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Resident Evil: Afterlife (Filmkritik)

Alice (Milla Jovovich) hat genug davon ein Spielball zu sein und greift mit ihren Klonen die Umbrella-Zentrale und auch Albert Wesker (Shawn Roberts) direkt an. Allerdings geht einiges schief und rasch kommt es zu dem Punkt, an dem alle Klone tot sind und auch Alice ihre Sonderfähigkeiten verloren hat. Immerhin hat sie es (scheinbar) geschafft Wesker zu töten. Wieder auf sich allein gestellt mach Alice sich auf die Suche nach anderen Überlebenden, denn die Zeit ist außerhalb der Umbrella-Zentrale nicht stehengeblieben und die Welt ist mittlerweile überrannt worden. Horden von Zombies ziehen durch die Straßen und was einst nur in Racoon City ein Höllentrip war, hat sich überall verbreitet. Das Virus ist nicht zu stoppen.

Auf ihrer Suche findet sie unerwartet alte Bekannte wieder – Claire Redfield (Ali Larter), die allerdings von einem seltsamen Gerät kontrolliert zu sein scheint. Alice befreit sie und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Arcadia – dem offenbar letzten, sicheren Ort auf der Welt. Bald stoßen noch weitere Überlebende zu der Gruppe, bzw stoßen die beiden zu den Überlebenden und siehe da – auch Chris Redfield ist mit im Bunde. Aber die Freude währt kurz, denn ein Haufen Zombies steht vor der Tür und Arcadia scheint sich seltsamerweise „zu bewegen“ und die Rettung scheint ferner denn je, vor allem als sich herausstellt, dass der „letzte sichere Hafen der Welt“ nicht das zu sein scheint, wofür ihn alle gehalten haben.

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Resident Evil: Extinction (Filmkritik)

Nachdem Alice verschwunden ist und das Virus sich über die halbe Welt ausgebreitet hat, gibt es für Umbrella nur einen logischen Schritt. Da das Antivirus in der „Waffe Alice“ schlummert, muss sie geklont werden, auch wenn sich rasch herausstellt, dass die Klone nicht gleich wie das Original reagieren.

Währenddessen versteckt sich Alice (Milla Jovovich) in der Sandwüste, um unentdeckt zu bleiben – aber die Genmanipulationen an ihrem Körper und ihrem Geist lassen ihr keine Ruhe. Durch Zufall trifft sie auch andere umherziehende Überlebende, wie Claire Redfield (Ali Larter, bekannt aus Heroes) und Carlos (Oded Fehr, bekannt aus den „Mumie“-Filmen), den Alice aus Teil 2 bereits kennt. Aber Umbrella jagt sie weiterhin, während sie versuchen aus den Zombies Arbeitssklaven zu machen – bis es in einer Forschungsstation zum Finale kommt und sich der wahre Feind hinter Umbrella zeigt: Albert Wesker.

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Resident Evil: Apocalypse (Filmkritik)

Nach dem (bitteren) Ende von Teil 1 wacht Alice im Krankenhaus auf, ist allein und auf sich gestellt – die Stadt leer, alles ist verwüstet. Und es dauert nicht lange, bis die Sachlage völlig klar ist: Das Virus ist aus dem „Hive“ entkommen und die gesamte Stadt ist infiziert.

Das Militär hat alle Ausgänge blockiert und tötet alles und jeden, der oder die zu fliehen versuchen. Alice sammelt eine Gruppe Überlebender (darunter die aus den Spielen bekannte Figur Jill Valentine) und sucht einen Weg nach draußen, während die Umbrella Corporation einen Übermutanten im Rahmen des „Projekt: Nemesis“ zu Testzwecken auf die Stadt loslässt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

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Resident Evil (Filmkritik)

Als ein Supercomupter eine geheime Forschungsanlage hermetisch abriegelt und alle Sicherheitsprotokolle hochfährt, wird ein Sondereinsatzteam in den so genannten „Hive“ geschickt, um abzuklären, was dort unten los ist. Mit dabei ist Alice, die – obwohl Teil des Teams – sich an nichts mehr erinnern kann.

Unten angekommen erfährt das Team die grausame Wahrheit – unter einem Herrenhaus mitten im Nirgendwo wurde mit Viren herumexperimentiert und ein tödliches Mutagen (T-Virus genannt) ist freigesetzt worden, alle Wissenschaftler und Mitarbeiter sind gestorben. Allerdings ist genau das das Problem: Das T-Virus regeneriert totes Gewebe.

Also sehen sich Alice und ihre Kollegen nun nicht nur den Sicherheitsprotokollen des Supercomputers „Red Queen“ gegenüber, sondern auch einer Horde Untoter und Mutanten …

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The Apparition (Filmkritik)

Kelly (Ashley Greene) und Ben (Sebastian Stan) sind ein verliebtes Pärchen, dass ihr Glück in einer neuen Wohnhaussiedlung versucht. Bis jetzt haben sie nur einen einzigen Nachbarn, die anderen Häuser sind zu einem großen Teil leer. Und obwohl die beiden total verliebt sind, hat Ben ein Geheimnis vor Kelly. Ben hat nämlich vor Jahren an einem Experiment teilgenommen, dass beweisen sollte, dass Geister exisitieren – und es hat geklappt. Nur da dabei seine damalige Freundin ums Leben kam. Ohne sein Wissen haben sich ehemalige Freunde zusammengetan, um unter der Führung von Forschungsleiter Patrick ein neues Experiment mit der gleichen Erscheinung durchzuführen. Nur dieses Mal entkommt das Ding. Und sucht alle heim, die mit ihm zu tun hatten.

Oder auch nicht. Oder ihm ist langweilig. Oder es verstellt Tische im Haus von Ben und Kelly. Oder macht videokameras kaputt. Und Hin und wieder tötet es Hunde durch etwas, dass wie Schimmel aussieht. Egal. Jedenfalls reagiert Ben (trotz vieler bedrohlicher Anzeichen) nicht auf die Kontaktversuche von Patrick – doch nach dem 36igsten E-Mail entscheidet er, sie doch zu lesen – aber, oh Himmel, es ist zu spät. Das Ding ist im Haus angekommen. Nicht, dass all die mysteriösen Vorkommnisse schon irgendwie darauf hingewiesen hätten. Jetzt ruft er dann doch plötzlich Patrick (Tom Felton) zurück, der auch prompt anrückt und helfen will, dass Ding wieder zu töten (warum er das nicht schon vorher gemacht hat, weiß niemand so genau) und letztlich sterben alle.

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Mass Effect: Paragon Lost (Filmkritik)

„Mass Effect: Paragon Lost“ erzählt die Geschichte von James Vega, und seiner Einheit an Allinaz Marines, die auf einem abgelegenen Planeten stationiert wurden, um die Bewohner vor einer unbekannten Alienrasse zu beschützen, die schlicht „Kollektoren“ genannt wird.

Es dauert aber nicht lange, wird die Kolonie trotzdem überrannt und Vegas Vorgesetzter stirbt. Der junge Marine muss das Kommando übernehmen um die Kolonie zu retten, wichtige – für die gesamte Galaxis – Info bergen und wird letztlich dazu gezwungen die schwerste Entscheidung seines Lebens zu treffen. Denn seine Nichte und Schwester befinden sich ebenfalls auf dem Planeten.

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Scary or Die (Filmkritik)

„Scary or Die“ erzählt fünf miteinander lose verwobene Horror-Geschichten. Da gibt es die Red-Necks, die Mexikaner an der Grenze erschießen und selbst zu Opfern werden. Dann gibt es den trauernden Witwer, der einer jungen Frau das Leben rettet und die Sache noch bereuen könnte. Den großen, drogendealenden Bruder, der von einem fleischfressenden Clown gebissen wird und alles für seinen Bruder tun würde. Und einen Auftragskiller, der ein Problem damit hat, sein Opfer auch wirklich tot zu behalten. Und die fünfte Geschichte dreht sich um einen Voodoo-Fluch.

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Blue Eyed Butcher (Filmkritik)

Susan Wright (Sara Paxton) hat offensichtlich alles, wundervolle Kinder, einen liebenden Mann (Justin Bruening, primär bekannt aus Serien), ein Haus – der Traum vom großen Glück. Und trotzdem gibt es da diesen einen Abend, der alles auf den Kopf stellt.

Es ist der Abend, an dem Susan Wright ihren Mann mit 193 Messerstichen ans Bett gebunden ermordet. Vor Gericht zeigt sich dann die ganze Wahrheit hinter der Fassade des amerikanischen Traums.

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Maneater (Filmkritik)

Sheriff Harry Bailey (Dean Cain, bekannt aus der alten Superman-Serie von 1993) hat Probleme. Zum einen seine minderjährige Tochter Pearl (Lacy Phillips), die erste Anzeichen von sexuellen Aktivitäten zeigt. Zum anderen ist er ein wenig zu gut im Verdrängen, denn seine Frau hat ihn vor Jahren verlassen und er wartet noch immer darauf, dass sie zurück kommt. Und last, but not least, sind ein paar Camper (genau genommen ein Pärchen) im Wald zerlegt worden. Richtig: Zerlegt.

Natürlich gibt es da die alte Indianerlegende des „Wendigo“, die alles erklären würde, aber die Anwohner glauben lieber (wie üblich) daran, dass ein Bär die Leute getötet hat. Je länger Sheriff Bailey mit seinen Kollegen Zeus (Christopher Darga) und Stanley (Saginaw Grant) forscht, desto mehr Anzeichen gibt es allerdings, dass tatsächlich ein Wendigo sein Unwesen treibt, ein Gestaltwandler … und die Anzeichen, dass es sich dabei um Sheriff Bailey selbst handeln könnte, verdichten sich …

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The Innkeepers (Filmkritik)

Claire (Sara Paxton, „The Last House On The Left“ oder „Shark Night 3D“) und Luke (Pat Healy, „Magnolia“ oder „Rescue Dawn“) sind das letzte lange Wochenende im „Yankee Pedlar Inn“ im Nachtdienst eingeteilt. Meistens herrscht die Langeweile vor, aber Luke weiß sich zu helfen. Er hat nämlich ein sehr ungewöhnliches Hobby: Er nimmt Geistergeräusche auf und wittert seine Chance, die Legende von Madeline O’Malley (die im Hotel umgekommen ist) endlich ans Tageslicht bringen zu können.

Als Claire Klavierspiel aufnimmt, obwohl niemand vor dem Klavier sitzt, beginnt die Sache ernst zu werden. Zum Glück befindet sich die ehemalige Schauspielerin und mittlerweile als Medium arbeitende Leanne Rease-Jones (Kelly McGillis, „Top Gun“ oder „Der einzige Zeuge“) gerade aufgrund eines Kongresses in der Stadt und nächtigt im Hotel. Diese nimmt Kontakt zu den Geistern auf … und ahnt Schlimmes …

The Innkeepers Film

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