Emma (Filmkritik)

Emma (Gweneth Paltrow) ist eine junge Lady, deren größtes Vergnügen ist, Menschen zusammenzubringen, die ihrer Meinung nach perfekt zu einander passen. Doch während mehrere Versuche in die Hose gehen, sieht sie nicht, dass ihre eigene große Liebe direkt vor ihrer Nase ist.

Und wieder eine Verfilmung eines Romans aus dem Hause Jane Austen. Leider schafft es der Film nicht ganz so zu verzaubern wie der meiner Meinung nach sehr gelungene Stolz und Vorurteil. Gwyneth Paltrow spielt ihre Rolle sehr gut, doch leider macht der Regisseur durch oftmals störend wirkende Kamerafahrten die Stimmung zunichte. Alles in allem: Ganz nett, aber nicht außergewöhnlich.

Eine Weisheit für alle Liebenden: „Möglicherweise machen einem die Unvollkommenheiten perfekt füreinander.“

Der Film bekommt von mir 6 von 10 Punkte.


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