Gänsehaut-Momente: Lord Of The Rings: Der Ritt der Rohirrim

Zeit, mal was Neues zu versuchen. Zeit, für eine neue „Sektion“ auf dem Blog. Und da hat sich herausgestellt, dass die Idee der „Gänsehaut“-Momente aufgetaucht ist. Folglich werden wir euch hier immer wieder Mal kurze Episoden schildern, die uns in Filmen schwer beeindruckt haben. Und weil es so schön ist und mir, wann immer ich den Begriff „Gänsehaut“-Momente höre, sofort diese Szene einfällt, beginne ich mit einem Kultklassiker und einer Szene, die mir (ich habe sie mir gerade wieder angesehen) sofort wieder die altbekannte Gänsehaut hochzieht.

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The Osiris Child – Science Fiction Volume One: The Osiris Child (Filmkritik)

In einer Zeit der interplanetaren Kolonisation, arbeitet Lt. Kane (Daniel MacPherson) für die derzeit größte Firma Exor. Als es zu einem selbst verschuldeten Zwischenfall kommt, der vertuscht gehört und die Firma deshalb zu drastischen Maßnahmen greift, bricht Kane alle Regeln, schnappt sich ein Schiff und fliegt hinunter zu dem Planeten. Seine kleine Tochter befindet sich nämlich auf der Oberfläche und er wird alles daran setzen, sie zu finden und in Sicherheit zu bringen.

Dort angekommen, trifft er auf den Ex-Häftling Sy (Kellan Lutz) und die beiden einigen sich schließlich darauf, sich gegenseitig zu helfen. Mit Hilfe des verrückten Pärchens Gyp (Isabel Lucas) und Bill (Luke Ford) und deren gepanzerten Bus, machen sich die vier Außenseiter auf die Suche nach dem Mädchen, doch Exor ist ihnen bereits auf den Fersen. Zeugen ihrer Taten, können die nämlich so gar nicht brauchen.

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Blade Runner 2049 (Filmkritik)

K (Ryan Gosling) ist Blade Runner. Das bedeutet, er sucht Replikanten, die er in den „Ruhestand schickt“. Replikanten sind künstlich erschaffene Wesen, die absolut menschenähnlich sind (also mehr oder weniger Cyborgs). Diese Mensch-Maschinen sind mittlerweile in der 8. Generation erhältlich und haben einen Lebenszyklus wie jede andere Lebensform.

Bei einem Routineauftrag entdeckt K allerdings eine Unstimmigkeit und kommt bei weiteren Nachforschungen einem Wunder auf die Spur, welches ihn in die Schussbahn von Niander Wallace (Jared Leto) und Luv (Sylvia Hoeks), seiner Assistentin, bringt. Denn die beiden suchen die Antwort auf eine Frage, deren Lösung K auf der Spur zu sein scheint …

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What Happened to Monday? (Filmkritik)

In einer düsteren Zukunft bringt die Überbevölkerung die Regierung unter der Führung von Nicolette Cayman (Glenn Close) dazu, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Jeder darf nur mehr genau ein Kind haben, jeweils das älteste dürfen die Familien behalten, die anderen werden ihren Eltern entrissen und in einen eingefrorenen Tiefschlaf versetzt, um später möglicherweise in einer besseren Welt wieder zu erwachen.

Als Karen Settman heimlich Siebenlinge – sieben identische Babys – auf die Welt bringt, stirbt sie bei der Geburt und ihr Vater Terrence (Willem Dafoe), versteckt sie und kümmert sich um die Kinder. Er tauft sie nach den sieben Wochentagen und jede darf genau an dem Wochentag der ihrem Namen entspricht, hinaus in die Welt gehen, um die Persönlichkeit von Karen anzunehmen. 30 Jahre später sind die sieben jungen Damen (Noomi Rapace) ein eingespieltes Team, doch eines Tages kommt Monday nicht mehr nach Hause…

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Das Spiel – Gerald’s Game (Filmkritik)

Jessie Burlingame (Carla Gugino) und ihr Ehemann Gerald (Bruce Greenwood) fahren gemeinsam zu einem abgelegenen Haus am See, um ihre Ehe zu retten. Das wollen sie – den Wünschen von Gerald entsprechend – so schaffen, indem sie ihr Liebesleben mit ausgefallenen Spielen etwas ankurbeln. Kurze Zeit später liegt Jessie auf dem Bett, an beiden Händen mit Handschellen ans Bett gefesselt.

Das nicht gerade liebevolle Spiel von Gerald wird ihr jedoch schon bald zu bunt und sie verlangt, dass er sofort damit aufhört und sie wieder freilässt. Beim darauf folgenden Streitgespräch bekommt Gerald plötzlich einen Herzinfarkt und bleibt leblos auf der noch immer angeketteten Jessie liegen. Plötzlich ist sie alleine, ohne Hilfe in der Nähe oder die Möglichkeit sich selbst zu befreien…

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Oldies but Goldies: Donnie Darko (Filmkritik)

Donnie (Jake Gyllenhall) lebt zurückgezogen bei seinen Eltern. Eine seiner wenigen Bezugspersonen ist seine Schwester Elizabeth (Maggie Gyllenhaal). Er ist ein Außenseiter, wirkt meist depressiv und schüchtern. Die meisten finden ihn ein wenig unheimlich. Er besucht eine Psychotherapie und nimmt regelmäßig Tabletten, die ihm helfen, über die Runden zu kommen.

Eines Tages kracht die Turbine eines über ihr Haus fliegenden Flugzeugs durch das Dach und schlägt genau auf Donnies Bett ein. Zum Glück hat ihn Frank, eine Albtraumfigur in einem Horror-Hasen-Kostüm, im Schlaf nach draußen geführt und gerettet.

Aber seitdem er überlebt hat, passieren immer seltsamere Dinge um ihn herum. Und Frank sagt ihm, dass in kurzer Zeit die Welt enden wird …

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Zwei an einem Tag – One Day (Filmkritik)

Bei ihrer Examensfeier landen Emma Morley (Anne Hathaway) und Playboy Dexter Mayhew (Jim Sturgess) nach einer durchzechten Nacht gemeinsam im Bett, zu mehr als schlafen reicht es aber dank Alkohol nicht. Das ungleiche Duo geht getrennte Wege, verspricht aber, sich immer am 15. Juli eines Jahres zu treffen…

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The Girl With All The Gifts (Filmkritik)

Melanie (Sennia Nanua) ist ein besonderes Kind. Sie fühlt. Sie denkt. Sie träumt. Vor allem träumt sie von ihrer Lehrerin Helen Justineau (Gemma Arterton), die sie für einen ganz außergewöhnlichen Menschen hält.

Aber Melanie ist anders, denn wie viele Menschen ist mit einem Pilz infiziert, der eigentlich ihr Gehrin kontrollieren sollte und dennoch scheint sie – die meiste Zeit – sie selbst zu sein. Es sei denn sie riecht Menschen. Dann kommt das „Monster“ in ihr durch.

Deshalb ist sie auch in einem Forschungslabor und wird von Eddie Parks (Paddy Considine) bewacht und von Dr. Gladwell (Glenn Close) betreut. Melanie scheint die Lösung der Infektion zu sein. Doch dann geht alles schief und das Ende der Welt wie wir sie kennen hängt von Melanie ab.

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Guardians of the Night (Filmkritik)

Pasha (Ivan Yankovsky) arbeitet in Moskau als Paketkurier. Sein Leben ist im Prinzip langweilig, doch jeden Tag hat er den selben Traum, der ihn schreiend aus dem Schlaf aufschrecken lässt. Eine Dame mit einer Tätowierung im Nacken braucht seine Hilfe und am Ende stürzt er ein Hochhaus hinab. Als er eines Tages einen Brief in einem Hotel abliefert, fällt ihm eine Frau auf, die ihm aus seinen Träumen vertraut zu sein scheint.

Er folgt ihr und klopft an ihre Türe da er erkannt hat, dass es sich um die bekannte und als vermisst geltende Sängerin Dana (Lyubov Aksyonova) handelt. Gerade als sie ihm nach einigen Zögern doch aufmacht, kommen drei Gestalten aus dem Fahrstuhl, die es auf Dana abgesehen haben. Offensichtlich handelt es sich dabei nicht um Menschen und auch hinter Dana steckt mehr, als Pasha zunächst vermutet hätte.

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Stephen Kings ES (2017 Filmkritik)

In Derry, Maine passieren seltsame Dinge. Kinder verschwinden und irgendwie scheint es, als ob alle 27 Jahre schreckliches Unheil über die Stadt hereinbricht. Dieses Mal verschwinden Kinder. Es gibt keine Leichen und man hört nie wieder von ihnen.

Eines der verschwundenen Kinder ist der kleine Bruder von Bill (Jaeden Lieberher), der mit seinen Freunden mehr oder weniger die Nerds sind. Die Verlierer. Die Außenseiter. Jene Kinder, die von anderen gehänselt werden und die es ohnehin nie weit bringen werden.

Aber dann entdecken sie, dass das Grauen einen Namen hat: Pennywise (Bill Skarsgard). Und sie nehmen die Bürde auf sich, sich dem Biest entgegenzustellen. Koste es was es wolle …

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