Mortal Engines: Krieg der Städte (Filmkritik)

Die ferne Zukunft. Nach einer als „Sechzig Minuten Krieg“ bekannten Katastrophe, ist die Erdoberfläche völlig zerstört worden. Die Überlebenden haben sich mobile Städte gebaut, wobei die größeren auf die kleineren Jagd machen, diese „schlucken“ und dann deren Ressourcen ausbeuten. Doch es gibt auch Widerstand der „Anti-Traction-League“, die in klassischen statischen Häusern wohnen und sich sicher abgeschirmt haben.

Eine der größten fahrenden Städte ist London und gerade ist eine junge Dame namens Hester Shaw (Hera Hilmar) dort angekommen und das mit voller Absicht. Sie will nämlich den hier lebenden führenden Historiker Thaddeus Valentine (Hugo Weaving) töten, der ihr als Kind ihre Mutter genommen hat und nicht nur in ihrem Gesicht eine tiefe Narbe hinterlassen hat. Die Aktion scheitert, doch sie findet dabei ungewollt ihren ersten Verbündeten…

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Unearthed (Filmkritik)

Bei einer Ausgrabung geht mal wieder etwas schief. Blöderweise liegt die Ausgrabungsstätte in der Nähe eines kleines Örtchens in dem geschätzt 10 Menschen wohnen. Außerdem gibt es nur eine Straße hin und eine hinaus. Durch die Ausgrabung wurde „etwas“ aufgeweckt und dieses „etwas“ zieht jetzt herum und tötet Menschen.

Sheriff Annie Flynn (Emanuelle Vaugier) wird geholt und man muss gestehen: Sie bemüht sich. Seit bei einem Einsatz unter ihrer Aufsicht allerdings ein Kind erschossen wurde ist sie nicht mehr die alte. Um vom vielen Alkohol, den sie in sich hineinschüttet, gar nicht mal anzufangen.

Trotzdem scheint sie die einzige Chance zu sein, das kleine Dorf zu retten, denn das Biest ist immer hungrig …

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Fun Size (Filmkritik)

Wren (Victoria Justice) ist nicht gerade ein Fan von Halloween. Als sie jedoch vom coolsten Typen der Schule zu seiner Party eingeladen wird, sagt sie sehr zur Freude ihrer besten Freundin April (Jane Levy) sofort zu. Die Vorfreude ist groß und die Kostüme sind schnell ausgesucht, doch dann macht ihnen Wren´s Mutter einen Strich durch die Rechnung: Wren muss nämlich auf ihren kleinen Bruder aufpassen.

Albert (Jackson Nicoll) verbringt seinen Alltag am Liebsten damit, anderen Menschen Streiche zu spielen. Schon bald ist er erfolgreich verschwunden und so beginnt für Wren und April eine Odyssee durch die Nacht. Es gilt Albert zu finden bevor ihre Mutter dahinter kommt, dass er jemals verschwunden war…

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Office Uprising (Filmkritik)

Desmond (Brenton Thwaites) nimmt seinen Job bei einer Waffen-Produktionsfirma, nicht gerade ernst. Nebenbei arbeitet er im Dienst an seinem eigenen Computerspiel, kifft mit seinen Kollegen, ärgert seinen Kumpel Mourad (Karan Soni), redet sich ein nicht in seine Jugendfreundin/Kollegin Samantha (Jane Levy) verliebt zu sein und versucht sich unter dem Radar seines Bosses Nusbaum (Zachary Levi) zu bewegen.

Sein im Prinzip langweiliges Leben ändert sich jedoch schlagartig, als hauseigene Dosen eines für Soldaten konzipierten Energydrinks verteilt werden, diese erste Charge jedoch aus Mangel an Zutaten, mit chemischen Ausgleichsstoffen versetzt wurden. Dies hat „kleinere“ Nebenwirkungen zur Folge und schon bald flippen sämtliche Mitarbeiter nur bei der kleinsten negativen Gefühlsregung völlig aus…

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Upgrade (Filmkritik)

In der nahen Zukunft werden so gut wie alle Bereiche des Lebens von modernster Technologie gesteuert. Grey (Logan Marshall-Green) lehnt diesen Trend ab und arbeitet daher lieber mit seinen eigenen Händen weiter als Mechaniker. Seine heile Welt zerfällt jedoch plötzlich, als nach einem Unfall seine Frau ermordet wird und er schwer verletzt, jedoch als Tetraplegiker (ohne Arme und Beine bewegen zu können) überlebt.

Er hat mit seinem Leben abgeschlossen, doch unerwartet kommt in Form des exzentrischen Firmenchefs Eron Keen (Harrison Gilbertson), wieder Hoffnung in sein Leben. Der hat nämlich eine neuartige, künstliche Intelligenz namens „Stem“ entwickelt, die er in seine Wirbelsäule implantieren könnte und die ihm aus seinem gelähmten Status befreien würden. Alles natürlich unter der Hand und ohne offizielle Genehmigung…

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Tully (Filmkritik)

Die Ehefrau und dreifache Mutter Marlo (Charlize Theron) ist überfordert. Also heuert sie ein Kindermädchen namens Tully (Mackenzie Davis), damit sie ihr unter die Arme greift. Und Tully macht das. Sie unterstützt Marlo und gibt ihr so auch wieder Zeit, sich um ihr Privatleben, ihre Beziehung zu kümmern.

Aber Tully ist nicht das hilfsbereite Kindermädchen, für die Marlo sie hält. Ihr Einfluss und ihre Macht über Marlos Leben geht weiter als sie denkt. Bei einem gemeinsamen Abend in der Stadt kommt es zur Eskalation und Marlo muss sich gründliche Gedanken über ihr Leben machen …

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Close (Filmkritik)

Sam Carlson (Noomi Rapace) ist Expertin, was das Bekämpfen von Terroristen betrifft. Dabei hat sie auch dem einen oder anderen Journalisten, schon sicheren Begleitschutz gegeben. Als Bodyguard einer verwöhnten Tochter aus reichem Haus zu fungieren, damit hätte sie jedoch nicht gerechnet. Aber die Auftraggeber fordern eben für Zoe (Sophie Nélisse) explizit eine Dame an.

Die beiden Frauen kommen eher schlecht als recht miteinander aus und Sam kann es kaum erwarten, die letzten Stunden ihres Auftrages hinter sich zu bringen. Als jedoch das Hochsicherheitshaus gehackt wird, alle anderen Sicherheitsleute getötet werden und selbst einige Polizisten bestochen wurden und somit auf der falschen Seite sind, liegt es an Sam, Zoe aus der Sache heil wieder heraus zu bringen.

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The Florida Project (Filmkritik)

Moonee (Brooklynn Prince) wächst im Schatten des Florida Projects auf, was der Name von Disneyland in seiner Bauphase war. Dort glitzert und glänzt alles nach außen hin und alles ist schön und bunt und für Kinder geeignet. Moonee lebt mit ihrer Mutter Halley (Brina Vinaite) in einem Apartmentblock und dort ist das Leben anders. Dort sammeln sich die Existenzen, die wenig vom Leben erwarten und auch wissen, dass sie wirklich nicht sehr viel weiter kommen werden.

Auch Hausmeister Bobby (Willem Dafoe) weiß das und versucht alle daran zu erinnern die Regeln einzuhalten und auch für Ruhe im Haus zu sorgen. Allerdings spielen gerade Moonee und ihre neue beste Freundin Jancey (Valeria Cotto) da nicht immer mit. Und ihre Mutter Halley lebt von einem Tag zum anderen, schafft es dabei allerdings sich immer mehr zu isolieren. Bis sie irgendwann zu drastischen Mitteln greifen muss, um sich und ihrer Tochter ein Einkommen zu sichern …

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Hunter Killer (Filmkritik)

So hat sich Commander Joe Glass (Gerard Butler) seinen neuen Job wirklich nicht vorgestellt. Als neu ernannter Captain eines U-Bootes, sollte er eine Rettungsmission leiten, da ein amerikanisches U-Boot vermisst wird. Doch das Schiff ist gesunken und die Crew tot. Ein kurzes Gefecht später, kommen schon neue Befehle. Der russische Verteidigungsminister hat nämlich seinen Präsidenten gefangen genommen.

Er will in seinem Namen einen Krieg mit Amerika beginnen. Ein Seal-Team unter der Führung von Bill Beaman (Toby Stephens) soll den Präsidenten befreien und Glass und seine Crew, müssen sie dann abholen. Bleibt nur noch das unüberwindbare Minenfeld zu umfahren und der gesamten russischen Flotte auszuweichen, denn der dritte Weltkrieg sollte unbedingt verhindert werden…

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Captain Marvel (Filmkritik)

Vers (Brie Larson) ist eine Kriegerin. Sie kämpft mit den Kree gegen die Skrulls. Beide sind außerirdische Rassen. Die Skrulls haben den Vorteil, dass sie ihre Gestalt verändern können. Durch eine Reihe unglücklicher Umstände landet sie auf der Erde, denn dort soll die Entscheidung fallen. Alle suchen nach einem Labor. Der Schlüssel dazu ist auf der Erde versteckt.

Es macht die Sache nicht einfacher, dass sie keine Erinnerung hat, die länger als sechs Jahre alt ist. Was ist damals passiert? Auf der Erde trifft sie Nick Fury, einen S.H.I.E.L.D.-Agenten, der sich seine ersten Sporen verdient …

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