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Best of Worst Case: Lord Of The Elves/Clash of the Empires (Filmkritik)

Das Dorf von dem „Halbmenschen“ Goben (Sun Korng) und seiner Familie wird von den „Steinmenschen“ überrannt. Diese entführen das gesamte Dorf (also alle 10 Personen) und darunter befindet sich auch Gobens Mutter, die Heilerin des Dorfes – da ein echter „Dschungelmensch“ sich das nicht gefallen lassen kann, machen sich Goben, sein Vater und seine Schwester auf ins Land der „Riesen“, um diese um Hilfe zu bitten und den Stamm wieder aus den Fängen der blutrünstigen „Steinmenschen“ zu befreien …

Lord-of-the-Elves Film

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Best Of Worst Case: Strippers vs Werewolves (Filmkritik)

Es ist schon ein dummer Zufall. Ausgerechnet beim Tanzen im Schulmädchenkostüm wird Justices Zuseher so sehr erregt, dass er sein inneres Tier nicht mehr kontrollieren kann und auf die Dame losgeht. Pech für den Werwolf, dass Justice immer einen Silberkugelschreiber mit sich führt, der sich auch rasch ins Auge des Werwolfs bohrt.

Noch dümmer, dass sich das die Meute des Werwolfs nicht gefallen lässt. Also machen die sich daran, den Stripclub einen Besuch abzustatten und ordentlich aufzuräumen – hätte da nicht die Besitzerin des Lokals noch eine alte Rechnung mit deren Anführer offen. Womit die Tierchen auch nicht gerechnet haben, ist das eine der Stripperinnen einen professionellen Monsterjäger als Freund hat. Was kann schon schiefgehen?

Strippers vs Werewolves

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The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1 (Filmkritik)

Die große Liebe zwischen Bella (Kristen Stewart) und dem Vampir Edward (Robert Pattinson) findet endlich ihren Höhepunkt: In einer romantischen Hochzeitsfeier geben die Liebenden sich das Ja-Wort. Doch als Bella aus den Flitterwochen schwanger zurückkehrt, geht das nicht nur Werwolf Jacob, der immer noch an Bella hängt, gegen den Strich. Auch Edward selbst fürchtet um seine geliebte Frau, denn das Ungeborene ist Halb-Vampir und Halb-Mensch und scheint unnatürlich schnell zu wachsen….

The Twilight Saga Breaking Dawn – Part 1

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One Way Trip 3D (Filmkritik)

Acht junge Leute sind auf einem Trip in die Schweiz, um dort einen Pilz zu pflücken, der ziemlich irre macht. Ja, es geht um eine Gruppe voll von sympathischen Zeitgenossen, die sogar so nett sind, eine ihre Mitfahrerinnen zu belügen, damit sie mitkommt.
Und – ach die Überraschung – als die Truppe ankommt, schließen sich ihr noch zwei Leute vor Ort an, dann geht es ans Pilz kauen und stoned sein.

Bis dann plötzlich eine junge, schweigsame Frau auftaucht, die nichts Gutes im Schilde führt und eine(n) nach dem/der anderen um die Ecke bringen will. Die Gruppe flieht in ein nahe gelegenes Haus, das aber – Schreck lass nach – dem Vater der schrägen Frau gehört. Und der ist mindestens genauso irre.
Zumindest scheint es so …

One-Way-Trip-3D

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Martha Marcy May Marlene (Filmkritik)

Martha (Elizabeth Olsen, Silent House) ist wie vom Erdboden verschwunden und meldet sich nach zwei Jahren plötzlich wieder bei ihrer Schwester Lucy (Sarah Paulson, Deadwood), welche die verstörte und verängstigte junge Frau auch sofort abholen fährt und bei sich aufnimmt. Aber Martha ist verändert – sie ist paranoid, hat Tagträume, spricht immer wieder mit Leuten, die nicht da sind und weicht Fragen nach ihrer Vergangenheit aus.

Aber Martha erinnert sich immer wieder daran, an ihre Zeit bei ihren „Freunden“, die gemeinsam in einem Haus lebten, sich auf das Ende der Welt vorbereiten und die ihre Gastfreundschaft auf dem Hof auch durch „Reinigung vom Schmutz der Welt da draußen“ erkaufen muss. Bei einer Party von Lucy eskaliert Marthas Paranoia und es steht fest, dass es so nicht weitergehen kann, zumal Martha glaubt, dass ihre alten „Freunde“ kommen, um sie zu holen …

Martha-Marcy-May-Marlene

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Best of Worst Case: „Unsichtbar und extrem tödlich“ aka „Unseen Evil“ aka „The Unbelievable“ (Filmkritik)

dr. Peter Jensen (Richard Hatch, aus der alten(!) Battlestar Galactica Serie, und „Die Straßen von San Francisco“) heuert Kate (Cindi Braun) und Mike (Frank Ruotolo) an, um mit ihm gemeinsam in einen Wildpark zu fahren und dort eine alte Ausgrabungsstätte der Maya zu finden. Und tatsächlich stoßen sie auf einen Goldschatz. Was Kate nicht wusste: Dr. Jensen hat nicht vor, den Fund zu melden, sondern sich mit dem Geld abzusetzen.

Alles schön und gut, allerdings wird der Schatz von einem Fluch bewacht, der sich als unsichtbares Wächter-Alien entpuppt und die Schatzräuber einen nach dem anderen erledigt. Gefangen in allein in der Wildnis beginnt ein Kampf um die Macht innerhalb der Gruppe, während da draußen – unsichtbar – das Alien nur darauf wartet, dass sie einen Fehler machen …

The Unbelievable Film

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Einmal ist keinmal – One for the money (Filmkritik)

Stephanie Plum (Katherine Heigl) ist vor allem eines – Pleite. Aus purer Verzweiflung heuert sie als Kopfgeldjägerin bei ihrem Cousin Vinnie an. Der braucht dringend einen Ersatz für einen erkrankten Detektiv – und schließlich locken 50.000 Dollar bei erfolgreichem Abschluss eines Falles! Als Bonus entpuppt sich der Mann, auf den sie angesetzt ist, als ihre einstige Jugendliebe Joe Morelli (Jason O’Mara)….

Einmal-ist-Keinmal

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Best Of Worst Case: Bong Of The Dead (Filmkritik)

Eine Zombieplage überrennt die Welt, kann aber eingedämmt und auf eine kleine Zone namens „Danger Zone“ eingegrenzt werden. Problem gelöst. Die beiden Kiffer Edwin (Mark Wynn, „Werwolf wider Willen“) und Tommy (Jy Harris, „Dead like me“) haben andere Sorgen: Ihre Gras-Plantage ist leer und sie haben kein Gras mehr zu rauchen. Als sie entdecken, dass ausgepresste Zombiehirne perfekter Dünger für Supergras sind, beschließen die beiden Kerle in die Danger Zone zu fahren, ein paar Zombies umzunieten und sich dann völlig niederzukiffen.
Auf dem Weg werden sie von einem Zombie überfallen, gefangen genommen und entdecken, dass es einen „sprechenden Zombie“ gibt, der eine Armee züchten will, um die Welt zu erobern. Sie entkommen und als ihr Auto den Geist aufgibt, lernen die beiden Leah (Simone Bailly, „Good Luck, Chuck“ oder „Battlestar Galactica“) kennen. Mechanikerin und toughe Kämpferin, die sie ist, beschließt sie die Jungs zu begleiten. Allerdings zu spät, da der „sprechende Zombie“ bereits eine kleine Armee aufgebaut hat und die beiden Kiffer für ihre Flucht bestrafen will. Es kommt zum Showdown.

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(Das letzte Gefecht beginnt. Und man wünscht den Hauptcharakteren schon längst den Tod.)

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Wrong Turn 4: Bloody Beginnings (Filmkritik)

Wir schreiben das Jahr 1974. Das Glenville Sanatorium ist die Heimat von zahlreichen, durch Inzucht immer weiter degenerierten Hinterwäldlern, die nach erfolgreicher Therapie wieder zurück in die Gesellschaft entlassen werden sollen. Drei miteinander verwandte Jugendliche sind dabei besonders gefährlich, da sie Kannibalen sind und in ihrem Hunger vor Niemandem halt machen. Genau diesen drei Monstern gelingt die Flucht aus ihrer Zelle, woraufhin sie alle übrigen Gefangenen befreien, die Ärzte umbringen und das gesamte Gebäude verwüsten.

Beinahe 30 Jahre später wollen eine Gruppe von College-Schülern mit ihren Snowmobilen einen Ausflug zu einer Berghütte machen, Skifahren, Alkohol trinken und einfach nur Spaß haben eben. Es kommt jedoch ganz anders, denn als sie sich im dichten Schneegestöber verirren und falsch abbiegen, finden sie als letzte Zufluchtsstätte vor der Kälte ein anscheinend verlassenes Sanatorium. Die jungen Leute hätten im eiskalten Schnee bessere Überlebenschancen gehabt, da die nunmehr erwachsenen Degenerierten von damals noch immer hier hausen und Menschenfleisch weiterhin das Lieblingsgericht auf ihrer Speisekarte geblieben ist.

Wrong Turn 4: Bloody Beginnings Film

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Cabin Fever 2: Spring Fever (Filmkritik)

So gut wie jeder Teenager in Amerika fiebert auf das bis dato wichtigste Erlebnis in seinem Leben hin. Die restlichen Kids hassen ihn und halten sich so weit wie möglich fern. Gemeint ist natürlich der „prom“, der Abschlussball der Highschool. Eine mörderische Party, ein sogenannter „Killer-Event“ sollte dieser Abschluss des Teenagerdaseins mindestens sein.

Blöd nur, wenn sich mitten unter den Feierlichkeiten ein Virus ausbreitet, der die betroffenen Personen mehr oder weniger schnell sowohl innerlich als auch äußerlich auffrisst. John (Noah Segan) hat sich die Feier mit seiner seit Jahren angebeteten Jugendfreundin Cassie (Alexi Wasser) nun wirklich etwas romantischer vorgestellt. Etwas weniger Blut wäre zum Beispiel ganz nett gewesen.

Cabin-Fever-2-Spring-Fever

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