Nachts im Museum 3: Das Geheimnisvolle Grabmal – Night at the Museum: Secret of the Tomb (Filmkritik)

Nachts werden die Ausstellungsstücke dank einer magischen, aus Ägypten stammenden Tafel lebendig. Nachtwächter Larry Daley (Ben Stiller), der diesen Job schon eine Weile über hat, hat weitgehend alles unter Kontrolle, bis die Tafel eines schönen Abends ihre Magie zu verlieren scheint. Um das Schlimmste zu verhindern, reist Larry unter der Begleitung einiger Freunde (wie z.B. Teddy Roosevelt (Robin Williams), Atilla dem Hunnen (Patrick Gallagher), Sacajawea (Mizuo) oder Akhmenrah (Rami Malek)) ins britische Museum, um sich Hilfe von einem ägyptischen Pharao zu holen.

Night at the Museum 3

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Gabriel – Die Rache ist mein (Filmkritik)

Gute Menschen kommen in den Himmel, Böse in die Hölle und der Rest ins Fegefeuer. Himmel und Hölle kämpfen dort um die Vorherrschaft. Sechs Erzengel sind bereits gefallen bei dem Versuch, in diese Zwischenwelt das Licht zurückzubringen. Jetzt ist es an Gabriel (Andy Whitfield) es zu versuchen und so steigt er hinunter in eine Welt voller Angst und Schmerz, in der Gott fern und die Dämonen mächtig sind.

Gabriel

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Der eisige Tod – Wind Chill (Filmkritik)

Eine junge Studentin (Emily Blunt) will die Weihnachtsfeiertage im Kreise ihrer Familie verbringen und sucht daher eine Mitfahrgelegenheit nach Delaware. Einer ihrer Studienkollegen (Ashton Holmes) bietet ihr an, sie mitzunehmen. Doch die Studentin muss bald feststellen, dass ihre neue Bekanntschaft etwas im Schilde führt. Schließlich bleibt das Auto auch noch auf einer abgelegenen Straße im Schnee stecken und es wird unheimlich, und zwar so richtig.

Wind Chill Film 2007

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Honeymoon (Filmkritik)

Bea (Rose Leslie) und Paul (Harry Treadaway) haben geheiratet und sind ein glückliches Pärchen. Die beiden fahren auf Hochzeitsreise und zwar in das alte Haus von Beas Eltern, das schön abgelegen an einem See liegt – Idylle pur. Angeln, ein netter Wald rundherum und nichts und niemand der oder die stört. Das kleine Dorf in der Nähe ist wie ausgestorben und alles ist in bester Ordnung.

Bis Paul Bea eines abends im Wald herumirrend findet – sie hat schlafgewandelt und irgendetwas Merkwürdiges ist ihr zugestossen. Sie benimmt sich zunehmend seltsam, hält ihn auf Distanz und von Liebe und Zuneigung ist nur noch wenig zu spüren. Was ist im Wald passiert? Und ist das überhaupt noch „seine“ Bea?

honeymoon

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Open Windows (Filmkritik)

Filmstarlet Jill Goddard (Sasha Grey) hat weltweit eine große Fangemeinde. Einer ihrer größten Fans ist Nick (Elijah Wood), der sein Glück nicht fassen kann, als er bei einem Online-Wettbewerb doch wirklich ein „Meet and Greet“ mit seinem Lieblingsstar gewinnt. Umso größer ist seine Enttäuschung, als ihn auf seinem Laptop ein Mann namens Chord (Neil Maskell) anruft und darüber informiert, dass Jill aus unbekannten Gründen, das Treffen nicht einhalten wird.

Chord bietet aber gleich eine Möglichkeit an, um Nick zu entschädigen. Er hackt sich in die Überwachungskameras des Live-Aufritts, den Jill gerade besucht, um für ihren neuen Film zu werben. Zunächst wirkt Nick zwar fasziniert, doch als er als nächstes Zugriff auf die Kamera von Jill´s Handy bekommt, wird ihm die Sache langsam ungeheuer. Doch es ist bereits zu spät, das von Chord präzise geplante Katz und Maus Spiel ist bereits zu weit fortgeschritten, um es noch stoppen zu können. Und der Preis des Spiels, ist Jill´s Leben.

Open Windows

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Best of Worst Case: Stonados (Filmkritik)

Joe (Paul Johanson) ist Lehrer und unterrichtet über seltsame Wetterphänomene. Passend, denn aktuell passiert etwas Unglaubliches: Ein Tornado kommt auf Boston zu, aber es ist kein normaler Tornado, denn er reißt Felsen aus den Boden und durch etwas komplizierte Phänomene, werden diese als Minibomben wieder auf die Erde retour geworfen. Es sieht schlecht aus für Boston, denn wie es aussieht ist das Ding nur sehr schwer aufzuhalten. Andererseits hat mal Glück im Unglück. Zumindest regnet es keine Haie.

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Assassin’s Creed III (Game-Review)

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Es ist eine an sich glücklich Kindheit, die er erlebt, aber als dann eine Horde Fremder seinen Stamm ermordet und sein Dorf niederbrennt, wird Connor – seines Zeichens Kind einer Indianerin und eines Engländers – aus seinem Glück gerissen. Aus Angst und Wut kämpft er sich durch bis nach Davenport und trifft dort einen alten Mann, von dem es heißt, er könne ihm weiterhelfen. Der will aber zuerst nichts von ihm wissen …zum Glück bleibt Connor hart und schließlich gibt der alte Mann, Achilles genannt, nach und trainiert ihn … zu einem Assassinen.

Connor muss feststellen, dass der Unabhängigkeitskrieg in den Vereinigten Staaten auf allen Seiten seine Opfer fordert und er nicht einfach tatenlos dabei zusehen kann, denn auch sein Vater mischt gehörig mit. Und auch mit diesem hat Connor noch eine Rechnung offen …

Und das alles passiert, während Desmond Miles aus seinem Koma erwacht und nun endlich weiß, was los ist und was zu tun ist. Aber nicht nur Connor hat ein angespanntes Verhältnis mit seinem Vater. Auch Desmand, der mit seinem Dad wiedervereint wird, hat ein Hühnchen zu rupfen. Aber das muss eben warten bis die Welt gerettet wurde. So sie überhaupt zu retten ist.

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Heavenly Sword (Filmkritik)

Nariko (Anna Torv) hat es nicht leicht. Geboren als Frau, wo doch der Vater (Nolan North) unbedingt einen Sohn zeugen wollte, der das „Heavenly Sword“ als Auserwählter in die Schlacht führen kann, um Bohan (Alfred Molina), Diener des Rabenherren, besiegen zu können. Aber so ist das nun mal. Da die gute Dame mit der feuerroten Mähne aber ohne das Wissen ihres Vaters als Kriegerin trainiert wurde, macht sie sich – nach einem Überfall – als neue Beschützerin des Schwertes auf, um ihren – man lese und staune – bis dato unbekannten Bruder (Thomas Jane) zu finden, der doch in einem Dorf nicht weit weg zur Welt kam, um ihm das Schwert zu bringen. Aber auch Bohan weiß bereits von ihm.

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Best Of Worst Case: Snow Sharks – Avalanche Sharks (Filmkritik)

Es ist SPRING BREAK – und wohin fährt man da? In die Berge, in den Schnee und dort feiert man dann Party, weil endlich Ferien sind. Aber nicht nur junge, knackige StudentInnen sind da, sondern auch – klar – ein Ex-Marine, der „alte Dorfirre“, ein korrupter Bürgermeister, ein altgedienter Sheriff und ein karrieregeiler Dorf-Halbstarker. Aber all das wäre nicht wichtig, wenn nicht auch noch die alte Legende wieder zum Leben erweckt worden wäre … welche alte Legende?

Nun … es lebt ein Geist im Berg, der vor vielen Jahren durch irgendwas besänftigt wurde und nun ist er zurück und frisst alles, was sich ihm in den Weg stellt … in der Form von Haien, die sich durch den Schnee bewegen, wie „normale“ Haie durchs Wasser.

Avalanche Sharks Snow Sharks Movie

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