The Purge: Anarchy (Filmkritik)

Wir schreiben das Jahr 2023. Es ist der 21. März, und wie immer bereiten sich die netten Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika auf die „Purge-Nacht“, in der alle Verbrechen inklusive Mord legal sind, vor.

Unter ihnen befindet sich das Ehepaar Shane (Zach Gilford) und Liz (Kiele Sanchez), dass zum vermutlich ungünstigsten Zeitpunkt eine Autopanne hat, sowie die Kellnerin Eva (Carmen Ejogo) und ihre Tochter Cali (Zoë Soul), die sich in der eigenen Wohnung verbarrikadieren. Als die Wohnung von Unbekannten angegriffen wird, liegt das Leben von Eva, Cali, Shane und Liz ausgerechnet in den Händen eines Unbekannten (Frank Grillo), der jedoch eigene Pläne für diese spezielle Nacht hat.

The Purge Anarchy Film Poster

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X-Men 3: Der letzte Widerstand – The Last Stand (Filmkritik)

Das pharmazeutische Unternehmen Worthington Labs, gibt die erfolgreiche Entwicklung eines Heilmittels für Mutanten bekannt. Dieses Heilmittel deaktiviert das X-Gen und ermöglicht den Mutanten ein normales Leben, sollten sie sich dazu entschließen es zu nehmen.

Magneto (Ian McKellen) ist davon überzeugt, das Heilmittel diene einzig dem Zweck das Mutantenproblem in den Griff zu bekommen und plant mit seiner Bruderschaft einen Angriff auf Worthington Labs. Doch die X-Men haben ein noch ein größeres Problem.

X-Men 3

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Jurassic Park 2: Vergessene Welt – The Lost World (Filmkritik)

Eigentlich sollten alle für den „Jurassic Park“ geschaffenen Dinosaurier sterben. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) hat es nie geglaubt – und soll Recht behalten. John Hammond (Richard Attenborough) beauftragt ihn mit der Leitung eines Expeditionstrupps auf eine noch von Dinos bewohnte Insel. Hammond gibt sich fest entschlossen, den Fehler aus seiner Vergangenheit wieder gut zu machen. Mit der Öffentlichkeit im Rücken, so glaubt er, kann er seinen Plan durchsetzen, die Insel unberührt zu lassen. Auf der Insel kommt es dann zum blutigen Überlebenskampf. Mit dabei sind auch Ians Tochter Kelly (Vanessa Lee Chester) und seine Ex Sarah Harding (Juliane Moore).

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Mädelsabend – Walk of Shame (Filmkritik)

Als Nachrichtensprecherin bei einem kleinen Lokal-Sender in Los Angeles, arbeitet Meghan Miles (Elisabeth Banks) darauf hin, endlich einen Job bei einem großen landesweiten Kanal zu ergattern. Als es so aussieht, als ob sie eine aussichtsreiche Stelle doch nicht bekommt und nebenbei auch noch ihr Freund Schluss macht, gibt es nur eine Konsequenz: Party und zwar mit zwei Freundinnen und viel Alkohol. Am nächsten Morgen wacht sie nach einem One-Night-Stand verkatert auf und erfährt, dass der schon verloren geglaubte Job ihrer ist, wenn sie die Abendnachrichten vorfallslos und souverän über die Bühne bringt.

Das Problem: Sie hat keine Ahnung wo sie ist, ihr Auto wurde abgeschleppt. Brieftasche und Telefon befinden sich ihn der Wohnung von ihrem nächtlichen Bettpartner Gordon (James Marsden), dessen Wohnung sie nach einer Attacke seiner Katze fluchtartig verlassen hat. Also kein Auto, kein Telefon, kein Geld in einer nicht gerade vertrauenerweckenden Gegend und das in einem freizügigen Mini-Kleid. Wie soll sie nun zu ihrem Vorstellungsgespräch am anderen Ende der Stadt? Für Megan beginnt eine wahrhaftige Odyssee.

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Best Of Worst Case: Lake Placid 4: The Final Chapter (Filmkritik)

Da soll noch jemand sagen, dass die Menschen nicht dazu lernen. Das Gebiet um „Lake Placid“ ist mit einem hohem Zaun á la „Jurassic Park“ abgesperrt und nur noch „wichtige Personen“ (Forscher und Co), dürfen das Gehege betreten. Die Krokodile sind geschützt und die Gefahr scheint gebannt.

Doch es kommt wie immer alles anders, denn die Tochter von Sheriff Giove (Elisabeth Röhm) macht sich mit ihrem Schwimmteam auf eine letzte Ausflugsfahrt … an die verbotenen Gestade von Lake Placid. Vorhang auf für die Krokodile.

Lake Placid 4 The Final Chapter Film

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In Fear (Filmkritik)

Tom (Iain De Caestecker) hat Lucy (Alice Englert) zwar erst vor ein paar Wochen bei einer Party kennen gelernt, doch die Chemie zwischen beiden war an diesem Abend so gut, dass er sie spontan zu einem Musik-Festival nach Irland einladet. Während der Reise in Tom´s Auto, eröffnet er Lucy, dass sie einen Tag zu früh dran sind und er ein wunderschönes Hotel gebucht hat, um gemeinsam dort die Nacht zu verbringen. Nach kurzem Zögern sagt sie schließlich zu.

Nachdem sie jedoch die ersten Tafeln des Hotels gefunden haben und diese von den Eintragungen auf der Karte abweichen, fängt die Nacht an, ungemütlich zu werden. Nicht nur dass der schmale Waldweg scheinbar einem Labyrinth gleich immer wieder zum Ausgangsort führt aber nicht zum Ziel, sind sich die beiden immer sicherer, dass sie hier nicht alleine sind und ihr bzw. ihre Verfolger, ihnen nicht unbedingt freundlich gesinnt sind.

In Fear

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Die Bestimmung – Divergent (Filmkritik)

Das Chicago der Zukunft ist von der Außenwelt abgeschnitten und in fünf Fraktionen unterteilt. Da wären die Ferox (die Furchtlosen), Altruan (die Selbstlosen), Cadnor (die Freimütigen), Ken (die Gelehrten) und Amite (die Friedfertigen). Wenn Jugendliche das Alter von 16 erreichen, erhalten sie die einmalige Möglichkeit, ihre Fraktion zu wechseln. Beatrice Prior (Shailene Woodley) ist in der Altruan-Fraktion aufgewachsen, fühlte sich dort aber nie wirklich hinein passend.

Bei dem Eignungstest, der der Möglichkeit die Fraktion zu wechseln voraus geht, erhält sie allerdings ein äußerst außergewöhnliches Ergebnis: Sie würde gleich zu drei Fraktionen passen – damit ist sie eine „Unbestimmte“ eine Divergent, die den Ruf haben, die friedliche Gesellschaft zu gefährden und daher werden sie unter dem Kommando der skrupellosen Jeanine Matthews (Kate Winslet) gejagt. Beatrice verbirgt erfolgreich ihre wahre Identität und entscheidet sich ihre Fraktion zu wechseln, von nun an ist sie Teil der Ferox.

Divergent

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Wicked Blood (Filmkritik)

Es sieht nicht rosig aus was die Zukunft von Hannah (Abigail Breslin) betrifft. Ihre Eltern sind tot, Onkel Frank (Sean Bean) ist der gefürchtetste Gangsterboss in der Gegend, Onkel Donny (Lew Temple) ist drogensüchtig und gleichzeitig auch ihr Vormund und ihre große Schwester Amber (Alexa Vega) ist zu sehr mit ihren eigenen Problemen und Liebschaften beschäftigt, als dass sie Zeit für sie hätte.

Doch Hannah hat einen Plan. Nachdem sie für Frank zu arbeiten begonnen hat und kleinere Lieferungen übernimmt, lernt sie den Biker Bill (James Purefoy) kennen, der zufällig auch noch Ambers neuer Freund ist. Er könnte die Rettung bedeuten für Hannah und ihre Liebsten, um nicht irgendwann als Drogentote irgendwo in der Gosse zu landen. Pech nur, dass man Frank normalerweise nur los wird, wenn man selbst in einem Leichensack abtransportiert wird.

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Cold Comes the Night (Filmkritik)

Chloe (Alice Eve) betreibt ein kleines heruntergekommenes Motel, in dem sie mit ihrer kleinen Tochter auch wohnt. Da hier Prostitution und Drogenkonsum zum täglichen Alltag gehören, sitzt ihr das Jugendamt im Nacken. Sie spart daher täglich Geld, um so bald wie möglich dieses Leben hinter sich lassen zu können. Durch einen tödlichen Zwischenfall gerät sie in die Hände des Berufskriminellen Topo (Bryan Cranston), der ihre Hilfe benötigt, bei der Wiederbeschaffung einer für ihn wichtigen Tasche.

Da Topo nur mehr sehr schlecht sehen kann, ist er trotz seiner offensichtlichen Überlegenheit auf Chloe angewiesen und so handeln sie einen Deal aus. Kompliziert wird die Sache jedoch, da die Tasche zunächst verschwunden scheint und der das Gesetz gerne etwas dehnende Polizist Billy (Logan Marshall-Green), mit dem Chloe auch eine Affäre hatte, mehr zu wissen scheint, als er zugeben will. Kann sie für sich und ihre Tochter einen Ausweg finden, um aus dieser Sache wieder heil heraus zu kommen?

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47 Ronin (Filmkritik)

Im Japan des 18ten Jahrhunderts gelingt dem Halbblut Kai die Flucht vor seinen dämonischen Lehrmeistern aus dem mysteriösen Tengu Wald. Er wird daraufhin von Lord Asano und seinen Männern gefunden und es wird ihm erlaubt, auch wenn die Samurai des Lords ihn als minderwertig betrachten, unter ihnen in ihrem Reich zu leben. Jahre später ist aus dem jungen Mann ein fähiger Krieger (Keanu Reeves) geworden, der heimlich in die Tochter des Lords verliebt ist.

Als jedoch die List eines befeindeten Lords und dessen Hexe (Rinko Kikuchi) zum Tode seines Meisters führt, wird er in die Sklaverei verkauft und Oishi (Hiroyuki Sanada), der Anführer der örtlichen Samurai, wird gemeinsam mit seinen Männern zu Ronin, einer als unehrenhaft angesehenen Gruppe von Kriegern ohne Meister. Auch wenn der Kampf verloren scheint, das ungebrochene Ehrgefühl der Samurai führt dazu, dass sie ein letztes Mal in den Kampf ziehen, um ihren Anführer zu rächen. Doch um Aussicht auf Erfolg zu haben, wäre die Hilfe von Kai unbedingt notwendig.

47 Ronin

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