Best Of Worst Case: Rage Of The Yeti (Filmkritik)

Der Milliadär Mills ist es gewohnt zu bekommen was er haben will. Als eine seiner „Besorg mir Artefakt X“-Truppen aus der Arktis sich nicht mehr meldet, pfeift er seine beiden besten Schatzjäger Jonas und Jace zu sich – die sollen nachsehen was los ist und die Vermissten (inkl. dem Artefakt) bergen. Da der ganze Spaß ja auch was kostet, packt Mills noch Wissenschaftler und ein Pärchen Abenteuerurlauber(!) dazu, die sollen da auch gleich ein wenig forschen und arbeiten und alles wird schon gutgehen.

Bei der Ankunft wird rasch klar, dass überhaupt nichts gut ist. Die Truppe, die sie hätten retten sollen ist bis auf ein paar Personen dezimiert worden und die Überlebenden haben sich auf einen Außenposten zurückgezogen, denn sie werden wie Wild gejagt. Von Yetis. Denn das Artefakt, dass Wills haben will ist ein uraltes Buch, sozusagen die „Bibel“ der Yetis (keine Ahnung, ob die lesen können, fragt mich nicht).

Mit Mühe und Not entkommen sie den Monster(n) und rufen bei Mills um Hilfe – dieser hat aber mitbekommen, dass ein anderer Milliardär ebenfalls einen Trupp zur Arktis geschickt hat – zur Bergung des Buches. Also legt Mills noch eine Schippe nach: Eine Million Dollar. Für jeden. Wenn sie ihm einen Yeti bringen. Für Jonas und Jace eine klare Sache. Die Yeti-Jagd beginnt. Allerdings sind die Biester alles andere als wehrlos …

Rage-Of-The-Yeti

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Best Of Worst Case: „Area 51“ aka. „51“ (Filmkritik)

Nachdem die Regierung dem Druck der Öffentlichkeit endlich nachgeben muss, bleibt nichts anderes übrig, als die Tore zur berüchtigten „Area 51“ zu öffnen. Eine ausgewählte Schar an Reportern wird in die Anlage eingelassen und bekommt eine Führung, um ein für alle Mal klarzustellen, dass es dort einfach KEINE Aliens gibt.

Dummerweise beschließt ein „Formwandler“-Alien genau zu diesen Zeitpunkt, zu fliehen und öffnet damit allen möglichen anderen Außerirdischen ebenfalls den Weg. Aus der Publicitytour wird plötzlich ein Kampf ums nackte Überleben.

Area-51

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Best Of Worst Case: Roadkill (Filmkritik)

Sechs Freunde fahren gemeinsam nach Irland, ein Roadtrip mit dem Campingmobil quer durch das Land. Interessant, dass sich die beiden Ex-Partner Ryan und Hailey gemeinsam auf diesem Trip befinden. Und irgendwie scheinen die beiden noch nicht ganz miteinander abgeschlossen zu haben.

Aber das wird relativ rasch auf die Probe gestellt, als die Truppe bei einem Raststopp einen Talismann stiehlt – weil der Besitzer ihn nicht verkaufen will. Als sie dann bei der Flucht auch noch eine alte Zigeunerin überfahren, welche sie sogleich mit einem Fluch belegt – ser „Simuroc“ soll sie alle holen – bricht Hysterie aus.

Ängstlich und vor den einheimischen Verfolgern fliehend lassen sie die Frau liegen und finden bald darauf heraus, dass der „Simuroc“ ein uralter, saurierähnlicher Vogel ist – der tatsächlich existiert und sie einen nach dem anderen holt … (und mich – verdammt noch mal – an das Cover des Uralt-Spiels „Lighthouse“ erinnert).

Roadkill

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Best of Worst Case: Jersey Shore Shark Attack (Filmkritik)

Durch eine geheime Ölbohrung werden Albino-Bullenhaie an den Strand von Jersey gelockt und verspeisen dort auf mehr oder weniger kreative Weise einige Einheimische. Werden es die Guidos und Guidettes von New Jersey schaffen, den Biestern den Gar auszumachen?

Jersey Shore Shark Attack Bikini Film

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Best Of Worst Case: Earthkiller (Filmkritik)

Eine Androidin wacht an Bord einer Raumstation auf und erinnert sich an nichts mehr. Rundherum tote Menschen und wie es aussieht bewegt sich die Raumstation in einem Orbit um die Erde. Es dauert nicht lange, bis klar wird, dass die Station eine Waffe ist, gebaut, um die Erde zu vernichten.

Und auf dem Raumschiff selbst kämpften zwei Fraktionen gegeneinander: Eine will die Erde retten, die andere sie vernichten. Und unsere Androidin sitzt in der Mitte fest. Aber zu wem gehört sie eigentlich? Wer hat sie programmiert? Was ist ihr eigenes Ziel? Schlimm genug, sich diese Fragen stellen zu müssen – noch dazu treiben seltsam mutierte Wesen und Killerroboter ihr Unwesen auf dem Schiff – und bald zählt nur noch das Überleben.

Earthkiller

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Best Of Worst Case: „Monster Worms – Angriff der Monsterwürmer “ aka. „Mongolian Death Worms“ (Filmkritik)

Und wie üblich ist es nicht die beste Idee, wenn man auf die Legenden eines weit abgelegenen Dorfes – in diesem Fall mitten in der Mongolei – pfeift und einfach eine große Bohranlage aufstellt, obwohl diese vor den „Death Worms“ warnen. Gottseidank ist Schatzjäger, Taugenichts und sympathischer Han-Solo-Verschnitt Daniel (Sean Patrick Flanery) nicht weit – der sammelt nämlich Artefakte, die ihn auf die Spur eines Schatzes (von wem wohl, hm? Mongolen …) bringen sollen, der allerdings – man ahnt es – von eben diesen Monsterwürmern bewacht werden soll. Dazu kommt noch das der Leiter des Kraftwerks ein paar Deals „unter der Hand“ macht, „etwas“ gefunden hat, dass er aus der Anlage schaffen muss und gerade eben eine Inspektion ins Haus steht, weil so viele Arbeiter verschwinden.

Aber auch bei Daniel ist nicht alles eitel Wonne – er wird von einer Gang gejagt, die auch auf das Gold scharf ist (und sein Freund Sheriff Timur, hilft ihm aus der Patsche) und trifft dabei die (bildhübsche, was sonst) „Ärztin ohne Grenzen“ Alicia (Victoria Pratt), die ein ganzes Dorf mit Medikamenten retten muss, da eine seltsame Seuche umgeht. „Todeswürmer“, flüstern die Einwohner. „Ach was“, sagen die Ärzte. Und bald darauf fügt sich alles zusammen …

Monster Worms Film

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Best of Worst Case: Iron Sky (Filmkritik)

Die amerikanische Präsdentin stellt sich der Wiederwahl und nachdem schon lange kein Ami mehr am Mond war, ist es ein guter PR-Trick genau da hinzufliegen und ihn als Besitztum der USA zu deklarieren. Dummerweise werden die beiden Astronauten dabei von einer Gruppe Nazis erwischt, die sie für eine Vorhut einer Invasion halten. Denn im Jahr 1945 hat sich ein Teil der deutschen Streitkräfte auf die dunkle Seite des Mondes zurückgezogen, um dort ihre Invasion zur Erde vorzubereiten und die größte Vernichtungswaffe namens „Götterdämmerung“ zu bauen.

Deshalb senden die Mond-Nazis zwei ihrer Leute und einen scheinbar „umgepolten“ Ami zur Erde, um Energiequellen aufzutreiben, welche die „Götterdämmerung“ aktivieren können, damit sie die Erde endgültig unterjochen können. Und das passt auch der Frau Präsidentin sehr gut in den Kram, schließlich ist noch jeder Präsident wiedergewählt worden, solange er nur einen Krieg vom Zaun gebrochen hat …

Iron Sky Film Crew

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Best Of Worst Case: Extinction – The G.M.O. Chronicles (Filmkritik)

Ein Retrovirus, das eigentlich als Werkzeug der industriellen Gentechnik konzipiert war, ist außer Kontrolle geraten und verbreitet sich nun rasant, während es wahllos alle Organismen unseres Ökosystems miteinander kreuzt: Pflanze mit Tier mit Mensch. Dabei erweisen sich die meisten Pflanzen als resistent gegen die komplexere DNA von Mensch und Tier umgekehrt führen jedoch die einfachen Gene der Pflanzen vor allem beim Menschen zu grotesken Mutationen, in den meisten Fällen sogar zum Tod. Innerhalb einer Woche wurden so 90% der Menschheit ausgelöscht und der Rest kann nicht mehr unbedingt als Menschen bezeichnet werden. Jedoch blieb ein verschwindend geringer Bruchteil der Erdbevölkerung resistent gegen das Virus und versucht nun, in diesem radikal neuen und sich ständig verändernden Ökosystem seine Nische zu finden.

Tom Keller ist einer dieser Überlebenden und hat sich auf einer alten Militärbasis in der Eifel verschanzt. Nach und nach stoßen noch weitere Resistente zu ihm, und gemeinsam gelingt es ihnen, ein wenig Fuß in dieser neuen Welt zu fassen. Doch die G.M.O.s die genetisch modifizierten Organismen entwickeln sich ständig weiter, und schon bald bietet der Zaun der Basis keinen Schutz mehr. Zudem bahnt sich unbemerkt eine zweite Katastrophe an: Den Notstromaggregaten der Atomkraftwerke geht der Treibstoff aus, und ohne Kühlkreisläufe drohen weltweit zahllose Kernschmelzen.Und so bleibt den Überlebenden nichts anderes übrig, als ihre Trauer und ihre Differenzen beiseite zu schieben und gemeinsam nach einer neuen Heimat zu suchen.

Extinction

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Best Of Worst Case: Swamp Shark – Hai Attack (Filmkritik)

Rachel Bouchard hat ein Problem: Ihr Alligator-Inn ist ein Dorn im Auge des Sheriffs und der hätte lieber sie im Bett als Gäste in ihrem Restaurant. Das ihr Bruder Jeff (Ex-Marine) immer wieder mit betrunkenen Gästen aneckt, macht die Sache nicht leichter. Als einen Tag nach einem Streit mit Jeff der Deputy-Sheriff verschwindet, alle Show-Alligatoren tot sind und noch dazu der abgetrennte Arm des Deputy im Sumpf um die Ecke gefunden wird, ist der Spaß vorbei. Rachel will die Unschuld ihres Brudes beweisen und bekommt unerwartet von einem mysteriösen Gast Unterstützung.

Was sie alle nicht wissen: Sheriff Watson weiß genau Bescheid – handelt der Kerl doch mit verbotenen und seltenen Spezies, leider ist erst vor kurzem ein „Swamp Shark“ bei der Übergabe entwischt und treibt jetzt sein Unwesen in dem Sumpf. Man macht sich also auf, das Biest zu besiegen. Und die Zeit drängt: Das Jubliäum des „Gator-Fests“ ist in greifbarer Nähe – und sollte das Biest bis dahin nicht erledigt worden sein, dann ist ohnehin alles aus …

Swamp Shark Trash Film

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Best Of Worst Case: Camel Spiders (Filmkritik)

Als Captain Sturges (Brian Krause) gefallene Kollegen aus dem Krieg im mittleren Osten nach Hause transportiert, weiß er nicht, dass sich gefährliche Kamelspinnen in den Särgen der Soldaten verirrt haben.

Als bei einem Unfall mitten im Nirgendwo die Dinger aus dem Laster geschleudert werden, bricht Chaos in der nächstgelegenen Kleinstadt aus – die Kamelspinnen greifen an. Und Captain Sturges muss sie aufhalten, bevor sie alle Einwohner der Stadt umbringen …

Camel-Spiders

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