe Spielqualität. Seit „A Crack in Time” tauchten die beiden Comic-Vorzeigehelden in einigen kleineren und experimentelleren Titeln auf. So waren sie Teil von „Move Heroes”, wo sie das Spiel zwar bereicherten, für sich selbst jedoch nicht zu ihrer wahren Größe anliefen. Um einiges runder war hingegen „Ratchet & Clank: All 4 One”, welches kurz vor „Rayman Origins” erschien und ebenfalls bis zu vier Spieler erlaubte.

Wie steht es nun also um das neue „Nexus”? Nun, eins kann man gleich vorab sagen: Es ist ein absolut würdiger vorläufiger Abschluss geworden und zählt zu den besten Titeln der Serie. Nicht wenige werden es wohl als ihren Favoriten ansehen, nachdem sie es durchgespielt und verglichen haben. Die Story ist im Prinzip vorhersehbar, deswegen aber um nichts weniger einfallsreich und witzig. Wieder einmal müssen Ratchet und Clank als Retter auftreten, allerdings kommt dieses Mal der Anflug einer Liebesgeschichte dazu, die unseren geschätzten Ratchet zusätzlich motiviert.

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The Matrix (Filmkritik)

Neo spürt ein Drängen in sich. Es ist eine Frage, eine ganz bestimmte Frage, die ihn nachts wachhält und immer wieder sein Glück am Computer versuchen lässt, irgendwo in den Tiefen des Netzes eine Antwort auf eine wichtige Frage zu stellen:

Was ist die Matrix?

Als er schließlich Kontakt zu der mysteriösen Unbekannten namens Trinity herstellen kann, überschlagen sich die Ereignisse, denn plötzlich sind auch Agenten hinter ihm her und ein Albtraum wäscht über ihn hinweg – und als er aufwacht ist sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt, denn die Antwort darauf, was die „Matrix“ ist, ist viel unglaublicher, als er je zu träumen gewagt hätte …

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Rayman Legends (Game-Review)

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Mit „Rayman Legends“ veranstaltet Ubisoft ein kreatives Feuerwerk der Sonderklasse. Das Beste dabei ist, dass sich das Spiel genauso für junge wie für ältere Spieler eignet. Doch der Reihe nach; zuerst ist festzuhalten, dass „Rayman Legends“ ein wunderschön gestalteter 2D-Plattformer ist, der aus dem Verzicht auf die dritte Dimension einen Startvorteil herausholt. Denn so schön aufgelöste scharfe Figuren, Texturen, Hintergründe und Gegner wissen nur die wenigsten Spiele aufzubieten, die jetzt noch auf der xBox 360, der PS3 und der Wii U erscheinen.

Manche werden wissen, dass „Legends“ dort weitermacht, wo „Origins“ aufgehört hat. Aber mehr als das – der neue Ableger ist nicht nur eine Fortsetzung, sondern eine Weiterentwicklung dessen, was bereits bei „Rayman Origins“ überzeugt hat. Ein interessantes Detail in der Entstehungsgeschichte von „Rayman Legends“ ist, dass der Titel ursprünglich exklusiv für die Wii U veröffentlicht werden sollte. Dass es nun doch anders gekommen ist, dürfte an den schwächelnden Verkaufszahlen von Nintendos Plattform liegen – sehr zur Freude einer nun deutlich größeren Spielergemeinde.

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The Walking Dead (Game-Review)

 

The Walking Dead Game 1

Lee Everett hat nicht gerade das große Los gezogen. Aktuell sitzt er auf der Rückbank eines Polizeiwagens, der ihn ins Gefängnis bringt. Das Gespräch mit seinem Fahrer – ein altgedienter Polizist – ist zwar sehr nett, hilft ihm aber auch nicht weiter. Vor allem tut sich auf dem Highway einiges – Polizeiautos rasen in die Gegenrichtung, Wagen mit Sirenen preschen vorbei und über den Polizeifunkkanal kommen sehr beunruhigende Meldungen. Als plötzlich eine Person vor dem Wagen über die Straße torkelt baut der Fahrer einen Unfall.

Lee erwacht kurze Zeit später im Autowrack. Mit Mühe kann er sich befreien und er klettert aus dem Wrack, nur um den Fahrer tot aufzufinden. Aber es sieht nicht aus, als hätte der Unfall ihn getötet, sondern etwas … anderes. Kurze Zeit später trifft Lee in einer verlassenen Siedlung auf ein kleines, achtjähriges Mädchen, dass sich alleine in einem Baumhaus versteckt hält – die kleine Clementine. Die ihm auch sofort – mehr oder weniger – das Leben rettet, als Lee von einem Zombie angefallen wird.

Denn genau das ist passiert – die Welt ist einem Zombiechaos versunken und nun gibt es nur noch ein Ziel: Überleben. Um jeden Preis.Also nimmt Lee die kleine Clementine mit sich und verspricht ihr, ihre Eltern zu finden. Auf dem Anrufbeantworter gibt es erste Hinweise, dass die beiden in Savannah sind … und vermutlich nicht mehr leben.

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