Bird Box (Filmkritik)

Malorie (Sandra Bullock) ist schwanger. Während sie im Krankenhaus in Begleitung ihrer Schwester eine Untersuchung über sich ergehen lässt, gibt es in den Nachrichten Informationen über eine seltsame Epidemie, die sich an diversen Orten auf der Welt ausbreitet. Scheinbar ein Virus, welches Menschen in den Wahnsinn und in den Selbstmord treibt. Auf dem Weg nach Hause vom Krankenhaus passiert es – die Menschen in ihrer Stadt scheinen ebenfalls betroffen.

Es dauert nicht lange und Malorie findet sich mit mehreren Fremden im Haus von Douglas (John Malkovich) ein. Dort verbarrikadieren sich alle, denn da draußen – da ist kein Virus. Da sind Kreaturen, deren Anblick Menschen in den Wahnsinn treibt …

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Mute (Filmkritik)

Leo (Alexander Skarsgard) arbeitet im Jahr 2035 als Barmann in einem Strip-Club in Neo-Berlin. Seit einem Bootsunfall in seiner Kindheit ist er wegen einer Verletzung an seinem Hals stumm. Doch er ist zufrieden, er braucht keine Worte um ein gutes Leben mit der Kellnerin Naadirah (Seyneb Saleh) zu führen. Sie verheimlicht ihm jedoch Dinge aus ihrer Vergangenheit, ebenso wie ihre Geldprobleme.

Eines Tages ist Naadirah dann plötzlich verschwunden und so begibt sich Leo auf eine gefährliche Odyssee quer durch die Unterwelt von Berlin, um seine große Liebe wieder zu finden. Dabei kreuzen sich seine Wege immer wieder mit einem Chirurgen bekannt unter dem Namen Cactus Bill (Paul Rudd), der mehr mit der Sache zu tun hat, als Leo zunächst bewusst ist…

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Venom (2018 Filmkritik)

Eddie Brock (Tom Hardy) hat als Journalist, schon einige schmutzige Geschäfte aufgedeckt. Davon lebt auch seine erfolgreiche Show. Privat passt ebenso alles, denn er und seine Freundin Anne (Michelle Williams), möchten bald heiraten. Als er ihr Vertrauen jedoch missbraucht um den eiskalten Firmenboss Carlton Drake (Riz Ahmed) bloß zu stellen, verliert er dafür seinen Job und seine Liebe.

Monate später bekommt ein sich mehr schlecht als recht durchs Leben kämpfender Eddie die Chance, es Carlton endlich heim zu zahlen. Der hat nämlich auf einer seiner Raumfahrtmissionen, vier außerirdische Symbionten mitgenommen und testet deren Verbindung ohne Rücksicht auf Verluste an Menschen. Beim Einbruch in die Firma geht jedoch etwas schief und plötzlich hört Eddie eine seltsame Stimme in seinem Kopf…

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Hotel Artemis (Filmkritik)

Los Angeles in der nahen Zukunft. Aufstände erschüttern die Einwohner, auf den Straßen ist man nicht mehr sicher. Doch es gibt einen Ort an dem man – zumindest wenn man sich als Verbrecher bezeichnen kann und Mitglied ist – Zuflucht findet vor jeglichen Anfeindungen. Das Gebäude heißt Artemis und wird geleitet von einer Krankenschwester (Jodie Foster) mit Unterstützung ihres Pflegers/Bodyguards Everest (Dave Bautista).

Als Waikiki (Sterling K. Brown) und sein verletzter Bruder auftauchen, gerät das geregelte Leben hier jedoch aus der Bahn. Die beiden haben nämlich unabsichtlich den Unterweltboss Niagara (Jeff Goldblum) bestohlen und genau der ist gerade ins Hotel Artemis unterwegs, da er wegen einer Verletzung behandelt werden muss und natürlich hat er seinen gewalttätigen Sohn Crosby (Zachary Quinto) und seine Männer mit dabei…

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The Darkest Minds – Die Überlebenden (Filmkritik)

In der nahen Zukunft hat eine plötzlich auftretende Seuche, auf der ganzen Welt 98 Prozent der Kinder das Leben gekostet. Die überlebenden Jugendlichen, haben eine von fünf verschiedenen, speziellen Fähigkeiten entwickelt. Die Regierung hat daraufhin sämtliche Kinder einfangen lassen und sie in spezielle Camps gesteckt. Bis auf die gefährlichsten, denn die wurden gleich umgebracht.

Eine von ihnen ist Ruby Daly (Amandla Stenberg) doch sie konnte auf Grund ihrer Fähigkeit Gedanken zu kontrollieren unentdeckt bleiben und schließlich aus dem Camp flüchten, dank der Hilfe von einer Ärztin namens Cate (Mandy Moore). Die gehört jedoch zu einer Organisation, die zwar gegen die Regierung arbeitet, möglicherweise aber kaum besser ist, als ihre früheren Peiniger, weswegen sich Ruby schon bald wieder auf der Flucht befindet…

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A Quiet Place (Filmkritik)

Lee (John Krasinski) und seine Frau Evelyn (Emily Blunt) leben mit ihren Kindern zurückgezogen in einem alten Haus, welches sie so gut es geht abgesichert haben. Damit ja kein Laut nach draußen dringen kann. Das geht eher schlecht als recht, denn Tochter Regan (Millicent Simmons) pubertiert langsam und sagt allen Regeln den Kampf an. Welche Regeln? Am allerwichtigsten jene, keine zu lauten Geräusche zu machen.

Der Grund für diese Regeln sind Außerirdische/Monster, welche die Welt heimgesucht und so gut wie ausgerottet haben. Es dauerte eine Weile bis die Menschheit ausgeforscht hatte, dass diese Biester nach Gehör jagen und auffällige Geräusche diese Jäger extrem rasch anlocken.

Hauptproblem der Familie: Evelyn ist schwanger und der Geburtstermin steht kurz bevor.

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Fahrenheit 451 (2018 Filmkritik)

Guy Montag (Michael B. Jordan) ist Feuerwehrmann. Sein Job ist es, Bücher und Bilder und Schallplatten und überhaupt alle Kunstwerke zu verbrennen. Seit wann das der Job von Feuerwehrleuten ist? Angeblich schon immer. Behaupten zumindest das Internet, die Datenbank und die Nachrichten.

Lesen wird ohnehin überbewertet und sind wir ehrlich: 90% kann man mit Emojis ausdrücken, wozu also Buchstaben und Worte und Sätze. All diese Überzeugungen beginnen aber zu bröckeln als Guy seiner Neugier nicht widerstehen kann und doch ein Buch stiehlt, um es zu lesen.

Und Clarisse (Sofie Boutella) steht ebenfalls zwischen den Fronten, den obwohl sie nicht zum System gehört, arbeitet sie dennoch als Spitzel.

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Formicula aka Them! (Filmkritik)

Durch das Durchführen diverser Atombombentest in den 50iger Jahren passiert das Unglaubliche: Nahe der mexikanischen Grenze verschwinden Menschen auf seltsame Art und Weise. Die einzige Zeugin ist ein kleines Mädchen, welches von Monstern fantasiert.

Natürlich glaubt ihr niemand. Bis die Bestien dann doch auftauchen und sich als mutierte, meterhohe Riesenameisen herausstellen, die vor nichts halt machen und kaum aufzuhalten sind. Der Ausnahmezustand wird ausgerufen, aber selbst das Militär scheint hilflos …

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The Predator aka Predator: Upgrade (Filmkritik)

Quinn McKenna (Boyd Holbrook) ist Scharfschütze im Auftrag des Militärs. Während eines Einsatzes geht etwas schief: Ein Raumschiff stürzt ab und landet in der Nähe seines Einsatzortes. Durch Zufall überlebt er, findet ein paar Artefakte und schickt diese an seine Frau und seinen Sohn, wird aber gleich darauf verhaftet und während des Debriefings von einem Psychologen als verrückt eingestuft. Also landet er in einem Bus mit einem Haufen als „verrückt“ deklarierter Ex-Soldaten.

Andernorts wird Casey Bracket (Olivia Munn) engagiert, um bei einem Forschungsauftrag ihre Expertise zur Verfügung zu stellen. Rasch stellt sie fest, dass es sich um die Erforschung einer außerirdischen Lebensform handelt.

Lange dauert es nicht und das Alien bricht aus. Es will sich seine Ausrüstung (die Artefakte, die Quinn gefunden hat) holen, wird dabei aber von einem anderen Predator abgefangen und getötet. Quinn und seine „Verrückten“ können entkommen. Da Quinns Sohn Rory (Jacob Tremblay) die Ausrüstung im Haus entdeckt hat, ist dieser das Ziel des neuen Predators, denn der Junge hat die Sprachcodes der Außerirdischen geknackt, was bedeutet, er kann Zugang zum Raumschiff bekommen. Und das ist üblicherweise nicht gesund …

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Mass Effect Andromeda (Game Review)

Es gilt neue Welten zu erforschen und neuen Lebensraum für die Menschheit und alle anderen Rassen der Milchstraße zu finden. Alec Ryder, ehemals N7-Soldat, ist der „Pathfinder“ der Arche der Menschen. Eines der großen Raumschiffe, auf welchen 20.000 Menschen im Cryoschlaf liegen und mehr als 600 Jahre lang ans andere des Universums fliegen – in die Andromeda-Galaxie.

Forscher haben dort mehrere „goldene Welten“ entdeckt, welche es den verschiedenen Rassen möglich machen sollte neuen Lebensraum zu erschließen und wortwörtlich andere Welten zu kolonialisieren. Andockpunkt wäre der „Nexus“. Eine riesengroße Raumstation, die bereits vor den Archen auf ihren Weg geschickt wurde und der Punkt an dem die vier Archen (Menschen, Salarianer, Kroganer und Turianer) andocken sollen, um mit ihrem jeweiligen „Pathfinder“ die ersten Schritte zu wagen.

Aber alles was schiefgehen kann, geht schief. Die menschliche Arche kommt über ein Jahr zu spät an. Von den anderen fehlt jede Spur und die goldenen Welten sind nicht im Ansatz bewohnbar. In 600 Jahren kann sich viel ändern. Als dann noch eine riesige Anomalie auftaucht und eine Bruchlandung folgt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Alec Ryder opfert sich und eines seiner Kinder muss wohl oder übel in seine Fußstapfen treten …

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