Der Schuh des Manitu (Filmkritik)

Die Blutsbrüder Abahatchi (Michael Bully Herbig) und Ranger (Christian Tramitz) wollen sich mit Geld, dass sie sich von den Schoschonen geliehen haben ein Stammlokal kaufen. Leider ist der Immobilienmarkler (Sky du Mont) ein Gauner und nimmt den beiden nicht nur das Geld ab sondern tötet auch Häutlingssohn der Schoschonen. Alles nicht so schlimm, schließlich hat Abahatschi von seinem Großvater eine Schatzkarte erhalten und mit diesem Schatz will er seine Schulden bei den Schoschonen bezahlen. Wenn es nur so einfach wäre…

Herbigs Meisterwerk ist der erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten (zumindest bis jetzt). Dabei leistete er ganze Arbeit. Er spiele nicht nur zwei der Hauptrollen sondern führte auch noch Regie. Besonders seine Darstellung des Winnetouch ist dabei legendär (Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Uns fehlen die Enzyme! Bähh). Christan Tramitz und Rick Kavanien runden das Ganze in gewohnter Manier ab. Der Film an sich ist ein Feuerwerk an Lachern und so findet man auch nach mehrmaligen Anschaun immer noch den einen oder anderen Gag, der einem vorher noch nicht aufgefallen war.

Der Film bekommt von mir 8/10 brachial lustige Empfehlungspunkte!


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