Die Farbe des Geldes – The Color of Money (Filmkritik)

Früher war Fast Eddie Felson (Paul Newman) einer der besten Poolspieler der Welt und verdient jetzt, Jahre später, sein Geld als Spirituosenhändler. Eher zufällig entdeckt er den jungen, talentierten, aber heißblütigen Vincent Lauria (Tom Cruise) und dessen Freundin Carmen (Mary Elizabeth Mastrantonio). Eddie nimmt Vincent unter seine Fittiche und zu dritt zocken sie, mit so manch fiesem Trick, die anderen Poolspieler ab.

The Color of Money

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Kopfgeld – Ransom (Filmkritik)

Multi-Millionär Tom Mullen (Mel Gibson) führt gemeinsam mit seiner Frau Kate (Rene Russo) und dem gemeinsamen Sohn Sean ein Leben im Luxus und im ständigen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit. Die heile Welt bricht jedoch plötzlich zusammen, als Kidnapper Sean entführen und als Lösegeld zwei Millionen Dollar verlangen. Das Ehepaar Mullen schaltet daraufhin das FBI unter der Führung von Agent Hawkins (Delroy Lindo) ein, doch bei der Geldübergabe geht etwas schief und einer der Täter wird erschossen.

Das Leben des Jungen scheint immer mehr gefährdet und darum entschließt sich Tom kurz darauf, zu einer kühnen Aktion. Er tritt live im Fernsehen auf und bietet die zwei Millionen als Kopfgeld an für den Menschen, der den/die Entführer ausliefert. Der Drahtzieher hinter der Aktion, der skrupellose Polizist Jimmy Shaker (Gary Sinise), hat jedoch noch einige Tricks auf Lager. Das Pokern um das Leben des Jungen geht also weiter und der Einsatz war noch nie höher.

Ransom - Kopfgeld

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Lizzie Borden Took An Ax (Filmkritik)

Lizzie Borden (Christina Ricci) ist ihrer Zeit voraus. Sie ist jung, sie ist hübsch – sie will verdammt nochmal Party machen. Was ihrem Vater (Stephen McHattie) aber sehr stört. Ach, wäre sie doch nur wie ihre Schwester, die brave Emma (Clea DuVall), die stiehlt nicht und büchst auch nicht heimlich aus um auf Parties zu gehen, wo sie dann doch wieder nur erneut was klaut.

Kurz darauf findet Lizzie ihren Vater und ihre Mutter tot im Haus. Der Staatsanwalt (Gregg Henry) ermittelt, denn er hält Lizzie für die Mörderin. Lizzies Verteidiger (Shawn Doyle) sieht die Sache aber anders.

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Der Mann der niemals lebte – Body of Lies (Filmkritik)

Moral, Loyalität und Integrität sind schon lange keine Werte des Westens mehr. Nun soll der junge Feldagent Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) im Irak und in Jordanien den Al-Qaida-Führer Al-Saleem (Alon Abutbul) zur Strecke bringen. Seine Befehle erhält er von dem konservativen Hardliner und Bürohengst par exellence Ed Hoffman (Russell Crowe), der die Operation via Satellit aus seinem Wohnzimmer dirigiert. Bis Ferris aus Liebe zu der schönen Araberin Aisha (Golshifteh Farahani) auf eigene Faust handelt und sich und Aisha in größere Probleme bringt, als er sich in seinen schlimmsten Alpträumen ausgemalt hatte.

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Dracula Untold (Filmkritik)

In jungen Jahren wurde Vlad (Luke Evans), gemeinsam mit anderen transsilvanischen Kindern, in die türkische Armee eingezogen. Dort machte er sich als Vlad der Pfähler einen Namen und versetzte seine Feinde in Angst und Schrecken.

Später kehrte er wieder in sein Land zurück, um es als Fürst zu regieren. Als Sultan Mehmed II (Dominic Cooper) die Herausgabe von 1000 Jungen und Vlads Sohn verlangt, schließt Vlad einen Pakt mit einer dunklen Macht in den Bergen, um seine Familie und sein Volk zu retten.

Dracula Untold

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How to get away with Murder (Serienkritik)

Annalise Keating, eine sehr erfolgreiche Strafverteidigerin und nebenbei Jura-Professorin, ist sowohl im Hör- als auch im Gerichtssaal charismatisch, passioniert – und auch gnadenlos. Sie weiß, wie man Menschen effektiv manipuliert und wendet dies nur zu gern bei ihren Studenten an. Die besten Vier ihres Lehrgangs hat sie ausgewählt, bei ihrer Kanzlei auszuhelfen und ihr bei ihrer Arbeit behilflich zu sein.

How to get away with Murder

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Monsters (Filmkritik)

Vor sechs Jahren erforschte die NASA die Möglichkeit außerirdischen Lebens. Eine Sonde, die gestartet wurde um Proben einzusammeln, stürzte über Mexiko ab. Kurze Zeit später tauchten fremdartige Lebensformen auf und das halbe Land wurde unter Quarantäne gestellt. Jetzt, sechs Jahre später, kämpfen amerikanische und mexikanische Streitkräfte, um eine Ausbreitung der Kreaturen zu verhindern.

Fotograph Andrew Kaulder (Scoot McNairy) befindet sich in Mexiko, um mit Fotos von Alien-Angriffen seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Nicht ganz freiwillig soll er Whitney Able (Samantha Wynden), die Tochter seines Verlegers, sicher nach Hause bringen, bevor das gesamte Gebiet wegen der Paarungszeit der Kreaturen für sechs Monate gesperrt wird.

Monsters

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Kite – Engel der Rache (Filmkritik)

Die Zukunft nach dem finanziellen Kollaps, ist eine sehr triste. Die achtzehn jährige Sawa (India Eisley) ist in dieser rauen Welt aufgewachsen und wurde vom Polizisten Karl Aker (Samuel L. Jackson) aufgezogen und trainiert, nachdem sie vor sechs Jahren ihre Eltern durch Gangster verloren hat. Sawa hat sich seitdem zu einer tickenden Zeitbombe entwickelt, die sämtliche Verbrecher tötet, bis sie die Verantwortlichen für den Tod ihrer Familie ausfindig gemacht hat.

Bei ihrem Rachefeldzug helfen ihr sowohl ihr väterlicher Mentor Karl, als auch eine Droge, die sie schmerzliche Erinnerungen vergessen lässt. Als sie jedoch einem jungen Mann namens Oburi (Callan McAuliffe) begegnet, der behauptet sie von früher zu kennen und sein Wissen nur Preis gibt, wenn sie clean wird, gerät Sawa´s chaotische Welt noch weiter ins Schwanken. Kann sie dem Kerl trauen, was weiß er und wer sind die wahren Drahtzieher hinter ihrer privaten Tragödie?

Kite

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Public Enemies (Filmkritik)

John Dillinger (Johnny Depp) war berühmt. Warum? Er raubte Banken aus. Erzählt wird die unglaubliche, aber auch unglaublich brutale Geschichte eines Mannes, der gefürchtet, aber auch bewundert wurde. Er und seine Komplizen wurden in einer bis Dato fast einmaligen Hetzjagd gejagt. Deren Anführer war Melvin Purvis (Christian Bale).

Public Enemies

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The 100 – Staffel 1 (Serienkritik)

97 Jahre in der Zukunft leben die letzten überlebenden Menschen eines atomaren Krieges in einer riesigen Raumstation namens die Arche. Die Ressourcen hier werden langsam knapp, was auch dazu führt, dass Verbrechen hart bestraft werden und fast immer mit einem tödlichen Ausflug ins Weltall enden. Diese Regel gilt aber nur für Erwachsene, alle unter 18 jährigen Straffälligen, werden in einem Jugendgefängnis untergebracht.

Eine nicht wieder zu reparierende Fehlfunktion auf der Station lässt Kanzler Jaha (Isaiah Washington) und sein Team schließlich eine riskante Entscheidung treffen. 100 der jugendlichen Gefangenen werden mit einem Schiff auf die Erde geschickt um herauszufinden, ob diese wieder bewohnbar ist. Bei der Landung geht jedoch einiges schief und so sind die jungen Leute ohne Kommunikationsmöglichkeiten auf sich alleine gestellt, während auf der Arche die Zeit knapp wird, denn der Sauerstoff an Bord, wird täglich weniger.

The 100

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