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Best Of Worst Case: Aliens Vs Avatars (Filmkritik)

Es ist grauenhaft – da stürzt doch glatt ein Raumschiff auf die Erde ab und das erste, was das darin sitzende Monster tut, ist zwei Damen mitten im Wald umzubringen. Weil es sich unsichtbar machen und die Gestalt von Menschen vortäuschen kann, wird es von einem anderen Alien (blaue Farbe) verfolgt und dieses schickte einen Avatar (nicht blau) zur Erde, um die Menschen zu warnen und zu retten.

Diese Menschen sind (Überraschung!) eine Gruppe Teenies (bzw. Erwachsene, die Teenies spielen), mit einer Mischung aus dummer Testosteron-Sack, Brillen-Nerd, Billig-Tussi und allerlei anderen, völlig neuen Charaktertypen. Aber es ist zu spät – das Monster schlägt bereits zu!

Aliens-Vs-Avatars-movie

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Best Of Worst Case: Snake Club – Revenge Of The Snake Woman (Filmkritik)

Vor vielen, vielen Jahren wurde eine griechische Göttin (Lamia) in einer Statue gefangen, denn sie war – kurze Version – eine böse Göttin, die böse Dinge getan hat. Blut trinken und Leute opfern und so Zeug. Nicht, dass sie das von vielen anderen griechischen Göttern unterschieden hätte (lest euch mal ein paar der Geschichten durch, da geht die Post ab).

In der heutigen Zeit steht diese Statue in einem Museum und wird dann gestohlen – im Auftrag von zwei Brüdern, die damit bereits vor vielen Jahren eine böse Erfahrung gemacht haben. Aber es geht schief, der Dieb wird verletzt, versteckt sich in einem Stripclub namens „Eden“, Blut tropft auf die Statue und die Göttin übernimmt eine der Tänzerinnen. Lasst das Töten beginnen, denn Lamia will erneut herrschen …

Snake Club - Revenge Of The Snake Woman Film

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Best Of Worst Case: Sharknado (Filmkritik)

Ein Tornado zieht nicht unweit von LA über den Ozean und reißt Hunderte Haifische verschiedenster Art aus dem Wasser mit sich und bewegt sich in Richtung Land. Auf seinem Weg quert er auch ein Fischerboot und kommt schließlich in LA an.

Das ist natürlich alles anderen als optimal, denn gleich direkt neben dem Strand hat Fin (Ian Ziering) seine Bar, in welcher auch Nova (Cassie Scerbo) arbeitet und in der sich George (John Heard) immer wieder regelmäßig betrinkt. Als der „Sharknado“ also über den Ozean zieht treibt er alle Haie in Richtung Strand und sorgt noch dazu für übergroße Wellen, was die Bar zerstört.

Auf der Flucht vor dem Tornado mit den Haien, oder eigentlich besser formuliert: Vor den unglaublichen Wassermassen, die der Tornado mit sich reißt und damit alles überschwemmt, machen sich Fin und seine Kumpel auf den Weg ins Landesinnere, denn Fins Exfrau April (Tara Reid) und Tochter wohnen in der Nähe von LA (auf einem Hügel) und Fin hat Angst um die beiden, denn – wie sich herausstellt – wird das Haus (auf einem Hügel!!) überflutet …

Sharknado Film

 

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Hush (Filmkritik)

Ein Pärchen fährt auf einer dunklen verregneten Straße. Plötzlich werden sie von einem Laster geschnitten und der Inhalt des Laderaums, eine darin gefangene und um Hilfe schreiende Frau, wird sichtbar. Noch während Zakes (William Ash) mit sich ringt und überlegt, ob er der Frau helfen soll, wird seine Freundin Beth (Christine Bottomley) an der nächsten Raststation entführt…

Hush 2009 Film

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Best Of Worst Case: Nude Nuns With Big Guns (Filmkritik)

Nachdem sie einem Kloster beigetreten ist wird Schwester Sarah missbraucht, geprügelt, unter Drogen gesetzt und einer Gehirnwäsche unterzogen, da der gesamte Klerus korrupt ist und mit einer netten Gang zusammenarbeitet, um Sexsklavinnen und Drogen zu verkaufen.

Aber Sarah wird gerettet von einem abtrünnigen Biker – der allerdings nicht damit rechnet, dass Sarah eine Vision hat, in welcher Gott zu ihr spricht: Räche dich an allen. Mit dem zusatz: Selbst bei jenen, die dir halfen. Deshalb ist der nette Mann auch der erste, der ins Gras beißt – und schon bald geht Schwester Sarah auf einen Rachfeldzug, während der Klerus samt Gang immer nervöser wird …

Nude-Nuns-With-Big-Guns

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Dark Tide (Filmkritik)

Nach einem traumatischen Erlebnis, rund um den Tod ihres väterlichen Mentors, zieht sich die Hai-Expertin Kate (Halle Berry) völlig zurück. Gemeinsam mit ihrem Mann Jeff (Olivier Martinez) wollte sie eigentlich eine einzigartige Domumentation filmen, in der sie außerhalb des Käfigs in weltweit einzigartigen Bildern mit und neben dem weißen Hai geschwommen wäre. Nach ihrem Verlust hat sie aber alle ihre Pläne verworfen und hält sich seit dem mehr schlecht als recht mit Bootstouren für Touristen über Wasser.

Als Geldprobleme zur Zwangspfändung ihres Bootes führen könnten, kommt ihr schon länger von ihr getrennt lebender Mann Jeff mit einem lukrativen Jobangebot genau richtig. Als sie erfährt, dass ein reicher Typ namens Brady sie angeheuert hat, damit er selber mit den Haien schwimmen kann, will sie zunächst gleich wieder absagen. Schließlich ist das versprochene Geld aber doch Grund genug, vergangene Traumata überwinden zu wollen. Doch geht dies wirklich so einfach, wei Kate sich das vorgestellt hat?

Dark-Tide

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Das Waisenhaus – El Orfanato (Filmkritik)

Laura und ihr Mann erfüllen sich einen Traum. Zusammen will das Ehepaar ein altes Waisenhaus wieder öffnen und zusammen mit ihrem eigenen Sohn Simón einige Waisenkinder groß zu ziehen. Laura beginnt zu bemerken, dass die neue Umgebung die Vorstellungskraft ihres Sohnes weckt, doch die Spiele mit seinen imaginären Freund bekommen schnell etwas Unheimliches. Als ihr Sohn dann auch noch spurlos verschwindet, denkt sie, sie hätte dem Verstand verloren. Verängstigt von den seltsamen Geräuschen und Vorkommnissen ruft sie Parapsychologen.

Selten so einen Schwachsinn gesehen. Die Spannung hält sich in Grenzen und wenn man nach dem Film versuchen muss der Handlung nur im Ansatz Sinn einzuhauchen, hat er seinen Zweck total verfehlt. Selten so bereut Geld für einen Film ausgegeben zu haben und das will schon was heißen.

Der Film bekommt von mir 2/10 spannungsarme und absolut hirnrissige Punkte

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