Trigger Warning (Filmkritik)

Parker (Jessica Alba) ist Mitglied einer militärischen Spezialeinheit und sie ist eine der effektivsten Waffen in ihrem Job. Ihr Leben ist dabei eigentlich immer in Bewegung, doch als sie von ihrer zum Sheriff aufgestiegenen Jugendliebe Jesse (Mark Webber) angerufen wird, dass ihr Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, kehrt sie an den Ort ihrer Kindheit zurück.

Dort angekommen lässt sie sich von einem ihr bekannten Angestellten ihres Vaters namens Mike (Gabriel Basso) Details über den Unfall geben. Dabei fallen ihr ein paar Ungereimtheiten auf, weswegen sie selbst mit eigenen Nachforschungen beginnt. Dabei findet sie Hinweise auf Korruption und Waffenhandel und ist sich sicher, dass mehr hinter dem Tod ihres Vaters steckt, als sie zunächst vermutet hätte. Wird Zeit für Parker, in dieser kleinen Stadt ordentlich aufzuräumen…

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The Den (Filmkritik)

Elizabeth (Melanie Papalia) möchte gerne eine Studie über das Chatverhalten bzw. das Verhalten von Menschen in anonymen Chats machen und bekommt dafür ein Stipendium. Ihre Methode: Sie ist einen Monat lang im Chat „The Den“ unterwegs und lässt dabei die ganze Zeit über die Kamera laufen – nimmt also das Geschehen auf dem Bildschirm auf als auch ihre Reaktionen und alles was sie macht über die Laptop-Kamera.

„The Den“ ist die Art von Chat bei der man auf „Ich möchte chatten“ klickt und dann bekommt man einen User oder eine Userin per Zufallsgenerator verbunden und dann kann man, wenn man will chatten oder eben die Person(en) wegklicken.

Relativ rasch landet Elizabeth bei einer Frau, die nur ein Standbild hat und sie beschimpft. Diese Userin findet ihren Weg immer wieder zu ihr, nur – es ist keine UserIN. Und der Weg zu Elizabeth ist nicht zufällig. Bald darauf wird eine Frau, die wie die auf dem Foto aussieht, vor Elizabeths Augen während dem Chat von einem maskierten Mann getötet.

Ein Hoax, wie alle meinen. Aber Elizabeth ist sich nicht sicher und beginnt nachzuforschen …

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Monkey Man (Filmkritik)

Die Armen und die machtlosen Menschen werden von einem korrupten System schikaniert und ausgenutzt. Durch einen dieser mächtigen Männer, hat Kid (Dev Patel) als kleiner Junge seine Mutter verloren. Seitdem sinnt er auf Rache.

Jahre später ist er zu einem jungen Mann gereift und er hat sich vorbereitet, um die Verantwortlichen Leute, zur Strecke zu bringen. Um das wirklich schaffen zu können, wird er jedoch Hilfe brauchen und selbst noch einiges dazu lernen müssen…

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Baby Reindeer (Serienkritik)

Donny Dunn (Richard Gadd) ist ein Verlierer. Er glaubt er ist Comedian, hält sich mit Kellnerein über Wasser und sieht in Wahrheit kein Land. Eines Tages kommt eine Frau in die Bar. Sie quatschen. Er bringt sie zum Lachen. Sie bleibt sitzen und kommt jeden Tag wieder. Die Frau heißt Martha (Jessica Gunning).

Und Martha hat einen Narren an Donny gefressen. Nämlich so sehr, dass sie immer weiter in sein Leben eintaucht, ihm auflauert und ihn wo es geht ungefragt unterstützt – bis er erkennt, dass sie ihn stalkt und ihn als ihren Besitz sieht.

Irgendwann wird die Sache richtig unangenehm und Donny will sie anzeigen, weil er sich bedroht fühlt … aber dann läuft die Sache emotional aus dem Ruder …

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Chief of Station (Filmkritik)

Benjamin Malloy (Aaron Eckhart) ist der ehemalige europäische CIA-Stationschef, der seit dem tragischen Unfalltod seiner Frau, seine Lebensfreude nicht wieder erlangt hat. Als er kryptische Informationen darüber erhält, dass es sich bei der Sache doch nicht um einen Unfall gehandelt hat, beginnt er wieder in diese Welt voller geheimnisvoller Teilwahrheiten einzutauchen.

Dabei trifft er mit John Branca (Alex Pettyfer) sowohl auf alte Kollegen als auch mit Krystyna Kowerski (Olga Kurylenko) auf eine Freundin seiner Frau, die ebenfalls Agentin ist. Wen von den beiden er vertrauen kann und wem von den restlichen Mitspielern sollte er schnellstens herausfinden, sonst wird sein kurz unterbrochener Ruhestand, bald endgültig sein…

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Slumber Party Massacre (2021 Filmkritik)

Dana (Hannah Gonera) ist gut behütet, denn ihre Mutter hat in ihrer Jugend während einer Pyjama-Party ein Massaker miterlebt und ist also einzige mit dem Leben davon gekommen. Aber die Zeiten ändern sich und nach Drängen, Bitten und Flehen darf die Tochter nun doch mitfahren in eine Hütte und dort Party machen.

Was Danas Mutter nicht weiß: Aber dann kommt alles ein wenig anders als geplant, was bereits damit beginnt, dass sich ein blinder Passagier in die Gruppe eingeschlichen hat. Nun gut, nach kurzer Neuplanung darf sie dabei bleiben, wenn sie sich benimmt. Dann bricht das Auto noch an einer denkbar ungünstigen Stelle nieder und beim Hilfe holen werden die Damen (teilweise) bereits mit den Augen vernascht. Man ahnt, was kommen und passieren muss.

Aber man ahnt falsch. Und dann kippt alles was man bis jetzt gesehen und gedacht hat um 180 Grad …

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The Wrath of Becky aka Becky 2 – She’s Back! (Filmkritik)

Drei Jahre ist es her, dass vier Neonazis in ihr Zu Hause eingebrochen sind und Beckys (Lulu Wilson) Vater getötet haben. Sie war damals erst 13 Jahre alt und dennoch hat sie es auf nicht gerade zimperliche Art und Weise geschafft, die Gangster für ihre Taten zu bestrafen aka zu töten. Seitdem flüchtet sie gemeinsam mit ihrem Hund Diego immer wieder von ihren Pflegefamilien, bis sie vor einiger Zeit bei einer älteren Dame untergekommen ist, die keine Fragen stellt.

Becky verdient brav ihr Geld und zwar als Kellnerin, wobei sie es immer wieder auch mit schleimigen Typen zu tun hat, gegen die sie sich aber durchaus zu wehren weiß, indem sie beispielsweise einem Kerl Kaffee in den Schoß schüttet. Genau dieser Typ gehört jedoch zu einer faschistischen Organisation namens „Noble Men“ und die verstehen so gar keinen Spaß, weswegen die ältere Lady kurz darauf tot ist, Diego entführt wird und Becky wieder mal so richtig wütend wird…

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Gylt (Game-Review)

Sally düst mit dem Rad durch die Gegend – sie hängt Poster auf, denn ihre Cousine Emily wird vermisst. Aber ein paar Jungs hindern sie daran und spielen ihr blöde Streiche, was dazu führt, dass sie allein und ohne Fahrrad flüchtend bei einer Seilbahn landet die sie zurück in die Stadt bringen soll. Und naja, der Schaffner ist ein wenig seltsam, aber immerhin lässt er Sally mitfahren. Aber am Weg passiert etwas – Sally wechselt scheinbar in eine andere Version der Stadt.

Hier ist alles leer, keine Menschenseele ist zu sehen oder zu hören – dafür sind seltsame Wesen unterwegs, die Licht scheuen und abartige Gewächse zieren die Wände und die Böden. Aber auch Emily ist irgendwo hier und Sally muss sie finden. Denn ein wenig fragt sie sich, ob nicht auch sie ein wenig Schuld („guilt“) auf sich geladen hat, denn Emily ist viel jünger als Sally und als „die Neue“ an die Schule gekommen. Aber es hat ihr niemand leicht gemacht. Keine Freunde. Schüchtern. Und Bullies. Hat Sally ihr geholfen? Oder war sie Teil des Problems? Wenn nicht, warum läuft Emily dann jedes Mal dabvon, wenn sie Sally sieht …

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Kiss the Girls – Denn zum Küssen sind sie da (Filmkritik)

In North Carolina werden seit Wochen einige Mädchen vermisst, wobei wenige von ihnen, bereits tot aufgefunden wurden. Was hinter den Taten steckt und ob die übrigen Damen noch leben, da tappt die Polizei völlig im Dunkeln. Als Kriminalpsychologe Alex Cross (Morgan Freeman) auftaucht – der eigentlich in Washington arbeitet, doch ein persönliches Interesse an diesem Fall hat – kommen die Ermittlungen langsam weiter.

Die Suche nach dem Täter verläuft zunächst dennoch ohne Erfolg, doch dann kann mit Dr.Kate Mctiernan (Ashley Judd) erstmals eines der Opfer, vor ihrem Peiniger flüchten. Gemeinsam mit Cross bilden die beiden ein Team und sie werden nicht aufgeben, bis die anderen Frauen gefunden werden…

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Alan Wake 2 (Game-Review)

Mord. Ein nackter Mann taucht aus einem See auf. Er läuft in den Wald. Dort wird er von einer Gruppe Typen mit Tiermasken geschnappt, auf einen Picknicktisch geworfen, festgehalten und dann wird ihm das Herz rausgerissen. Also zwei Touristen vorbeikommen und die Szene stören, hauen die Typen ab.

Aber es ist nicht der erste dieser Fälle, weshalb die beiden FBI-Leute Saga Anderson (Melanie Liburd) und Alex Casey (Sam Lake, James McCaffrey) hingeschickt werden, um der Sache auf den Grund zu gehen. In Bright Falls angekommen wird rasch klar, dass das Verschwinden des Schriftstellers Alan Wake (Ilkka Villi, Matthew Poretta) vor vielen Jahren mit all dem zu tun hat, was hier los ist.

Und tatsächlich taucht Alan Wake – sehr zur Überraschung von allen – wieder auf. Aber wieso? Wo kommt er her? Wo war er? Und sind dort auch noch andere? Und … warum hat was immer ihn festgehalten hat ihn nach all den Jahren auf einmal wieder losgelassen?

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