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Werewolf – Das Grauen ist unter uns – The Beast Among Us (Filmkritik)

Es ist eine alte Geschichte: Rund um eine Kleinstadt im 19 Jahrhundert sterben Menschen unter mysteriösen Umständen. Allerdings nicht so mysteriös, wie man denken sollte, denn es ist eigentlich sofort allen klar, dass das „Monster“ dafür verantwortlich ist. Der Werwolf. Die Bestie.

Daniel ist der Assitent des Gemeindearztes und versucht sein Bestes, um das Leiden in der Stadt zu lindern – als dann ein Monsterjäger mit seinen Freunden die Stadt betritt und seine Dienste anbietet, steigt der Bürgermeister der Stadt darauf ein – und Daniel (Guy Wilson, ) schließt sich der Gruppe an.

Womit die Gruppe professioneller Monsterjäger nicht gerechnet hat, ist, dass das Biest schlau ist und sie alle an der Nase herumführt …

Werewolf - The Beast Among Us Film

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Pontypool – Radio Zombie (Filmkritik)

Seltsam. Das Wort ist passend. Die Bewohner rund um Grant Mazzy (Stephen McHattie), seines Zeichens Radiosprecher, benehmen sich seltsam. Bereits am Weg zur Arbeit taucht aus dem Nichts eine Frau auf, presst ihre Hand auf seine Seitenfenster und flüstert ein Wort, dass er nicht hört. Die Sache beschäftigt Grant aber und er spricht in seiner Morgenshow darüber, was seiner Chefin Syndey Briar (Lisa Houle) nicht gefällt, aber die Assistentin Laurel-Ann (Georgina Reilly) hält zu ihm.

Dann geschehen seltsame Sachen. Es kommen immer mehr Anrufe von Bürgern, die seltsame Vorkommnisse in der Stadt berichten. Von einem Aufstand ist die Rede, von seltsamen Gesängen un schließlich gibt es die ersten Toten. Eine Seuche scheint sich auszubreiten, welche die Bewohner zu hirnlosen Mordmaschinen macht, aber niemand kann sich erklären, wie sie sich ausbreitet. Die Idee entsteht, zu fliehen, aber wer berichtet dann? Wer warnt die Radiohörer vor dem drohenden Unheil? Also bleiben Grant, Sydney und Laurel-Ann in der Radioanstalt und berichten aus erster Hand, was vor sich geht …

Pontypool

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Best Of Worst Case: Demon Island (Filmkritik)

Es ist einfach nicht gerecht – da will man auf einer Partyinsel einfach nur mal feiern und mit seinen Freunden abhängen, schon geht alles schief. Zuerst wird Tina im Rahmen eines Trinkspiels an ihren Exfreund Kyle gekettet, dann machen sich auch noch alle aus dem Staub um zu zweit nach auf der Insel verteilten Pinatas zu suchen.

Dummerweise befindet sich eine darunter, die vor vielen Monden dazu genutzt wurde, um die Boshaftigkeit der Inselbewohner darin einzusperren. Gerade diese Pinata wird aufgebrochen und natürlich folgen Mord und Totschlag …

Demon Island

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Enter Nowhere (Filmkritik)

Samantha (Katherine Waterston) hat Pech. Wirklich Pech. Eine Autopanne im Wald und ihr Mann geht zur nächsten Tankstelle und kommt nicht wieder. Ihr wird kalt im Wagen, also bricht sie selbst auf, kommt vom Weg ab und landet in einer kleinen Hütte im Wald, wo sie zumindest Schutz vor der Nacht und Kälte findet. Wenn die Hütte nicht von einem Kerl bewohnt werden würde, der immerzu seine Axt mit sich herumträgt.

Allerdings stellt sich rasch heraus, dass Tom (Scott Eastwood) – so der Name des Mannes – selbst nur ein verirrter Wanderer ist, der durch Zufall die Hütte gefunden hat. Als dann auch noch plötzlich Jody (Sara Paxton) auftaucht, eine junge Kleinkriminelle, die vor nichts Respekt hat, ist das Trio komplett. Nach und nach lernt man sich kennen, das Misstrauen schwindet und letzten Endes stellt man fest, dass man viel mehr gemeinsam hat als man denkt … allerdings auf eine Art und Weise, die absolut nicht normal ist und allen Dreien eine schwere Bürde auferlegt …

Enter Nowhere

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Silent Hill: Revelation 3D (Filmkritik)

Heather Mason (Adelaide Clemens) hat kein einfaches Leben. Sie zieht mit ihrem Vater (Sean Bean) von Stadt zu Stadt und weiß nicht einmal genau, warum. Ihre Mutter, so wurde ihr gesagt, sei bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, aber daran kann sie sich nicht erinnern.

Und wieder ein Tag an einer neuen Schule und wieder muss sie sich ihren Mitschülern vorstellen, aber heute ist alles anders. Denn Heather wird verfolgt. Dann ist plötzlich ihr Vater verschwunden und an der Wand ihres Eigenheims stehen die Worte: „Komm nach Silent Hill“. Ein Ort, vor dem ihr Vater sie gewarnt hat … aber Heather hört nicht auf ihn und macht sich auf den Weg …

Silent Hill Revelation 3D Film

 

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Max Payne 3 (Game-Review)

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Alles ist anders. Die Schmerzen um den Verlust von allem was ihm lieb und teuer war, hat er noch immer nicht überwunden. Aber Max hat einen Weg gefunden damit umzugehen. Tabletten und Alkohol. Viel davon. So viel davon, dass er aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist und in einer Bar um die Ecke von seiner Wohnung seine weltliche Existenz zu Tode säuft. Wären da nicht die halbstarken Pseudo-Gangster, die den seelisch alten Max immerzu nerven. Als Max einen davon aus einem Reflex heraus erschießt stellt sich rasch heraus, dass er der einzige Sohn eines stadtbekannten Mafiabosses ist.

Was bleibt Max anderes übrig, als sein Heil in der Flucht zu suchen? Also schließt er sich Passos an, einem alten Kumpel mit dem er gemeinsam auf der Polizeiakademie war und geht als Bodyguard nach Sao Paulo. Dort kann er unter den Reichen leben und sich, während er sie bewacht, mächtig einen hinter die Binde kippen. Bis die Frau seines Auftraggebers entführt wird und so ziemlich alles schief geht, was schief gehen kann. Aber Max wäre nicht Max, würde er so einfach aufgeben.

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Max Payne 2 – The Fall Of Max Payne (Game-Review)

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Als wir Max das erste Mal wiedersehen steht er Mona Sax gegenüber. Killerin. Tote. Relikt aus seiner Vergangenheit. Blitze zucken über den Himmel. Regen fällt. Die Polizei hat die Villa umstellt und ruft sich bellende Kommandos zu. Mona lächelt traurig. Sie wirkt schwach, zerbrechlich. Max‘ Gesicht ist hart. Gezeichnet von Trauer und seinem Leben. Donner. Er sinniert. Über sein Leben. Über all die Fehler, die er gemacht hat. Darüber, dass er am Ende des Weges angekommen ist und alles falsch gemacht hat. Und er sucht nach dem einen Fehler, den er gemacht hat, dem einen Punkt, der ihn alles gekostet hat.

Die Zeit zurück um einen Tag – Max erwacht im Krankenhaus. Er ist schwer verwundet, aber er kämpft sich durch die leeren Gänge, bis er vor ihr steht. Sie ist tot. Und er hat sie getötet.

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Max Payne (Game-Review)

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„Nein, danke.“ Mit diesen Worten lehnt Max Payne die Einladung seines Kollegen ab, drückt demonstrativ seine Zigarette aus weil er zum Rauchen aufhört („It’s bad for the baby“) und geht breit grinsend nach Hause. Der New Yorker Cop hat auch allen Grund zur Freude. Immerhin ist Michelle, seine werte Frau und seit kurzem auch Mutter seiner Tochter, bereits Zuhause und wartet auf ihn. Das Leben ist schön. Wie aus dem Bilderbuch.

Aber innerhalb eines – passend „New York Minute“ genannten – Augenblicks wird alles anders. Als Max Zuhause ankommt findet er seine Frau und seine Tochter tot vor. Zwei Junkies – high von der Droge „Valkyr“ – sind in das Haus eingebrochen und haben in ihrem Drogenrausch Max‘ Familie getötet. Der Cop kann die beiden Junkies zwar ausschalten, aber das Leben seiner Familie kann er nicht retten.

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Best of Worst Case: Lord Of The Elves/Clash of the Empires (Filmkritik)

Das Dorf von dem „Halbmenschen“ Goben (Sun Korng) und seiner Familie wird von den „Steinmenschen“ überrannt. Diese entführen das gesamte Dorf (also alle 10 Personen) und darunter befindet sich auch Gobens Mutter, die Heilerin des Dorfes – da ein echter „Dschungelmensch“ sich das nicht gefallen lassen kann, machen sich Goben, sein Vater und seine Schwester auf ins Land der „Riesen“, um diese um Hilfe zu bitten und den Stamm wieder aus den Fängen der blutrünstigen „Steinmenschen“ zu befreien …

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Jesus Henry Christ (Filmkritik)

Henry (Jason Spevack)  hat es nicht leicht mit seiner alleinerziehenden Mutter Patricia (Toni Colette). Immerhin ist er hyperintelligent und eigentlich ein Genie. Dafür, dass seine Mutter die letzte Überlebende einer Problemfamilie ist (ihre gesamte Familie hat es geschafft sich einer nach dem anderen auf verschiedenste Arten selbst aus dem Leben zu katapultieren), kann ja wohl er nichts. Und immerin – sein Opa (Frank Moore) lebt ja noch. Was ihm aber bei genauerer Betrachtung zu schaffen macht: Er kennt seinen Vater nicht. Das nervt. Also will Henry das ändern und macht sich auf die Suche nach seinem Vater, da er sich sicher ist, dass seine Mutter ihm etwas verschweigt.

Auf der anderen Seite ist da Audrey (Samantha Weinstein), Tochter eines Vortragenden an der Uni, der es sich bei ihrer Geburt zur Aufgabe gemacht hat, sein Kind ohne Geschlechterrollen großzuziehen und darüber ein Buch geschrieben hat – was zu einer „leichten“ Verhaltensstörung bei Audrey geführt hat, der es überhaupt nicht passt, dass alle Welt über ihre verkorkste Kindheit lesen kann. Immerhin ist sie ein Kind und kein Experiment. Und Audreys Vater tut es auch leid, was er getan hat, aber der arme Mann ist dermaßen auf Beruhigungsmitteln, dass er eigentlich froh sein kann, wenn sich bei ihm emotional überhaupt noch etwas bewegt. Was wohl passiert, wenn diese Welten aufeinanderprallen?

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