Predator: Badlands (Filmkritik)

Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) ist ein Predator, der auf dem Planeten Yauta Prime wohnt. Da er jedoch ein Runt ist, was so viel wie Zwerg bedeutet und ihn von der Größe und dem Gesicht her klar von seinen Artgenossen unterscheidet, ist er eine Schande für seine Familie, weswegen sein Vater seinen Tod anordnet.

Er kann jedoch auf einen gefährlichen Planeten flüchten, auf dem er den Apex Predator Kalisk jagen will, den noch nie zuvor ein Wesen töten konnte, um sich als Krieger zu beweisen. Gerade als er von der bedrohlichen Fauna und Flora überwältigt werden würde, trifft er auf eine synthetische Dame namens Thia (Elle Fanning), der der Unterleib abgetrennt wurde…

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M3GAN 2.0 (Filmkritik)

Zwei Jahre sind bisher vergangen, seit M3gan Amok gelaufen ist. Gemma (Allison Williams) ist mit ihrer Nichte Cady (Violet McGraw) mittlerweile in ein neues Haus gezogen und während sie Cady auf ihr zukünftiges Leben als Erwachsene vorbereiten will, verbringt sie viel ihrer Arbeitszeit damit, auf die Gefahren von AI aufmerksam zu machen und und auf Gesetzesänderungen zu drängen.

Eines Tages steht jedoch die Regierung vor ihrer Türe weil sie Amelia (Ivanna Sakhno) aufhalten soll, die mit Hilfe von M3gans gestohlener Technologie erschaffen wurde. Dabei könnte ihr durchaus die Tatsache zu Hilfe kommen, dass M3gan weit nicht so endgültig zerstört wurde, wie Gemma dies die letzten zwei Jahre über angenommen hat…

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Arcadian (Filmkritik)

Paul (Nicolas Cage) hat die Apocalypse überlebt. Mit den beiden Jungs Joseph (Jaeden Martell) und Thomas (Maxwell Jenkins) lebt er in seinem Haus, abgelegen. Das nächste Anwesen ist das von den Roses, an deren Tochter Charlotte (Sadie Soverall) Thomas sehr interessiert ist. Immerhin sind menschliche Kontakte selten in dieser Welt. Aber nachts, nun, da muss man Zuhause sein, alles abschließen und sich ruhig verhalten.

Denn in der Nacht, da kommen SIE. Niemand weiß, woher sie kommen, warum sie Menschen jagen und was sie wollen. Aber sie sind da und sie sind gefährlich und lautlos. Und sie scheinen intelligent zu sein.

Und dann kommt Thomas eines abends nicht nach Hause …

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Silent Hill 2 (2024 Remake Game-Review)

James Sunderland hat einen Brief erhalten. Seine Frau Mary hat ihm geschrieben. Sie sei in Silent Hill. Sie warte dort auf ihn – an dem Ort, an dem sie so viele gemeinsame Erinnerungen hätten. Aber James kann sich nicht erinnern, dass sie jemals an einem Ort namens Silent Hill gewesen wären. Und was noch viel seltsamer und tragischer ist: Mary ist tot. Sie ist schon lange tot. Sie kann ihm also unmöglich einen Brief geschrieben haben. Aber es ist ihre Handschrift. Also macht James sich auf den Weg nach Silent Hill, denn wen auch nur die kleinste Möglichkeit besteht, dass Mary noch am Leben ist, dann muss er sie finden. Und wenn sie nicht mehr am Leben ist, dann muss er zumindest herausfinden, was hier eigentlich los ist …

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Assassin’s Creed Shadows (Game-Review)

Das Leben ist Idylle. Japan. Freies Land. Ehre. Pflicht. Höflichkeit. Aber die Zeiten sind hart und Nobunaga will das gesamte Land unter seiner Herrschaft vereinen. Und dazu schreckt er auch vor Waffengewalt nicht zurück. Er überzieht das gesamte Land mit Krieg, verleibt sich eine Provinz nach der anderen ein verlangt absoluten Gehorsam. So passiert das auch in Iga, Heimatort von Naoe, die mit ihrem Vater und ihrer Großmutter ein beschauliches Leben lebt. Ihre Mutter ist verschollen – totgeglaubt.

Als Iga von Nobunaga und seiner Armee überfallen wird, muss sich Naoe beweisen – als Shinobi und als Erbin ihres Vaters. Jener Tag bzw. jene Nacht verändern alles. Zum einen erfährt Naoe viel über ihre Vergangenheit und ihr Vater hat viel vor ihr geheimgehalten. Das meiste davon hat mit einer versteckten Klinge zu tun.

Als Nobunaga dann Iga niederbrennt ist ein Samurai in der Gruppe dabei, der als Nobunagas Kampfhund dient – Yasuke. Ein schwarzer Samurai und klarer Feind von Naoe. Sie kommt nur knapp mit dem Leben davon.

Nachdem Naoe sich von den Schrecken dieser Nacht erholt hat und bereit ist in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, wird klar, dass auch der schwarze Samurai eine Rolle spielt, die anders aussieht als zuerst gedacht: Als Naoe in eine Falle gerät, da rettet er sie. Und schwört ihr die Treue. Denn auch er hat eine Vergangenheit mit der versteckten Klinge. Und das Wort „Templer“ hat für ihn eine viel größere und bedrohlichere Bedeutung als für Naoe.

Was sich jedoch bald ändern wird …

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American Horror Story: Asylum (Serienkritik)

Im Jahre 1964 wird Kit Walker (Evan Peters) in die Irrenanstalt Briarcliff eingeliefert, die von der beinharten Schwester Jude (Jessica Lange) geleitet wird. Kit soll ein berüchtigter Killer sein, der seinen Opfern die Haut abzieht, doch Kit beteuert seine Unschuld. Was ihm keiner glaubt, da er an einer Alien-Entführungs-Geschichte als Alibi festhält.

Doktor Thredson (Zachary Quinto) kommen bei seiner Behandlung jedoch langsam Zweifel, ob er wirklich der gesuchte Mörder ist. Gleichzeitig erreicht die Reporterin Lana Winters (Sarah Paulson) Briarcliff und trifft sogleich auf Widerstand durch Schwester Jude. Das geht so weit, dass Lana schließlich selbst zur Patientin wird, da sie von ihrer Homosexualität geheilt werden soll…

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American Horror Story: Murder House (Serienkritik)

Nach ihrer Fehlgeburt war Vivien Harmon (Connie Britton) am Boden zerstört und ging auf Distanz zu ihrem Mann Ben (Dylan McDermott). Der wiederum hatte während dieser Zeit eine Affäre mit seiner Studentin Hayden (Kate Mara). Um ihre Ehe zu retten, wollen sie gemeinsam mit ihrer Teenager Tochter Violet (Taissa Faramiga) von Boston nach Los Angeles ziehen.

Dort erfahren sie warum das Haus das sie sich kaufen möchten, um einiges billiger auf dem Markt ist. Hier sind nämlich über die Jahre bereits mehrere schlimme Dinge passiert und auch die beiden Vorbesitzer fanden ein blutiges Ende. Familie Harmon lässt sich davon jedoch nicht abschrecken und nimmt das Haus dennoch, was sie schon sehr bald bereuen werden…

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From the World of John Wick: Ballerina (Filmkritik)

Eve (Ana de Armas) musste als kleines Mädchen miterleben, wie ihr Vater, während er sie vor einer mysteriösen Organisation beschützen wollte, ums Leben gekommen ist. Sie tritt daraufhin wie ihr Vater zuvor den Ruska-Roma bei und hat in den letzten zwölf Jahren, die Kunst des Tötens perfektioniert.

Aktuell ist sie jedoch ihrem wahren Lebensziel so nahe wie nie zuvor, denn sie will die Verantwortlichen für ihr tragisches Kindheitserlebnis, zur Strecke bringen. Der Anführer dieser Gruppe, der Mann den sie Kanzler (Gabriel Byrne) nennen, hat jedoch ein Abkommen mit den Ruska-Roma, dass sich beide Organisationen, nicht in die Quere kommen…

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Superman (2025 Filmkritik)

Superman (David Corenswet) ist der bekannteste Held auf der Welt und beliebt bei alt und jung. Wer ihn dafür hasst und an seinem Fall arbeitet, ist Lex Luthor (Nicholas Hoult). Durch eine Reihe von Ereignissen, die Luthor genau geplant hat, gelingt es schließlich das Bild von Superman, dass die Menschen von ihm haben, völlig umzudrehen.

Luthor scheint dem Ziel seiner Träume so nahe wie nie zuvor zu sein, doch Reporterin Lois Lane (Rachel Brosnahan) ist seinen verbrecherischen Machenschaften auf den Fersen und holt sich Hilfe von der Justice Gang (der Name ist nur vorübergehend) und Superhund Krypto, hat ganz nebenbei auch noch ein paar Wörter mitzubellen….

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Oldies But Goldies: Shoot To Kill (1988 Filmkritik)

Warren (Sidney Poitier) verfolgt einen Mörder, der sich abgesetzt und einer Wandertruppe durch die Berge angeschlossen hat. Dazu tut er sich mit dem Fährtenleser Jonathan (Tom Berenger) zusammen, denn dessen Freundin Sarah (Kirstie Alley) ist es, die den Trupp anführt. Aber können die beiden die Gruppe einholen und wird es bis dahin überhaupt noch eine Gruppe geben, die man einholen kann?

Oder wird der Mörder alle beseitigen, um über die Grenze, die sich durch die Berge zieht, zu entkommen …

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