Die Festung 2: Die Rückkehr – Fortress 2: Re:Entry (Filmkritik)

Nach seiner erfolgreichen Flucht aus der Festung, ist John Brennick (Christopher Lambert) mit seiner Frau und seinem Sohn abgetaucht. Das ist auch notwendig, denn die Men Tel Corporation sucht noch immer fieberhaft nach dem einzigen Menschen, der jemals aus einem ihrer Gefängnisse flüchten konnte. Ein Treffen mit alten Bekannten, wird John schließlich zum Verhängnis.

Seine Verfolger jagen ihn und auf der Flucht wird er gefangen, jedoch kann er zuvor seine Familie in Sicherheit bringen. Als er wieder zu sich kommt, ist er erneut in einer Festung eingesperrt, wieder unter der Leitung eines selbstgerechten Sadisten (Patrick Malahide). So weit so bekannt doch schon bald sieht Brennick eine weitere Herausforderung auf sich zukommen: sein Gefängnis ist eine Raumstation!

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Fortress – Die Festung (Filmkritik)

In einer dystopischen Version des Jahres 2017, versuchen John Brennick (Christopher Lambert) und seine Frau Karen (Loryn Locklin) über die amerikanische Grenze nach Kanada zu gelangen. Es herrscht eine strikte „ein Kind“ Politik, aber weil sie ihr erstes Kind bei der Geburt verloren haben, sind sie das Risiko einer zweiten Schwangerschaft eingegangen.

Doch sie werden enttarnt und so bleibt John zurück, um seiner Frau die Flucht zu ermöglichen. Er wird zu 31 Jahren in der Festung verurteilt, einem Hochsicherheitsgefängnis, dass die Insassen mit Sonden ausstattet, die bei Ungehorsam Schmerzen zufügen oder bei Bedarf auch zum Tod führen können. All das hält John jedoch nicht davon ab, das Unmögliche zu planen, nämlich seine Flucht…

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Men in Black: International (Filmkritik)

Zwanzig Jahre lang sucht Molly (Tessa Thompson) schon nach ihnen. Die Rede ist von den Männern in Schwarz, die offensichtlich mit dem Einfangen flüchtiger Außerirdischer betreut sind. Sie weiß dass, da sie als Kind ein kleines blaues Wesen gesehen hat und nur ihr Gedächtnis bei diesem Ereignis nicht gelöscht wurde. Die langwierigen Nachforschungen haben sich endlich ausgezahlt, denn nun sitzt Molly plötzlich vor Agent O (Emma Thompson).

Sie wird schließlich als Agentin auf Probezeit eingestellt und nach London geschickt, wo Agent High T (Liam Neeson) die Zentrale leitet. Durch ihre Hartnäckigkeit landet sie bald darauf in einem chaotischen Einsatz zusammen mit dem Top-Agenten H (Chris Hemsworth). Die Sache beginnt dabei zunächst harmlos, wird jedoch schnell zu einem Fiasko, das sogar die Sicherheit des gesamten Planeten gefährden könnte.

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Serenity – Im Netz der Versuchung (Filmkritik)

Fischer Baker Dill (Matthew McConaughey) hält sich finanziell mehr schlecht als recht über Wasser. Die Hälfte seines Bootes gehört der Bank und seinen Mitarbeiter Duke (Djimon Hounsou), muss er mit seinem Lohn immer wieder etwas vertrösten. Doch er hat dieses Leben gewählt, denn er ist nach dem Irak-Krieg als gebrochener Mann zurück gekehrt.

Eines Tages – als er sich wieder mal in der einzigen Bar im Ort betrinkt – steht plötzlich seine Jugendliebe Karen (Anne Hathaway) vor ihm. Nach kurzem Gespräch bietet sie ihm 10 Millionen Dollar an, wenn er ihren Ehemann Frank (Jason Clarke) ermordet, indem dieser bei einem Bootstrip über Bord geht und sich die Haie anschließend um ihn kümmern sollen.

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Bumblebee (Filmkritik)

Im Jahre 1987 flüchtet der Transformer Bumblebee von seinem Planeten Cybertron auf die Erde, um im Geheimen einen sichern Unterschlupf für seine überlebenden Kameraden zu schaffen. Er wird jedoch verfolgt und verliert im anschließenden Kampf sowohl seine Fähigkeit zu sprechen, als auch den Zugriff auf seinen Gedächtnis-Chip. Im letzten Moment bevor sich sein System ausschaltet, kann er sich noch in einen gelben VW-Käfer verwandeln.

Kurze Zeit später, findet die 18 jährige Charlie (Hailee Steinfeld) genau diesen Käfer in der alten Werkstatt ihres Onkels. Sie verliebt sich in das gute Stück und da sie Geburtstag hat, steht das Auto schon bald in ihrer Garage. Es dauert jedoch nicht lange und schon verwandelt sich das Auto in einen Roboter, der offensichtlich hilflos wirkt und noch mehr vor Charlie Angst zu haben scheint, als sie vor ihm.

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Avengers: Endgame (Filmkritik)

Nachdem Thanos (Josh Brolin) die Hälfte allen Lebens im Universum ausgelöscht hat, sind die hinterbliebenen Avengers am Boden. Sie haben es nicht verhindern können. Sie sind zum allerersten Mal in über zehn Jahren gescheitert. Grandios gescheitert.

Zeit, sich die Wunden zu lecken und versuchen mit der Niederlage und den daraus resultierenden Konsequenzen umzugehen. Das ist allerdings nicht so leicht, denn während die einen sich ein neues Leben aufbauen leiden die anderen still weiter vor sich hin.

Bis sich die Chance – eine kleine, fast nicht realistische Chance – auftut, um vielleicht doch etwas zu unternehmen und alles ungeschehen zu machen.

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Upgrade (Filmkritik)

In der nahen Zukunft werden so gut wie alle Bereiche des Lebens von modernster Technologie gesteuert. Grey (Logan Marshall-Green) lehnt diesen Trend ab und arbeitet daher lieber mit seinen eigenen Händen weiter als Mechaniker. Seine heile Welt zerfällt jedoch plötzlich, als nach einem Unfall seine Frau ermordet wird und er schwer verletzt, jedoch als Tetraplegiker (ohne Arme und Beine bewegen zu können) überlebt.

Er hat mit seinem Leben abgeschlossen, doch unerwartet kommt in Form des exzentrischen Firmenchefs Eron Keen (Harrison Gilbertson), wieder Hoffnung in sein Leben. Der hat nämlich eine neuartige, künstliche Intelligenz namens „Stem“ entwickelt, die er in seine Wirbelsäule implantieren könnte und die ihm aus seinem gelähmten Status befreien würden. Alles natürlich unter der Hand und ohne offizielle Genehmigung…

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Captain Marvel (Filmkritik)

Vers (Brie Larson) ist eine Kriegerin. Sie kämpft mit den Kree gegen die Skrulls. Beide sind außerirdische Rassen. Die Skrulls haben den Vorteil, dass sie ihre Gestalt verändern können. Durch eine Reihe unglücklicher Umstände landet sie auf der Erde, denn dort soll die Entscheidung fallen. Alle suchen nach einem Labor. Der Schlüssel dazu ist auf der Erde versteckt.

Es macht die Sache nicht einfacher, dass sie keine Erinnerung hat, die länger als sechs Jahre alt ist. Was ist damals passiert? Auf der Erde trifft sie Nick Fury, einen S.H.I.E.L.D.-Agenten, der sich seine ersten Sporen verdient …

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The Jurassic Games (Filmkritik)

Die Welt verlangt nach Brot und Spielen. In der nicht allzu fernen Zukunft lautet der Name des Spiels: Jurassic Games. Wer vom Gericht die Todesstrafe aufgebrummt bekommt, kann sich für die Spiele melden und wer alle Runden überlebt, der oder die wird wieder freigelassen. Allerdings darf nur eine einzige Person überleben.

Tucker (Adam Hampton) meldet sich, da er fälschlicherweise für den Tod seiner Frau angeklagt wurde und er aus dem Gefängnis wieder raus und zurück zu seinen Kindern will. Währenddessen spielen sich hinter den Kulissen des Virtual Reality-Games große Intrigen ab …

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Alita: Battle Angel (Filmkritik)

Im Jahr 2563 ist die Erde geprägt von den Nachwirkungen eines katastrophalen Krieges. In den Ruinen der Stadt Iron City, sucht der Cyborg-Wissenschaftler Dr. Dyson (Christoph Waltz) immer wieder nach Ersatzteilen, um Menschen in Not aushelfen zu können. Eines Tages findet er den zerstörten Körper eines weiblichen Androiden, deren menschliches Gehirn jedoch völlig unversehrt zu sein scheint.

Dyson versorgt das Mädchen mit einem neuen Körper und nennt sie Alita (Rosa Salazar) nach seiner verstorbenen Tochter, da sie keine Erinnerungen an ihre Vergangenheit hat. Von nun an entdeckt sie die Welt mit Kinderaugen und trifft einen Jungen namens Hugo (Keean Johnson), den sie langsam aber sicher, immer mehr ins Herz schließt. Doch in der unscheinbaren Alita schlummern noch ganz andere Fähigkeiten, was eine Vielzahl potentieller Feinde auf den Plan ruft…

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