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Sherlock – Staffel 2 (Serienkritik)

Der Mann hinter den Missetaten der ersten Staffel mit dem Namen „Moriarty“ (Andrew Scott) ist entdeckt und Sherlock (Benedict Cumberbatch) und John (Martin Freeman) entkommen gerade noch mit dem Leben. Warum sie das schaffen, ist nicht völlig klar, denn sie wären Moriarty eigentlich ausgeliefert bzw. in einer „Wir werden ALLE sterben“-Situation gefangen. Der werte Kriminelle scheint jednefalls mehr in Richtung Wahnsinn als Genie zu tendieren, hat aber dennoch alle Karten in der Hand.

Das Spiel beginnt also und Sherlock muss all seine Fähigkeiten einsetzen um Moriarty aufzuhalten, denn dieser ist drauf und dran den mittlerweile berühmten Detektiv nicht nur das Leben zu kosten, sondern auch all jene, die Sherlock nahe stehen, mit in den Abgrund zu stürzen. Am Ende gibt es nur einen Ausweg: Den freien Fall …

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Arsenal (Filmkritik)

Während JP (Adrian Grenier) sich nach oben gearbeitet hat und seine eigene Firma leitet, ist Mikey (Johnathon Schaech) auf die schiefe Bahn geraten und hat ständig mehr oder weniger illegale Geschäfte am laufen. Dennoch, eines hat sich nie geändert und das ist die Bruderliebe, die die beiden Männer füreinander empfinden und die Loyalität zueinander.

Als Gangsterboss Eddie King (Nicolas Cage) den Vorschlag macht, JP um viel Geld zu erleichtern, lehnt Mikey daher sofort ab. Doch er wird von Eddies Männern verprügelt, entführt und sie fordern Lösegeld. Mit Hilfe seines Freundes, dem Undercover-Cop Sal (John Cusack), kommt JP zwar Eddie und seinen Männern auf die Spur, doch dieser hinterlässt bei seinen Geschäften keine Zeugen und die Polizei macht in diesem Fall auch keinen Finger krumm…

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A Kind of Murder (Filmkritik)

New York im Jahre 1960. Architekt Walter Stackhouse (Patrick Wilson) führt ein scheinbar perfektes Leben. Er wird geschätzt, hat viele Freunde, noch mehr Geld und mit Clara (Jessica Biel) eine wunderschöne Frau an seiner Seite. Hinter den Kulissen bröckelt jedoch die Fassade, denn seine Frau ist depressiv und macht ihm das Leben mit ihren ständigen Ausbrüchen nicht gerade leicht.

Daher flüchtet sich Walter in seinen Zweitjob bzw. sein Hobby und das ist Kurzgeschichten zu schreiben, meist Krimis über ausgefallene Morde. Als aktuelle Inspirationsquelle hat er einen bisher ungelösten Frauenmord in seiner Umgebung gewählt und seine Nachforschungen, bringen schon bald Probleme mit sich. Außerdem lernt er auf einer Party Ellie (Haley Bennett) kennen, zu der er sich auf den ersten Blick hingezogen fühlt, was seine Situation zusätzlich verkompliziert.

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The Hollow Point (Filmkritik)

Eine kleine Stadt entlang der amerikanisch-mexikanischen Grenze, wird mit eiserner Hand von Sheriff Leland (Ian McShane) geführt, der des Öfteren auch Tendenzen hin zur Selbstjustiz zeigt. Als er es wieder einmal übertrieben hat, wird Wallace (Patrick Wilson), der eigentlich diese Stadt hinter sich gelassen hat, damit beauftragt ihn seines Amtes zu entheben und seine Nachfolge anzutreten.

Neben emotionalen Schwierigkeiten mit seiner früheren Liebe Marla (Lynn Collins), macht Wallace gleich zu Beginn ein Waffenschmuggel zu schaffen, der scheinbar ziemlich schief gegangen ist. Das Kartell hat nämlich einen Mann namens Atticus (John Leguizamo) beauftragt, eine bestimmte Liste abzuarbeiten. Und dieser Atticus nimmt seinen Job sehr ernst und wird erst aufhören, wenn alle Personen auf dieser Liste, unter der Erde gelandet sind.

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Girl on the Train (Filmkritik)

Jeden Tag fährt Rachel (Emily Blunt) mit dem Zug. Dabei fährt sie an einem ganz bestimmten Haus vorbei und beobachtet ein Pärchen – Megan (Haley Bennett) und Scott (Luke Evans) – das in ihrem Kopf die perfekte Beziehung führt. Auch auf das Gebäude zwei Häuser weiter, wirft sie dabei ebenfalls jedes Mal einen Blick, denn darin wohnt ihr Ex-Mann Tom (Justin Theroux) mit seiner neuen Frau Anna (Rebecca Ferguson).

Da Rachel keinen Job mehr hat und der Alkohol ihr einziger Freund ist, sind die Phantasien auf Megan bezogen und die Wehmut, die sie wegen der Familie – die sie selber mit ihm niemals hatte – von Tom spürt, das einzige, dass sie vorantreibt. Doch dann sieht sie Megan eines Tages mit einem anderen Mann, will sie kurz darauf zur Rede stellen und wacht mit einer blutenden Kopfwunde in ihrem Bett wieder auf. Sie kann sich an nichts mehr erinnern und Megan wird von ihrem Mann als vermisst gemeldet…

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XXX: Die Rückkehr des Xander Cage – XXX: Return of Xander Cage (Filmkritik)

August Gibbons (Samuel L. Jackson), seinerseits der Leiter des XXX-Programms, versucht gerade einen neuen Agenten anzuwerben, als unmittelbar neben ihm ein Satellit abstürzt und beide tötet. Kurze Zeit später stehlen ein paar außergewöhnlich gut ausgebildete Person, unter der Leitung von Xiang (Donnie Yen), „Pandoras Box“, mit der es möglich ist jeden Satelliten zu kontrollieren und auch kontrolliert abstürzen zu lassen. Um die Box zurückzubekommen, wird Xander Cage (Vin Diesel) in der dominikanischen Republik aufgespürt. Nur gut, dass Cage eh gerade langweilig ist.

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Hellfjord (Serienkritik)

Nachdem Salmander (Zahid Ali) sein Polizei-Pferd in Ausübung seiner Pflicht zuerst erschossen, dann mit einer Tuba erschlagen und danach auch noch überfahren hat – keine Sorge, er hat einen Grund – wird er in das allerletzte Kaff versetzt, das es in Norwegen gibt. Außerdem wird er gefeuert. Allerdings gibt es da die Klausel dass es bei der Polizei drei Monate Kündigungsfrist gibt. Diese muss Salmander nun in Hellfjord absitzen.

Und Absitzen trifft es tatsächlich. Denn es tut sich NICHTS in Hellfjord. Es ist der Ort in dem 80% der Bevölkerung über 60 Jahre alt sind. Der einzige Ort in Norwegen in dem wirklich alle Rauchen. Und außerdem auch der Ort mit der größten Anzahl an Lungenkrankheiten. Da gibt es übrigens keinen Zusammenhang.

Sein Kollege, der in im Ort begrüßt heißt Kobba (Stig Frode Henriksen) und ist völlig irre. Oder langsam. Oder beides. Auch seine Frau Riina (Pihla Viitala), ihres Zeichens Finnin, aus dem Katalog bestellt und gut in ziemlich allem, außer darin einen großen Wortschatz zu haben, ist ein wenig schräg. Immerhin war sie billig. Weil die Kartoffelernte in Finnland schlecht ausgefallen ist. Nämlich.

Zuerst sieht es aus, als wäre es wirklich nur ein ruhiges Kaff, aber rasch stellt sich heraus, dass da tatsächlich etwas schief läuft. Aber bevor Salmander noch feststellen kann, was los ist, gibt es bereits eine Leiche …

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Come and Find Me (Filmkritik)

David (Aaron Paul) ist glücklich mit seiner Freundin Claire (Annabelle Wallis) liiert und lebt mit ihr zusammen im gemeinsamen Haus. Als er eines Tages im gemeinsamen Bett munter wird, ist sie verschwunden. Zunächst denkt er, er hätte nur einen Termin von ihr vergessen, doch sie taucht nicht mehr auf und ist auch am Handy nicht erreichbar. Ihre Freunde haben ebenso keine Ahnung, wo sie stecken könnte.

David´s Leben ist daraufhin nicht mehr das selbe und auch ein Jahr später hat er die Suche nach Claire noch nicht aufgegeben. Auf Grund von Fotos seiner Freundin, reist er nach Vancouver. Dort wird er schon bald eher unsanft vom Regierungsbeamten John (Garret Dillahunt) und seinen Männern eingesammelt und mit Informationen versorgt, die er nicht hören wollte. Wem kann David noch trauen und was steckt nun wirklich hinter Claire´s Verschwinden?

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Snowden (Filmkritik)

Edward Snowden (Joseph Gordon-Levitt) arbeitet beim Geheimdienst. Er ist ein Nerd. Er ist ein Informatiker, Programmierer und irgendwie auch ein wenig ein Hacker. Was er nicht ist: Ein Mensch mit großartig vielen Sozialkontakten, aber das stört ihn nicht großartig.

Beim Heer wird er nicht glücklich, also wechselt er den Job, weil „es cool ist, Akten sehen zu dürfen, auf denen ‚Top Secret‘ steht“. Irgendwie kriegt er die Stelle dann auch und weil er ein paar gute Ideen hat, schreibt er ein cooles Programm und die Sache läuft.

Irgendwann – was großteils daran liegt, dass er jetzt eine Freundin hat – kommt ihm aber irgendwie vor, als wäre sein Job nicht unbedingt einer, welcher die Welt verbessert, sondern eher … nun, als würde er einen Überwachungsstaat á la „1984“ unterstützen und – Hand aufs Herz: Ist Sicherheit die Aufhebung der Privatsphäre wert?

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Clinical (Filmkritik)

Doktor Jane Mathis (Vinessa Shaw) ist Psychiaterin und hat mit ihrer Methode Patienten mit deren Traumata zu konfrontieren, bis jetzt gute Erfolge erzielt. Bei Nora (India Eisley) hat sie damit aber eher das Gegenteil erreicht, denn sie dringt während der Weihnachtszeit in das Büro von Jane ein, verletzt sie mit einer Glasscherbe und will sich anschließend selbst das Leben nehmen.

Einige Zeit später – Jane ist seit dieser Sache selbst in Therapie bei einem Kollegen – will Jane wieder das machen, was sie am Besten kann und das ist nun mal Menschen zu helfen. Obwohl sie von Trauma-Patienten noch Abstand halten will, trifft sie auf Alex (Kevin Rahm), dem sie nach kurzem Zögern, doch eine Sitzung gewährt. Plötzlich beginnt sie Nora wieder zu sehen, wird von ihr in Träumen bedroht, sieht sie aber scheinbar auch im wachen Zustand. Kann sie sich auf ihre Sinne noch verlassen oder beginnt sie selbst bald zurecht an ihrem Verstand zu zweifeln?

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