Sahara (Filmkritik)

Schatzsucher und Ex US Navy Seal Dirk Pitt (Matthew McConaughey) hat sich in den Kopf gesetzt ein Schiff zu finden. Doch nicht ein X-beliebiges, oder gar eines mit einem Schatz. Dieses „Schiff des Todes“ war außen aus Eisen und das war zu Zeiten des Bürgerkrieges schon etwas Besonderes. Doch das Schiff ging in den Wüsten von West Afrika verloren. Auch ihrer Suche treffen Dirk und seine Freunde auf die ebenso schöne, wie brillante Ärztin Dr. Eva Rojas (Penélope Cruz), die von einem Diktator gejagt wird, nachdem sie einer mysteriösen Seuche auf den Grund gehen wollte. Zusammen machen sie sich auf um Licht hinter beide Sachen zu bringen und nebenbei die Bevölkerung vor der Seuche zu retten.

Wunderschöne Schauplätze, coole Schauspieler und einfach viel Fun und Action. Leider kommt die Story etwas verworren daher. Zu schnell ist der Sprung vom Schatzsuchen zum Menschenretten. Was zu bedauern ist, ist das zwischen Matthew und Penélope wirklich keine Chemie besteht. Man bedenke das Knistern zwischen Banderas und Zeta Jones bei „Die Maske des Zorro“, dagegen stinken die Akteure dieses Films ja vollkommen ab.

Dass die beiden nach diesem Film ein Paar waren, ist bei diesem Film kaum zu glauben. Wohin gegen die Chemie zwischen Matthew und seinem Kollegen/Freund Steve Zahn sehr wohl stimmt. Komisch….Dieser Film lebt von den tollen Schauplätzen und seinem teilweise schlagfertigen Dialogen.

Noch eine Weisheit zum Schluß: „Schlag der Schlange den Kopf ab…“ – „…und der Körper ist tot.“ – „Ganz genau.“

Der Film bekommt von mir 6 von 10 Empfehlungspunkte.


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