Gänsehaut-Momente: Mass Effect – Sovereign

Man kann der „Mass Effect„-Reihe viel vorwerfen – „Rollenspiel light“, man kann den Ausgang der gesamten Story nicht ändern (ich bin immer noch der Meinung: In diesem Fall ist der Weg das Ziel), die Rollenspiel-Anteile wurden Stück für Stück zurückgefahren, der Bau des „Human Reapers“ ergibt keinen Sinn und wird auch nicht näher erklärt (glaube ich) und was auch sonst noch so kommen mag.

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Gänsehaut-Momente: Enslaved – Odyssey To The West – Ende

150 Jahre nach einem verheerenden Krieg ist die Welt nicht mehr im Wandel, sondern sie hat den Wandel bereits hinter sich. Da im Krieg viele und eigenständig denkende Maschinen zum Einsatz kamen, haben viele davon überlebt und ziehen durch die Lande, immer noch dabei ihren Auftrag auszuführen und alles Leben zu töten oder gefangen zu nehmen und diese Gefangenen zur „Pyramide“ zu bringen. Niemand weiß, was dort geschieht.

Auf einem diese Sklavenschiffe befindet sich Monkey, der nach dem Absturz eines Sklaven-Flugzeugs aufwacht und feststellt, dass er eine Sklaverei gegen eine andere getauscht hat, denn eine junge Frau namens Trip hat ihm ein Sklavenstirnband umgelegt, welches ihn dazu zwingt ihren Befehlen zu gehorchen und immer in einer bestimmten Nähe von ihr zu bleiben.

Trip entschuldigt sich bei Monkey für diese Vorgehensweise, meint aber, sie weiß nicht, ob er ihr helfen würde ohne das Sklavenband und sie müsse unbedingt nach Hause kommen – es alleine aber nicht schaffen. Also hilft Monkey ihr dabei – ob ihm das nun passt oder nicht.

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Gänsehaut-Momente: The Witcher 3: Wild Hunt – Kaer Morhen

Die Welt von „The Witcher“ ist dreckig, rau und jede Geste an Freundlichkeit wird hoch geschätzt – immer vorausgesetzt, sie ist keine Floskel oder will uns in falscher Sicherheit wiegen. In einer Welt wie dieser sind Freunde rar gesät. Freunde, die bis zum Ende an deiner Seite stehen oder sogar ihr Leben für das deine in Gefahr bringen würden – vergiß es.

Zumindest denkt man so, bis man im Laufe des Abenteuers von Geralt von Riva, entdeckt, dass man viele von den Personen, die man trifft und mit denen Geralt eine Vorgeschichte (es muss nicht immer eine positive Vorgeschichte sein) verbindet, auf die Hexer-Burg Kaer Morhen einladen kann. Ein Refugium. Ein sicherer Hafen. Und mit der Zeit die Sammelstelle eines bunten Haufens an Charakteren, die sich gegenseitig noch nicht einmal mögen müssen.

Auf der Suche nach seiner Ziehtochter Ciri durchstreift Geralt das gesamte Land und immer wieder trifft er auf Überbleibsel und Spuren von Ciri und ihren Verfolgern: Der „Wilden Jagd“. Sie ist Ciri auf den Fersen. Je länger die Suche dauert, desto klarer wird, dass es letzten Endes nur auf eine Konfrontation hinauslaufen kann.

Und wenn es schon zu einer Schlacht kommen muss, dann sucht man sich doch sein Schlachtfeld am besten selbst aus, nicht wahr?

Und ab jetzt folgen SPOILER.

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Gänsehaut-Momente: Watch_Dogs – Aidens Neffe

Die Welt von Watch_Dogs ist keine schöne, bunte, fröhliche Welt. Zumindest nicht im ersten Watch_Dogs in dem der von Sehnsucht nach Rache und Vergeltung getriebene Aiden Pearce seinen Feldzug gegen die Mörder seiner Nichte ohne große Skrupel begeht. Die eine Sache, die Aiden nicht vollkommen zur Killermaschine verkommen lässt und die ihn halbwegs menschlich hält, ist seine Familie: Seine Schwester Nicole und sein Neffe Jackson.

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Agents Of Mayhem (Game-Review)

Die „Devil’s Night“ hat alles verändert. Früher war die Welt uneins und im Krieg mit sich selbst. Staaten bekämpften sich mit Waffen, wirtschaftlich und auch sonst mit allen möglichen Mitteln. Dann kam die „Devil’s Night“. Die Nacht als LEGION mit seinen Schergen über alle Länder der Welt hergefallen ist und es hunderte, nein, tausende Tote gegeben hat.

Deshalb hat Persephone, ehemals Mitglied von LEGION, auch MAYHEM gegründet. Eine Organisation, die sich LEGION entgegenstellt um deren Vorhaben zu vereiteln. Dieses Mal sieht es aus, als hätten die Bösewichte Seoul dazu auserkoren eine große Rolle in ihren Plänen zu spielen. Zumal sich dort auch vermehrt „Dunkle Materie“ finden lässt.

Grund genug für die AGENTS OF MAYHEM sich mit ihrer fliegenden Basis ARK nach Seoul zu begeben und dort wo es nur geht … Chaos anzurichten. Und jede/r der AgentInnen hat seinen/ihren ganz eigenen Grund, gegen LEGION anzutreten …

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The Bunker (Game-Review)

Vor vielen Jahren sind die Bomben gefallen. Der Krieg ist gekommen und gegangen. Das Land ist verstrahlt und die Bevölkerung, oder das, was von ihr übrig ist, hat sich in Bunker zurückgezogen. Im konkreten Fall war das allerdings keine gute Idee, denn nach und nach sind alle Überlebenden dann doch ums Leben gekommen. Allein John (Adam Brown) und seine Mutter Margaret (Sarah Greene) haben überlebt. Zumindest bis heute. Nun bleibt John allein zurück. John, der nichts anderes in seinem Leben gesehen hat als den Bunker.

„Folge der Routine, John, dann wirst du überleben.“ Das sind ihre letzten Worte. Als einige Zeit später ein Alarm in den unteren Stockwerken John dazu bringt nach unten gehen zu müssen, passieren zwei Dinge: Einerseits löst dieser Alarm eine Kette an Ereignissen aus, die Johns Leben bedrohen. Andererseits kommen John Erinnerungen an alte Ereignisse wieder in den Sinn. An einen Kerl mit einer Axt. An Mord. An unaussprechliche Dinge, welche die Anzahl an BewohnerInnen im Bunker eher rasch dezimiert hat.

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Gänsehaut-Momente: The Last Of Us – Ellies Vertrauen

Joel ist Vater. Zugegeben. Seine Tochter ist nicht seine biologische Tochter, aber das Band zwischen ihm und ihr, das ist etwas Besonderes. Er würde durch die Hölle für sie gehen, oder anders gesagt: Er würde alle zur Hölle schicken für sie. Er wollte das nicht. Er wollte nie wieder einem Menschen so nahe kommen, denn in seiner Erfahrung ist so, dass alle Menschen, die man in sein Herz schließt entweder dieses Herz brechen oder abhauen oder sterben. Die Welt ist bösartig, gemein und sie hat es auf sie abgesehen.

Aber Ellie … sie berührt etwas in Joel und erinnert ihn an eine Zeit in welcher die Welt noch nicht voller Monster (in menschlicher und mutierter, animalischer Form) war. Während Joel sich anfangs sträubt auf die kleine Göre aufzupassen, überstehen die beiden gemeinsam eine Menge Gefahren und noch bevor er sich so richtig versieht, sieht er in Ellie seine Tochter.

Und das macht eine Menge Probleme.

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Uncharted: The Lost Legacy (Game-Review)

Ihr Vater ist vor Jahren verschwunden. Seine Forschung war ihm wichtiger als seine Familie und er hat dafür mit dem Leben bezahlt. Da Chloe (Claudia Black) aber nunmal Chloe ist, macht sie sich auf den Weg, um seine Forschungen zu beenden und den Stoßzahn von Ganesh zu finden. Aber allein ist das schwierig. Und da Nathan Drake sich mit seiner Elena zur Ruhe gesetzt hat heuert Chloe Nadine Ross (Laury Bailey) an. Die ehemalige Söldnerin, die dank der Drakes ihre Söldnerfirma verloren hat, nimmt den Auftrag an.

In Indien suchen die beiden nach dem Stoßzahn des Hindu-Gottes Ganesh. Diesen sucht allerdings auch Asav, ein aufstrebender Rebell mit einer kleinen Privatarmee. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn Asav hat nicht nur einen Vorsprung und eine Armee – er hat auch keine Skrupel.

Im Laufe der Zeit kommen sich die beiden Damen, die mehr ein Zweckbündnis eingegangen sind, als wirklich aufeinander zu vertrauen, immer näher. Zumindest bis eine der beiden das aufkeimende Vertrauen drastisch zerstört … dabei stellt sich rasch heraus, dass es nicht nur um den Stoßzahn von Ganesh geht.

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Gänsehaut-Momente: Mass Effect 3 – Mordin Solus

Wenn es eine Spielreihe gibt, die ihre Charaktere vor alles andere gestellt hat, dann ist es wohl Mass Effect. Niemand der die Reihe gespielt hat wird behaupten können, dass es sich bei den vorkommenden Charakteren um Abziehbilder handelt, sondern das sind runde, aktive, selbständige Persönlichkeiten. Und niemand personifiziert das besser als Mordin Solus.

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Gänsehaut-Momente: The Last Of Us – Joel: „Ich glaube ihm“

Die Welt ist am Abgrund. Sogar noch ein paar Schritte darüber hinaus. Eine Infektion hat beinahe die gesamte Menschheit dahingerafft. Der Fungus (Pilz) pflanzt sich ins Gehirn der Menschen, wuchert, zerstört alle ihre Gehirnfunktionen und macht aggressive Bestien aus ihnen. Die Hinterbliebenen haben sich in Kommunen gesammelt. Es gibt eine eigene Regierung, diese herrscht aber mit eiserner Hand – grundsätzlich zum Schutz der BürgerInnen. Wenn sich Menschen jedoch aus der Schutzzone begeben, werden sie gnadenlos gejagt, denn die Gefahr, dass er Fungus eingeschleppt wird, ist zu groß.

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