Dr. William Marston (Luke Evans) ist Professor an der Harvard-Universität, wo er an der Entwicklung eines Lügendetektors arbeitet. Dabei helfen ihm zwei Frauen: seine Frau Elizabeth (Rebecca Hall) und seine Assistentin Olive Byrne (Bella Heathcote), mit der sowohl er als auch Elizabeth eine Liebesbeziehung führen. Nebenbei ersinnt er das Konzept für einen Comic, der schließlich als Wonder Woman bekannt werden würde…
Terminal (Filmkritik)
Eine neugierige Kellnerin (Margot Robbie) mit offensichtlich sehr morbiden Freuden, unterhält sich in einem leeren Kaffee mit einem sterbenden Mann (Simon Pegg) über diverse Selbstmord-Möglichkeiten. Zwei Killer – Vince (Dexter Fletcher) der grantige, väterliche und Jungspund Alfred (Max Irons) – bekommen den Auftrag ihres Lebens, der jedoch durch gegenseitige Streitigkeiten gefährdet wird.
Mittendrin ein humpelnder Angestellter der Zuggesellschaft (Mike Myers), der scheinbar nichts mit all dem zu tun hat und doch kreuzen sich immer wieder die Wege der hier beteiligten Personen. Der Einsatz ist hoch und nicht jeder wird diese Nacht überleben, für die meisten von ihnen geht es am Ende „down the rabbit hole“…

The Shape Of Water – Das Flüstern des Wassers (Filmkritik)
Elisa Esposito (Sally Hawkins) kann nicht sprechen. Sie lebt allein, kommuniziert über Gebärdensprache mit ihrem Nachbarn Giles (Richard Jenkins) und ihrer Arbeitskollegin Zelda (Octavia Spencer). Der Job als Putzfrau in einem Forschungslabor in den 60iger Jahren ist zwar nicht der Tollste, aber immerhin kann sie sich davon über Wasser halten.
Als Agent Strickland (Michael Shannon) eine Kreatur in die Forschungsanlage bringt, um an ihr Experimente durchführen zu können, entwickelt Elisa allerdings zuerst einen Beschützerinstink und später sogar echte Zuneigung. Der Kreatur (Doug Jones) scheint es ebenfalls so zu gehen.
Ein kühner Plan wird gefasst und Dr. Hofstetler (Michael Stuhlbarg) könnte sich – aus mysteriösen Gründen als Helfer erweisen …

Gänsehaut-Momente: The Witcher 3: Wild Hunt – Kaer Morhen

Die Welt von „The Witcher“ ist dreckig, rau und jede Geste an Freundlichkeit wird hoch geschätzt – immer vorausgesetzt, sie ist keine Floskel oder will uns in falscher Sicherheit wiegen. In einer Welt wie dieser sind Freunde rar gesät. Freunde, die bis zum Ende an deiner Seite stehen oder sogar ihr Leben für das deine in Gefahr bringen würden – vergiß es.
Zumindest denkt man so, bis man im Laufe des Abenteuers von Geralt von Riva, entdeckt, dass man viele von den Personen, die man trifft und mit denen Geralt eine Vorgeschichte (es muss nicht immer eine positive Vorgeschichte sein) verbindet, auf die Hexer-Burg Kaer Morhen einladen kann. Ein Refugium. Ein sicherer Hafen. Und mit der Zeit die Sammelstelle eines bunten Haufens an Charakteren, die sich gegenseitig noch nicht einmal mögen müssen.
Auf der Suche nach seiner Ziehtochter Ciri durchstreift Geralt das gesamte Land und immer wieder trifft er auf Überbleibsel und Spuren von Ciri und ihren Verfolgern: Der „Wilden Jagd“. Sie ist Ciri auf den Fersen. Je länger die Suche dauert, desto klarer wird, dass es letzten Endes nur auf eine Konfrontation hinauslaufen kann.
Und wenn es schon zu einer Schlacht kommen muss, dann sucht man sich doch sein Schlachtfeld am besten selbst aus, nicht wahr?
Und ab jetzt folgen SPOILER.
Game Night (Filmkritik)
Einige Pärchen, unter ihnen Max (Jason Bateman) und Annie (Rachel McAdams), treffen sich regelmäßig zu Spieleabenden. Zu einem dieser Treffen hat sich Max’ Bruder Brooks (Kyle Chandler) selbst eingeladen und hat auch gleich für den nächsten Spieleabend etwas ganz besonderes im Sinn: Die Gäste sollen einen gestellten Entführungsfall aufklären. Den Gewinnern winken ein Preis: die Schlüssel zu einem exklusiven Auto…
Der Kurier – Beast of Burden (Filmkritik)
Sean (Daniel Radcliffe) hat ein Problem. Er ist als Drogenkurier unterwegs, um Geld für seine kranke Frau Jen (Grace Gummer) aufzutreiben. Die hat Eierstock-Krebs und gerade das gemeinsame Kind verloren. Nicht nur die Emotionen liegen deswegen blank, auch die Gefahr durch seinen illegalen Weg an Geld zu kommen, sind nicht gerade klein.
Hinzu kommt, dass er gleichzeitig als Spitzel für die Behörden unterwegs ist. Während Jen nichts von den Aktivitäten ihres Mannes ahnt, verfolgen sowohl die Behörden eigene Pläne und ändern die Bedingungen, als auch die Dealer, die zu drastischen Mitteln greifen, um die Kooperation von Sean zu sichern…

Annihilation – Auslöschung (Filmkritik)
Jane Foster … ich meine *räusper* Lena (Natalie Portman) ist Forscherin. Sie hat ihren Mann Kane (Oscar Isaac), der Soldst ist, seit einem Jahr nicht mehr gesehen, da er während einer Mission nicht zurückgekommen ist. Als er plötzlich wieder im Haus steht und sich an nichts erinnern kann, ist sie dementsprechend sprachlos. Dann bricht er zusammen, spuckt Blut und wird ins Krankenhaus gebracht. Denkt sie. Am Weg dorthin wird das Rettungsfahrzeug aufgehalten und sie und ihr Mann werden entführt.
Denn er ist der einzige Überlebende einer Mission, welche in den „Shimmer“ geführt hat. Eine seltsame Lichtkuppel, in deren Zentrum sich ein Meteor (oder etwas ähnliches) befindet und in deren Inneren keine physikalischen Gesetze mehr zu gelten scheinen. Da Jane, ach, verdammt – LENA, sich schuldig fühlt, ihren Mann mehr oder weniger in die Mission gehetzt zu haben, meldet sie sich freiwillig, um es ihm gleich zu tun und vielleicht herauszufinden was mit ihm geschehen ist, damit sie ihn retten kann …

Gänsehaut-Momente: Watch_Dogs – Aidens Neffe

Die Welt von Watch_Dogs ist keine schöne, bunte, fröhliche Welt. Zumindest nicht im ersten Watch_Dogs in dem der von Sehnsucht nach Rache und Vergeltung getriebene Aiden Pearce seinen Feldzug gegen die Mörder seiner Nichte ohne große Skrupel begeht. Die eine Sache, die Aiden nicht vollkommen zur Killermaschine verkommen lässt und die ihn halbwegs menschlich hält, ist seine Familie: Seine Schwester Nicole und sein Neffe Jackson.
Avengers: Infinity War (Filmkritik)
Nachdem die Avengers sich nach den Ereignissen von „Captain America 3: Civil War“ in alle Winde zerstreut haben, bedarf es eines gemeinsamen Gegners um sie wieder zusammen zu bringen: Thanos (Josh Brolin). Unter anderem Iron Man (Robert Downey Jr), Thor (Chris Hemsworth), Captain America (Chris Evans) und Black Panther (Chadwick Boseman) versuchen die Welt vor dem irren, mächtigen Alien zu beschützen…
Agents Of Mayhem (Game-Review)

Die „Devil’s Night“ hat alles verändert. Früher war die Welt uneins und im Krieg mit sich selbst. Staaten bekämpften sich mit Waffen, wirtschaftlich und auch sonst mit allen möglichen Mitteln. Dann kam die „Devil’s Night“. Die Nacht als LEGION mit seinen Schergen über alle Länder der Welt hergefallen ist und es hunderte, nein, tausende Tote gegeben hat.
Deshalb hat Persephone, ehemals Mitglied von LEGION, auch MAYHEM gegründet. Eine Organisation, die sich LEGION entgegenstellt um deren Vorhaben zu vereiteln. Dieses Mal sieht es aus, als hätten die Bösewichte Seoul dazu auserkoren eine große Rolle in ihren Plänen zu spielen. Zumal sich dort auch vermehrt „Dunkle Materie“ finden lässt.
Grund genug für die AGENTS OF MAYHEM sich mit ihrer fliegenden Basis ARK nach Seoul zu begeben und dort wo es nur geht … Chaos anzurichten. Und jede/r der AgentInnen hat seinen/ihren ganz eigenen Grund, gegen LEGION anzutreten …