Untraceable (Filmkritik)

Die Agentin Jennifer Marsh arbeitet bei einer Spezialeinheit des FBI, die sich auf Internetkriminalität spezialisiert hat. In ihrem aktuellen Fall zeigt der Killer sein Opfer live über einen Internet-Stream und verspricht, dass der Entführte je schneller stirbt je mehr Leute dabei zusehen. Allerdings bleibt es nicht bei einem Opfer und mit jedem „Darsteller“ gewinnt die Seite neue Zuseher, was Agent Marsh die Arbeit deutlich erschwert.

Diane Lane macht ihre Sache gut was den Film im Großen und Ganzen aber auch nicht retten kann. Die Story ist nicht so gut wie sie sein könnte und allein durch die Tatsache das die eigentliche Identität des Killers schon nach der Hälfte des Films bekannt ist drückt ein wenige die Spannung.

Hervorzuheben sind nichts desto trotz die aussergewöhnlichen Arten wie die Opfer im Laufe des Films ihr Leben verlieren („Wenn sich das keiner ansehen würde würdest du hier in Wasser sitzen“). Im wesentlichen behandelt der Film die Sensationsgeilheit Amerikas (wobei dieses Phänomen nicht nur dort anzutreffen ist)

Untraceabel bekommt von mir 7/10 gesellschaftskritische Empfehlungspunke.


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