Ouija: Ursprung des Bösen – Origin of Evil (Filmkritik)

Im Jahr 1967 hält sich Alice Zander (Elizabeth Reaser) mit Trickbetrügereien bzw. Seancen über Wasser. Immerhin ist sie Alleinerzieherin und hat zwei Töchter. Die ältere Tochter Lina (Annalise Basso) stolpert bei einer Freundin über ein Ouija-Bord. Ihre Mutter kauft kurz darauf auch eines, um es bei den Seancen einzubauen und die jüngere Tochter (Lulu Wilson) beginnt plötzlich in diversen Sprechen zu reden und mit den Toten zu sprechen.

Natürlich kann das nicht gut ausgehen, denn auch wenn Alice denkt, Lulu würde mit ihrem verstorbenen Vater sprechen, so stellt sich Pfarrer Tom Hogan die Frage, ob Lulu nicht mit dem Feuer spielt …

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The Great Wall (Filmkritik)

William Garin (Matt Damon) und Pero Tovar (Pedro Pascal), zwei Söldner, stehen einer riesigen Horde von Monstern, die über die chinesische Mauer wollen, gegenüber. Diese Kreaturen versuchen alle 60 Jahre China zu überrennen und alles zu vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt. Gemeinsam mit einer Elitearmee unter der Führung General Shaos (Zhang Hanau), tun sie ihr Bestes um China vor der Zerstörung zu retten…

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Die wahren Memoiren eines internationalen Killers – True Memoirs of an International Assassin (Filmkritik)

Sam Larson (Kevin James) ist ein vergleichsweise normaler Angestellter, der seine Freizeit damit verbringt seinen ersten Roman fertigzustellen. Dank seiner Publizistin, die sein Werk als auf wahren Tatsachen beruhend veröffentlicht, wird Sam nach Venezuela entführt, wo er für die drei amtierenden Machthaber jeweils die Konkurrenz ausschalten soll. Um nicht gleich selbst ins Gras zu beißen, spielt Sam erst einmal mit und bekommt überraschend Hilfe von der DEA-Agentin Rosa Bolivar (Zulay Henoa).

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Death Race 2050 (Filmkritik)

Sie haben Europa gezeigt wer der Boss ist, sie haben Asien alt aussehen lassen und sie haben es geschafft, dass niemand mehr an Krebs erkrankt. Was sollte also das schönste und beste Land der Welt – die United Corporation of America – aufhalten können? Überbevölkerung? Ein Überschuss an alten Menschen? Genau deswegen wurde doch eine großartige amerikanische Tradition eingeführt, das jährliche, drei Tage andauernde Death Race!

Speziell ausgesuchte Fahrer – der beliebteste unter ihnen ist ein Mann namens Frankenstein (Manu Bennett) – rasen dabei quer durch das Land und fahren jeden nieder, der das Pech hat, ihnen über den Weg zu laufen. Fanatische Fans überall im Land verfolgen dieses Schauspiel und jubeln ihren Stars zu. Möge der Beste gewinnen und dabei zahlreiche Leute beseitigen, die den wertvollen Sauerstoff unsere Erde unnötig verschwenden!

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Best Of Wort Case: Sharkansas Women’s Prison Massacre (Filmkritik)

Honey (Dominique Swain) hat ein Problem, aber einen Plan. Das Problem: Ihre Freundin ist im Gefängnis und wird mit ihren Mitgefangenen in den Wald gefahren, um … zu graben. Keine Ahnung, was oder wieso. Aber Hauptsache sie sind im Wald. Irgendwo im Nirgendwo, denn dort kann man kostengünstiger Drehen. Der Plan beinhaltet auf einer Landstraße mit einer peinlich geschminkten Kopfwunde ihre Liebste aus dem VW-Bus … ah, sorry, dem Polizei-Hochsicherheits-Gefangenen-Transport-Mobil zu befreien.

Das gelingt auch. Dummerweise ist durch Sprengarbeiten in der Nähe des Sumpfes, in welchem die Damen … graben … ein Riss entstanden und – wer rechnet damit – prähistorische Haie tauchen auf und beginnen gleich mal alle Leute zu fressen. Also doch keine Flucht, sondern gemeinsam gegen die Haie antreten. Da werden sogar die ehemaligen Feinde (aka Wärter aka Polizisten) zu Freunden …

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13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi (Filmkritik)

Am 11. September 2012, also 11 Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center, wird die amerikanische Botschaft in Bengasi überraschend angegriffen. Obwohl ein eindeutiger Rettungsbefehl ausbleibt, entschließt sich ein Team privater Sicherheitskräfte, das in einer nahegelegenen, privaten CIA-Basis stationiert ist, zu helfen. Die Männer, die früher selbst dem Militär angehört haben, setzen sich in einem 13-stündigen Einsatz für das Leben ihrer Landsleute ein.

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The Autopsy of Jane Doe (Filmkritik)

Im Keller eines Hauses, in dem ein paar bizarre Morde stattgefunden haben, wird der Körper einer jungen Frau gefunden. Der zuständige Sheriff kann die Pressearbeit – was die anderen Opfer betrifft – bewältigen, doch bei dieser vorerst unbekannten, als Jane Doe bezeichneten Dame, benötigt er dringend noch diese Nacht Antworten.

Der örtliche Gerichtsmediziner Tommy Tilden (Brian Cox) und sein Sohn Austin (Emile Hirsch) beginnen daher sofort mit der Obduktion. Was sie dabei finden, bringt jedoch statt Antworten nur immer mehr neue Fragen und bald auch die Gewissheit, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt.

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Assassin’s Creed (Filmkritik)

Cal Lynch (Michael Fassbender) hat einen wirklich schlechten Tag. Nicht nur, dass er quasi (fast) umgebracht und entführt wurde, er wird auch noch in ein Gerät namens Animus gesteckt, mit welchem er durch „genetische Erinnerungen“ in die Haut seiner Vorfahrens schlüpfen kann und deren Leben nachspielt. Wozu? Cal ist ein Nachfahre eines der größten Assassinen der Geschichte namens Aguilar. Und dieser Meister-Meuchelmörder hat den „Apfel von Eden“ gefunden, der es seinem Besitzer erlaubt, anderen Menschen seinen Willen aufzuzwingen.

Genau diesen wollen seine Entführer haben und deshalb wird er gezwungen in seinen Erinnerungen nach dem Versteck des „Edenapfels“ zu suchen. Cals Entführer entpuppen sich als Templer, die erklärten Widersacher der Assassinen, und er befindet sich nun in doppelter Hinsicht mitten in diesem Krieg: Auf der einen Seite durch das Leben seines Vorfahren Aguilar zur Zeit der Spanischen Inquisition. Auf der anderen Seite wird Cal von Rikkin (Jeremy Irons), CEO von Abstergo, einer Templer-Strohmann-Firma, ziemlich deutlich klar gemacht, dass er kein „Gast“ ist, sondern ein Mittel zum Zweck, auch wenn seine Tochter Sofia (Marion Cotillard), das gern anders hätte. Cal Lynch hat einen wirklich schlechten Tag. Aber das ist erst der Anfang seiner Geschichte …

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Passengers (Filmkritik)

Inzwischen gibt es einen zweiten bewohnbaren Planeten namens Homestead 2. Der Haken? Dort hinzureisen dauert 120 Jahre, die man allerdings im Tiefschlaf verbringt. Bei genau einer solchen Reise wachen Jim (Chris Pratt) und Aurora (Jennifer Lawrence) 90 Jahre zu bald auf, ohne Möglichkeit wieder einzuschlafen. Zeitgleich häufen sich diverse Fehlfunktionen an Bord der Avalon…

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