Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 – Cloudy with a Chance of Meatballs 2 (Filmkritik)

Nachdem Flint Lockwood (Bill Hader) und seine Freunde den von seiner Erfindung, auch FLDSMDFR genannt, hervorgerufenen Sturm aus überdimensionalen und teilweise mutierten Essen überlebt haben und der FLDSMDFR vermeintlich abgeschaltet wurde, ist es an der Zeit, die auf der Insel übrig gebliebenen Speisereste, zu beseitigen.

Zum Glück bietet Flints Held aus Kindertagen und Erfinder Chester V (Will Forte), Gründer der Firma Live Corp an, diesen Teil zu übernehmen und siedelt die Freunde im sonnigen San Franjose an. Doch etwas auf der Insel hat überlebt und daher wird Flint von Chester beauftragt, nach dem Rechten zu sehen. Eigentlich eine geheime Mission, doch als seine Freunde davon Wind bekommen, sind die natürlich sofort mit dabei.

Cloudy with a Chance of Meatballs 2

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Die Monster Uni – Monster University (Filmkritik)

Seit er als kleines Monster im Kindergarten einen Ausflug zur Monster AG gemacht hat, will Mike Glozukowski (Billy Crystal) auf die Monster Uni, um später ein Erschrecker zu werden.

Jahre später besucht Mike dann schließlich die Monster Uni, trifft dort kurze Zeit später auf James P. Sullivan (John Goodman) und wegen eines Zwischenfalls fliegen beide aus der Ausbildung. Zum Glück finden bald auf der Uni die Schreckenspiele statt – ein Wettbewerb der Studenten, bei dem festgestellt werden soll, wer denn hier nun der beste Erschrecker ist. Mike und Sulley müssen sich zusammenraufen um den Wettbewerb zu gewinnen, landen aber beim unsportlichsten Team Oozma Kappa.

Monster University

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Julia X (Filmkritik)

Julia (Valerie Azlynn) ist einsam und findet über einen Internetchat einen netten Mann (Kevin Sorbo), mit dem sie sich auch auf ein Date in einem Café trifft. Bevor es aber zu ernst wird, nimmt die schüchterne Frau Reißaus und will nach Hause fahren.

Wie sie rasch feststellen muss, ist der nette Kerl aber gar nicht so nett, sondern wartet bereits im Auto und entführt sie kurzerhand. Der Kerl ist ein gesuchter Serienkiller, der seinen Opfern der Reihe nach die Buchstaben des Alphabets einbrennt. Julia hat den Buchstaben X.

Durch Glück – und Geschick – kann sie entkommen und wird von ihm verfolgt, aber dann passiert etwas Unerwartetes und das Blatt wendet sich zu Julias Gunsten …

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Best of Worst Case: Müll – der (einzig wahre) Trashfilm (Filmkritik)

Irgendwann hat auch Mutter Natur wegen der ganzen Umweltvermutzung die Schnauze voll und schickt das Müllmonster um mit den Verschmutzern aufzuräumen. Nur dumm dass sich grade eine Gruppe im Wald aufhält um ein Ferienlager für Kinder vorzubereiten. Dass es dabei um das Thema Umweltschutz geht ist dem Müllmonster herzlich egal und schon bald fangen die ersten Köpfe an zu rollen.

Müll Der Trash Film

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World War Z (Filmkritik)

Die Welt steht am Abgrund. Eine Zombie-Pandemie ist ausgebrochen, die Infektion breitet sich rasend schnell aus und bedroht bereits nach wenigen Tagen die gesamte Menschheit. UN-Ermittler Gerry Lane (Brad Pitt) macht sich mit einem Team auf die Suche nach der Ursache, da man so hofft, der Situation irgendwie Herr zu werden. Dabei stößt das Team immer wieder auf (vorsichtig ausgedrückt) Probleme.

World War Z Film Brad Pitt

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Best Of Worst Case: Ghost Shark (Filmkritik)

Dumm gelaufen – da nimmt man an einem Angelwettbewerb teil und der größte Fisch geht einem in die Falle, nur damit er dann von einem Hai gefressen wird. Blödes Biest. Also aus lauter Wut sofort den Hai abmurksen. Wirklich, wirklich blöd ist es, dass besagter Hai sterbend untertaucht und durch einen blöden Zufall in einer alten Grabkammer verschwindet (die nur bei Flut unter Wasser ist). Alles was dort stirbt kommt als Geist zurück. Da der Hai mächtig angepisst ist, beginnt er mit seiner Rache und da er ja ein „Geisterhai“ ist, reicht es völlig, wenn irgendwo Wasser ist, damit er dieses nutzen kann …

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The Seasoning House (Filmkritik)

Irgendwo im Balkan im Jahre 1996. Viktor (Kevin Howarth) führt ein illegales Haus, in dem junge Mädchen, die während Plünderungen gefangen genommen wurden, zur Prostitution gezwungen werden. Angel (Rosie Day) ist eine von ihnen, doch da sie nicht hören und sprechen kann und Viktor gefallen an ihr findet, verbringt sie ihren Alltag in Gefangenschaft damit, die anderen Mädchen mit Drogen gefügig zu machen und nach den meistens gewalttätigen Besuchen der Freier, von Blutspuren zu befreien.

Als eines Tages Goran (Sean Pertwee) und seine Söldnertruppe in das Haus kommen, eskaliert die Situation plötzlich. Angel erkennt die Mörder ihrer Mutter wieder und da ihre einzige Freundin im Haus in akuter Gefahr scheint, nützt sie ihr über die Monate angesammeltes genaues Wissen über die Lüftungsgänge, um blitzschnell zurückzuschlagen und sich danach schnell wieder zu verstecken. Ein Katz und Maus Spiel beginnt, bei dem es keine Gewinner geben kann und der Verlierer mit dem Tod bezahlt.

The Seasoning House

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Beyond: Two Souls (Game-Review)

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Mehr als deutlich ist die Weiterentwicklung spürbar, die das Team des Entwicklerhauses QuanticDream bei der Inszenierung seiner Spiele verzeichnen kann. Wer „Heavy Rain“ gespielt hat, wird bei „Beyond: Two Souls“ schnell merken, dass zwar vieles bekannt ist, Wesentliches aber stark verbessert wurde. Wie „Heavy Rain“ ist auch „Beyond“ als interaktiver Film konzipiert, bei dem der Spieler ins Geschehen eingreift und dazu beiträgt, dass die Handlung ihren Lauf nimmt.

Immer wieder stehen kleine Entscheidungen an, die den Plot auf individuelle Weise abändern, was das gut acht Stunden lange Spiel/Film-Erlebnis noch persönlicher macht. Im Mittelpunkt steht Jodie, deren Biographie mittels Flashbacks erzählt wird und der Kern des Spiels ausmacht. Jodie ist ein „besonderes Mädchen“, und zwar, weil sie in Verbindung zu einem Poltergeist steht, den sie „Aiden“ nennt und der ihr in ausweglosen Situationen aus der Patsche hilft. Aiden entpuppt sich in manchen Episoden als Retter, in anderen aber auch als Fluch. Gerade die für Jodie prägenden Erlebnisse sind oft überschattet davon, dass sie eben nicht „normal“ ist und die Präsenz Aidens nicht einfach ausschalten kann.

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Armageddon (Filmkritik)

Zur Zeit der Dinosaurier war die Erde ein fruchtbarer grüner Planet und alles was es brauchte um das zu ändern, war ein Asteroid mit einem Durchmesser von gerade einmal 10 Kilometer. Es wurden mit der Wucht von 10.000 Atombomben eine Billion Tonnen Staub und Gestein in die Atmosphäre geschleudert und die Sonne für die nächsten tausend Jahre verdunkelt. Die Frage ist nicht ob es wieder passieren kann, sondern wann es passieren wird.

Als ein Meteor-Schauer das Space Shuttle Atlantis während eines Routineeinsatzes zerstört und mehrere Städte bombardiert muss die NASA feststellen, dass jetzt die Zeit gekommen ist. Da die einzige Möglichkeit das Ende der Welt zu verhindern darin besteht, den Asteroiden zu sprengen, schickt man mangels anderer Alternativen Harry Stamper (Bruce Willis) und sein Team hoch. Die Jungs sind zwar keine Astronauten, sind aber die Besten wenn es darum geht unter widrigen Umständen ein Loch in den Boden zu bohren.

Armageddon

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Saints Row IV (Game-Review)

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Da rettet man/frau die Welt vor einem Terroranschlag mit Atomrakete, schließt mit dem eigenen Leben ab und ehe man sich versieht landet man/frau im Weißen Haus und wird Präsident. „Nur“, weil man die Welt bzw. Amerika gerettet hat. Wenn das mal nicht einfach war. Aber so ist das Leben als Saint nun einmal: Als Saint hat kennt man/frau keine Grenzen.

Die schwersten Entscheidungen im Leben sind ab jetzt, ob zuerst der Welthunger gestillt wird oder doch der Krebs besiegt. Viel tragischer natürlich die Frage, wie viele Strip-Stangen eigentlich im Weißen Haus Platz haben. Aber wenn die Umfragewerte sinken, bleibt nichts anderes zu tun, als eben eine Pressekonferenz zu halten.

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