Ein Dorf irgendwo in den Schweizer Alpen. Der Kaplan wird erhängt an der Kirchenglocke gefunden: Selbstmord. Beim Begräbnis taucht eine verdreckte, in Lumpen gekleidete, unbekannte Frau (Roxane Mesquida) auf und bricht geschwächt zusammen. Dorfpolizist Reusch (Nicholas Ofczarek) will der Sache auf den Grund gehen und findet bei seinen Nachforschungen mehr Fragen als Antworten.
Zum Beispiel warum es ein fünfzig Jahre altes Foto der Frau gibt, auf dem sie genau so aussieht, wie heute? Der Dorfpfarrer (Ueli Jäggi) hat die Antwort: Sie ist ein Dämon. Und sofort macht die Legende der „Sennentuntschi“ die Runde: Eine Strohpuppe von „werten Herren“ auf der Alm gebaut, um die männlichen Bedürfnisse ausleben zu können, erwachte sie einst zum Leben und brachte ihre „Peiniger“ um.
Ist die Frau eine Sennentuntschi? Bringt sie Unheil über die Stadt? Als die Frau des Bürgermeisters nach einer Begegnung mit der Namenlosen ihr Kind zu früh und tot zur Welt bringt, ist sich das Dorf einig. Der Dämon im Frauenkörper gehört in die Hölle zurück geschickt. Nur Reusch hat zweifel … oder er ist er einfach bereits ihrem Zauber verfallen?




(Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Das Titelbild von „Shark Attack: Mallorca“.)



