A Nightmare On Elm Street 3: Dream Warriors (Filmkritik)

Kristen Parker (Patricia Arquette) wird aufgrund eines Suizidversuches in eine Therapieeinrichtung eingewiesen. Dort nimmt sie an einer Gruppentherapie teil. Alle Jugendlichen haben das gleiche Problem: Sie haben Suizidversuche hinter sich, behaupten aber, dass sie dazu von einer Gestalt mit einer Hand aus Rasiermessern, rot-grünen Pullover, Hut und verbranntem Gesicht in ihren Träumen dazu gezwungen wurden (Robert Englund).

Ein Glück für die Gruppe, das Traumforscherin Nancy Thompson (Heather Langencamp) zur Stelle ist, die vor ein paar Jahren bereits mit dem Albtraum-Monster zu tun hatte. Sie kann die Gruppe vereinen und bringt ihnen bei, dass sie in ihren Träumen mehr Macht haben, als sie glauben …

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A Nightmare On Elm Street 2: Freddy’s Revenge (Filmkritik)

Jesse (Mike Patton) zieht mit seiner Schwester und seinen Eltern in das ehemalige Haus von Nancy. Nachts plagen ihn Albträume. Er wacht schreiend auf und immer wieder ertappt er sich dabei, Dinge zu tun, die er nicht tun will. Als er und Lisa (Kim Myers) das Tagebuch von Nancy entdecken und den Namen Freddy Kruger (Robert Englund) finden, versteht Jesse langsam, was mit ihm passiert.

Freddy Kruger hat beschlossen, nicht mehr in Träumen leben zu wollen, sondern zurück auf die Welt zu kommen. Und zu genau diesem Zweck hat er sich Jesse ausgesucht, dessen Körper er nutzen will, um wieder zurück auf diese Welt zu kommen.

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Infini (Filmkritik)

Seit dem Übergang zum 23sten Jahrhundert, leben die meisten Menschen an oder bereits unter der Armutsgrenze und nehmen daher gerne gefährliche Jobs an, die aber viel Geld einbringen. Genau so eine Arbeit ist der interplanetare Bergbau. Weite Strecken werden dabei durch Slipstreaming zurück gelegt, wobei hier Materie in Datensignale umgewandelt wird und so an fixe Koordinaten geschickt werden kann.

An der abgelegensten Station überhaupt mit dem Namen Infini kam es dabei zu einem plötzlichen Unfall, der zum Tod zahlreicher Menschen führte. Nur ein einziger Mann namens Whit Carmichael (Daniel MacPherson), der ausgerechnet seinen ersten Tag im neuen Job hatte, hat überlebt. Eine Spezialeinheit wird geschickt, um neben Datensammlung und der Verhinderung eines bestimmten Transportes, Whit zu retten. Die zunächst überschaubare Mission, wird dabei schnell zum Selbstmordkommando.

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A Nightmare On Elm Street (1984 Filmkritik)

Nancy (Heather Langencamp) hat ein Problem. In ihren Träumen wird sie von einem Mann verfolgt. Dieser Mann trägt einen Hut und einen rot-grünen Pullover. Sein Gesicht und sein Körper sind von Brandnarben gezeichnet und er trägt einen Handschuh, den er mit Krallen „verziert“ hat. Relativ rasch stellt sich heraus, dass der Mann nicht nur eine Traumfigur ist, sondern tatsächlich existiert hat.

Während ihre Freunde nacheinander von der Gestalt in ihren Träumen ermordet werden, stellt Nancy Nachforschungen an und entdeckt sehr rasch, dass sie, ihre Familie und sogar die ganze Nachbarschaft eine Verbindung mit Freddy haben. Ihr Vater, Polizist, versucht die Wahrheit zu vertuschen, aber als immer weiter junge Menschen sterben, entscheidet sich Nancy den Kampf aufzunehmen.

Denn, der Mann mit dem Krallenhandschuh will Rache … und wie es aussieht bekommt er sie auch …

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It Follows (Filmkritik)

Jay Height (Maika Monroe) hat Sex. Mit ihrem Freund. Der sich komisch benimmt. Zum Beispiel ist es eher seltsam, dass er sie danach betäubt, auf einen Rollstuhl fesselt und ihr etwas von „dem Ding“ erzählt, dass sie nun heimsuchen wird und das sie nur dadurch weitergeben kann, dass sie mit jemand anderen Sex hat.

Zuerst glauben ihr natürlich ihre Freunde nicht. Auch der heimlich in Jay verschossene Nachbar Paul (Geir Gilchrist) glaubt ihr nicht, aber nach und nach wird klar, dass Jay sich das nicht alles einbildet …

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Extinction (Filmkritik)

Neun Jahre nachdem ein Zombie-Virus den Großteil der Menschheit ausgerottet hat, ist eine neue Eiszeit ausgebrochen. In einer verlassenen Stadt namens Harmony, lebt Jack (Jeffrey Donovan) mit seiner kleinen Tochter Lu (Quinn McColgan), der ihr jeglichen Kontakt zu ihrem Nachbarn Patrick (Matthew Fox) verbietet. Was Lu jedoch nicht weiß, ist dass ihr Vater und der Nachbar früher gute Freunde waren, bis ein schreckliches Erlebnis zum Bruch ihrer Beziehung geführt hat.

Die beiden müssen jedoch schon bald ihre Kräfte vereinen, denn die angeblich verhungerten und somit tot geglaubten Untoten sind zurück und sie haben sich weiterentwickelt, ihre Haut und die Sinne, an die Kälte angepasst. Können die drei dem Ansturm dieser wieder aufgetauchten Kreaturen standhalten oder gibt es da draußen noch andere Menschen, die an einem sicheren Ort Unterschlupf gefunden haben und so eine mögliche Flucht, ein klares Ziel hätte?

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Best Of Worst Case: 3-Headed Shark Attack (Filmkritik)

Maggie Peterson (Karrueche Tran) hat sich als Ferialpraktikantin auf einer Forschungsstation beworben. Inhalt des Forschungsauftrages betrifft eine große marine Mülldeponie (bzw. wird dort einfach alles angespült), welche bei der Meeresbevölkerung absurde Mutationen hervorruft.

Gerade von Fr. Dr. Laura Thomas (Jena Sims) in Empfang genommen, kommt auch eine Truppe Umweltschützer an. Ebenfalls dabei ist Maggies alter Jugendfreund Greg (Brad Mills). Es dauert aber nicht lange und die Forschungsstation wird von einem großen dreiköpfigen Hai angefallen, der scheinbar durch die Verschmutzung im Meer entstand und jetzt alles frisst, was nur annähernd nach Nahrung aussieht …

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Until Dawn (Game-Review)

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Langsam aber sicher entwickeln sich Spiele, die die Bezeichnung „Interaktiver Film“ verdient haben, immer mehr von einem Geheimtip, zu einem etablierten und vor allem ernst zu nehmenden eigenen Genre. Sony hat dabei klar eine Vorreiterrolle eingenommen, angefangen mit „Heavy Rain“ und „Beyond Souls“ vom Studio QuanticDream auf der PS3 und fortgesetzt zuletzt mit „The Order 1886“ auf der aktuellen Konsolen-Generation. Das Entwickler-Haus Supermassive Games setzt diese Tradition mit ihrem Exklusivtitel auf der PS4 fort und lässt damit das Herz eines jeden Horrorfilm-Freundes höher schlagen.

Einige Jugendliche feiern in einer abgelegenen Berghütte eine Party, trinken, blödeln herum, wollen einfach nur Spaß haben. Ein paar unüberlegte Momente später, kostet ein dummer Streich Menschenleben. Nach diesem für das Genre typischen Beginn, der das Adrenalin gekonnt in die Höhe treibt, beginnt der Vorspann mit dem stimmigen und sehr gelungenen Titelsong. Schon hier wird klar, dass die Macher ihr Ausgangsmaterial lieben, mit all seinen Stärken und Schwächen und genau dieses Konzept gekonnt auf die Spitze treiben. Ein Jahr später kehren die acht verbliebenen jungen Leute (zur Aufarbeitung der Ereignisse) in die verschneite Bergwelt zurück, was zu zahlreichen weiteren lebensgefährlichen Situationen führt.

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Event Horizon (Filmkritik)

Im Jahre 2047 wird das Rettungs-Schiff Lewis and Clark damit beauftragt, auf das Notsignal des Raumschiffs Event Horizon zu antworten, dass vor sieben Jahren bei dessen Jungfernfahrt, spurlos verschwunden ist. Captain Miller (Laurence Fishburne) und seine Crew, werden dabei begleitet von Dr. William Weir (Sam Neill), der seinerseits das wieder aufgetauchte Schiff entwickelt hat. Er hat es geschafft der Horizon einen Gravitations-Kern zu verpassen, der wie ein schwarzes Loch funktioniert, sozusagen den Raum faltet und so weite Reisestrecken viel schneller zu bewältigen sind.

Was dabei genau schief gegangen ist, weiß keiner so genau. Sicher ist nur, dass seit Miller und seine Leute das verwahrloste und verlassene Schiff betreten haben, sich die unerklärlichen Ereignisse häufen. Stressbedingte Halluzinationen, oder steckt doch mehr dahinter? Wo genau ist die Horizon eigentlich gewesen auf ihrer Reise durch das Wurmloch, was ist dort passiert und was noch wichtiger ist: was genau ist von dort mit zurück gekommen?

Event Horizon

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The Mine (Filmkritik)

Brad (Reiley McClendon) hat einer super Idee: Warum Halloween nicht neben der verlassenen, alten Mine verbringen? Sicher – angeblich spukt es dort, aber das ist doch kein Hindernisgrund. Also machen seine Ex-Freundin Kelly (Valerie C. Walker), seine aktuelle Freundin Sharon (Alexa PenaVega), sowie seinen Kumpel Jimmy (Adam Hendershott) und einen indischen Austauschstudenten namens Ethan (Charan Prabhakar).

Leider macht ihnen das Wetter einen Strich durch die Rechnung, weshalb sie in die Mine flüchten. Dort ist es zwar ein wenig gruselig, aber auch irgendwie nett. Aus Neugier erforschen sie die Mine ein wenig und machen den dummen Fehler alle gemeinsam in einen Schacht hinunter zu steigen. Als oben laute Musik ertönt und das Seil – ihr Weg nach oben – ganz offensichtlich sabotiert wird, keimt langsam der Verdacht auf, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht …

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