Jingle Bell Heist (Filmkritik)

Sophia (Olivia Holt) ist verzweifelt, denn sie kann sich die Behandlungen ihrer kranken Mutter nicht mehr leisten. Deshalb plant sie nach kleineren Diebstählen, einen größeren Raub. „Opfer“ soll der extrem kalte und korrupte Geschäftsmann Maxwell Sterling (Peter Serafinowicz) sein, für den sie auch arbeitet.

Der wiederum ist für den Gefängnisaufenthalt von Nick (Connor Swindells) verantwortlich, weswegen sich dieser ebenso mit einem kleinen Raubzug bedanken möchte. Als Sophia und Nick aufeinander treffen, sieht es zunächst nicht nach einer möglichen Zusammenarbeit aus, doch die beiden raufen sich schließlich zusammen und schmieden einen Plan…

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Troll 2 (2025 Filmkritik)

Nachdem der Troll besiegt wurde und zu Stein erstarrte, kehrt Ruhe ein in Norwegen. Nora Tidemann (Ine Marie Wilmann) lebt zurückgezogen und führt die Forschung (und den Wahn) ihres Vaters fort, denn sie ist der Meinung, es müsse noch mehr von diesen Trollen geben.

Eines Tages taucht Andreas Isaksen (Kim Falck) wieder bei ihr auf, denn sie hatte Recht: Zumindest ein weiterer Troll wurde gefunden und er wurde von der Regierung in einem geheimen Labor untersucht. Aber die Forschungen stehen still, man hat keine neuen Erkenntnisse. Also holt man Tidemann dazu, vielleicht hat die ja neue Ideen.

Und ja, was soll man sagen: Tidemann erweckt den Troll zum Leben. Nur ist dieser hier ein wirklich gemeines Exemplar und er will in erster Linie eins: Rache.

Wie soll man diesen Troll jetzt aufhalten? Hat man aus der Gefahr, die vom ersten Troll ausging, etwas gelernt? Oder wird auch dieser hier eine Schneise an Verwüstung ziehen?

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Alien: Earth – Staffel 1 (Serienkritik)

Im Jahr 2120 kontrollieren fünf große Unternehmen die Erde und das kolonisierte Solarsystem. Nach einer 65 Jahre andauernden Mission der Weyland-Yutani Corporation, wobei es dabei ging diverse Alien-Spezies einzufangen und zu studieren, ist das Raumschiff bereit für die Heimreise auf die Erde, doch es kommt durch Komplikationen, zu einem Absturz des Schiffes.

Es landet mitten im Gebiet der Prodigy Corporation, die sofort eine Rettungsmission startet, die schon schnell zu einer „die Kreaturen für sich beanspruchen“ Mission wird. Mittendrin ist dabei Wendy (Sydney Chandler), die vor kurzem noch ein sterbendes kleines Mädchen war und deren Bewusstsein sich nun in einem synthetischen Prototyp von Prodigy befindet…

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Best Of Worst Case: Mantopus! (Filmkritik)

Charles Landor (Joshua Kennedy) ist Regisseur und seine Filme sind Monsterfilme. Leider kommt er damit beim Publikum nicht mehr besonders gut an. Die Kritiker zerreissen ihn und sogar sein Produzent meint, er solle doch besser Cowboy-Musicals machen, denn die würden Kohle bringen.

Als frustriert durch die Nacht wandert und eher verloren einen eher seltsamen Laden betritt, da findet er auf einmal Inspiration in Form eines Hybridwesens: Halb Mensch, halb Oktopus.

Er kauft das Monster und will damit den ultimativen Monsterfilm drehen. Durch das Versprechen sich nach seinem letzten Film endgültig aus dem Filmgeschäft zurückzuziehen, bringt er seinen Produzenten dazu, noch einmal Geld für einen Film rauszurücken.

Und dann beginnt der Dreh. Und alle, die dem Film im Weg stehen, finden ein unrühmliches Ende mit seltsamen Saugnapfspuren an ihren Körpern …

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Predator: Badlands (Filmkritik)

Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) ist ein Predator, der auf dem Planeten Yauta Prime wohnt. Da er jedoch ein Runt ist, was so viel wie Zwerg bedeutet und ihn von der Größe und dem Gesicht her klar von seinen Artgenossen unterscheidet, ist er eine Schande für seine Familie, weswegen sein Vater seinen Tod anordnet.

Er kann jedoch auf einen gefährlichen Planeten flüchten, auf dem er den Apex Predator Kalisk jagen will, den noch nie zuvor ein Wesen töten konnte, um sich als Krieger zu beweisen. Gerade als er von der bedrohlichen Fauna und Flora überwältigt werden würde, trifft er auf eine synthetische Dame namens Thia (Elle Fanning), der der Unterleib abgetrennt wurde…

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The Witcher – Staffel 4 (Serienkritik)

Ciri (Freya Allen) hat sich „den Ratten“ angeschlossen und will ihr altes Leben hinter sich lassen. Leider ist immer noch die gesamte Welt hinter ihr her. Es kommt sogar so weit, dass ein Kopfgeldjäger namens Leo Bonhart auf sie angesetzt wird. Und der Mann ist vielleicht irre – aber er ist auch irre gut.

Geralt (Liam Hemsworth) ist inzwischen dabei, seine Wunden heilen zu lassen, eine Bande an Helfer:innen um sich zu scharen, und Ciri als auch Yennefer (Anya Chalotra) zu suchen.

Yennefer ist hingegen dabei die übriggebliebenen Zaubererinnen zusammenzusuchen, um sie in eine Schlacht gegen den Verräter Vilgefortz (Mahesh Jadu) zu führen.

Und ihre Wege werden sich bis zum Ende nicht kreuzen … naja, außer einmal. Kurz. Zwecks Sex. Nämlich.

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Wildcat (2025 Filmkritik)

Früher waren sie eine Spezial-Einheit, aber seid einigen Jahren ist Ada (Kate Beckinsale) ausgestiegen und widmet sich nun rein der Erziehung ihrer Tochter. Als diese jedoch auf Grund einer dummen Aktion ihres Bruders entführt wird, kontaktiert sie ihren früheren (auch privaten) Partner Roman (Lewis Tan).

Gemeinsam mit ihrem Bruder und einem weiteren Teammitglied macht sich die Truppe auf, um einen Raub zu begehen, um so das junge Mädchen freikaufen zu können. Dabei legen sie sich ganz nebenbei mit den mächtigsten Gangsterbossen der Stadt an…

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Most Beautiful Island (2017 Filmkritik)

Luciana (Ana Asensio) ist eine undokumentierte Migrantin. Sie hat keine Papiere und muss jeden Job annehmen, den sie hat. Sie teilt sich eine Wohnung mit einem Bekannten, der sie sehr genau daran erinnert, wann die Miete fällig ist. Sie hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und kommt kaum durch den Tag.

Eines Tages erzählt ihr eine Bekannte von einem lukrativen Job, der nur daraus besteht als optischer Aufputz bei einer Party herumzustehen und dafür wirklich gut bezahlt zu werden.

Zuerst unsicher, muss sie noch ein paar Dinge erledigen, denn für die Party braucht sie ein schwarzes Kleid und außerdem Zeit, die sie eigentlich bei einem anderen Job erledigen müsste.

Aber Luciana hat einen Plan. Und sie ist stur. Auch wenn die Party anders abläuft, als sie sich das vielleicht vorgestellt hat …

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M3GAN 2.0 (Filmkritik)

Zwei Jahre sind bisher vergangen, seit M3gan Amok gelaufen ist. Gemma (Allison Williams) ist mit ihrer Nichte Cady (Violet McGraw) mittlerweile in ein neues Haus gezogen und während sie Cady auf ihr zukünftiges Leben als Erwachsene vorbereiten will, verbringt sie viel ihrer Arbeitszeit damit, auf die Gefahren von AI aufmerksam zu machen und und auf Gesetzesänderungen zu drängen.

Eines Tages steht jedoch die Regierung vor ihrer Türe weil sie Amelia (Ivanna Sakhno) aufhalten soll, die mit Hilfe von M3gans gestohlener Technologie erschaffen wurde. Dabei könnte ihr durchaus die Tatsache zu Hilfe kommen, dass M3gan weit nicht so endgültig zerstört wurde, wie Gemma dies die letzten zwei Jahre über angenommen hat…

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Osiris (Filmkritik)

Der Einsatz ist gefährlich – immerhin ist Krieg. Es ist ein Häuserkampf und der Feind lauert überall. Aber die Special Forces kriegen es hin, sie schaffen es ihr Missionsziel zu erfüllen, weil – gleißendes Licht. Ohnmacht. Stakkatobilder.

Aufwachen in einem fremden Raum. Wo ist man? Was ist passiert?

Schnell stellt sich heraus, dass die Soldaten entführt wurden und sich nun auf einem außerirdischenn Raumschiff befinden. Aber sie tragen ihre Uniformen noch. Sie haben ihre Waffen noch. Und dann greifen die Aliens an. Man wehrt sich, findet weitere Überlebende und beschließt, hier rauszukommen, koste es, was es wolle …

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