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Tomb Raider (Game-Review)

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Die junge Studentin Lara Croft begibt sich auf Forschungsreise. Ihr „Mentor“ ist auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz und einem längst untergegangenem Königreich. Allerdings sucht er Laras Meinung nach an den falschen Stellen im weiten Meer. Sie hat eine Vermutung, wo die Insel liegen könnte, also entscheidet man, der Intution der jungen Frau zu folgen. Kurz darauf kommt es zum Schiffbruch und Lara wird an den Strand einer Insel gespült.

Frierend, erschöpft und hungernd bahnt sie sich den Weg ins Innere der Insel auf der Suche nach ihren Freunden – und entdeckt, dass die Insel von Piraten bevölkert wird, die einer seltsamen Gottheit zu dienen scheinen. Um ihre Freunde und sich selbst zu retten, muss Lara über sich selbst hinauswachsen und vom grauen Mäuschen zu einer Überlebenskünstlerin werden.

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Wrong (Filmkritik)

Der Tag beginnt schon mies. Paul ist weg und Dolph (Jack Plotnick) kann ihn nirgends finden. Dabei ist Paul doch sein ein und alles. Was ist Paul? Ein Hund. Dolphs Hund. Kurz darauf verschwindet die Palme in seinem Garten und stattdessen steht da eine Tanne. Und der Nachbar, der jeden Morgen joggen geht, verlässt die Stadt für immer, allerdings nicht ohne vorher darauf hinzuweisen, dass er noch nie im Leben gejoggt hat. Im Büro von Dolph regnet es permanent. Die Dame am anderen Ende der Pizzabestellhotline verliebt sich in seine Stimme und will ihren Mann für ihn verlassen, dabei hat sich doch nur der Gärtner für ihn ausgegeben und als auch noch Master Chang Kontakt mit ihm aufnimmt, weil er ihm beibringen will, wie er seinen Hund telepathisch finden kann, fängt die Sache erst so richtig an seltsam zu werden …

Wrong Film

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Die Tribute von Panem – The Hunger Games: Catching Fire (Filmkritik)

Nach ihrem außergewöhnlichen Sieg bei den 74sten Hungerspielen, ist es still geworden um Katniss (Jennifer Lawrence) und Peeta (Josh Hutcherson). Die beiden gehen ihrem Alltag nach und versuchen, so gut wie möglich ein normales Leben zu führen. Bei den Bewohnern der 12 Distrikte, hat ihr Sieg jedoch dazu geführt, dass sie wieder die Hoffnung in ihren Herzen tragen, sich eines Tages gegen das autoritäre Capitol zur Wehr setzen zu können.

Diese Tatsache ist auch Präsident Snow (Donald Sutherland) nicht entgangen und so lässt er sich anlässlich des 75sten Jubiläums der Spiele, etwas ganz besonderes einfallen, um Katniss und ihr Image als Heldin des Volkes ein für alle mal auszulöschen. Die aktuellen Teilnehmer werden nämlich ausschließlich aus Gewinnern der letzten Jahre ausgewählt und so kommt es, dass Katniss und Peeta erneut um ihr Leben kämpfen müssen. Und dieses Mal, dafür wird Snow schon sorgen, wird es nur einen Sieger geben.

Die Tribute von Panem - The Hunger Games- Catching Fire Film Cast

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Lego Marvel Super Heroes (Game-Review)

Lego Marvel Super Heroes A

Durch einen Zwischenfall verliert der Silver Surfer die sogenannten Cosmic Bricks, die darauf hin überall auf der Erde verstreut werden. Der Schurke Doktor Doom sieht seine Chance endlich gekommen, mit Hilfe dieser Steine den Doom Ray of Doom zu bauen und so zum mächtigsten Wesen der Erde zu werden. Darum schart er Magneto, Loki, Doktor Octopus und zahlreiche andere Bösewichte um sich, um seinen Plan zu verwirklichen. Natürlich lassen sich da unsere Lieblingshelden nicht lange bitten und so nehmen Spider-Man, Iron-Man, Wolverine, Hulk und alle ihre Teammitglieder/Freunde die gefährliche Aufgabe an, sich dieser feindlichen Übermacht entgegen zu stellen.

„Lego Marvel Super Heroes“ bietet Fan-Service in Reinkultur. Mit Hilfe von beinahe unzählbar vielen liebevollen Anspielungen, werden sowohl die Herzen der jüngeren Generation erfreut, die die Super-Helden vor allem seit den Kinofilmen rund um die „Avengers“ kennen, als auch die der langjährigen Comicfans, denen einige Storylines ein vertrautes Schmunzeln auf ihre Gesichter zaubern dürfte. Gefühlsmäßig ist hier beinahe hinter jedem Lego Stein, ein kleines Geheimnis aus der jahrelang aufgebauten Marvel Geschichte versteckt.

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Hours (Filmkritik)

New Orleans am Montag dem 29 August 2005. Der Hurrikan Katrina beginnt gerade, seine gesamte Zerstörungskraft zu entfalten. Nolan (Paul Walker) hat zunächst aber ganz andere Sorgen. Er hat gerade seine hochschwangere Frau Abigail (Genesis Rodriguez) im Krankenhaus abgeliefert, da es zu Komplikationen in Form von starken Schmerzen gekommen ist. Dann die Erleichterung, Nolan hat eines gesunde Tochter bekommen. Und seine Frau? Die ist bei der Geburt verstorben.

Noch völlig im Schockzustand trauert er um Abigail und beobachtet seine Tochter, die von einem Beatmungsgerät mit Sauerstoff versorgt werden muss, da sie fünf Wochen zu Früh auf die Welt gekommen ist und daher noch nicht alleine atmen kann. In der Zwischenzeit wütet der Hurrikan und das Spital wird evakuiert, doch sein Baby ist nicht transportfähig. Hilfe wird kommen versprechen ihm die Ärzte. Doch das bringt Nolan auch nichts mehr, denn Strom und Notstrom sind ausgefallen und die Batterie der Maschine, an der das Leben seiner Tochter hängt, hält gerade noch drei Minuten.

Hours

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The Blacklist (Serienkritik)

FBI Profiler Elisabeth Keen (Megan Boone) hatte sich ihren ersten Arbeitstag vermutlich etwas anders vorgestellt. Raymond Reddington (James Spader) hat das zweifelhafte Vergnügen, auf der Liste der am meisten gesuchten Verbrecher zu stehen. Er stellt sich dem FBI und bietet seine Hilfe beim Neutralisieren von gefährlichen Kriminellen und Terroristen an, deren Existenz bis zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt war. Reddington verlangt mit Keen zusammen zu arbeiten und die weiß im ersten Moment gar nicht, wie ihr geschieht…

NBC The Blacklist

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Rush – Alles für den Sieg (Filmkritik)

In den 70er Jahren ging es in der Formel 1 besonders zwischen zwei Fahren besonders heiß her. Der Österreicher Niki Lauda (Daniel Brühl) und der Brite James Hunt (Chris Hemsworth) lieferten sich hier ein packendes Duell, dass das letzte von Mensch und Maschine forderte. Alles spitzte sich zu, nachdem Lauda 1975 die Weltmeisterschaft gewann und Hunt ihm im folgenden Jahr dicht auf den Fersen blieb.

Rush

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The World’s End (Filmkritik)

Ende der 90er sind die fünf Freunde Gary (Simon Pegg), Oliver (Martin Freeman), Andrew (Nick Frost), Peter (Eddie Marsan) und Steven (Paddy Considine) gerade mit der Schule fertig. Als krönenden Abschluss nehmen sie sich vor die „Goldene Meile“ ihrer Heimatstadt Newton Haven zu bezwingen, die aus 12 Kneipen und ebenso vielen Bieren besteht, scheitern aber kurz nach der Hälfte.

Jahre später erkennt Gary, dass in seinem Leben etwas fehlt und mobilisiert seine alten Freunde, für einen erneuten Versuch. Während die Sauftour zu Beginn völlig harmlos verläuft, müssen die fünf nicht mehr ganz nüchtern feststellen, dass Newton Haven zwischenzeitlich von Außerirdischen Robotern übernommen wurde, die sämtliche Bewohner ausgetauscht haben.

The Worlds End

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Hot Fuzz (Filmkritik)

Nicolas Angel (Simon Pegg) wird zwangsversetzt. Doch nicht weil er etwas falsch gemacht hat. Er ist einfach zu gut in seinem Job. Seine Festnahmerate liegt bei 100% und damit läßt er das ganze Londoner Police-Department alt aussehen. Also werden er und seine Friedenslilie unfreiwillig in ein Kuhkaff namens Sanford verfrachtet. Auf den ersten Blick ein ausgesprochen idyllisches Fleckchen Erde, gibt es dort doch eine Verbrechensrate die gegen Null tendiert. Als sich jedoch mysteriöse Todesfälle häufen, scheint allein Angel sich für die wahren Todesursachen zu interessiern. Mit an seiner Seite Danny Butterman (Nick Frost).

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Shaun Of The Dead (Filmkritik)

Es ist ein Tag wie jeder andere Tag, also Shaun sich auf den Weg zur Arbeit macht, im Supermarkt kurz was einkauft, sich in den Bus setzt und sich von seinen Kollegen und seinem Boss schlecht behandeln lassen muss. Auch seine Freundin hat er leider ein wenig vernachlässigt, weshalb sie ihm ziemlich deutlich mitteilt, dass es vorbei ist. Schlimmer kann es nicht kommen.

Doch. Kann es. Denn am nächsten Morgen funktioniert zwar alles nach Routine, aber die Rahmenbedingungen ändern sich – die Leute im Bus wirken nicht nur wie Zombies, es sind tatsächlich welche! Also bleibt es bei Shaun hängen, seine Freundin, seine Freunde und die Schwiegereltern zu retten – auf ins Stammlokal, denn dort kann man sich zur Wehr setzen (und ein paar Biere trinken), bis die Sache überstanden ist.

Aber so einfach wird die Sache nicht …

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