Bloody Hell (Filmkritik)

Das hat sich Rex (Ben O’Toole) nun wirklich anders vorgestellt. Etwas mit der Bankangestellten seines Vertrauens flirten und sie zu einem Date zu überreden, das war der Plan. Doch Rex hat nicht mit den plötzlich herein stürmenden Bankräubern gerechnet bzw. sie nicht mit ihm, denn kurze Zeit später, hat er alle ausgeschaltet. Da dabei jedoch eine der Angestellten stirbt, kommt Rex für acht Jahre ins Gefängnis.

Als er nach seiner Strafe entlassen wird, hat es die Klatschpresse noch immer auf ihn abgesehen. Deshalb reist er nach Finnland, um neu durchzustarten, da ihn dort Niemand kennt. Sofort nach seiner Ankunft wird er jedoch von einer Familie entführt, die einen sehr speziellen Sohn haben. Dieser ist riesig, geistig unterentwickelt und er isst ausschließlich Menschenfleisch und heute steht Rex auf der Speisekarte…

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Kate (Filmkritik)

Eine perfekte Auftragskillerin zu sein, ein anderes Leben kennt Kate (Mary Elizabeth Winstead) nicht. Doch in letzter Zeit denkt sie immer mehr an ihren Ruhestand aka ein „normales“ Leben. Ihrem Mentor und einziger Bezugsperson Varrick (Woody Harrelson) verspricht sie jedoch, noch den letzten Auftrag zu erfüllen der eine Mission beendet, die über mehrere Jahre an gedauert hat.

Genau als sie jedoch den finalen Schuss abgeben will merkt sie, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Sie wurde vergiftet und hat nur mehr circa 24 Stunden zu leben. Gepusht durch Medikamente begibt sich Kate daraufhin auf eine blutige Reise, um die Verantwortlichen für ihren baldigen Tod ausfindig zu machen. Dabei wird Ani (Miku Patricia Martineau), die Tochter eines ihrer Opfer, zu einer Schlüsselfigur.

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Dreamland (Filmkritik)

Eugene (Finn Cole) träumt von einem Leben voller Abenteuer. Nur spielt es da nicht. Irgendwie am Rande der Zivilisation in Amerkias Texas liest er immer wieder Abenteuerromane und sehnt sich nach „mehr“. Aber mehr gibt es nicht. Es gibt die Farm. Und das war es soweit. Nur die Berichte über Allision Wells (Margot Robbie), eine gesuchte Bankräuberin, die auf ihrer Flucht angeblich ein Kind erschossen hat, bringen ein wenig Spannung in sein Leben.

Als dann eines Tages just diese Allison verletzt im Schuppen der Farm auftaucht und sie Hilfe braucht, ist er hin und her gerissen zwischen ihrer Anziehungskraft bzw. Verführungskünsten und dem auf sie ausgesetzten Kopfgeld.

Was die Sache nicht einfacher macht: Eugenes Familie ist Teil der Polizei.

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The Ice Road (Filmkritik)

In einer sehr abgelegenen Lage im Norden von Kanada, kollabiert nach einer Explosion eine Diamantenmine. Um die 26 verschütteten Bergleute zu retten bevor ihnen die Luft ausgeht, ist es notwendig die sogenannten (gefrorenen) Ice Roads zu überqueren, um einen speziellen Bohrloch-Kopf an die Unglücksstelle zu überliefern. Unter der Leitung von Goldenrod (Laurence Fishburne) wird ein Team für diese extrem gefährliche Mission zusammengestellt.

Unter ihnen sind Fahrer Mike (Liam Neeson) und sein Mechaniker-Bruder, Fahrerin Tantoo (Amber Midthunder) und ein Sicherheitsexperte der Baufirma. Gemeinsam brechen sie mit drei Trucks und drei Bohrköpfen auf mit dem Ziel, dass zumindest einer von ihnen heil und vor allem rechtzeitig abgeliefert wird. Doch die ersten Probleme lassen nicht lange auf sich warten und weitere folgen kurz darauf…

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Best Of Worst Case: PG: Psycho Goreman (Filmkritik)

Mimi (Nita-Josee Hanna) und Luke (Owen Myre) sind Geschwister. Er ist der nette, zurückhaltende, sie ist die überdrehte, abgehobene und durchgeknallte (nicht im netten Sinne) Schwester. An ihrem Bruder lässt sie kein gutes Haar und eigentlich ist sie grundsätzlich ein bisschen ein Tyrann. Und mit ein bisschen meine ich: zu 100%. Sie lässt sich von niemanden herumkommandieren, schon gar nicht von ihren Eltern. Die Mutter (Alexis Kara Hancey) ist ein wenig hilflos, liebt ihre beiden Kinder aber. Und der Vater Greg (Adam Brooks) sieht sich als potentielles Opfer von #metoo, in dem Sinne, dass er die Möglichkeit für etwas verantwortlich gemacht zu werden als Ausrede nimmt, einfach nichts zu tun. Nämlich gar nichts. Weder im Haushalt, noch in der Erziehung, noch sonstwo.

Alles ändert sich (haha, genau), als Mimi und Luke einen Edelstein finden, der sich als Kontrollinstrument für ein uraltes, universelles Böses herausstellt. Natürlich erwacht dieses Übel und fängt gleich mal an, die Menschen in nächster Nähe zu dezimieren. Aber es hat die Rechnung nicht mit Mimi gemacht, denn als die Kleine entdeckt, dass sie den Dämon mit dem Edelstein kontrollieren kann, prallen Welten aufeinander. Und kurz gefasst: Mimi gewinnt.

Aber nicht nur Mimi und ihre Familie bemerken, dass da etwas im Busch ist, sondern auch der gelaktische Rat, der den Dämon damals verbannt hat. Und jetzt, wo er wieder erwacht ist, gilt es einzuschreiten und ihn ein für allemal zu stoppen. Vielleicht auch mit Methoden, die genauso bestialisch sind wie seine, aber hey – immerhin macht man es aus der richtigen Motivation heraus.

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Danny’s Doomsday (Filmkritik)

Danny (William Johnk Nielsen) hat ein kompliziertes Leben. Er ist ein wenig ein Nerd. Und sein Vater ist Schriftsteller (mit Schreibblockade). Und sein Bruder wird in der Schule gemobbt. Und sein Love-Interest Rie (Emelie Werner Semmelroth) scheint sich nicht für ihn zu interessieren.

Aber dann passiert etwas Seltsames: Während Mutter ins Einkaufszentrum fährt und Papa entdeckt, dass er mit Kopfhörern genug Ruhe hat um endlich schreiben zu können, tauchen Monster auf. Vermutlich durch den Klimawandel aus den tiefen der See hervorgelockt, jagen diese Tiere nach Geräuschen und sie fegen durch die gesamte Stadt.

Danny und sein Bruder können sich in den Keller retten, aber da draußen, nun … da ist „etwas“. Und nun stellt sich die Frage: Im Keller bleiben? Mutter suchen gehen? Oder den Fremden, der dort draußen gerade an die Tür klopft reinlassen, weil er Hilfe braucht?

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Snake Eyes: G.I. Joe Origins (Filmkritik)

Als Kind musste er mit erleben, wie sein Vater ermordet wurde und jetzt als Erwachsener, bestimmt noch immer die Rache an dem dafür verantwortlichen Mann sein Leben. Deshalb führt der als Snake Eyes (Henry Golding) bekannte Mann auch ein Leben im Untergrund und arbeitet für die Yakuza. Als er jedoch für seine Arbeitgeber seinen Kollegen und Freund Tommy (Andrew Koji) töten soll, lehnt er sich auf.

Gemeinsam flüchten sie daraufhin nach Japan, wo sich Tommys Dojo befindet und dieser möchte, dass Snake auch zukünftig an seiner Seite weilt, als seine rechte Hand. Dafür muss er jedoch eine dreiteilige Aufnahmeprüfung bestehen, die vielen bereits das Leben gekostet hat. Snake nimmt die Herausforderung an, doch nebenbei verfolgt er seine eigenen Ziele, was den Erfolg bei seinen Prüfungen, eindeutig sabotieren könnte.

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The Suicide Squad (Filmkritik)

Eine Gruppe von Verbrechern bekommt von Amanda Waller (Viola Davis) einen speziellen Auftrag. Sie werden nach Südamerika geschickt und sollen dort das geheime Projekt namens „Starfish“ und alle Hinweise darauf auslöschen. Was das Team rund um Harley Quinn (Margot Robbie), Bloodsport (Idris Elba) und Peacemaker (John Cena) dann erlebt, übersteigt jedoch schnell selbst die verrücktesten Vorstellungen.

Neben dem örtlichen Militär, den Rebellen, Streitigkeiten innerhalb des Teams und einem verrückten Professor, ist es dann das Projekt selbst, dass sich als unüberwindbarer Gegner herausstellt. Doch sie müssen ihren Auftrag erfüllen, sonst detoniert Waller die Sprengsätze in den Köpfen ihres Teams…andererseits würden sie so ihrem Namen, mehr als gerecht werden…

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Jungle Cruise (Filmkritik)

London im Jahre 1916. Doktor Lily Houghton (Emily Blunt) hat einen Traum, der schon längst zu einer Obsession geworden ist. Sie setzt seit Jahren alles daran, einen mystischen Baum zu finden, dessen Blüten sämtliche Krankheiten heilen können sollen. Damit will sie die moderne Medizin revolutionieren. Dafür stiehlt sie eine Speerspitze, die ihr den geheimen Weg zu diesem Baum zeigen soll.

Gemeinsam mit ihrem Bruder MacGregor (Jack Whitehall) macht sie sich auf die Reise nach Brasilien und landet schließlich auf dem Boot von Skipper Frank Wolff (Dwayne Johnson). Während Lily und Frank die meiste Zeit damit beschäftigt sind, nicht einer Meinung zu sein, beginnt eine gefährliche Reise voller Gefahren, inklusive Kannibalen, verfluchten Seeleuten und einem deutschen U-Boot.

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A Quiet Place Part II (Filmkritik)

Evelyn Abbot (Emily Blunt) verlässt mitsamt ihrer gehörlosen Tochter Regan (Millicent Simmonds), ihrem Sohn Markus (Noah Jupe) und dem Neugeborenen die Farm, die sie gemeinsam mit ihrem nun toten Mann (John Krasinski) die letzten Monate bewohnt haben. Da draußen, da wartet das Unbekannte und noch immer sind die außerirdischen, nach Geräuschen jagenden, Monster eine Bedrohung. Auch wenn Regan durch Zufall einen ihrer Schwachpunkte entdeckt hat: Rückkoppelungen bei Radiofrequenzen.

Trotzdem fliehen sie von der Farm und es dauert nicht lange, bis sie auf einen alten Bekannten aus Tagen vor der Invasion treffen: Emmet (Cillian Murphy). Der ist allerdings alles andere als begeistert auf einmal Menschen um sich zu haben, um die er sich, streng moralisch betrachtet, kümmern sollte.

Regan beschließt kurz darauf sich auf die Suche nach einer Radiostation zu begeben, die ein Lied in Dauerschleife spielt, denn ihre neu gewonnene Erkenntnis (Die Rückkoppelungs-Frequenz) könnte eine entscheidende Unterstützung im Kampf gegen die Invasoren bedeuten. Allerdings ist sie ein Kind und gehörlos, also redet Evelyn lang genug auf Emmet ein, bis der sich auf den Weg macht, um die Dame zurückzuholen. Markus kämpft währenddessen mit seinen Panikattacken, wird aber zurückgelassen, um auf das Baby aufzupassen. Evelyn hingegen geht nach draußen und sucht Medikamente, weil der Sohn (der auf das Baby aufpassen soll) verletzt ist …

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