Schriftstellerin Jennifer (Sarah Butler) ist unterwegs zu einer abgelegenen Hütte, um in Ruhe an ihrem neuen Buch schreiben zu können. Bei der Anreise verfährt sie sich, was bei einer Tankstelle zu einem kleinen Missverständnis mit ein paar einheimischen Männern führt. Sie denkt nicht mehr länger über diesen Vorfall nach, doch ein paar Tage später dringen die Männer in die Hütte von Jennifer ein, misshandeln und vergewaltigen sie. Anführer der Truppe ist dabei der örtliche Sheriff, der die Befehle gibt.
Nach einem nicht enden wollenden Martyrium soll Jennifer umgebracht werden und anschließend ihre Leiche auf dezente Art und Weise verschwinden. Sie kann sich jedoch mit einem Sprung in den Fluss retten und – da ihre Angreifer nach mehrmaligen Versuchen ihrer Leiche zu finden aufgegeben haben – für tot erklärt. Ein schwerer Irrtum, denn die junge Dame hat sich nur gut im Wald versteckt, ihre Wunden geheilt und ihre Rache geplant. Eines ist dabei sicher, diese Verbrecher werden ihre Taten den kurzen Rest ihres Lebens auf möglichst schmerzhafte Weise bitter bereuen.









