Oldies but Goldies: Reservoir Dogs (Filmkritik)

Es hätte ein einfacher Job werden sollen für die bunt zusammengewürfelte Truppe an Verbrechern, die sich alle nicht wirklich kennen und nur mit Codenamen anreden. Aber dann geht alles schief. Tote, Verletzte und eine Flucht, die beim vereinbarten Treffpunkt endet. Aber was ist eigentlich schief gelaufen? Wie KONNTE das Ding überhaupt schiefgehen?

Der Verdacht liegt nahe, dass ein Polizeispitzel unter ihnen ist und den Plan vorab verraten hat. Anders kann es nicht gewesen sein. Das führt dazu, dass die nach und nach eintreffenden Überlebenden sich mehr als nur misstrauisch beäugen und wie es nicht anders sein kann: Gewalt bricht aus …

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Weekend in Taipei (Filmkritik)

Einzelgänger John Lawlor (Luke Evans) ist DEA Agent, der sich gerade aus einem Undercover-Job, in die Freiheit kämpfen musste. Dabei ging es darum Informationen über den Drogen schmuggelnden Milliardär Kwang (Sung Kang) zu finden, um diesen scheinbar über dem Gesetz stehenden Mann, endlich hinter Gitter bringen zu können.

Als John einen anonymen Tip aus Taipei bekommt, geht er ohne dem Wissen seiner Chefin, dieser Spur nach. Dort angekommen trifft er unerwartet seine frühere große Liebe Joey (Lun-Mei Gwei), die mittlerweile mit Kwang verheiratet ist und die Hilfe von John benötigt, um vor ihm flüchten zu können.

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Cross – Staffel 1 (Serienkritik)

Alex Cross (Aldis Hodge) arbeitet in Washington für die Mordkommission als Detective und forensischer Psychologe. Verbissen taucht er dabei in den Geist der Täter ein, um sie zu verstehen und zur Strecke zu bringen. Das lenkt ihn von seiner privaten Tragödie ab, da vor über einem Jahr, seine Frau ermordet wurde.

Sein aufbrausendes Temperament und seine Verweigerung einen Therapeuten aufzusuchen, machen ihn für sein Umfeld auf eine gewisse Weise unberechenbar. Deshalb überlegt er auch, ob er sich eine Weile eine Auszeit von seinem Job gönnen soll. Dann passiert jedoch ein Mord, der politisch für Aufsehen sorgt und ihm mit Ed Ramsey (Ryan Eggold) einen Gegenspieler beschert, der scheinbar unantastbar ist…

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The Killer´s Game (Filmkritik)

Joe Flood (Dave Bautista) ist Profikiller. Bei seinem Job beseitigt er den Abschaum der Welt und hat dabei keine Zeit für ein Privatleben. Zumindest nimmt er sich diese nicht, was sich aber ändert, nachdem er die Tänzerin Maize (Sofia Boutella) kennenlernt. Die beiden verlieben sich, doch bald darauf erhält Joe schlechte Nachrichten.

Er ordert daraufhin einen Mord an sich selbst an, damit Maize nach seinem Tod finanziell abgesichert ist. Als sein völlig aufgelöster Arzt ihn anruft und mitteilt, dass die Ergebnisse vertauscht worden sind und Joe nicht an einer unheilbaren Krankheit leidet, ist es bereits zu spät. Sämtliche bekannte Killer machen sich auf, um Joe zu töten…

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Strange Darling (Filmkritik)

Die Lady (Willa Fitzgerald) trifft auf den Demon (Kyle Gallner). Die Anziehung ist da und beide beschließen deshalb, in einem Motel einen One Night Stand miteinander zu verbringen.

Einige Zeit später, ist die Lady auf der Flucht und der Demon ihr auf den Fersen. Wie hat es von einer intimen Situation zu dieser Eskalation kommen können?

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Passenger 57 aka Passagier 57 (Filmkritik)

John Cutter (Wesley Snipes) hatte schon viele Berufe, doch alle hatten immer etwas mit der Bekämpfung von Verbrechen zu tun. Soldat, Polizist, Secret Service Agent, doch diese Zeit liegt hinter ihm, da er sich nach einer persönlichen Tragödie, aus den gefährlicheren Jobs zurück gezogen hat.

Als ihn sein alter Freund Sly (Tom Sizemore) dazu überredet, aus der Versenkung aufzutauchen und einen neuen Job in einer Führungsposition anzunehmen, lässt er sich überreden und sitzt kurz darauf in einem Flieger nach Los Angeles. Im selben Flugzeug wird kurzfristig der Terrorist Charles Rane (Bruce Payne) unter Begleitung des FBI untergebracht, der diesen Flug für seine Flucht nützen möchte. Er hat dabei aber nicht mit Cutter gerechnet…

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Time Cut (Filmkritik)

Lucy (Madison Bailey) leidet unter ihren übervorsorglichen Eltern, die sie am Liebsten ständig in ihrer Nähe hätten. Das wiederum liegt daran, dass ihre Schwester Summer (Antonia Gentry) vor 20 Jahren ermordet wurde. Als Lucy eines Tages ein Licht in einer Scheune sieht und an einer Maschine einen Knopf drückt, geschieht etwas Unglaubliches.

Sie befindet sich plötzlich im Jahr 2003 und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem ihre Schwester noch am Leben ist. So bekommt sie zwar die Chance, sie endlich kennenlernen zu dürfen, doch was soll sie gegen ihren Killer unternehmen und wie ist sie überhaupt hier hergekommen und wie kommt sie wieder zurück ins Jahr 2024?

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The Casting of Frank Stone (Game-Review)

Lucy ist Regisseurin. Zumindest will sie das mal werden. Deshalb dreht sie mit ihren Freunden einen Horrorfilm, denn – so viel ist richtig – Horrorfilme sind ja im Regelfall leichter zu drehen, weil das Publikum da ja auch den Trashfaktor verzeiht. Und in diesem Fall hat man auch eine coole Kulisse gefunden, denn in Cedar Hills hat vor Jahren der Serienmörder Frank Stone sein Unwesen getrieben und die Mühle in welcher die jungen Leute drehen, nun, die war Schauplatz dieser Morde.

Irgendwann, irgendwo anders: Eine Einladung in ein dubioses Anwesen führt dazu, dass sich drei sehr verschiedene Charaktere treffen. Der Grund: Augustine hat sie eingeladen, da sie weiß, dass sie alle drei im Besitz von einem Teil der Filmrolle sind, die in Summe den Film „Murder Mill“ darstellt. Und dieser Film hat einen sehr sonderbaren Ruf, denn bei den Vorführungen sind immer wieder gewaltvolle Ausschreitungen passiert.

Aber Augustine hat etwas ganz Besonderes vor. Und die Ereignisse, in die Lucy und ihre Freunde verstrickt werden, sind Teil eines ganz besonderen Plans …

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Don’t Move (2024 Filmkritik)

Iris (Kelsey Asbille) hat ein Problem. Von persönlichen Problemen getrieben und ohne Handy, ist sie alleine im Wald unterwegs. Dabei trifft sie auf einen zunächst freundlich wirkenden Mann namens Richard (Finn Wittrock), der sich jedoch schnell als Psychopath entpuppt.

Er betäubt sie kurzfristig und injiziert ihr ein Mittel, das nach 20 Minuten zur völligen Lähmung sämtlicher Gliedmaßen und auch des Sprachzentrums führt. Nun ist sie auf der Flucht, doch kann sie sich kaum mehr rühren und ihr Verfolger, kommt ihr immer näher…

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Slotherhouse (Filmkritik)

Emily (Lisa Ambalavanar) kommt auf ein wenig dubiose Weise in den Besitz eines Faultiers und bringt es mit ins Wohnheim ihrer Studentinnenverbindung. Das passt insofern super, weil alle das Tier putzig finden und lieben und Emily sich ohnehin gerade als neue Präsidentin bewerben will.

Ihre Gegenspielerin findet das nicht so toll und beauftragt eine ihrer Handlangerinnen, das Tier loszuwerden. Und das gefällt dem (vielleicht gar nicht so faulen) Faultier überhaupt nicht.

Es wird Tote geben …

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