Jessica (Jessica Sula) übernimmt freiwillig die letzte Schicht in einer aufgelassenen Polizeistation. Der Grund ist simpel: Ihr Vater hat hier gearbeitet, bevor er durchgedreht ist und einige seiner Kolleg:innen erschossen hat. Jessica will den Grund dafür herausfinden und vielleicht auch ein wenig mit sich ins Reine kommen.
Aber schon bei der Ankunft wird deutlich, dass hier etwas Bedrohliches lauert: Ein Anruferin droht ihr, dem „Schwein“. Ein alter Obdachloser verschafft sich Zutritt in die Station und ruft die ganze Zeit über „Sie ist noch da!“. Und jemand hat vor dem Eingang ein Schwein angebunden, das ein riesiges Pentagramm auf den Rücken gemalen bekommen hat. Noch dazu guckt sich Jessica alte Verhörvideos an, und auf einem sind ihr Vater und der Kultistenführer Malum zu sehen. Dieser scheint eine eigene Verbindung zu Jessica zu haben und nach und nach verdichten sich die Anzeichen, dass der besagte Kult etwas mit den Vorgängen in der Station zu tun hat.
Als wäre das nicht genug hat Jessica die gesamte Zeit über auch immer wieder Wahnvorstellungen. Dämonen. Teufel. Kultisten. Blicke in die Vergangenheit und grässliche Gräueltaten bieten sich ihr dar.
Und was davon ist Realität, was davon Wahn? Und was genau ist ihre Rolle in dieser Sache? Denn die Stimme am Telefon verrät Jessica, dass ihr Vater vor einem Jahr etwas Wichtiges begonnen hat, was sie heute zu Ende bringen muss …

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