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Dragonball Evolution (Filmkritik)

Vor über 2000 Jahren gelang es sieben Magiern den unheimlich bösen Lord Piccolo (James Marsters) zu besiegen und zu verbannen. Nun ist er auf unerklärliche Weise wieder frei und will mit Hilfe der über der ganzen Erde verteilten Dragonballs unsere Welt entgültig vernichten.

Von seiner frühesten Kindheit an wurde Goku (Justin Chatwin) von seinem Grossvater trainiert um für diesen Zeitpunkt bereit zu sein. Gemeinsam mit dem früheren Lehrer seines Opas, Master Roshi (Chow Yun-Fat), und seiner neuen Verbündeten Bulma (Emmy Rossum), bricht er auf, um bei der Suche nach den Dragonballs Lord Piccolo zuvorkommen zu können. Werden Goku uns seine Freunde gegen den übermächtigen Gegner bestehen können und unsere Welt vor dem Untergang bewahren?

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Coraline (Filmkritik)

Coraline (gesprochen von Dakota Fanning) zieht mit ihren Eltern aus der Stadt in ein uraltes, verfallenes Häuschen aufs Land. Ihre Eltern sitzen dauernd vor ihren Computern da sie bis zum Hals in Arbeit stecken, sie ignorieren Coraline die meiste Zeit und empfehlen ihr sich selbstständig zu beschäftigen. Genervt durch schrullige Nachbarn und gelangweilt vom ereignislosen Landleben, endeckt das junge Mädchen beim Durchsuchen des Hauses in einem leeren Zimmer eine kleine Geheimtüre. Die Türe führt in eine idealisierte Version ihres eigenen Zuhauses, indem ihre Eltern immer für sie Zeit haben und ihre Mutter (gesprochen von Teri Hatcher) nur das beste Essen für sie kocht.
Der Garten ist wunderschön und die Nachbarn sorgen für gute Unterhaltung statt ihr auf die Nerven zu gehen. Das einzig seltsame ist, dass alle Wesen hier Knöpfe statt Augen haben.

Coraline kommt immer öfter in diese Welt und es gefällt ihr bald besser als in ihrer eigenen. Zu spät erkennt sie die wahren Hintergründe ihrer „anderen, richtigen Mutter“, sie will auch Coraline Knopfaugen verpassen und sie nie wieder gehen lassen. Da die bösartige Mutter Coralines echte Eltern in ihrer Gewalt hat, scheint es keinen Ausweg zu geben. Doch Hilfe naht nicht nur in Form der schlauen Nachbarskatze, die in dieser Welt nützlicherweise auch reden kann.

Coraline

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City of Ember (Filmkritik)

Die Erde stand kurz vor der Zerstörung durch eine feindliche, außerirdische Rasse. Da die Oberfläche unserer Welt fast gänzlich unbewohnbar wurde, bauten die klügsten Ingenieure der Welt eine unterirdische Stadt mit dem Namen Ember. Der die Stadt antreibende Generator sollte für gut 200 Jahre funktionieren, ebenso lange würden die Essensvorräte ausreichen. Eine elektronisch verschlossene Box mit genauen Anweisungen zur Wiederbesiedlung der Oberfläche und einem sich nach 200 Jahren öffnendem Zeitschloss wurde dem ersten Bürgermeister von Ember überreicht und dieser gab sie an seinen Nachfolger weiter. So ging es einige Jahre lang bis die Box aus Unachtsamkeit verloren ging.

Die 200 Jahre sind mittlerweile seit einiger Zeit vergangen, und der Generator hat immer häufiger längere Ausfälle, die Ember in völlige Dunkelheit hüllen. Lina Mayfleet (Saoirse Ronan), die Nachfahrin eines der früheren Bürgermeister der Stadt, findet zufällig in einer Kammer eine seltsame Box dessen Timer auf Null steht. Kann sie das Geheimnis entschlüsseln und die Einwohner der Stadt an die Oberfläche führen oder wird sie einfach für verrückt erklärt bzw. nicht ernst genommen?

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Hellboy 2: die goldene Armee (Filmkritik)

Die ewige Waffenruhe zwischen unserer Welt und einer unsichtbaren, fantastischen Unterwelt soll ein Ende nehmen. Der Elfenprinz Nuada (Luke Goss) hat genug von den Menschen, die nie genug haben können und will mit der titelspendenden goldenen Armee – eine Armee aus unzerstörbaren mechanischen Soldaten – in den Krieg gegen die Menschheit ziehen. Eigentlich ein guter Plan, wären da nicht Hellboy und seine Freunde. Die bekommen nicht nur einen neuen Vorgesetzten, der Johann Krauss heißt, ganz nebenbei Deutscher ist, in einem Spezialanzug lebt und gasförmig ist, sondern auch von Nuadas Zwillingsschwester Nuala.

Hellboy 2 ist eine der wenigen Fortsetzungen, die es schaffen, sich im Vergleich zum Vorgänger noch ein wenig zu verbessen. Rein optisch beispielsweise, ist der Film der pure Wahnsinn. Egal ob es jetzt der Trollmarkt, oder ein Naturelemenatar ist, der innerhalb kürzester Zeit auf die Größe eines Hochhause heranwächst, alles sieht verdammt geil aus (ungelogen).

Del Toro hat die Fantasiewelt wirklich sehr gut, und vor allem stimmig hinbekommen. Allem Anschein hat er dabei von seinen Arbeiten an Pans Labyrinth profitiert (was ich nur schwer beurteilen kann, weil ich den Film noch nicht gesehen habe). Die Dialoge und der Humor sind erste Sahne, auch wenn vom Zweiten fast etwas zu viel vorhanden ist, um das „rettet die Welt“ fealing aufkommen zu lassen. Auf alle Fälle hatten die Schauspieler ihren Spaß, und das merkt man auch.

Wenn beispielsweise Hellboy das Glas im Anzug seines gasförmigen Vorgesetzten zerschlägt, das „Gas“ und somit Krauss entweicht und sich Hellboy einfach schulterzuckend einen Schluck Bier aus der Dose nimmt, ist das einfach zum Brüllen komisch. Wenn wir schon dabei sind: Die Idee eines gasförmiges Typen, der kurzfristig Tote wiederbeleben und sogar mechanische Apparaturen kontrollieren kann ist nicht nur originell, sondern auch perfekt umgesetzt (nicht nur zuletzt wegen eines OV-only pseudo-deutschen Akzents).

Abgerundet wird das ganze von einem Luke Goss, der schon in Blade 2 gewiesen hat, dass er eines Bösewichts würdig ist. So kann er nicht nur kämpfen, sondern spielt die Rolle eines Adeligen sehr glaubwürdig. Leider, und das ist meiner Meinung nach der einzige Kritikpunkt, kommen der Prinz und seine Titelspendende Armee fast etwas zu kurz.

Alles in allem bekommt der Film von mir 8,5/10 humorvolle, optisch ansprechend Empfehlungspunkte.

Hellboy (Filmkritik)

Vor 60 Jahren versuchen die Nazis die drohende Niederlage gegen die Allierten abzuwenden und schließen einen Pakt mit Gregori Rasputin. Dieser soll durch ein mystisches Ritual ein Portal öffnen, durch das den sieben Gottheiten des Chaos einen Weg zur Erde zu finden. Einer Spezialeinheit unter der Leitung von Professor Trevor „Broom“ Bruttenholm gelingt es die Nazis aufzuhalten und das Portal wieder zu schließen. Doch sie kommen zu spät. Ein kleiner Babydämon hatte es bereits auf die Erde geschafft.

60 Jahre später ist der junge FBI-Agent John Meyrs einer streng geheimen Regierungseinrichtung zugeteilt worden – ohne zu wissen was ihn erwartet. Professor Broom ist inzwischen Leiter der B.P.R.D.( Bureau for Paranormal Research and Defense). Der kleine Babydämon von dazumals ist inzwischen groß geworden und trägt den Namen Hellboy. Zusammen mit dem telepatisch begabten „Meerman“ Abraham „Abe“ Sapiens wird Brooms Team immer dann aktiv, wenn paranomale Kräfte die Menschheit bedrohen. Die neuste Bedrohnung geht von einem alten Bekannten aus: Gregori Rasputin!

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The Scorpion King 2: Aufstieg eines Kriegers – Rise of a Warrior (Filmkritik)

Der junge Krieger Mathayus möchte nichts lieber als in die Fussstapfen seines heldenhaften Vaters treten, wenn es sein muss auch gegen seinen Willen. Als sein Vater jedoch durch den Einsatz von schwarzer Magie ermordet wir, schwört Mathayus bittere Rache. Nach mehreren Jahren ist seine Ausbildung zum Skorpionkrieger abgeschlossen und die Zeit der Rache naht.

Sargon, der Mörder seines Vaters ist mittlerweile jedoch König der Heimatstadt von Mathayus und seine Kräfte sind viel zu mächtig um von einem normalen Krieger besiegt werden zu können. Der junge Skorpionkrieger flüchtet daher mit ein paar Begleitern von zu Hause nach Ägypten um eine Waffe zu finden, die ihm ermöglicht seinen Feind zu töten.

The Scorpion King 2- Rise of a Warrior

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Stargate SG1: Continuum (Filmkritik)

Die Welt ist in Gefahr. Ba’al hat eine Zeitreise unternommen um zu verhindern, dass das Stargate nach Amerika geschafft wird. So kapert er das Transportschiff des Stargates im Jahre 1938 und legt es in der Arktis auf Eis. So ändert sich der Lauf der Zeit und das Stargate Programm wurde aus wegen Mangels an einem Stargate nie ins Leben gerufen.

Die einzigen die sich noch an die „richtige Realität“ erinnern können, sind Samantha Carter (Amanda Tapping), Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks) und Colonel Cameron Mitchell (Ben Browder). Doch die werden von den „anderen“ für verrückt gehalten und für die Geheimhaltung werden die 3 in verschiedene Teile Amerikas verfrachtet. Doch als Ba’als Raumschiffarmee vor der Erde steht, gewinnen unsere Helden schlagartig an Glaubwürdigkeit und werden aus Mangel an Alternativen zu den Experten in der Causa Aliens erklärt. Doch wie soll man die Geschichte wieder zurück ändern?

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Stargate SG1: Die Quelle der Wahrheit – The Ankh of Truth (Filmkritik)

Vor ein paar tausend Jahre haben die Antiker ein Gerät enwickelt, dass allen Anhängern der Ori die Wahrheit über ihre Götter zeigen soll – entschieden sich dann gegen den Einsatz. Zurück in der Gegenwart stehen genau diese vor unserer Haustür und das bereits erwähnte Artefakt scheint unsere letzte Rettung zu sein. Daniel, der in letzter Zeit immer häufiger von Visionen geplagt wird, glaubt dass sich der „Ankh of Truth“ in der Heimatgalaxie der Ori befindet (wär ja sonst auch zu einfach). Während also das Team um Lt. Colonel Cameron Mitchell versucht das Artefakt zu finden verfolgt das IOA ihren eigenen Plan…

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Wristcutters: A Love Story (Filmkritik)

Zia (gespielt von Patrick Fugit) bringt sich aus Liebeskummer um. Nach seinem Tod arbeitet er in der Pizzeria Kamikaze. Selbstmörder müssen in einer Welt ihr Dasein fristen, wo alles genauso ist wie auf der Welt der Lebenden, nur schlimmer. Als Zia erfährt, dass auch seine Exfreundin sich umgebracht hat, begibt er sich mit einem Freund und dessen Auto auf die Suche nach ihr.

Auf ihrer Reise nehmen sie die Anhalterin Mikal (gespielt von Shannyn Sossamon) mit, die sagt, sie gehöre hier nicht her, da sie durch einen Unfall und nicht durch Selbstmord gestorben ist. Sie sucht die Verantwortlichen und möchte mit ihnen Verhandeln, damit diese ihren Fall überprüfen und sie wieder nach Hause kann. Zwischen Zia und Mikal entwickelt sich während der Fahrt langsam aber sicher eine zarte Liebesbeziehung.

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Fluch der Karibik – Pirates of the Carribean: The Curse of the Black Pearl (Filmkritik)

Jack Sparrow (Johnny Depp) ist Pirat. Einer der besten die die Welt jemals gesehen hat. Und nicht zu vergessen: er ist Captain Jack Sparrow. Nach einer Meuterei auf seinem Schiff, der Back Pearl schlägt er sich schifflos und mehr oder weniger legal durch die sieben Weltmeere. Ob es das Schicksal gut oder schlecht mit ihm meint, als er in Port Royal auf seine alte Crew trifft, die gerade raubt und plündert, was sie in die Finger kriegen, weis man nicht so recht. Doch wie sich herausstellt, wird die Besatzung der Black Pearl von einem Fluch heimgesucht, der sie zwar unverwundbar macht, ihnen aber auch sämtliche Sinnesfreuden raubt.

Um diesen Fluch aufzuheben, müssen sie den Maja-Schatz von Cortez wieder vervollständigen. Und wie es der Zufall so will, ist dieses Goldstück im Besitz von Elisabeth Swann (Keira Knightley). Als sie von den Piraten gefangen wird, gibt sie sich als Elisabeth Turner aus, um unter diesem Namen über die Geschicke von Port Royal zu verhandeln. Doch der wahre Besitzer des Medaillons ist Will Turner (Orlando Bloom) und der hat von all dem Trubel rund um das Medaillon keine Ahnung. Was die Sache zusätzlich verschärft – die Piraten brauchen das Blut des Nachkommens von Stiefelriemen Bill um den Fluch aufzuheben. Das der Versuch mit Elisabeth Blut nicht klappte ist da abzusehen. Nun ist Barbossa, der neue Captain (Geoffrey Rush) angepisst und das hat Konsequenzen……

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