Bitch Slap (Filmkritik)

Drei ziemlich unterschiedliche Mädchen – Hel (Erin Cummings), Trixie (Julia Voth) und Camero (America Olivo) – kommen gemeinsam an ihrem Zielort in der Wüste an. Im Kofferraum befindet sich der gefesselte Gangsterboss Gage (Michael Hurst), der ihnen das Versteck eines geheimen Schatzes verraten soll. Nach der sehr intesiven Befragung ist Gage jedoch leider tot und die drei Mädels sind sich nicht sicher, wo sie nun genau graben müssen.

Es dauert nicht lange und Streitigkeiten zwischen den drei Schatzsucherinnen und die Ankunft eines Polizisten und zwei für Gage arbeitender Bösewichte sorgen für Chaos und es wird schnell klar, dass dieser Tag nicht ohne Explosionen, Gewalt und natürlich Lesbensex enden wird.

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Black Dynamite (Filmkritik)

Wir schreiben das Jahr 1972. Korrupte Politiker kontrollieren das Land. Die Strassen werden mit Drogen überschwemmt und die Dealer schrecken auch nicht davor zurück, sogar Kinder aus Waisenhäusern abhängig zu machen.

Das Leben auf den Strassen ist lebensgefährlich und kein Mensch fühlt sich mehr richtig sicher. Als bei einem Undercovereinsatz ein CIA Agent getötet wird, sind die bösen Kräfte jedoch einen Schritt zu weit gegangen. Der Bruder des Opfers, Kriegsheld und Exagent Black Dynamite (Michael Jai White), wird die Verantwortlichen bestrafen und die Strassen seiner Stadt wieder von den Drogen säubern. Dabei wird ihn und seine kleine Privatarmee keine Macht der Welt stoppen können.

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Männer, die auf Ziegen starren – The Men Who Stare at Goats (Filmkritik)

Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein kleiner Reporter, der ein unscheinbares Leben führt.
Als seine Frau ihn wegen einem anderen Mann verlässt, bricht für Bob seine ganze heile Welt zusammen. Er entschliesst sich und seiner Ex zu beweisen, dass auch in ihm noch mehr steckt als nur ein kleiner Verlierer und darum bricht er auf nach Irak, um direkt vom Schauplatz zu berichten.

Nach einigen Startschwierigkeiten trifft er vor ort auf einen seltsamen Typen namens Lyn Cassady (George Clooney), der in einer speziellen Militärausbildung unter der Leitung von Bill Django (Jeff Bridges) zu einem „Psycho Spion“ ausgebildet wurde und sich nun auf einer neuen Geheimmission befindet. Bob wittert die Story seines Lebens und möchte daher unbedingt Lyn begleiten. Was er dabei erleben wird ist jedoch mehr, als er sich in seinen kühnsten Träumen erwartet hätte und wird sein Leben für immer verändern.

The Men Who Stare at Goats Film George Clooney

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Hangover (Filmkritik)

Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) und Doug (Justin Bartha) sind nur mit einem Ziel nach Vegas gekommen. Sie wollen sich vor Dougs Abschied vom Junggesellenleben noch einmal gehörig die Sau raus lassen und saufen bis der Arzt kommt. Doch die Sache gerät „leicht“ aus dem Ruder, denn am nächsten Tag kann sich keiner mehr an etwas erinnern. Damit nicht genug, Doug ist spurlos verschwunden, sie haben einen echten Tiger im Schlafzimmer und im Schrank ihrer verwüsteten Suite ist ein herrenloses Baby zurück gelassen worden. Langsam versuchen sie die Nacht zu rekonstruieren um Doug noch rechtzeitig zu seiner Hochzeit zu schaffen…

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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen – Cloudy with a Chance of Meatballs (Filmkritik)

Flint Lockwood (gesprochen von Bill Hader) lebt in der kleinen Stadt Swallow Falls, deren gesamte Industrie füher nur auf dem Verkauf von Sardinen basierte. Schon als kleiner Junge wollte er immer nur Erfinder werden und Ruhm und Ehre für und von seiner weltweit völlig in Vergessenheit geratenen Stadt zu bekommen. Nach zahlreichen gescheiterten Projekten glaubt niemand mehr daran, dass Flint jemals etwas weltbewegendes entwickeln könnte, als plötzlich durch einen Unfall seine bisher beste Erfindung doch zu funktionieren scheint: die Maschine, die Wasser in Essen verwandeln kann. Von nun an nimmt Flint die Wünsche der Stadtbewohner an und lässt es alles was essbar ist herunterregnen.

Die Reporterin Sam Sparks (gesprochen von Anna Faris) berichtet über das einzigartige Wetter und Flint wird schnell zum neuen Helden der Stadt. Nur sein Vater Tim (gesprochen von James Caan) ist sich nicht sicher, ob der Essensüberfluss auf die Dauer für die Menschen gut sein wird. Flints Vater sollte recht behalten denn nach wochenlangem Dauerbetrieb überfordert der gierige, übergewichtige Bürgermeister (gesprochen von Bruce Campbell) der Stadt die Essensmaschine und löst damit eine Welle von riesigem, mutierten Essen aus, das bald die ganze Welt bedrohen wird.
Kann Flint seine Erfindung noch irgendwie stoppen bevor es zur Katastrophe kommt?

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Miss March (Filmkritik)

Eugen (Zach Cregger) und Cindi (Raquel Alessi) sind seit über zwei Jahren ein Paar. Beide haben sich darauf geeinigt, keinen Sex vor der Ehe zu haben, was zum großen Teil von Eugen und den sexbezogenen dramatischen Erlebnissen seines Bruders zu tun hat, und erzählen kleinen Kindern von den Vorzügen der Keuschheit. Cindi ist das aber zu wenig und so überredet sie ihren Freund bei einer großen Party endlich mit ihr zu schlafen. Eugen nimmt auf der Party einen Drink zu viel und fällt prompt die Kellerstiege hinunter und für vier Jahre ins Koma. Nach dieser langen Zeit weckt ihn sein bester Freund Tucker (Trevor Moore) sehr unsanft mit einem Baseballschläger. Cindi ist nicht da, doch als Tucker sie in der neusten Ausgabe des Playboys sieht machen sich die beiden auf zur Playboy-Villa. Dabei macht Eugen nicht nur sein Liebeskummer zu schaffen, sondern auch die komabedingte Muskel-Atrophie und der Verlust der Darmkontrolle…

Miss-March

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Zombieland (Filmkritik)

Seit eine Epidemie, die einen Großteil aller Menschen in hirntote Zombies verwandelt hat, die vereinigten Staaten von Amerika heimgesucht hat, steht es schlecht um die ehemalige Weltmacht. Die wenigen Überlebenden die ihre Heimat liebevoll als „Zombieland“ bezeichnen kämpfen um ihr überleben. Einer von ihnen ist Columbus (Jesse Eisenberg) der ein ziemlicher Hasenfuß ist. Gemeinsam mit seinem schrägen Begleiter Tallahassee (Woody Harrelson) schlagen sie sich gerade mal so durch bis sie von Wichita (Emma Stone) und ihrer Schwester Little Rock (Abigail Breslin) um ihr Auto gebracht werden…

Zombieland Film Jesse Eisenberg Woody Harrelson

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Mega Monster Movie – Stan Helsing (Filmkritik)

Der in einer Videothek arbeitende Verlierertyp Stan Helsing (Steve Howey) ist mit seiner Exfreundin Nadine (Diora Baird) und den Freunden Teddy und Mia unterwegs zu einer grossen Halloweenparty. Zuvor müssen die vier aber noch einen kleinen Umweg fahren, da Stan noch ein paar DVD´s bei einem Kunden abliefern muss.

Die anfänglich ruhige Fahrt wird schnell zum Horrortrip, nachdem ein LKW voller Leichen und ein aus dem Gefängnis ausgebrochener Mörder für mehr oder weniger grosse Störungen sorgen. Schliesslich kommen die vier Freunde in einer abgeschiedenen Stadt an, die jede Nacht von schrecklichen Monstern heimgesucht wird. Die Einheimischen hier halten Stan für ihren Retter im Kampf gegen die bösen Mächte. Zeit für den Feigling Stan sich zu entscheiden, entweder wie immer wegzurennen oder sich den übermächtigen Feinden zu stellen.

Mega Monster Movie Stan Helsing Film

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Die fast vergessene Welt – Land of the Lost (Filmkritik)

Dr. Rick Marshall (Will Ferrell) wird wegen seiner Zeitreise-Theorien von seinen Kollegen belächelt und muss letzten Endes Kinder unterrichten um finanziell über die Runden zu kommen. Eines Tages taucht Holly (Anna Friel) in seinem Labor auf um dem guten Doktor Mut zu machen. Tatsächlich baut er kurze Zeit und eine Fressattacke später einen Tachionenbeschleuniger, der neben nicht nur leicht schwul anmutende Musicals spielt sondern auch ein Portal zu einem Ort öffnen kann an dem die Zeit quasi nicht existent ist. Leider verläuft die Reise nicht wie geplant und so verlieren die Beiden das Gerät und finden sich gemeinsam mit Will (Danny Mcbride) und dem Höhlenmenschen Chaka (Jorma Taccone) im zeitlichen Nirgendwo.

Will Ferrell, Danny McBride and Anna Friel Land of the Lost movie

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Porn Horror Movie – One-Eyed Monster (Filmkritik)

Pornolegende Ron Jeremy fährt mit seiner Crew, zusammengesetzt aus Darstellern und den Filmleuten hinter den Kulissen, tief in einen weit abgelegenen Wald hinein, um seinen neuesten Film zu drehen. Als Ron sich kurz vor einer Szene – um sich zu sammlen – ins Freie begibt, fährt plötzlich ein wie eine Sternschnuppe leuchtender Lichtstrahl direkt vom Himmel in Ron´s Körper hinein. Ron ist durch diesen Zwischenfall zwar kurz benommen, doch er scheint sich nicht wirklich an den Vorfall zu erinnern.

Kurz darauf beginnen auch schon die Dreharbeiten, doch mitten in einer Szene beginnt Ron zu zittern und fällt tot zu Boden. Die Todesursache ist schnell festgestellt: sein Penis hat sich selbstständig gemacht (der Beweis dafür wurde auf Kamera festgehalten) und ist nirgens mehr zu finden. Als plötzlich Schreie zu hören sind und eine Darstellerin tot aufgefunden wird muss die versammelte Crew schnell handeln, wenn sie überleben wollen.

Ein ausserirdischer Organismus hat die Kontrolle über Ron´s Penis übernommen und er hat nur eines im Sinn: sich fortzupflanzen. Dabei macht er (bzw. es) auch vor Männern nicht halt, was im Normalfall für das Opfer immer tödlich endet.

One-Eyed-Monster

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