Sterben für Anfänger (Filmkritik)

Daniels Vater ist verstorben. Nun ist das mit der Beerdigung nicht so einfach. Da wird vom örtlichen Bestattungsunternehmen schon mal die falschen Leiche gebracht. Doch dabei bleibt es natürlich nicht. Einer der Gäste der eigentlich nur eine Valium nehmen wollte, ist voll auf Droge und sein Bruder weigert sich wie vereinbart die Hälfte der Beerdigungskosten zu übernehmen. Zu guter letzt sei vielleicht zu erwähnen das da so ein Gnom versucht ihn mit einem Geheimniss seines Vaters zu erpressen.

Der Film erreicht mit einer einfachen Story und relativ unbekannten Schauspielern sein Ziel den Zuschauer gut zu unterhalten.Für den größten Teil der Gags sorgt Alan Tudyk den man aus der Serie Serenity uvm. kennt. Eine halluzinogene Droge trägt ihren Teil gekonnt zu dieser dunkel-schwarzen Komödie bei. Die Charaktere sind einfach gestrickt haben aber doch ihre Ecken und Kanten und die Story verbindet liebevoll ein paar Details.

Von mir bekommt der Film 7/10 pechschwarze Empfehlungspunkte!


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